Ich glaube eher, dass Adobe glaubte eine stabile Version zu haben, was sich aber infolge massiven Testens als illusion entpuppte, jetzt versuchen sie zu sagen: War ja nur Testversion. Vielleicht sollten sie sich ein Beispiel an OSS nehmen, da wird zwar auch oeffentlich beta-getestet, aber die Tester wissen wenigstens was auf sie zukommt.
Wenn das wirklich eine Testversion ist, kann ich Adobe nur ein grosses Lob aussprechen.
Noch kein externes RPM-Paket hat sich bei mir bisher so reibungslos installiert wie AR.7. Selbst der Menuepunkt ŽPDF-BetrachterŽ unter Gnome 2.6 lud die neue Version.
Benutze ŽNovell Linux DesktopŽ.
Wer immer bloss ueber Suse schimpft, sollte mal den NLD ausprobieren.
Die Stabilitaet, Konformitaet und Leistungsfaehigkeit ist wirklich beeindruckend.
Selbst YAST hat nur noch den Namen mit dem Suse-Tool gemeinsam.
Dann schau dir mal an wieviel unnötigen Ballast der neue Adobe Reader da mit sich herumschleppt.
Wenn die anderen Software Projekte ihre RPMs ebenfalls mit ein paar hundert Basisbibliotheken ausstatten würden, dann würden die auch alle gleich auf Anhieb laufen, aber es ist nicht der Sinn und Zweck grundsätzlich auf jedem System vorhandene Basisbibliotheken ein paar mal auf seinem Rechner zu installieren.
Mein Tipp, schau dir mal das RPM genau an und schau, was da alles an Ballast mitgeschleppt wird.
aber nur so kann man sicherstellen, dass das Programm auch auf den unterschiedlichsten Linux Versionen läuft. Gibt ja offensichtlich noch genug Leute, die mit nem Redhat oder Suse der 6er oder 7er Generation arbeiten.
Bei Applikationen, die man für die jeweilige Plattform neu kompilieren kann ist es kein Problem, shared libs zu verwenden, aber bei einem kommerziellen Programm ohne source ist das eben nicht so einfach möglich, ausser Adobe bietet zig Versionen für alle möglichen Linux Versionen an (wie bei Opera oder nVidia)
Der Acrobat schleppt (deiner Meinung nach) sehr viele unnötige Plugins mit sich rum. Diese kannst du aber selbst mit ein wenig Arbeit entfernen.
Würde Adobe entscheiden, daß sie nur einige wenige Plugins mitliefern, dann wäre das Geschrei (auch hier im Forum) wieder groß, daß sie nur einen "halbherzigen" Linux-Port ausliefern.
Ich finde es gut, daß es einen neuen Acrobat-Reader gibt. Wer ihn nicht benutzen möchte, kann auf Alternativen zurückgreifen.
stellte ich seltsames verhalten fest, wenn ich im dateimanager mit der maus über eine pdfdatei rüber gehe, fängt der rechner an zu arbeiten für einen moment. wie kann man dieses neue verhalten abstellen? wird acrobat im speicher gehalten? um in schneller laden zu können wie bei OO zb.
Adobe hat sich hiermit richtig Mühe gegeben, was es für den Anwender bedeutet auf ein einzelnes Unternehmen und derer Politik ausgeliefert zu sein:
Probleme werden geleugnet
Kritik wird heruntergespielt
Anwender trägt die Schuld
Krass ausgedrückt: Wer mich meiner Freiheiten beraubt und sich derart daneben benimmt, zu dem habe ich auch kein Vertrauen und erlaube nicht seinen Code auf meinen Rechnern auszuführen.
Da ich ein Reinrassiges 64bit system habe, und der AR nur fuer 32bit systeme compiliert wird, benutze ich seit einem jahr den xpdf, und der hat es in sich. Konnte damit wirklich jede pdf datei oeffnen. Wozu also solche Monster installieren ?
Vielleicht sollten sie sich ein Beispiel an OSS nehmen, da wird zwar auch oeffentlich beta-getestet, aber die Tester wissen wenigstens was auf sie zukommt.
Noch kein externes RPM-Paket hat sich bei mir bisher so reibungslos installiert wie AR.7.
Selbst der Menuepunkt ŽPDF-BetrachterŽ unter Gnome 2.6 lud die neue Version.
Benutze ŽNovell Linux DesktopŽ.
Wer immer bloss ueber Suse schimpft, sollte mal den NLD ausprobieren.
Die Stabilitaet, Konformitaet und Leistungsfaehigkeit ist wirklich beeindruckend.
Selbst YAST hat nur noch den Namen mit dem Suse-Tool gemeinsam.
Wenn die anderen Software Projekte ihre RPMs ebenfalls mit ein paar hundert Basisbibliotheken ausstatten würden, dann würden die auch alle gleich auf Anhieb
laufen, aber es ist nicht der Sinn und Zweck grundsätzlich auf jedem System vorhandene Basisbibliotheken ein paar mal auf seinem Rechner zu installieren.
Mein Tipp, schau dir mal das RPM genau an und schau, was da alles an Ballast mitgeschleppt wird.
aber nur so kann man sicherstellen, dass das Programm auch auf den unterschiedlichsten Linux Versionen läuft. Gibt ja offensichtlich noch genug Leute, die mit nem Redhat oder Suse der 6er oder 7er Generation arbeiten.
Bei Applikationen, die man für die jeweilige Plattform neu kompilieren kann ist es kein Problem, shared libs zu verwenden, aber bei einem kommerziellen Programm ohne source ist das eben nicht so einfach möglich, ausser Adobe bietet zig Versionen für alle möglichen Linux Versionen an (wie bei Opera oder nVidia)
Würde Adobe entscheiden, daß sie nur einige wenige Plugins mitliefern, dann wäre das Geschrei (auch hier im Forum) wieder groß, daß sie nur einen "halbherzigen" Linux-Port ausliefern.
Ich finde es gut, daß es einen neuen Acrobat-Reader gibt. Wer ihn nicht benutzen möchte, kann auf Alternativen zurückgreifen.
Gefällt mir supergut!
Schade, der neue war doch super stabil.
--Thomas
http://grisu.kicks-ass.org/snapshots/AdobeReader.png kann man doch eigentlich gar nicht falsch verstehen.
Krass ausgedrückt: Wer mich meiner Freiheiten beraubt und sich derart daneben benimmt, zu dem habe ich auch kein Vertrauen und erlaube nicht seinen Code auf meinen Rechnern auszuführen.