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Mi, 23. März 2005, 12:33

Gesellschaft::Politik/Recht

Breite Unterstützung für Linux Standard Base

Die Linux Standard Base (LSB) wird von einer wachsenden Zahl von Herstellern unterstützt, gab die Free Standards Group bekannt.

Laut der Free Standards Group haben sich einige signifikante Software-Hersteller (ISVs, Independent Software Vendors) zur LSB bekannt. Darunter befinden sich BakBone Software, IBM, Levanta, Lymeware, MySQL, Novell, Oracle, UGS und VERITAS. Die Free Standards Group, die außer der LSB noch weitere offene Standards verwaltet, konnte außerdem über ein Dutzend neue Mitglieder in ihren Reihen begrüßen. Damit wird die Gruppe nun von mindestens 32 Unternehmen unterstützt.

Die neuen Mitglieder sind: BakBone, Beijing Co-Create Software, Covalent Technologies, Fortify Software, Levanta, Lymeware, Hyperic, MySQL, Novell, Red Flag, Search Cacher, UGS und VERITAS.

Die LSB hilft Softwareherstellern, auf der Linux-Plattform kosteneffektiv und mit geringem Risiko zu ihre Software anzubieten. Sie trägt auch die Wünsche und Anregungen an die Linux-Distributoren heran. Durch die Unterstützung von LSB und LSB-konformen Distributionen sinkt die Wahrscheinlichkeit, daß sich Linux aufspalten wird, und das Wachstum von Linux wird weiter beschleunigt.

Die im vergangenen Jahr fertiggestellte Version 2.0 von LSB wurde schnell von vielen Distributoren und Systemhäusern umgesetzt oder zumindest Unterstützung angekündigt, darunter AMD, Conectiva, Dell, HP, IBM, Intel, Mandrakesoft, Miracle Linux, SUSE LINUX, Progeny, Red Flag, Red Hat, Sun Wah Linux, Thizlinux und Turbolinux. Seither ist die Free Standards Group dabei, die Unterstützung der Softwarehersteller für diesen Standard einzuwerben.

Die Spezifikation der Linux Standard Base enthält ein Basis-Set von APIs, Bibliotheken und Standards zur Interoperabilität. Sie enthält auch Testsuites, Entwicklungsumgebungen, Beispiel-Implementierungen und Dokumentation für Entwickler.

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