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Thema: Unerwartete Nebenwirkungen des Adobe Reader

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Robert Michel am Do, 31. März 2005 um 13:55 #
Zur Erinnerung - zur Meldung vom 14.03.2005
http://www.pro-linux.de/news/2005/7919.html
schrieb ich:
--snipp--
Kurztippwunsch: Wie installiert man CS Binaries _sicher_ auf seinem Linuxsystem?
Gesendet von Robert Michel am Mi, 16. Mär 2005 um 11:41
Salve!

Ich vermisse in dieser pro-linux news den Hinweis, das man _nicht_ einfach fremde closesoftware Binaries sich auf seinem Rechner installieren sollte und finde, das sich ein update dieser News und ein Kurztipp lohnen würde, der den GUN/Linuxer Usern möglichkeiten aufzeigt, fremde Binaries _sicherer_ zu verwenden.
1. pdf2ps
2. zweiter Rechner
3. LinuxUser
etc...
Acrobat Reader ist mitlerweile mehr als ein Anzeigeprogramm - es kann Downloaden, per Yahoosuchen, DRM und ähliches online überprüfen.... das Tool gehört IMHO _nur_ in einer Sandbox gestartet - keinen lesenden Zugriff auf andere Dokumente, keine Netzverbindung oder sonstige andere Rechte.

Wer mag soetwas schreiben?
Gruß
rob
--snapp--

Unerwartetes Verhalten war zu erwarten
"Teile und Herrsche!"
Gebt Programmen nicht unnötig viele Rechte!

Gruß
rob

  • Score: 3 Von popel am Do, 31. März 2005 um 15:57 #
    Also iptables dürfte dir zumindest helfen den zugriff aufs internet zu verweigern.
    irgendwas wie z.B.

    iptables -A OUTPUT -m owner --cmd-owner acroread -j DROP

    should do the trick

    Score: 3 Von Jörg am Do, 31. März 2005 um 17:10 #
    Wenn Du SuSE benutzt, installier yast2-uml und kernel-uml* und bau Dir die entsprechende Sandbox. Da muss man sich nicht die mühselig aufgestellten tables-Regeln zerhauen, sondern kann dem uml einfach kein Netzwerk geben. Xen wäre eine andere Möglichkeit, damit habe ich aber (noch) keine Erfahrung.
    Ich verwende das oft, wenn ich Programme teste, bei denen ich nicht sicher bin, ob ich alle Bugs erwischt habe. Unser lokales Testnetz hat keine Verbindung nach außen und daher nur minimale Sicherheitsvorkehrungen. Ein fehlerhaftes Programm kann da schnell zu Ärger mit den Kollegen führen... ;-)
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