schon alleine wegen dieser schwachsinnigen JavaScript Warnung die man noch nicht mal abschalten kann. Als Anwender bestimme ich doch gerne selber welche Features ich benutze und welche nicht. Unter Windows benutze ich Foxit, klein und schnell. Unter Linux kenne ich leider keinen Reader der mir Dokumente im continues Mode anzeigt. Den Adobe wollte ich nie, recht hatte ich wohl. Pfui Adobe. Und da wundert man sich dann das die meisten Linuxnutzer kein Closed Source wollen. Solche Negativbeispiele können also auch ganz gut sein. Weg mit dem Schrott.
Warum der Konjunktiv? Der kann das! Genauso wie Präsentationsmodus, suchen von Text, type-ahead-find, Such-Preview, Copy & Paste sowie Text-To-Speech aus dem Dokument, Übernahme von Absatzformatierungen, und und und ...
KPDF (Wohlgemerkt _nur_ die Version in KDE 3.4!!!) ROCKT!
Hmm, ganz unterschreiben kann ich das _NOCH_ nicht. KPDF ist noch etwas langsamer als AR und wer sich mal die New York Times Anzeige des FF mit KPDF und AR ansieht wird ERHEBLICHE Unterschiede feststellen. Aber das wird und für den Alltagsgebrauch ist KPDF sicher genauso benutzbar und vor allem offenbar sehr viel sicherer.
Von Kai F. Lahmann am Do, 31. März 2005 um 19:52 #
Bissl Kleinkram gibt es sicher immer, allerdings ist der Leistungssprung zu der Version aus 3.3 gewaltig. Das Ding ist dazu wie ein typisches KDE-Programm zu bedienen (acroread sieht mach Windows aus!) und kann nachdem es jetzt auch passwortgeschützte PDFs frisst so ziemlich alles, was im RL vorkommt.
Unter Windows benutze ich Foxit, klein und schnell.
Mein Beileid!
Foxit ist zwar klein und sehr schnell - hat aber leider ganz erhebliche Darstellungsprobleme und zwar schon bei sehr einfach gestrickten PDF-Dateien.
Der Beweis - Man lade sich einfach mal diese paar Seiten aus dem "Open Source Jahrbuch 2005" herunter, sind nur 11 reine Textseiten mit 604 KB, also ganz wenig:
So, dann öffne man das PDF mal mit Foxit und mit dem Adobe Reader:
Auf Seite 2 ("Coases Pinguin beginnt zu fiegen - Der institutionelle Wandel in der Softwareindustrie") geht der ganze Ärger dann nämlich schon los:
Der Adobe Reader zeigt korrekt oben rechts 3 kleine Grafiksymbole an, Foxit dagegen gleich 18 (!) Stück, also alle, die es irgendwo im Dokument finden konnte und klatscht sie einfach über die Überschrift und den Text, so das das ganze teilweise unlesbar wird und außerdem auch sonst einfach grauenhaft aussieht.
Nee, das ist nun wirklich keine Alternative, leider.
Also mit kpdf (von kde 3.4) hab ich immer noch das Problem, daß der Nablaoperator, Buchstaben mit Tilde oben drauf und das große Omega nicht richtig dargestellt werden.
xpdf und acrobat und ghostview und..... können es anzeigen
Als Anwender bestimme ich doch gerne selber welche Features ich benutze und welche nicht.
Unter Windows benutze ich Foxit, klein und schnell.
Unter Linux kenne ich leider keinen Reader der mir Dokumente im continues Mode anzeigt.
Den Adobe wollte ich nie, recht hatte ich wohl.
Pfui Adobe. Und da wundert man sich dann das die meisten Linuxnutzer kein Closed Source wollen.
Solche Negativbeispiele können also auch ganz gut sein.
Weg mit dem Schrott.
KPDF in der 3.4er Version sollte das können
KPDF (Wohlgemerkt _nur_ die Version in KDE 3.4!!!) ROCKT!
Danke, Torsten!
*Der* Tipp ist wirklich Gold wert. Habe zwar 3.4 bereits seit einer Woche installiert, aber KPDF hatte ich bisher links liegen gelassen.
KPDF ist jetzt wirklich der Hammer. Adobe, pack' ein!
KPDF ist noch etwas langsamer als AR und wer sich mal die New York Times Anzeige des FF mit KPDF und AR ansieht wird ERHEBLICHE Unterschiede feststellen. Aber das wird und für den Alltagsgebrauch ist KPDF sicher genauso benutzbar und vor allem offenbar sehr viel sicherer.
xpdf nicht.
Mein Beileid!
Foxit ist zwar klein und sehr schnell - hat aber leider ganz erhebliche Darstellungsprobleme
und zwar schon bei sehr einfach gestrickten PDF-Dateien.
Der Beweis - Man lade sich einfach mal diese paar Seiten aus dem "Open Source Jahrbuch 2005" herunter,
sind nur 11 reine Textseiten mit 604 KB, also ganz wenig:
http://www.opensourcejahrbuch.de/2005/pdfs/osjb2005-03-06-baerwolff.pdf
So, dann öffne man das PDF mal mit Foxit und mit dem Adobe Reader:
Auf Seite 2 ("Coases Pinguin beginnt zu fiegen - Der institutionelle Wandel
in der Softwareindustrie") geht der ganze Ärger dann nämlich schon los:
Der Adobe Reader zeigt korrekt oben rechts 3 kleine Grafiksymbole an,
Foxit dagegen gleich 18 (!) Stück, also alle, die es irgendwo im Dokument finden
konnte und klatscht sie einfach über die Überschrift und den Text, so das das ganze
teilweise unlesbar wird und außerdem auch sonst einfach grauenhaft aussieht.
Nee, das ist nun wirklich keine Alternative, leider.
Sebastian.
xpdf und acrobat und ghostview und..... können es anzeigen