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Thema: Unerwartete Nebenwirkungen des Adobe Reader

2 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Sebalin am Do, 31. März 2005 um 15:11 #
ABER(!)

"typisch" für Closed Source ist es NICHT!

Bitte nicht bei einem EINZELFALL hier gleich verallgemeinern und Closed Source
als ganzes in Bausch und Bogen verdammen:

Ich nutze unter Linux z.B. den Textmaker und auch den Planmaker.

Beide kommen aus DE, beide sind CS, beide sind kommerziell - und beides sind sehr
gute Programme! Absolut Spyware-Frei!

Schnell, stabil und auch kompatibel sind sie auch noch, da ich nämlich von beiden
außerdem auch die Windows-Versionen gekauft habe. Ansonsten ist aber auch das Speichern
in verschiedenen Formaten möglich, was ich persönlich aus den o.g. Gründen aber nur
selten mache.

Der Adobe Reader 7 unter Windows hat mich damals so genervt, da die im Artikel
ja schon beschriebene Abschaltung von JavaScript zu (nicht abschaltbaren!) Aufforderungen
führte JS zu aktivieren. - Das passiert sogar dann, wenn man überhaupt kein PDF-Dokument öffnet,
sondern nur den Reader selbst. Bei jedem Schließen hat man das unvermeidliche und
nervende Abfrage-Fenster, dass man jedesmal wegklicken muss.

Da das auf Dauer nicht auszuhalten ist, bin ich unter Windows ziemlich schnell wieder
zum Adobe Reader 6 (6.03) zurückgekehrt. - Die Startzeiten spielen bei meinen 1024 MB RAM
sowieso überhaupt keine Rolle.

Für Windows und Linux gilt in bezug auf der Reader 7:

Man sollte ihn so lange (auch öffentlich) boykottieren, bis Adobe sowohl das Spyware-Plugin,
als auch die schon an Nötigung grenzenden dauerenden Abfragen bezüglich Java-Script wieder
entfernt hat. (Wenn man es in den Grundeinstellungen einmal explizit verneint hat, reicht das
ja wohl!)

Sebastian.

  • Score: 3 Von Ralph Miguel am Do, 31. März 2005 um 15:34 #
    Ich verallgemeinere das nicht. Es gibt ganz sicher Closed Source - Applikationen in die solche Sperenzchen nicht eingebaut sind. Ich habe früher recht begeistert Applixware genutzt, das war halt eine bezahlbare und schnelle Office-Suite unter Linux/Unix.

    Der Adobe Reader hat bei mir allerdings erst einmal verschissen.

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