Die meisten Anwender brauchen offensichtlich kein aktiviertes JavaScript.
Es zu deaktivieren in den Grundeinstellungen reicht eben nicht, die Meldung kommt immer wieder und läßt sich nicht abschalten.
Adobe profitiert bereits sehr von der Tatsache ein Plattformübergreifendes Format generiert zu haben, was die Nachfrage an teilen ihrer "bezahlprodukte" aufrecht erhält. Das ist aber kein Grund für ein Adwareprogramm, das sich dann noch als Spyware-Programm herausstellt jetzt DANKE zu sagen.
40 MB (ja, ich weiß es sind statisch gelinkte Libraries dabei) für einen Viewer ist Overkill. Eine Yahoobar braucht kein Schwein in einem Viewer, Werbeeinblendungen auch nicht. Die letzte brauchbare Windowsversion war 5.5.
Danke könnte man sagen, wenn sie ihre "bezahlsoftware" mal portieren würden. Natives Photoshop, nativen Acrobat, ... DAS würde ich begrüßen und auch kaufen. Ein kostenloses Viewertool mit fraglos edlen Features dann aber mit Nervware, Adware und Spyware zu kombinieren ist so ein klein bißchen wie einem Köter salmonellenverseuchtes Fleisch in den Dreck zu werfen und zu erwarten, daß er sich wedelnd bedankt. was ein hund vielleicht machen wird. Ich für meinen Teil schmeiße es lieber zurück oder weg.
keiner hat verlangt, daß adobe den quellcode offenlegen soll. wenn sie im linux buissness fuß fassen wollen dann machen sie das doch besser mit guten produkten. ad-spyware ist kein gutes produkt, auch unter windows nicht.
und dafür braucht es keine tabletten um das zu merken ...
Wer kein JavaScript braucht, schaltet es ab. Wer eine neue Applikation installiert, hat als erstes die Einstellungen zu prüfen und seinen Anforderungen anzupassen. Wer das nicht macht, braucht nicht jammern, daß eine Applikation sich anders als gewünscht verhält.
Du schreibst:
"Es [JavaScript] zu deaktivieren [...] reicht eben nicht",
Im Ursprungsartikel steht aber:
"Zur Nutzung dieser Funktionalität ist es auch erforderlich, daß die JavaScript-Funktionalität im Adobe Reader eingeschaltet ist."
die 40 MB kommen halt von den aufgeblasenen GUI (GTK, oder?). Natürliche hätten sie dynamisch linken können, aber das macht die Pflege des Produkts nicht gerade leichter (welche Distributionen sind relevant? RedHat, Suse, Debian, Mandrake? Was ist mit Rock? usw.) Naja, mir wär ein leichtgewichtigeres GUI auch lieber, die Motif-basierende 5er Version war einen Hauch flotter und kleiner...)
> Du schreibst: > "Es [JavaScript] zu deaktivieren [...] reicht eben nicht", > > Im Ursprungsartikel steht aber: > "Zur Nutzung dieser Funktionalität ist es auch erforderlich, daß die JavaScript-Funktionalität > im Adobe Reader eingeschaltet ist."
Im Ursprungsartikel steht genauso: "Wenn man sie abschaltet, wird man bei vielen Dokumenten mit nervtötenden Aufforderungen konfrontiert, sie wieder einzuschalten. Offenbar wird JavaScript auch benötigt, um das Ausfüllen von Formularen zu ermöglichen."
Also reicht das Abschalten von JS nicht! Damit wird neben der SpyWare-Funktionalität auch ein großer Teil anderer Funktionen abgeschaltet, welche man evtl. doch noch gebrauchen könnte.
Es zu deaktivieren in den Grundeinstellungen reicht eben nicht, die Meldung kommt immer wieder und läßt sich nicht abschalten.
Adobe profitiert bereits sehr von der Tatsache ein Plattformübergreifendes Format generiert zu haben, was die Nachfrage an teilen ihrer "bezahlprodukte" aufrecht erhält. Das ist aber kein Grund für ein Adwareprogramm, das sich dann noch als Spyware-Programm herausstellt jetzt DANKE zu sagen.
40 MB (ja, ich weiß es sind statisch gelinkte Libraries dabei) für einen Viewer ist Overkill. Eine Yahoobar braucht kein Schwein in einem Viewer, Werbeeinblendungen auch nicht. Die letzte brauchbare Windowsversion war 5.5.
Danke könnte man sagen, wenn sie ihre "bezahlsoftware" mal portieren würden. Natives Photoshop, nativen Acrobat, ... DAS würde ich begrüßen und auch kaufen. Ein kostenloses Viewertool mit fraglos edlen Features dann aber mit Nervware, Adware und Spyware zu kombinieren ist so ein klein bißchen wie einem Köter salmonellenverseuchtes Fleisch in den Dreck zu werfen und zu erwarten, daß er sich wedelnd bedankt. was ein hund vielleicht machen wird. Ich für meinen Teil schmeiße es lieber zurück oder weg.
keiner hat verlangt, daß adobe den quellcode offenlegen soll. wenn sie im linux buissness fuß fassen wollen dann machen sie das doch besser mit guten produkten. ad-spyware ist kein gutes produkt, auch unter windows nicht.
und dafür braucht es keine tabletten um das zu merken ...
Wer kein JavaScript braucht, schaltet es ab. Wer eine neue Applikation installiert, hat als erstes die Einstellungen zu prüfen und seinen Anforderungen anzupassen. Wer das nicht macht, braucht nicht jammern, daß eine Applikation sich anders als gewünscht verhält.
Du schreibst:
"Es [JavaScript] zu deaktivieren [...] reicht eben nicht",
Im Ursprungsartikel steht aber:
"Zur Nutzung dieser Funktionalität ist es auch erforderlich, daß die JavaScript-Funktionalität im Adobe Reader eingeschaltet ist."
die 40 MB kommen halt von den aufgeblasenen GUI (GTK, oder?). Natürliche hätten sie dynamisch linken können, aber das macht die Pflege des Produkts nicht gerade leichter (welche Distributionen sind relevant? RedHat, Suse, Debian, Mandrake? Was ist mit Rock? usw.) Naja, mir wär ein leichtgewichtigeres GUI auch lieber, die Motif-basierende 5er Version war einen Hauch flotter und kleiner...)
> "Es [JavaScript] zu deaktivieren [...] reicht eben nicht",
>
> Im Ursprungsartikel steht aber:
> "Zur Nutzung dieser Funktionalität ist es auch erforderlich, daß die JavaScript-Funktionalität > im Adobe Reader eingeschaltet ist."
Im Ursprungsartikel steht genauso:
"Wenn man sie abschaltet, wird man bei vielen Dokumenten mit nervtötenden Aufforderungen konfrontiert, sie wieder einzuschalten. Offenbar wird JavaScript auch benötigt, um das
Ausfüllen von Formularen zu ermöglichen."
Also reicht das Abschalten von JS nicht! Damit wird neben der SpyWare-Funktionalität auch ein großer Teil anderer Funktionen abgeschaltet, welche man evtl. doch noch gebrauchen könnte.