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Thema: LiMux: Debian als Desktop für die Linux-Migration der Stadt München

67 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Maister Fruehling am Do, 14. April 2005 um 13:26 #
gibt es irgendwo eine Seite die die Vor-,Nachteile von deb und rpm gegenueberstellt ?

Danke

  • Score: 3 Von Denny am Do, 14. April 2005 um 13:36 #
    Wozu? *.deb gut, *.rpm schlecht ;-)
    Score: 3 Von M:ke am Do, 14. April 2005 um 13:37 #
    Wenn dus ausprobierst ;)

    Im Grunde fällt mir jetzt nichts weiter ein, als dass Deb mehr kann als RPM. Beispielsweise Benutzer-geleiteter Konfigurationen. Das Spec-File eines RPM sah aber wesentlich simpler aus als vom Deb.

    • Score: 3 Von silvio am Do, 14. April 2005 um 14:20 #
      Dafür kann man ein deb-Paket jederzeit mit Boardmitteln und ohne besondere Tools ein- und auspacken.
      Aufgrund dieser Schlichtheit ist es auch sehr einfach, mal eben auf die Schnelle händisch ein Paket zusammenzuschnüren.
      Und auch die Paketabhängigkeiten lassen sich an jeder U*x Konsole einsehen.

      IMHO hat sich deshalb dieses Format (in vereinfachter Form) zurecht auch unter Embedded Linux durchgesetzt.

      Ein anderes gutes Beispiel für die Mächtigkeit von deb ist "apt-get dist-upgrade".

      • Score: 3 Von NikN am Do, 14. April 2005 um 15:12 #
        Das hat jetzt nichts mit deb zu tun. apt gibt es auch für RPM-Distributionen wie Suse.

        NikN

        • Score: 3 Von sulu am Do, 14. April 2005 um 20:16 #
          Das Repository ist aber kleiner.
          Score: 3 Von sleipnir am Fr, 15. April 2005 um 17:08 #
          bekommst aber mit apt und rpm oft SAUMÄSSIGE abhängigkeitsprobleme oder ähnliches.

          Ich hatte mal das "glück" sehen zu können, dass ich angeblich 2 verschiedene versionen einer Software in den gleichen verzeichnissen installiert hatte mit apt4rpm.

          Mit deb formaten ist sowas überhaupt gar nicht zuläßig, es sei denn man gibt explizit "force" optionen an.

    Score: 3 Von mohikaner am Do, 14. April 2005 um 13:39 #
    deb und rpm vergleichen??? Ich kenne keine Distribution die RPM heißt.

    Davon mal abgesehen ist Debian einfach die sicherste Distri am Markt und desshalb für Städte, Gemeinden, Firmen etc. bestens geeignet.

    mohikaner

    Score: 3 Von Tendenz Rot am Do, 14. April 2005 um 13:41 #
    Deb steht höher im Alphabet und RPM ist konsistenter da es nur aus Konsonanten besteht. Viele RPM's führen außerdem zu wesentlich höheren Drehzahlen.

    Gruß, die Tendenz.

    Score: 3 Von Kai F. Lahmann am Do, 14. April 2005 um 13:46 #
    die Paketformate selbst nehmen sich nicht viel. Es sind mehr die strengen Benennungsregeln bei debian, die hier helfen. Bei einem rpm kann es einem schonmal passieren, dass eine libxyz.so.3 vermisst wird und man dafür das Paket xyz in Version 3 installieren muss, wird bei deb dann wirklich nach "Paket libxyz-3" gefragt. Dazu kommt die Aufteilung der Pakete, durch die man sich idr. viel sinnlosen Kram erspart.
    Score: 3 Von Doener am Do, 14. April 2005 um 14:15 #
    Debs lassen sich per apt installieren und deinstallieren. Einen größeren Vorteil gegenüber RPMs gibt es wohl nicht und auch nichts, was diesen Vorteil auf seiten des RPM-Systems ausgleichen könnte.
    • Score: 3 Von feliX am Do, 14. April 2005 um 14:55 #
      apt gibt es doch auch für rpm-Distris!
      • Score: 3 Von unwissender am Do, 14. April 2005 um 16:49 #
        Hab ich noch nicht ausprobiert.
        Kann man denn damit auch auf den Debian-Paketpool zugreifen?
        An sonsten wär der Vorteil ja nicht so riesig ...
        • Score: 3 Von SegFault II. am Do, 14. April 2005 um 17:13 #
          Öhm..
          Nein, kann man nicht.
          Wäre ja auch IMHO non-sens.
          Wie sollte das funktionieren?
          Im Debian-Paketpool liegen meines Wissens (nutze kein Debian) ja eh nur DEB-files.
          Da ich aber eine RPM basierte Distri (SuSE 9.2 mit Apt) nutze, nützen mir die nix.
          Es gibt andere Repositories, wo auch ne ganze Menge Software rumliegt.
          Hatte bisher erst 1 oder 2 Programme, die ich nicht über Apt4Rpm bei SuSE 9.2 bekommen hab.
          Man kann also auch ohne Zugriff auf den Debian-Paketpool gut leben ;-)

          Mal von der technischen Seite betrachtet:
          Ich denke (habs net probiert), Apt4Rpm kann genauso gut die Debian-Server nutzen.
          Kannste dann aber net viel mit Anfangen, da Debian-Pakete andere Benennungsregeln haben als RPMs.
          Da das Auflösen von Abhängigkeiten aber über den Namen gemacht wird, bringt dir das dann net viel.

          • Score: 3 Von unwissender am Do, 14. April 2005 um 18:30 #
            achso, es heißt apt4rpm; das erklärt natürlich, daß es nicht mit deb funktioniert -und wenn ich noch mal so drüber nachdenke eigentlich ne dumme Frage. :)
            Für mich war seinerzeit der Debian-Paketpool und das einfache Handling des Paketsystems ausschlaggebend für den Umstieg von SuSE/RedHat auf Debian.
            Kommt wohl auf die Paketauswahl an, aber ich hatte ständig Probleme, die benötigten Pakete zu finden und beim Installieren stets Abhängigkeitsprobleme. Debian war in der Hinsicht die "Erleuchtung" für mich. ;)
            Nicht zuletzt hatte man hier auch viel schöner vorkonfigurierte Pakete.
      Score: 3 Von brum am Do, 14. April 2005 um 17:54 #
      Der Vorteil eines Debian-Paketmanagment ist es und war es schon vor Jahren, doch einfach mal eine Update zu machen oder eine neue Version einzuspielen. Und wieder und wieder ....
      Daran sind die meisten RPM-Distries meist irgendwie gescheitert.
      Ist neuerdings, mit nacherfundenen "apt", theoretisch auch möglich, aber praktisch wohl nicht so toll ... ?

      bye brum

      • Score: 3 Von Erik am Do, 14. April 2005 um 23:09 #
        Das einzige Problem, daß ich bei apt4rpm auf einer SuSE 9.1 ausmache, ist, daß ich (warum auch immer) bei komplett neuen Paketen zuerst die ursprüngliche SuSE 9.1-Version installieren muß, danach spielt apt4rpm die aktuellere aus der angegeben Quelle ein. Spätere Updates der Pakete verlaufen danach absolut reibungslos.


        lg
        Erik

      Score: 3 Von Franz am Fr, 15. April 2005 um 16:22 #
      Das ist doch genau das, was apt macht, oder ?
      (Ich kenne nur Mandrake)
    Score: 3 Von Winston84 am Do, 14. April 2005 um 22:21 #
    Eine Seite, die beides miteinander vergleicht kenne ich leider nicht aus dem Stehgreif, deshalb vergleiche ich selbst mal ein bisschen..

    Beide Formate bieten als Paketmanager Installation und Deinstallation und Upgrade von Paketen an. Beide Formate sind in der Lage Paketabhängigkeiten aufzulösen.
    Der grösste Unterschied zwischen beiden dürfte weniger im Paketformat selbst als vielmehr in der Philosophie ihrer Anwendung liegen.
    Die meisten rpm-basierten Distributionen bieten alle paar Monate eine neue Version ihrer Software an, die grosse Teile des Systems austauscht, wenn es nicht sowiso sauberer ist gleich alles neu zu installieren. Zwischen diesen releases bekommt man meist nur Sicherheitupdates, die von einem Tool wie z.B. Yast heruntergeladen und eingespielt werden.
    Bei Debian gibt es zwar auch Releases, der Übergang zwischen ihnen ist aber fliessend. Eine Debian Installation kann man ständig auf dem neuesten Stand halten, indem man in der Konsole soetwas wie "apt-get update all" eingibt. Es werden nicht nur Sicherheitsupdates eingespielt, sonder tatsächlich neue Versionen von Programmen, wenn diese für den verwendeten Debian-Tree freigegeben wurden. Es gibt 3 Trees. Man könnte sie als Reifestufen bezeichnen. Die erste, am längsten getestete, stabilste und daher von den Programmversionen älteste heist "stable". Die mittlere heisst "testing" und der Tree, welcher die neuesten, ungetesteten Programmversionen enthält heisst unstable. Auch ein Up- oder Downgrade zwischen den Trees oder ein mischen von Programme aus verschiedenen Trees ist ohne weiteres möglich.

    Ich schweife mal etwas ab...

    Ähnlich mächtig und komplex ist wohl nur noch das (von BSD abgeschaute) Portage System von Gentoo. Bei Gentoo handelt es sich primär um ein sourcebasiertes System, d.h. es wird normalerweise jedes Paket vor der Installation automatisch aus den Quellen auf dem Installationsrechner kompiliert. Das bietet grösstmögliche Flexibilität und Eingriffmöglichkeiten für den Benutzer. So lassen sich z.B. die Compileroptimierungen festlegen (wieviel das bringt ist Gegenstand vieler Diskussionen zwischen Menschen, die offenbar nicht viel anderes zu tun haben..). Viel interessanter sind die sog. USE-Flags mit denen sich Paketabhängigkeiten beinflussen lassen. Das System ist mit dem "emerge" Tool ähnlich einfach auf dem neuesten Stand zu halten wie Debian. Nachteil der Geschichte sind natürlich die Zeit und der Festplattenplatz, die beim Kompilieren benötigt werden. Glücklicherweise kann emerge sowohl binäre Dateien installieren, als auch nach dem kompilieren selbst herstellen, so dass man, wenn man mehrere Rechner besitzt, die auf einem Rechner hergestellten Pakete (am besten in Zusammenarbeit mit den anderen Rechnern via Distcc) anschliessend auf den anderen installieren kann. Als Paketformat dient übrigens .tar.bz2.

    ...was mich zu Slackware bringt, welches .tar.gz einsetzt und meines Wissens über keinen speziellen Update-Mechanismus. Weiss da jemand mehr ?

    Gruss Winston84

    • Score: 3 Von baaloon am Fr, 15. April 2005 um 10:08 #
      Endlich mal Jemand der die Frage beantwortet hat!

      Mein Nachtrag: Wie so Vieles bei Linux und die unzähligen Distr. kommt es auf die Vorlieben und dem Geschmack des Users an. Der Eine mag die Funktion und die Handhabung von .rpm, der Andere mag die Bodenständigkeit und die Zuverlässigkeit von .deb. Darum testen. Denn gut ist, wenn man mit beiden umgehen kann.

      Grusz

    Score: 3 Von L00NIX am So, 17. April 2005 um 12:26 #
    Nur so eine Bemerkung am Rande...

    Hier fällt immer wieder das Schlüsselwort APT (Advanced Package Tool)
    in Verbindung mit DEB oer RPM (Paketformate). APT ist mit diesen
    aber schlicht und einfach nicht zu vergleichen, da es sich um eine
    Zwischenschicht handelt, die zwar die Pakete verwaltet, aber die
    Abhängigkeiten stecken in den DEB- und RPM-Paketen. Somit kann APT
    nicht in einem Vergleich zwischen DEB und RPM herangezogen werden.

    Zu DEB wäre noch anzumerken, dass es das (so glaube ich) einzige
    Paketformat unter GNU/Linux ist, das mit Standardwerkzeugen
    auspackbar ist. Ein DEB ist nichts anderes als ein ar-Archiv, in
    dem wiederum zwei gepackte tar.gz-Archive schlummern. Wer's nicht
    glaubt, kann es ja mal ausprobieren.


    Gruß
    L00NIX

Score: 3 Von Udo am Do, 14. April 2005 um 14:13 #
Würd mich mal interessieren,wie den das nun in der Praxis ausschaut.
-Werden Windowsrechner auf Linux umgesetzt?
-Werden neu angeschaffte Rechner verwendet?
-Wie wird vorhande Hardware genutzt,wenn sie genutzt wird und nicht Linuxtauglich ist durch Treibermangel.
-Welche Schritte werden dort wie angegangen und umgesetzt?
-Welche Probleme gab oder gibt es in welcher Art?

Eigentlich erfährt man sehr wenig über den wirklichen Ablauf.Es wird immer nur mit geprahlt,das sowas geschieht. Nur wirklich informativ ist es nicht.
Da es eine öffentliche Behörde ist,sollte solche Informationen auch öffentlich sein,damit andere Interessierten davon profitieren können,finde ich.

Gruß Udo

Score: 3 Von Harald Huthmann am Do, 14. April 2005 um 14:29 #
"Woddy" ist genau das Richtige für
die Schlafmützen in der Stadtverwaltung

Gruß Harald

  • Score: 3 Von Jörg am Do, 14. April 2005 um 15:16 #
    Keine Ahnung aber was schreiben...

    Ohne Worte

    • Score: 3 Von Harald Huthmann am Do, 14. April 2005 um 16:01 #
      >Keine Ahnung aber was schreiben...

      Doch Ahnung.
      (Nach etwas Einarbeitung)
      Behördendesktop installieren:
      /********/
      apt-get install pysol
      /********/
      Damit haben die dann ihre gewohnte
      Arbeitsumgebung.

      Gruß Harald

    Score: 3 Von lol am Do, 14. April 2005 um 15:23 #
    lol, auf heise würde es dafür ++ geben ;)
    Score: 3 Von Seppl am Do, 14. April 2005 um 20:49 #
    NEIN! Schreibmaschine und Tip-ex. Damit können sie den geringsten Schaden anrichten :-))

    Aber im Ernst: Eine sinnvolle und vernünftige Entscheidung. Mit Debian stehen alle Wege offen und sie sind wirklich nicht herstellergebunden.

    Score: 3 Von gm am Fr, 15. April 2005 um 18:33 #
    Steht da was von "stable"...
    Score: 3 Von neuromancer am So, 17. April 2005 um 09:33 #
    Harald, wenn es einen Orden für Inkompetenz gäbe, du wärst Anwärter Nummer eins.
    Hast du dir mal überlegt, was für ein Anforderungsprofil eine Stadtverwaltung hat ? Sicherheit und Stabilität an erster Stelle verbunden mit "relativ" modernen Anwendungen. Das "relativ" beinhaltet, dass es nicht immer das modernste sein muss, weil auch etwas ältere Lösungen für die normale Büroanwendung durchaus ausreichend sind. Im modernen Büroalltag reichen in der heutigen Zeit Word 97, Excel 97 und ein 64 MB-Rechner immer noch aus (Aussage Ring deutscher Organisatoren) !

    Diesen inflationären Microsoft-Trend "immer schneller, immer teurer" muss keine Verwaltung, aber auch kein Industriebetrieb mitmachen.

Score: 3 Von Michael am Do, 14. April 2005 um 15:21 #
kann es sein das München deswegen Debian gewählt hat weil vielleicht die Enterprise Produkte von SuSE oder RedHat einfach zu teuer sind?
Ich finde nämlich das SuSE bzw. RedHat mit dieser viel zu teuren Enterprise-Preis-Politik sich selbst keinen Gefallen tut. Was ist den z.B. so viel besser an Novell Desktop gegenüber SuSE Professional? zumahl der Preis von Novell Desktop auch nur für 1 Jahr Support ist! Da kann man doch eigentlich gleich Windows kaufen (für den Preis meine ich, da ja Windows für 5 Jahre supportet wird!)
Score: 3 Von bäcker am Do, 14. April 2005 um 15:41 #
wer backt die deb pakete? und wie geht das vorsich? bokommen die andere fertige debianpakete als die normal debian user? hoffentlich.
  • Score: 3 Von brötchen am Do, 14. April 2005 um 16:53 #
    Ich schätze mal, daß sie eine angepaßte Sarge-Version nutzen werden, wenn die Umstellung beginnt.

    Gruß

    brötchen

Score: 3 Von Sven am Do, 14. April 2005 um 19:48 #
Respekt! Die Münchener haben es einfach drauf! (siehe PISA)
  • Score: 3 Von CE am Do, 14. April 2005 um 19:55 #
    Die PISA-Studie sollte man beim Ländervergleich nicht so ernstnehmen.

    Ich würde mir einen Vergleich zwischen den einzelnen Schulformen, der Schülerzahlen und der sozialen Herkunft wünschen.
    Dass man hier mit dieser Schulpolitik davonkommt, würde mich nämlich stören.

    • Score: 3 Von wer am Fr, 15. April 2005 um 09:29 #
      Steht auch in der Pisastudie. Da kam raus, Gesammtschule ist scheiße, Realsuche geht so und Gymnasium ist um längen das beste. Gymnasiasten kamen im internationalen Vergelich auf Spitzenplätze, aber die Gesammschüler haben im Gesammtvergleich alles wieder runter gezogen...
      Eine vorherige Studie zu Gesammtschulen hat gescht, daß es mehr als dreimal so viele Gesammtschullehrer geben müßte wie bisher, damit die Schulform gut funktioniert...
      Zudem sind alle Lehrer völlig überarbeitet die durchschnittliche Arbeitszeit beträgt 9,3 Stunden pro Tag 365 Tage im Jahr für alle Schulformen...
      Um unser Schulsystem auf Vordermann zu bringen, müßten die jetzigen Gelder mindestens verfünfacht werden...
      Mehr als 30% der Schulstunden sind letzes Jahr wegen Lehrermangel ausgefallen und dieses Jahr wird es noch schlimmer werden...
      Das Durchschscnitliche alter des Lehrmaterials ist 10 Jahre. Bei den Lehrmaterialien in den naturwissenschaftlichen Fächern liegt das durchschnittliche Alter bei 20 Jahren.

      Schöne deutsche Schulwelt

Score: 3 Von Dennis am Fr, 15. April 2005 um 09:47 #
Ist von euch keiner schockiert, das eine Stadt einen Stadtverwaltungswasserkopf von 14000 hat?
  • Score: 3 Von rumo am Fr, 15. April 2005 um 13:44 #
    Das macht je 1000 Einwohner einen Angestellten in der Stadtverwaltung - soviel find ich ist das gar nicht. Außerdem sind Behörden eigentlich immer recht uneffektiv (leider).
    • Score: 3 Von cm am Sa, 16. April 2005 um 12:54 #
      Sicher, dass München 14 Millionen Einwohner hat?
      Score: 3 Von cm am Sa, 16. April 2005 um 12:59 #
      Noch was:

      Die hier rechnen 3,3 Beschäftigte pro 100 Einwohner aus:
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,351121,00.html

      • Score: 3 Von so what am So, 17. April 2005 um 22:19 #
        die schreiben von beschäftigten, dann müssten die arbeiter auch dazu zählen und dann wäre der wert nicht so entsetzenswert, zumal bei der münchner stadtverwaltung gerade im niedriglohnbereich kräftig leute (also vermehrt die arbeiter) vor die türe gesetzt werden. soviel zum thema sozialer arbeitgeber, die "großverdiener" haben natürlich einen sicheren job, egal ob sie was leisten oder nicht.
    Score: 3 Von stoepsel am So, 17. April 2005 um 21:52 #
    Nein! Wenn die in der freien Wirtschaft arbeiten müßten, hätten wir in diesem Fall 1400 Arbeitslose mehr (und die leider in der Rubrik "unvermittelbar").
Score: 3 Von wi am Fr, 15. April 2005 um 14:32 #
wird damit die hartz4 software fehlerlos laufen?
  • Score: 3 Von Neuromancer am So, 17. April 2005 um 09:36 #
    Hartz IV (genauer gesagt, Arbeitslosgengeld II) läuft beim Arbeitsamt oder bei der ARGE (Arbeitsgemeinschaft zwischen Stadt und Arbeitsamt), also nicht direkt bei der Stadt. Mir hat ein Systemadministrator bei einer ARGE erzählt, dass Tests mit Wine erfolgreich verlaufen sein sollen.
Score: 3 Von Krapfen am Mi, 20. April 2005 um 16:29 #
Das wird lusttig. Wenige in der Landeshaptstadt München kennt sich mit Linux aus. Und davon noch mal eine kleine Minderheit und schon sind wir bei den Debian-Fans. Klar, die kennen sich im Normalfall bestens aus, aber was sind schon ca. 10 Debian-Profis für 14.000 Clients.
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