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Fr, 22. April 2005, 15:11

Software::Datenbanken

MySQL und Red Hat vertiefen Partnerschaft

Auf der diesjährigen Linux-World im kalifornischen Santa Clara kündigten MySQL AB und Red Hat die gemeinsame Arbeit an mehreren Projekten an.

Gemeinsam mit Red Hat wird MySQL an besseren Produkten und Dienstleistungen im Bereich hochwertiger Datenbank-Anwendungen mit so genannter »Scale Out«-Architektur arbeiten. Unter Scale Out versteht man die Skalierbarkeit von Anwendungen über mehrere Rechner hinweg. Dieser Ansatz, bei dem eine hohe Rechenleistung durch das Zusammenspiel mehrerer preiswerter Standard-Server erzielt wird, ist bei den Anwendern immer beliebter.

Die erweiterte Zusammenarbeit beider Unternehmen soll unter anderem die MySQL Datenbank auf die Cluster-Suite von Red Hat und dem dazugehörigen Dateisystem GFS (Global File System) bringen. Mit GFS können die einzelnen MySQL-Server eines Clusters zeitgleich Daten im gemeinsam genutzten Dateisystem eines SAN (Storage Area Network) lesen und auf das Dateisystem schreiben. Damit verbessert sich zum einen die Leistungsfähigkeit, zum anderen werden Komplexität und Verwaltungsaufwand reduziert.

»Im Vergleich zum traditionellen Scale-Up-Ansatz mit teurer Hardware und proprietärer Software ist das LAMP-Bündel der Open-Source-Welt in der Lage, Data Warehouses, stark besuchte Web-Seiten und andere Unternehmensanwendungen mit geringeren Kosten auf Standard-Hardware zu betreiben«, so Mårten Mickos, CEO von MySQL AB. Ferner wollen beide Firmen eine bessere technische Unterstützung allen Anwendern, die MySQL auf Red Hat Enterprise Linux betreiben, anbieten.

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Kommentare (Insgesamt: 16 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Ist doch schön, (Sebalin, Sa, 23. April 2005)
Re: "The observer" (Poseidon, Sa, 23. April 2005)
Re: Red Hat ein Kapitalistenschwein (Poseidon, Sa, 23. April 2005)
Re[2]: Red Hat ein Kapitalistenschwein (rokko, Sa, 23. April 2005)
"The observer" (Pilger, Fr, 22. April 2005)
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