nö, wird es nicht sein. fabio, der herr hinter www.linux-netzwerk.net, ist nach thailand ausgewandert und hängt da am strand. sollen die treffen etwa bei fullmoonparties stattfinden? bisschen verwunderlich, dass der von dort einen branchenverband für die berliner regionale linuxbranche gründen will.
wo liegt das Problem, daß ich eine Initiative ins Leben rufe und am anderen Ende der Welt sitze? Ich kann mich für meinen Teil auch gut über das Internet beteiligen. Wie ich immer sage, lieber überhaupt die Initiative ergreifen, als nur still dazusitzen und rumzumeckern oder nichts zu tun.
Im Übrigen bin ich nicht ausgewandert sondern nur auf Zeit im Ausland.
Kleiner Punkt den ich nicht ganz glauben mag, auf der Webseite open-haus.de ist das "vim" Logo unten im footer, was ja soviel bedeutet das die Seite mit "vim" erstellt wurde, wenn ich mir den Quellcode anschaue mag ich dem nicht ganz glauben.
Ich kann mich natürlich Irren aber das stifftet in meinen Augen etwas verwirrung.
mit was soll ich die Seite denn sonst erstellt haben? Was spricht gegen Vim? Wegen der vielen Tabellen? Das ist schlechter HTML-Code und Fleißarbeit, läßt sich aber mit Vim durchaus rationalisieren.
Als ich den Artikel gelesen habe, wusste ich schon, dass es da wieder einige Schlaumeier und Besserwisser gibt, die natürlich erst einmal den Rest der Welt aufklären müssen, warum das Ganze nix gibt. Bedauernswert sind die Geistig Armen ... denen selber nix einfällt. Ist das übliche ... auf einen, der etwas macht, kommt 10 Leute, die sagen, warum das schlecht ist, nix taugt oder "das hab ich ja schon immer gesagt". Es ist halt einfacher, zu kritisieren und nach Mängeln zu suchen, als selbst etwas auf die Beine zu bringen.
Ärgerlicher ist eher, das sich so viele Einzelinitiativen bilden, die zwar regional aufgestellt sind, aber gleichzeitig Tätigkeiten machen wollen, die wir als Verband überregional umzusetzen versuchen. Leidvoll ist dabei die Erfahrung, das wir uns viel zu wenig an einen Tisch setzen und versuchen durch gemeinsame Aktivitäten weiter zu kommen. Das ist für Belange wie Lobbying und Einflussnahme auf Politik und Medien sicher effizienter als Verein um Verein zu gründen. Praktisch immer werden Aktivitäten zur Förderung von GNU-Linux ehrenamtlich wahrgenmommen. Ressourcen hierfür sind begrenzt, daher sollten man auch damit haushalten. Kann vielleicht sein, daß man sich in Gesprächen nicht einig wird, z.B. in Bezug auf Strategie oder was auch immer. Aber versuchen sollte man es auf jeden Fall. Dazu kann ich die Initiatoren dieser und anderer Linux-Business Initiativen nur immer wieder einladen. Menschen aus Österreich, Italien, Frankreich melden sich bei uns um mit uns zu kooperieren, Aus Deutschland könnten es noch mehr sein.
ist zwar alles schön und gut, aber es gibt regionale aufgaben, die ein bundesweit aufgestellter verein nicht immer lösen kann. auch ist es gut, wenn sich die regionalen konkurrenten zusammentun um sich gegen weiter entfernte konkurenten positionieren. hier eben berlin/brandenburg dort stuttgart/bw. so können regionale schnelle netzwerke geschaffen werden. für größere bundesweite und europäische ist dann live da, der dort seine stärke ausspielen kann.
Wenn man sich die Kommentare hier durchliest, kommt man sich vor wie im Heise-Forum. Zum Thema selber, ein regionales Linux-Netzwerk aufzubauen, kommt wenig. Vielleicht taete dieser Seite sowas wie eine Sandbox gut, wo jeder ein bisschen rumkommentieren kann, ohne auf die Themen einzugehen.
Was das Netzwerk vermutlich sehr nuetzlich machen wird, ist die Vermittlung an Unternehmen und Spezialisten, die Kompetenz in Linuxfragen haben. Es gibt sie zwar, aber man (als "Normalkunde") findet sie recht schwer. Eine kleine unabhaengige Qualitaetsaussage kann also nicht schaden.
wo liegt das Problem, daß ich eine Initiative ins Leben rufe und am anderen Ende der Welt sitze? Ich kann mich für meinen Teil auch gut über das Internet beteiligen. Wie ich immer sage, lieber überhaupt die Initiative ergreifen, als nur still dazusitzen und rumzumeckern oder nichts zu tun.
Im Übrigen bin ich nicht ausgewandert sondern nur auf Zeit im Ausland.
Viele Grüße,
Fabio Bacigalupo.
lass es dir gut gehen - das Internet verbindet !!
was ja soviel bedeutet das die Seite mit "vim" erstellt wurde, wenn ich mir den Quellcode anschaue mag ich dem
nicht ganz glauben.
Ich kann mich natürlich Irren aber das stifftet in meinen Augen etwas verwirrung.
mit was soll ich die Seite denn sonst erstellt haben? Was spricht gegen Vim? Wegen der vielen Tabellen? Das ist schlechter HTML-Code und Fleißarbeit, läßt sich aber mit Vim durchaus rationalisieren.
Ist alles handgeschrieben.
:wq
Ist das übliche ... auf einen, der etwas macht, kommt 10 Leute, die sagen, warum das schlecht ist, nix taugt oder "das hab ich ja schon immer gesagt". Es ist halt einfacher, zu kritisieren und nach Mängeln zu suchen, als selbst etwas auf die Beine zu bringen.
Und nein, ich hab nix mit dem Projekt zu tun.
Praktisch immer werden Aktivitäten zur Förderung von GNU-Linux ehrenamtlich wahrgenmommen. Ressourcen hierfür sind begrenzt, daher sollten man auch damit haushalten.
Kann vielleicht sein, daß man sich in Gesprächen nicht einig wird, z.B. in Bezug auf Strategie oder was auch immer. Aber versuchen sollte man es auf jeden Fall. Dazu kann ich die Initiatoren dieser und anderer Linux-Business Initiativen nur immer wieder einladen. Menschen aus Österreich, Italien, Frankreich melden sich bei uns um mit uns zu kooperieren, Aus Deutschland könnten es noch mehr sein.
Gruss,
Elmar Geese
1. Vorsitzender des Linuxverbandes
Was das Netzwerk vermutlich sehr nuetzlich machen wird, ist die Vermittlung an Unternehmen und Spezialisten, die Kompetenz in Linuxfragen haben. Es gibt sie zwar, aber man (als "Normalkunde") findet sie recht schwer. Eine kleine unabhaengige Qualitaetsaussage kann also nicht schaden.