was ich nicht vergestehe: diese "Starter Edition" läuft nicht mit einem Athlon (=K7) oder P4? Nun sind P2 und K6 für XP bekanntlich zu langsam. Bleiben damit nur noch die P3, oder wie?
Ich LIEBE Südamerika!! War 99/00 ein Jahr in Mexico und habe damals bei mir in der Schule das komplette Schulnetzwerk, Server und Clients, auf Linux umgestellt. Es wird mehr und mehr Da hat sich Microsoft wohl nicht gegen das feurige Temperament der Lateinamerikaner durchsetzen können
Ich bin beim KMess Projekt (http://kmess.sf.net) und dafür brauche ich einen MSN-Account . Ich bin sonst bei dem der gestern Nacht down war wegen Ausfall der Klimaregelung
Du brauchst aber keine Mailadresse bei Hotmail. Man kann über jede beliebige Mailadresse einen Passport-Account anlegen und nur der ist für den MSN Messenger notwendig. Das müsstest du eigentlich wissen.
...der ehemalige US-Botschafter Ken Adelman das Bush-Zitat aufwärmte, dass Brasilien zusammen mit China und Indien auf der Liste der »Achse des Bösen« der Intellectual Property eingeordnet sei.
Nachdem nun die Erdöl Versorgung für die nächsten Jahre kontrollierbar ist. Muss jetzt sichergestellt werden dass, unterdrückte Staaten keinen unkontrollierbaren und unrentablen Zugang zu Informations Technologien erhalten. Geschieht dies nicht, so entfallen Milliarden an Lizenzkosten, im späteren Verlauf Milliarden an Patentkosten und wie gesagt die Weltkontrolle. Ich frage mich wann die ersten Embargos starten und wie die Amis vorgehen werden.
Es ist ja nicht nur die USA, sondern auch die EU und Japan haben ein besonderes (monetäres) Interesse daran, die Welt mit "Intellectual Property" zu beglücken.
Deshalb kracht es auch in letzter Zeit ziemlich in der WIPO.
"Da jeder PC Conectado mit mindestens 15 Stunden Internetzugang gratis ausgeliefert wird, werden auch über IRC und eine Mailingliste Hilfestellungen für Einsteiger gegeben."
Umstieg von Win auf Linux in 15 Stunden - sehr obtimistisch.;-)
Viele von denen werden den Einstieg schon schaffen, weil viele von denen hochintelligente Leute sind. Die anderen werden eben die 15 Stunden freien Support in Anspruch nehmen.
Das mit hochintelligent kann ich bestätigen.Habe 10 Jahre in Brasilia gelebt und dort "laufen" (Linux,Java etc.) gelernt.Kleinere Stadtverwaltungen in der Nähe von Sao Paulo haben bereits vor etlichen Jahren ihre Computer auf Linux umgestellt.Damit konnte man allein an Lizensgebühren mehrere Hunderttausend Reais (brasil. Währung) einsparen.Dieses Geld wurde dann für soziale Projekte (Wohnungsbau für den ärmeren Bevölkerungsteil) eingesetzt.Die Leute haben sich relativ schnell an OpenOffice & Co gewöhnt.Ausserdem ist die Lernbereitschaft der Leute unheimlich hoch.Ob sich ein Support durchsetzt weiß ich nicht, aber die Informatikschulen haben Hochkonjunktur.Davon gibt es sehr viele,qualitativ gute und dazu noch preiswerte Schulen.Weiterhin ist man in Brasilien sehr offen für neue Technologien, siehe elektronische Wahlen.
MS wird es niemals gelingen, irgendwen mit der Starter Edition zu überzeugen. Diese Starter Edition ist eine pure Erniedrigung, eine schallende Ohrfeige und ein unsäglicher Auswuchs kranker Marktverhältnisse. Sie ist ein Zeichen der hässlichen Fratze gewisser Softwarekonzerne, und das sage ich, obwohl ich diesen Softwarekonzern durchaus gelegentlich gegenüber ungerechtfertiger und unsachlicher Kritik verteidige.
In der "westlichen Welt" sind eben über die Jahre gewisse Abhängigkeiten zustande gekommen, die sich nicht so ohne Weiteres auflösen lassen und die dazu führen, dass man mit den Produkten dieses Softwarekonzerns gelegentlich sogar günstiger fährt - typisch für eine klassische Monopolsituation und deren Auswirkungen. Glücklich kann sich schätzen, wer gar nicht erst so weit in die Abhängigkeit reingerutscht ist.
wenn du das nicht geschrieben hättest, hätte ich es getan. Es ist wirklich eine Frechheit, jemandem solch einen Mist aufschwätzen zu wollen. Jeder, der auchnur ein bisschen Stolz im Leib hat (und etwas Hirn) wird solch ein erniedrigends Angebot neimals annehmen. Dabei feehlen mir echt die Worte. Unglaublich, wofür halten die sich eigentlich bei MS?
> Unglaublich, wofür halten die sich eigentlich bei MS?
Gute Frage. Wahrscheinlich für etwas besseres. Es gab neulich ein Interview mit Entscheidungsträgern der Stadt München. Thema des Interviews war die dortige EDV-Umstellung. Der Vertreter der Stadt München sagte, dass die Vertreter von MS über die Entscheidung der Stadt entsetzt seien und sie nicht verstehen können.
Um die zitierte Frage zu beantworten: Sie halten sich für unersetzbar. In mehr als nur ein paar Bereichen sind sie das leider tatsächlich, dies scheint zu einer maßlosen Arroganz und Selbstüberschätzung geführt zu haben, die MS meiner Meinung nach nicht mal nötig hat. Ein klein bisschen weniger Monopolgebaren wäre viel angemessener.
> Glücklich kann sich schätzen, wer gar nicht erst so weit in die Abhängigkeit reingerutscht ist. Jo, vielleicht verstehst jetzt, warum ich Freie Software-only fahre: Um Abhängigkeit zu vermeiden. Frohe Pfingsten.
Coole Beschränkungen hat diese "Windows Starter Edition". Aber muss man den Armen Leuten gleich Zeigen. was man von Ihnen hält(800x600 Pixel, drei offene Anwendungen..)?
Schade das MS immer noch kein vernünftigen Kopierschutz erfunden hat, denn so werden die Benutzer in Kürze einfach ein Windows(ohne Lizenz) draufspielen. Zumindest nehme ich an, das es ein x86-System ist. Es wäre doch mal konsequent mal kein x86-System zu nehmen, damit die Leute eben mal nicht beim (raubkopierten-)Windows landen. Aber das wäre wohl zu gewagt...
Dann wären die wieder beim aktuellen Status. Da sind z.Zt (lt. golem, heise oder prolinux, ka mehr) afaik mehrheitlich unlizensierte kopien im Einsatz.
Nun ein nicht x86er System fände ich auch besser und vor allen auch Konsequenter. Aber es ist sicher auch eine Kostenfrage. Meist ist andere Hardware entsprechend teurer oder?
x86 Hat sich deswegen durchgesetzt, weil es so billig ist. und abgesehen davon: Welche Konsequenz? x86 ist noch immer die ideale Plattform für ein Desktop-Linux.
ich glaube wir meinten, das es wohl Probleme geben würde ein WindowsXP auf einen nicht-x86 Prozesor zum Laufen zu bringen. Es sei den, es wird ein Emulator verwendet.. . Kurz gesagt, ein Computer auf den sich kein Raubkopiertes (normales Desktop-)Windows installieren lässt.
Ja, die 128 MB sind ein bisschen wenig für einen aktuellen KDE- oder GNOME-Desktop. 192 MB oder 256 MB wären besser gewesen. Und RAM kostet nun wirklich nicht mehr die Welt (auch nicht in Relation zu den 400€, die für den ganzen PC angesetzt sind).
Ich hab hier nen alten Aldi Rechner mit 900MHZ und 128MB Ram. Da hab ich gestern Suse 9.2 draufgehauen (also Standardinstallation mit KDE und so). Das läuft zwar nicht schnell, aber in jedem fall brauchbar. Und KDE 3.4 soll ja angeblich noch ein stück schneller sein...
Ja, so eben brauchbar schon, 128 MB wird ja auch üblicherweise als Minimum angegeben, glaube ich. Aber wenn du dann z.B. noch ein OpenOffice dazu startest fängt das schon ordentlich an auszulagern, oder?
Ich habe KDE sogar schon mit 64 MB betrieben. Aber das tat dann schon richtig weh (war aber nur ein Experiment...).
Und wer sagt das man unbedingt KDE oder Gnome nutzen muß? Es gibt auch genug Window Manager die eine nette Oberfläche bieten ohne sich als Speicherfresser zu betätigen. Gnome oder KDE Programme kann man dann nach bedarf immer noch starten wobei es sinnvoll wäre sich auf Programme einer der beiden Desktop Enviroments zu einigen.
Naja bei den meisten anderen Windows Managern muss man sich meist mit der Shell schon recht gut auskennen, und ich denke für Leute, die noch nie wirklich an einem PC saßen, ist das eine abschreckung.
Man muss natürlich nicht. *Ich* würde jedenfalls KDE(-Anwendungen) benutzen wollen, und in Südamerika wohl auch viele, u.a. wegen der Verbreitung von Connectiva, jetzt Mandriva.
Aber eine Frage stellt sich mir: Wie soll eine Kombination von z.B. WindowMaker + Kontact + OpenOffice speichersparender sein als KWin + Kontact + OpenOffice. Ich denke sogar, das Gegenteil ist der Fall, weil KWin und Kontact sich Bibliotheken teilen.
Das mit dem "ich benutze einen schlanken Windowmanager" ist m.E. eine Milchmädchenrechnung, sobald man auch Anwendungen eines der beiden "großen" Desktops einsetzt. In diesem Fall werden die entsprechenden Bibliotheken geladen und die dazugehörende Infrastruktur (Daemons) wird ja mit der ersten Anwendung mitgestartet (und das geht nicht einmal schnell, ein weiterer Nachteil). Da ziehe ich es eindeutig vor gleich das richtige KDE inklusive der Daemons zu benutzen.
Bei der Beschränkung auf Anwendungen eines der Desktops gebe ich dir vollkommen Recht, gerade bei knappem Speicher...
Aber eine Frage stellt sich mir: Wie soll eine Kombination von z.B. WindowMaker + Kontact + OpenOffice speichersparender sein als KWin + Kontact + OpenOffice. Ich denke sogar, das Gegenteil ist der Fall, weil KWin und Kontact sich Bibliotheken teilen
Indem man anstatt von Kontakt Evolution verwendet das genauso wie OpenOffice auf GTK aufsetzt. Zumindest wäre das eine Möglichkeit. Alternativ könnte man wen man den ganzen *Bussiness-Kram* nicht braucht sondern nur ein schlankes E-Mail Programm will z. B. Sylpheed oder Sylpheed-Claws einsetzen. Beim Browser ist es genauso. Dort braucht man kein Firefox, Konqueror & Co. Epiphany oder Galeon tun es genauso. Anstatt von OpenOffice könnte man natürlich im Bereich Textverarbeitung auch Abiword und Gnumeric einsetzen, man muß nur abwägen was genau man braucht.
Das mit dem "ich benutze einen schlanken Windowmanager" ist m.E. eine Milchmädchenrechnung, sobald man auch Anwendungen eines der beiden "großen" Desktops einsetzt. In diesem Fall werden die entsprechenden Bibliotheken geladen und die dazugehörende Infrastruktur (Daemons) wird ja mit der ersten Anwendung mitgestartet (und das geht nicht einmal schnell, ein weiterer Nachteil). Da ziehe ich es eindeutig vor gleich das richtige KDE inklusive der Daemons zu benutzen.
Und warum sollte man sich nicht auf ein Toolkit (ja ich weis das qt mehr als ein toolkit ist) festlegen? Und zwar auf das welches *in diesem Anwendungsszenario* mehr Vorteile mit sich bringt?
> Indem man anstatt von Kontakt Evolution verwendet das genauso wie OpenOffice auf GTK aufsetzt. [...]
Oder KOffice statt OpenOffice, das kommt aufs Gleiche raus.
Das hat mit der Wahl des Windowmanagers aber nichts zu tun, und darum ging es mir.
> Und warum sollte man sich nicht auf ein Toolkit (ja ich weis das > qt mehr als ein toolkit ist) festlegen? > Und zwar auf das welches *in diesem Anwendungsszenario* mehr Vorteile mit sich bringt?
Habe ich doch gesagt, das sollte man, speziell wenn der Speicher knapp ist. Für mich heißt dann die Entscheidung Qt bzw. KDE, weil ich auf jeden Fall KDE-Programme einsetze. Und dann aber ohne fremden "schlanken" Windowmanager, weil der durch seine eigenen Bibliotheken/Abhängigkeiten nur zusätzlicher Ballast wäre, so paradox das klingt.
> Wie gut läuft denn Word mit Windows auf deinem 64MB Rechner?
Keine Ahnung, Word habe ich nicht. Und den Rechner auch nicht mehr. Er diente mir nur zeitweise als X-Terminal. Wie gesagt, KDE hab ich darauf nur zum Ausprobieren (und für die kdm-Konfiguration) gestartet.
Die Frage nach Word auf Windows ist für das Thema "Linux auf preiswerten Kisten für Südamerika" aber auch gar nicht so spanned.
So ich hab das mit OpenOffice jetzt mal ausprobiert. Der braucht ca. 30 Sekunden um das zu starten. Danach läufts flüssig. An sich also akzeptabel.
Komischerweise startet Microsoft Office 2000 unter WinME aber in ca. 3 Sekunden. Warum dauert das mit OpenOffice im vergleich so lange? Oft les ich das das daran liegt, das Office schon beim Windows start mit startet. Aber der Linux start dauert doch auch schon so viel länger als von Windows.
Interessant wäre es jetzt rauszufinden, wie schnell KOffice dort startet. Mit Sicherheit so in weniger als 5 Sekunden. Leider ist das auf der Suse DVD nicht mit drauf .
Von Manfred Tremmel am Mo, 16. Mai 2005 um 00:26 #
MS Office ist deshalb so schnell, weil es mit der Installation direkt ins System gepatched wird. Wenn man anschaut, was alles ersetzt wird, wenn das Pakete installiert wird, ist das quasi integraler Bestandteil des Systems (ein Grund warum es so schnell startet, aber auch warum es das System oft mit sich reist, wenn es abstürzt).
Das KDE-Projekt hat beachtliches geleistet, KDE ist mit 128 MB inzwischen problemlos benutzbar. Mit SuSE 9.0 (KDE 3.1) war es eine Qual, mit SuSE 9.3 (KDE 3.3) ist es gar kein Problem.
Ich benutze seit langer Zeit einen Rechner mit 128MB, kein swap, mit kde-2.x, Mozilla/Nachfolger und sogar manchmal OpenOffice. Es geht und nie ist was abgeschossen worden.
Wenn du KDE minimalisierst (sprich: das ganze eye-candy ausschaltest) braucht es weniger Speicher und weniger Prozessorleistung. Zugegeben 128 ist das untere Limit, ist aber meiner Meinung nach noch annehmbar.
Vermutlich hast du Recht, es wird schon gehen. Die Kisten sollten dann aber zumindest aufrüstbar sein... immerhin soll es eine Million davon geben, da will man nicht, dass sie nicht wenigstens einigermaßen zukunftssicher sind. Und Speicher nachzurüsten ist eine Sache, die m.E.n. tatsächlich gemacht wird, im Gegensatz z.B. zu einem Prozessortausch, das passiert wohl deutlich seltener.
Die "nichtvorhandene" Performance bei 128MB Systemen, ist glaube ich auch einstellungssache. Wenn man noch nie einen PC besessen hat, dann stört es auch keinen, wenn es nicht so schnell geht wie mit 512MB, da keinerlei referenz existiert. Wie schon ein Vorredner schrieb, XFCE ist ne gute alternative, aber warum sind Windowmaker, ICE-WM etc. nicht so geeignet? man kann zwar keine Dateien auf den Desktop ziehen, aber ich vermisse dieses auch nicht (Windowmakeruser). Und es sicher kein nachteil, wenn mann überall auf den Hintergrund klicken kann um ein Menü zu öffnen, statt nur auf start zu gehen. Auch kann man ja "eigene" Oberflächen zusammenbasteln. Es gibt einige User, die aus dem einen Projekt dem WM nehmen, und den Browser und Desktop von einem Anderen. Es gibtr Viele Möglichkeiten einen AnwenderOrientierten Wm zu Installieren, mit dem auch Newbies ohne weiteres Klarkommen. Win*** ist nicht Maß aller Dinge, Also muss auch nicht der Desktop winlike sein.
> Wie schon ein Vorredner schrieb, XFCE ist ne gute alternative, aber warum sind Windowmaker, ICE-WM etc. nicht so geeignet?
Angenommen du setzt KDE-Anwendungen ein. Dann hättest du zusätzlich zu den benötigten KDE-Bibliotheken und den Programmen selbst auch noch den Code von Windowmaker, icewm, ... im Speicher. Eine analoge Situation dürfte bei GNOME-Anwendungen auftreten. Der Speicherverbrauch steigt also durch die Verwendung eines "schlanken" WM statt zu sinken. Oder hab ich was übersehen?
Angenommen du setzt keine Anwendungen der beiden "großen" Desktops ein. Welche benutzt du dann für deine tägliche Arbeit? Benutzen sie die gleichen Bibliotheken, so dass sie im Speicher gemeinsam genutzt werden können? Sind die Anwendungen konsistent in Aussehen und Bedienung? Das sind so die Problemchen, die man dann ggf. hat.
Alles in allem aber: Schön, dass man die Wahl hat. Und wenn der Speicher nicht ganz so knapp ist, dann haben diese Entscheidungen eh weniger Auswirkungen.
das betrifft nicht nur Microsoft ,wenn man das "Ganze" betrachtet was in den letzten sechs bis sieben Monaten in Südamerika ab ging.
ich glaube die USA muss da aufpassen, zu erst die "enge" zusammen arbeit mit China im millitärischem bereich, dann im wirtschaftlichem.Die fünf großen Staaten schließen sich gegen die USA. (Chavez und Lula besuchen Fidel Castro) Chavez :"Es kann nicht sein das ein Barell Öl soviel kostet wie ein Barell Cola"
Löst die USA das nicht mit Militärputschs, wenn die "National Interests" (lies "die Interessen einer sehr kleinen, aber tonangebenden Minderheit in den USA") bedroht sind? Die weiter oben zitierten Äusserungen von Vertretern der US-Regierung kündigen dies ja an.
Der Conectado ist gut genug ausgestattet - Privat benutzen wir drei Rechner und zwei davon sind schlechter ausgestattet als der Conectado (C3 533MHz 64MB RAM & Athlon Classic 750MHz 128 MB RAM); auf beiden läuft Debian GNU/Linux. Der C3 ohne GUI, der Athlon mit KDE 3.3 und FF/TB/OOo. Ist zwar etwas lahm, aber sobald ein Programm erst mal gestartet ist, läuft alles flüssig.
Weiß jemand, ob in den 400 ein Monitor enthalten ist?
Ein 15''-Monitor ist in der Minimalausstattung mit dabei. Siehe auch: http://twiki.softwarelivre.org/bin/view/PCLivre/PCConectado (einfach runterscrollen bzw. durch den Fisch übersetzen lassen)
was etwas stört, ist die genutzte CPU. Hier wäre evtl. besser, ein K8-System zu nehmen (Sempron 3000+ , was durch die Stückzahl dann auch nicht teurer wird, als etwas dermaßen stromhungriges, wie einen K7 oder P4...
ist es nicht auch so, dass gewisse supper geheime und super wichtigen Regierungsorganisationen dann keinen zugang auf Fremdrechner haben? Das gewisse Informationen die per Netz verteilt werden, nicht mehr so einfach abgerufen werden können (vorrausgesetzt das sys ist entsprechend gut konfiguriert)? gibt es da nicht (in bestimmten betriessystemen) Hintertürchen die leicht geöffnet werden können? Wo bleibt denn dann die Kontrolle der verschiedenen Regierungen? Wie kann man denn dann jene Staaten, die ein freies system einsetzen noch einschätzen, bzw. kontrollieren? Fragen über Fragen. Es geht nicht nur Geld verloren, hier geht auch die kontrolle über die Wupper. Wen wunderts, dass es gewisse Kreise gibt die das überhaupt nicht gut finden !!!!!!!!!!! verschwörerische grüsse meo
Ja genau, daß sind die Illuminaten, die mit Vorliebe über Port 23 kommunizieren und Informationen saugen. Daß die ihr Hauptquartier in Wuppertal haben, war mir aber neu, ich dachte immer die wären in Bielefeld.
"The Linux market started on the server and it's stayed on the server," he told a select group of journalists in London. "All our desktops can run Linux if you want to, we see this as more of a demand issue than a supply issue."
While all of the Round Rock, Texas-based company's desktop products might be capable of running Linux, the company does not offer or support Linux on its Dimension or OptiPlex desktops, preferring to focus Linux on its Precision workstations.
Even then, a potential Linux desktop purchaser is faced with multiple notices telling them: "Dell recommends Microsoft Windows XP Professional". However, Dell dismissed the idea that the company and the PC industry at large could be doing more to encourage users by presenting them with more choice on the desktop.
"We have maybe 150 different product platforms. Should we test and have Linux drivers for every different model we have? To support it on every single model, every single configuration? No, we're a for-profit business," he said.
Dell's relationship with Red Hat appeared to have been strengthened with the news last week that Michael Dell's investment company, MSD Capital LP, had invested $99.5m of the Dell chairman's own money in Red Hat's January 2004 private debenture placement.
Dell played down the investment, however, saying that while he meets with MSD's management once every couple of months, he is not personally involved in its investment choices. "I didn't know they had made this investment," he said. "That's not the sort of thing we talk about."
Dies ist ein harter Schlag für Microsoft, die noch vor wenigen Tagen ernsthaft versucht hatten, die Regierung von den Vorteilen ihres Systems »Windows Starter Edition« zu überzeugen. Die "Vorteile" bestünden aus einer künstlichen Beschränkung auf 800x600 Pixel Auflösung sowie maximal drei offenen Anwendungen und maximal drei Fenstern pro Anwendung sowie der Nichtnutzbarkeit neuerer Prozessoren (Athlon und Pentium 4). Auch die Finanzierung des Aufenthaltes von 21 Abgeordneten zum Microsoft Government Leaders Summit in Washington, DC schien wohl nicht ganz zu fruchten.
Es erstaunt mich immer wieder, wie vollständig merkbefreit diese Clowns sind...wahnsinn!
Da läuft ja dann sogar ein Programm von Microschrott stabil.
*hüstel*
Wird wohl Zeit für einen neuen Mailanbieter, wie
Würde mich nämlich wirklich mal reizen
Die haben mit Asien angefangen (hieß damals noch Ganesha-Projekt). Mittlererweile ist aber glaub ich auch Südamerika mit dabei.
Gruss
Kim
Nachdem nun die Erdöl Versorgung für die nächsten Jahre kontrollierbar ist. Muss jetzt sichergestellt werden dass, unterdrückte Staaten keinen unkontrollierbaren und unrentablen Zugang zu Informations Technologien erhalten. Geschieht dies nicht, so entfallen Milliarden an Lizenzkosten, im späteren Verlauf Milliarden an Patentkosten und wie gesagt die Weltkontrolle. Ich frage mich wann die ersten Embargos starten und wie die Amis vorgehen werden.
ein besonderes (monetäres) Interesse daran, die Welt mit
"Intellectual Property" zu beglücken.
Deshalb kracht es auch in letzter Zeit ziemlich in der WIPO.
Umstieg von Win auf Linux in 15 Stunden - sehr obtimistisch.;-)
Die anderen werden eben die 15 Stunden freien Support in Anspruch nehmen.
In der "westlichen Welt" sind eben über die Jahre gewisse Abhängigkeiten zustande gekommen, die sich nicht so ohne Weiteres auflösen lassen und die dazu führen, dass man mit den Produkten dieses Softwarekonzerns gelegentlich sogar günstiger fährt - typisch für eine klassische Monopolsituation und deren Auswirkungen. Glücklich kann sich schätzen, wer gar nicht erst so weit in die Abhängigkeit reingerutscht ist.
Gute Frage. Wahrscheinlich für etwas besseres. Es gab neulich ein Interview mit Entscheidungsträgern der Stadt München. Thema des Interviews war die dortige EDV-Umstellung. Der Vertreter der Stadt München sagte, dass die Vertreter von MS über die Entscheidung der Stadt entsetzt seien und sie nicht verstehen können.
Um die zitierte Frage zu beantworten: Sie halten sich für unersetzbar. In mehr als nur ein paar Bereichen sind sie das leider tatsächlich, dies scheint zu einer maßlosen Arroganz und Selbstüberschätzung geführt zu haben, die MS meiner Meinung nach nicht mal nötig hat. Ein klein bisschen weniger Monopolgebaren wäre viel angemessener.
Jo, vielleicht verstehst jetzt, warum ich Freie Software-only fahre: Um Abhängigkeit zu vermeiden.
Frohe Pfingsten.
Schade das MS immer noch kein vernünftigen Kopierschutz erfunden hat, denn so werden die Benutzer in Kürze einfach ein Windows(ohne Lizenz) draufspielen. Zumindest nehme ich an, das es ein x86-System ist. Es wäre doch mal konsequent mal kein x86-System zu nehmen, damit die Leute eben mal nicht beim (raubkopierten-)Windows landen. Aber das wäre wohl zu gewagt...
Da sind z.Zt (lt. golem, heise oder prolinux, ka mehr) afaik mehrheitlich unlizensierte kopien im Einsatz.
Grüße
Sascha
und abgesehen davon: Welche Konsequenz? x86 ist noch immer die ideale Plattform für ein Desktop-Linux.
Gruß, nidhoegg
Das läuft zwar nicht schnell, aber in jedem fall brauchbar. Und KDE 3.4 soll ja angeblich noch ein stück schneller sein...
Ich habe KDE sogar schon mit 64 MB betrieben. Aber das tat dann schon richtig weh (war aber nur ein Experiment...).
Grüße
Sascha
Stimmt nicht. Das einzige was fehlt sind solche Dinge wie Thememanager oder VFS etc. Aber da kann man auf schlanke Alternativen ausweichen (XFce).
Gruß, nidhoegg
Aber eine Frage stellt sich mir: Wie soll eine Kombination von z.B. WindowMaker + Kontact + OpenOffice speichersparender sein als KWin + Kontact + OpenOffice. Ich denke sogar, das Gegenteil ist der Fall, weil KWin und Kontact sich Bibliotheken teilen.
Das mit dem "ich benutze einen schlanken Windowmanager" ist m.E. eine Milchmädchenrechnung, sobald man auch Anwendungen eines der beiden "großen" Desktops einsetzt. In diesem Fall werden die entsprechenden Bibliotheken geladen und die dazugehörende Infrastruktur (Daemons) wird ja mit der ersten Anwendung mitgestartet (und das geht nicht einmal schnell, ein weiterer Nachteil). Da ziehe ich es eindeutig vor gleich das richtige KDE inklusive der Daemons zu benutzen.
Bei der Beschränkung auf Anwendungen eines der Desktops gebe ich dir vollkommen Recht, gerade bei knappem Speicher...
Indem man anstatt von Kontakt Evolution verwendet das genauso wie OpenOffice auf GTK aufsetzt. Zumindest wäre das eine Möglichkeit. Alternativ könnte man wen man den ganzen *Bussiness-Kram* nicht braucht sondern nur ein schlankes E-Mail Programm will z. B. Sylpheed oder Sylpheed-Claws einsetzen. Beim Browser ist es genauso. Dort braucht man kein Firefox, Konqueror & Co. Epiphany oder Galeon tun es genauso. Anstatt von OpenOffice könnte man natürlich im Bereich Textverarbeitung auch Abiword und Gnumeric einsetzen, man muß nur abwägen was genau man braucht.
Das mit dem "ich benutze einen schlanken Windowmanager" ist m.E. eine Milchmädchenrechnung, sobald man auch Anwendungen eines der beiden "großen" Desktops einsetzt. In diesem Fall werden die entsprechenden Bibliotheken geladen und die dazugehörende Infrastruktur (Daemons) wird ja mit der ersten Anwendung mitgestartet (und das geht nicht einmal schnell, ein weiterer Nachteil). Da ziehe ich es eindeutig vor gleich das richtige KDE inklusive der Daemons zu benutzen.
Und warum sollte man sich nicht auf ein Toolkit (ja ich weis das qt mehr als ein toolkit ist) festlegen? Und zwar auf das welches *in diesem Anwendungsszenario* mehr Vorteile mit sich bringt?
Grüße
Sascha
Oder KOffice statt OpenOffice, das kommt aufs Gleiche raus.
Das hat mit der Wahl des Windowmanagers aber nichts zu tun, und darum ging es mir.
> Und warum sollte man sich nicht auf ein Toolkit (ja ich weis das
> qt mehr als ein toolkit ist) festlegen?
> Und zwar auf das welches *in diesem Anwendungsszenario* mehr Vorteile mit sich bringt?
Habe ich doch gesagt, das sollte man, speziell wenn der Speicher knapp ist. Für mich heißt dann die Entscheidung Qt bzw. KDE, weil ich auf jeden Fall KDE-Programme einsetze. Und dann aber ohne fremden "schlanken" Windowmanager, weil der durch seine eigenen Bibliotheken/Abhängigkeiten nur zusätzlicher Ballast wäre, so paradox das klingt.
Wie gut läuft denn Word mit Windows auf deinem 64MB Rechner?
Keine Ahnung, Word habe ich nicht. Und den Rechner auch nicht mehr. Er diente mir nur zeitweise als X-Terminal. Wie gesagt, KDE hab ich darauf nur zum Ausprobieren (und für die kdm-Konfiguration) gestartet.
Die Frage nach Word auf Windows ist für das Thema "Linux auf preiswerten Kisten für Südamerika" aber auch gar nicht so spanned.
Der braucht ca. 30 Sekunden um das zu starten. Danach läufts flüssig.
An sich also akzeptabel.
Komischerweise startet Microsoft Office 2000 unter WinME aber in ca. 3 Sekunden.
Warum dauert das mit OpenOffice im vergleich so lange?
Oft les ich das das daran liegt, das Office schon beim Windows start mit startet. Aber der Linux start dauert doch auch schon so viel länger als von Windows.
Interessant wäre es jetzt rauszufinden, wie schnell KOffice dort startet. Mit Sicherheit so in weniger als 5 Sekunden. Leider ist das auf der Suse DVD nicht mit drauf
.
KOffice ist definitiv auf der SuSE 9.2 DVD drauf.
War zwar definitiv langsamer, aber auch nicht unbedingt eine Qual.
Zugegeben 128 ist das untere Limit, ist aber meiner Meinung nach noch annehmbar.
Auch kann man ja "eigene" Oberflächen zusammenbasteln. Es gibt einige User, die aus dem einen Projekt dem WM nehmen, und den Browser und Desktop von einem Anderen. Es gibtr Viele Möglichkeiten einen AnwenderOrientierten Wm zu Installieren, mit dem auch Newbies ohne weiteres Klarkommen.
Win*** ist nicht Maß aller Dinge, Also muss auch nicht der Desktop winlike sein.
Möge die Macht mit Tux sein.
Angenommen du setzt KDE-Anwendungen ein. Dann hättest du zusätzlich zu den benötigten KDE-Bibliotheken und den Programmen selbst auch noch den Code von Windowmaker, icewm, ... im Speicher. Eine analoge Situation dürfte bei GNOME-Anwendungen auftreten. Der Speicherverbrauch steigt also durch die Verwendung eines "schlanken" WM statt zu sinken. Oder hab ich was übersehen?
Angenommen du setzt keine Anwendungen der beiden "großen" Desktops ein. Welche benutzt du dann für deine tägliche Arbeit? Benutzen sie die gleichen Bibliotheken, so dass sie im Speicher gemeinsam genutzt werden können? Sind die Anwendungen konsistent in Aussehen und Bedienung? Das sind so die Problemchen, die man dann ggf. hat.
Alles in allem aber: Schön, dass man die Wahl hat. Und wenn der Speicher nicht ganz so knapp ist, dann haben diese Entscheidungen eh weniger Auswirkungen.
ab ging.
ich glaube die USA muss da aufpassen, zu erst die "enge" zusammen arbeit mit China im millitärischem bereich, dann im wirtschaftlichem.Die fünf großen Staaten schließen sich gegen die USA. (Chavez und Lula besuchen Fidel Castro)
Chavez :"Es kann nicht sein das ein Barell Öl soviel kostet wie ein Barell Cola"
........da bahnt sich was zusammen.
Weiß jemand, ob in den 400 ein Monitor enthalten ist?
Siehe auch:
http://twiki.softwarelivre.org/bin/view/PCLivre/PCConectado
(einfach runterscrollen bzw. durch den Fisch übersetzen lassen)
verschwörerische grüsse meo
SCNR
While all of the Round Rock, Texas-based company's desktop products might be capable of running Linux, the company does not offer or support Linux on its Dimension or OptiPlex desktops, preferring to focus Linux on its Precision workstations.
Even then, a potential Linux desktop purchaser is faced with multiple notices telling them: "Dell recommends Microsoft Windows XP Professional". However, Dell dismissed the idea that the company and the PC industry at large could be doing more to encourage users by presenting them with more choice on the desktop.
"We have maybe 150 different product platforms. Should we test and have Linux drivers for every different model we have? To support it on every single model, every single configuration? No, we're a for-profit business," he said.
Dell's relationship with Red Hat appeared to have been strengthened with the news last week that Michael Dell's investment company, MSD Capital LP, had invested $99.5m of the Dell chairman's own money in Red Hat's January 2004 private debenture placement.
Dell played down the investment, however, saying that while he meets with MSD's management once every couple of months, he is not personally involved in its investment choices. "I didn't know they had made this investment," he said. "That's not the sort of thing we talk about."
Es erstaunt mich immer wieder, wie vollständig merkbefreit diese Clowns sind...wahnsinn!
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