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Di, 21. Juni 2005, 12:19

»What The Hack« darf offiziell stattfinden

Wie die Organisatoren der alle vier Jahre - diesmal unter dem Titel »What the Hack« - in den Niederlanden stattfindenden Veranstaltung bekannt gaben, erhielten sie nun alle erforderlichen Genehmigungen.

Das größte europäische Hacker-Camp soll wie geplant vom 28. bis 31. Juli 2005 in Liempde, Gemeinde Boxtel, Niederlande, auf einem großen Veranstaltungs- und Campinggelände stattfinden. Es werden mehr als 3000 Teilnehmer aus aller Welt erwartet. Zentrale Themen von »What the Hack«, zu denen Vorträge und Workshops angeboten werden, sind aktuelle Tendenzen zum Überwachungsstaat, die drohenden Risiken von biometrischer Erfassung und RFID-Chips, die Auswirkungen von Software-Patenten in Europa, Selbsthilfe beim Schutz der eigenen Daten, Auslotung von Möglichkeiten für drahtlosen Internetzugang in Entwicklungsländern, verschiedenste Aspekte der Computersicherheit und vieles mehr.

Wie die Organisatoren bekannt gaben, sind nun offiziell alle erforderlichen Genehmigungen unterschrieben worden, um Ende Juli starten zu können. Die einzige Auflage, die die Hacker einhalten müssen, ist die, dass das Grillen mit Grillkohle in dem Waldgebiet untersagt ist. Zuvor hatte der Bürgermeister von Boxtel, J.A.M. van Homelen, die Veranstaltung verbieten wollen. Seine ablehnende Haltung begründete er mit »Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung«, die von einer Hacker-Konferenz ausgehen würde.

Die Teilnahme an »What the Hack« kostet 150 Euro. Das Programm der auf Englisch gehaltenen Vorträge kann auf der Seite der Organisatoren angesehen werden.

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