Ich habe auch den Kommentar unter Distrowatch weekly news gelesen, mit ähnlichem Tonfall. Was passiert schmeckt mir gar nicht. Die waren doch auch auf der Cebit (aber dafür RedHat nicht). Fährt jetzt Novell Suse an den Baum, wegen interner Konkurrenz? Wird so wie Redhat mit Fedora?
Wie wäre es, wenn interessierte Linuxanwender mal zusammenkommen und eine auf der Gemeinschaft basierende deutsche Distribution machen.
Was meine ich damit: Wie wäre es eine Gesellschaft zu gründen, die die Pflege einer Distribution übernimmt? Diese Gesellschaft wäre eine Mischung aus LUG und einem (non-profit)Unternehmen. Sie würden die Distri zwar verkaufen, aber müssten zusehen, dass der Überschuß in die gemein-nützige Arbeit wieder reingesteckt wird. Möglich wären auch Einführungen oder Schulungen für Schulen(Lehrer) und sonstige Beamte und andere öffentliche Einrichtungen. Und so weiter.. Jeder könnte in dieser Gesellschaft mitmachen. Die Arbeitsstunden würden aufgezeichnet und aus den Einnahmen abgegolten. Man weiss ja, was noch so zu tun ist. Jeder, der etwas beiträgt, wird in einem Projektplan eingeschrieben. Und dementsrpechen belohnt. Würde so etwas möglich sein?
Von Grund auf auf die bedürfnisse der deutschen Computer-Nutzer zuschneidern. Sei es, dass die Nutzer nicht mehr mit englischen Man Pages konfrontiert wird (im Xterm) oder sei es, dass der Nutzer in seinem Mozilla die Links, die ein deutscher so braucht direkt vorfindet:Spiegel,Heise,Ampl^H^H^H^H ich meine N-TV
Was sagt ihr?
Und welche Distri nehmen wir? Ich würde sagen: Damit alle Streitigkeiten von Grund auf beseitigt werden, fängt die Gesellschaft mit LFS an und baut alles drauf auf.
sollte das Ernst gemeint sein - warum nicht! Aber ich hielte es fuer wesentlich sinnvoller, eine gute, etablierte Distro als Basis zu verwenden, die grosse Software-Repoitories hat und diese vernuenftig vorzukonfigurieren (gegebenenfalls anzupassen). Fuer ein Gemeindeprojekt (und ueberhaupt) faende ich Debian (oder Ubuntu) sehr passend. Das mit der grossen Distro finde ich deshalb so wichtig, weil sonst wieder mal eine Distro mehr auf distrowatch gelistet ist, bei der nur die wichtigsten (fuer die Menge) Sachen in ein bis zwei Sprachen unterstuetzt werden und Benutzer, die speziellere Beduerfnisse haben, z.B. asiatische Sprachunterstuetzung (hier denke ich vor allem ans Schreiben), alleine dastehen. Wenn Du dagegen ${Deine_Lieblingsdistro} nimmst, hast Du schon eine prima Distro (mit allen Erweiterungen, die Du auf Basis von LFS noch selbst leisten muesstest) und kannst Dich auf die reine Sprachanpassung (und weitere landesspezifische Sachen) konzentrieren (was sich in den meisten Faellen auf ein Konfigurieren beschraenken wird). Gleichzeitig koennte man bei Bedarf aber eben noch auf die gesamte darunter werkelnde Distro zurueckgreifen.
Ja, sowas in der Art wäre ein Ding. Um klein anzufangen: einen e.V. Gründen und eine geringe Vereinsgebühr verlangen, denn es muß eine Homepage mit Forum betreut werden, der Server dafür gehostet werden ... sollte es Überschüsse geben, kann man damit Entwicklerzeit einkaufen um die Distri voranzubringen. Viele kleinere und sehr beliebte Distributionen funktionieren mit sehr wenigen Entwicklern (Kanotix, Knoppix, MEPIS, SphinxOS), die aber auf einer gewaltigen Basis aufsetzten können (Debian). Als Basis schlüge ich Kanotix oder Knoppix vor.
Statt allerdings die nächste Orchidee zu züchten kann man auch einfach schauen, ob man sich nicht einfach besser bei einer bestehenden Distri einbringen kann. Obwohl ein Modell "DistributionX e.V." schon sicherlich ziemlich reizvoll wäre. Nur mal angenommen 250 User zahlten 24 EUR Jahresbeitrag, das machte 500 EUR Budget im Monat. Würde sich ein Kano bestimmt mächtig drüber freuen. Zahlende Vereinsmitglieder könnten ja dann evtl. über bestimmte Aspekte der Distri mitentscheiden (Programmauswahl beispielsweise) und kämen früher an die ISOs (wenn sie nicht eh Betatester wären).
So, nachdem sich zwei Leute auf meinen Vorschlag (positiv) geäußert haben, will ich auch noch paar Takte schreiben:
Das mit der grundlegenden Distribution ist nun mal eine sehr heikle Diskussionsangelegenheit, weil jeder hat da so seine Distri und diese bestimmen irgendwie sein "Weltbild" (oder auch anders herum).
Ich wollte nichts zu einer Distri sagen, weil das sowieso irgendwann zu einem Krieg wird. Ich habe mir nie vorstellen können, dass Mitglieder des CCC etwas gegen Debian sagen könnten o_O , aber hört euch mal die letzte Ulmer CCC Radio Sendung an. Heftig gehen die da über Debian ab Hat den alten Mann richtig gekrängt.
Nun ja... Zurück zu unserer deutschen Distribution: Wir sollten das nir vergessen, wie diese Idee entstand: Aufgrund einer Diskussion über das "verlorene Kind" SuSE. Das bedeutet, dies wird ein Versuch, SuSE zu ersetzen; und da wir uns nicht mehr im Internet Bubble befinden, wo uns Venture Capital Geber mit Millionen zuschütten, müssen wir einen Weg finden, das ganze zu finanzieren. Und genau dieser Weg wäre eine Art Gesellschaft (sowas wie eine eV).
Wichtig ist, dass wir ein rigoroses Pflichtenheft erstellen, womit wir unsere Ziele festlegen. Weil: a) Wir müssen keine neue Distri bauen, wie meine vorhergehenden Poster richtig darstellten. b) Wir müssen aber _ganz_, _ganz_ genau wissen, was wir machen wollen. (Eine genaue Modellierung der Anforderungen der deutschen Benutzer. Auch unter der Berücksichtigung von verschiedenen Rollen in einer Organisation/Unternehmen, wie Admins,Devels,Users,Management usw.) c) Wir müssen uns auch überlegen, wie die "Dienstleistungen" aussehen sollen, die die e.V. machen soll, weil diese Dienste könnte man als Einkommenquelle benutzen, um weitere Punkte im Pflichtenheft abzuhaken. d) Wir müssen das ganze richtig "rund" machen. Damit meine ich, z.B. (wirklich nur als Beispiel) sollte es auf der endgültigen Distri kein PostgresQL geben, dann machen wir auch keine PostgresQL Schulungen. Sowas in der Art. (Bitte keine Belehrungen über Software-Engineering; ich weis, dass man keine Punkte im Pflichtenheft abhakt,dies soll nur Ideen zusammen gestellt sein.)
Wenn wir so eine genaue Planung ham', dann können wir sogar so was machen, wie dass wir uns nicht auf eine Distri festlegen, sondern das Customizing über verschiedene Distris hinweg machen. Dafür bräuchten wir aber auch Knowledge-Engineering, damit die Leute, die später einsteigen, lernen/wissen, wie wir das Customizing machen, und damit wir später den Prozess immer weiter verbessern können (Stichwort: CMM Level increase).
Ich sehe nur irgendwie nicht wirklich die Interessengruppe ... SuSE ist immer noch sehr sehr beliebt (trotz der abflachenden Qualität), Mandriva ist komplett deutsch lokalisiert, Debian ist lokalisiert, Knoppix und Kanotix auch und SphinxOS ist kürzlich zu einem Community Projekt geworden. Der "Markt" für eine deutsche debianbasierte Distri hat bereits eine recht gute Auswahl. Im Prinzip fehlen ein gediegenerer Installer und ein kompletteres Kontrollzentrum für Knoppix und Kanotix. Wie das remastern geht bringt Klaus Knopper einem ja auch persönlich bei
SuSE wird man auf absehbare zeit nicht ersetzen, auch weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, daß nicht von seinem YAST lassen mag.
Yoper sucht beispielsweise händeringend nach Entwicklern und Unterstützung. So reizvoll ich die Idee finde, so sehr denke ich auch, daß sie besser von einer bestehenden Nutergemeinschaft aufgegriffen wird, als daß man noch eine Distribution ins rennen schmeißt. Ubuntu ist ein Komet, der eben nur von Multimillionärshinterhöfen gut abhebt. Ein Projekt ohne Budget braucht erstmal eine Masse an Usern, und die kondensieren nicht einfach so, sondern meist um ein bestehendes Projekt herum.
Ja, der Eintritt war frei, wenn man sich vorher angemeldet hatte. Das Anmelden war ein Eintrag in einem "billigem" Formular auf der LT Seite; womit ich sagen will, dass jeder eigentlich freien Eintritt hatte, durch diese einfache Zugangsmaßnahme.
Aber jetzt entdeckt man das grosse Geld. Das wird natürlich mit 5 parallelen Veranstaltungstracks und sonstwas kaschiert. So ne Sch****e >:-(
Ich kann mir vorstellen, dass die Brühe dort, die in der Kantine als Mittagsessen serviert wird immer noch 4 bis 6 Euro kostet(kann mich nur schwach an die letzten (unverschämten) Preise erinnern, weil ich vor 2 Jahren als letztes da war). Mit anderen Worten: Für den Eintrittspreis, bekommt man als Besucher eigentlich nichts, gar nichts zurück.
Die Knoppix CD gab es früher auch schon. Freie Vorträge noch und nöcher gab früher auch schon. Die Messe gab es früher auch schon (mit deutschem GNU/Linux "Hersteller"). Und all das für frei.
Nee, da kann mir erzählen, wer wat will: Die Macher haben das Geld entdeckt!
blablubb. so'n unsinn. schonmal daran gedacht, dass man sich bei messen und veranstaltungen dem haus-eigenen caterer ausgeliefert ist, der die preise selbst bestimmt?
nee, da können leute einen mist in foren posten...
blablubb. so'n unsinn. schonmal daran gedacht, dass man sich bei messen und veranstaltungen dem haus-eigenen caterer ausgeliefert ist, der die preise selbst bestimmt?
Hi! und schon mal darüber nachgedacht, dass die Möglichkeit des Verhandelns besteht, wer zwingt denn die Veranstalter zu dieser Räumlichkeit?
also ich finde die preise in ordnung hab immer troz freikarte gezahlt damit ich die dvd und den pin bekomme
die freikarte gibt es uebrigens immer noch nur das die jetzt anders verteilt werden der erster satz wurde unter allen interressenten vor nem monat oder so verlost zusaetzlich darf jeder der eine freikarte hat noch mindestens 2 verschenken (rekursiv!) wie bei gmail also
cu
ps ich hab noch 4 stueck muesst allerdings real name und email posten
Die Organisatoren sind befreien sich schon mal für ein halbes Jahr von ihren Berufen um den LinuxTag auf die Beine zu stellen. Warum sollte diese Arbeit nicht kompensiert werden?
gönn dir einer Pause und trinke einen Espresso im erwähnten Kaffeeladen
So klein ist das WWW...
Mehr steht in Joeys Blog.
Wirklich traurige Geschichte, egal wie man sonst zur SuSE-Distribution stehen mag.
Was passiert schmeckt mir gar nicht. Die waren doch auch auf der Cebit (aber dafür RedHat nicht).
Fährt jetzt Novell Suse an den Baum, wegen interner Konkurrenz? Wird so wie Redhat mit Fedora?
auf der Gemeinschaft basierende deutsche Distribution machen.
Was meine ich damit: Wie wäre es eine Gesellschaft zu gründen, die die
Pflege einer Distribution übernimmt? Diese Gesellschaft wäre eine Mischung
aus LUG und einem (non-profit)Unternehmen. Sie würden die Distri zwar
verkaufen, aber müssten zusehen, dass der Überschuß in die gemein-nützige
Arbeit wieder reingesteckt wird. Möglich wären auch Einführungen oder
Schulungen für Schulen(Lehrer) und sonstige Beamte und andere
öffentliche Einrichtungen. Und so weiter..
Jeder könnte in dieser Gesellschaft mitmachen. Die Arbeitsstunden würden
aufgezeichnet und aus den Einnahmen abgegolten. Man weiss ja, was noch so zu
tun ist. Jeder, der etwas beiträgt, wird in einem Projektplan eingeschrieben.
Und dementsrpechen belohnt.
Würde so etwas möglich sein?
Von Grund auf auf die bedürfnisse der deutschen Computer-Nutzer zuschneidern.
Sei es, dass die Nutzer nicht mehr mit englischen Man Pages konfrontiert wird
(im Xterm) oder sei es, dass der Nutzer in seinem Mozilla die Links, die ein deutscher
so braucht direkt vorfindet:Spiegel,Heise,Ampl^H^H^H^H ich meine N-TV
Was sagt ihr?
Und welche Distri nehmen wir?
Ich würde sagen: Damit alle Streitigkeiten von Grund auf beseitigt werden, fängt die
Gesellschaft mit LFS an und baut alles drauf auf.
sollte das Ernst gemeint sein - warum nicht!
Aber ich hielte es fuer wesentlich sinnvoller, eine gute, etablierte Distro als Basis zu verwenden, die grosse Software-Repoitories hat und diese vernuenftig vorzukonfigurieren (gegebenenfalls anzupassen). Fuer ein Gemeindeprojekt (und ueberhaupt) faende ich Debian (oder Ubuntu) sehr passend. Das mit der grossen Distro finde ich deshalb so wichtig, weil sonst wieder mal eine Distro mehr auf distrowatch gelistet ist, bei der nur die wichtigsten (fuer die Menge) Sachen in ein bis zwei Sprachen unterstuetzt werden und Benutzer, die speziellere Beduerfnisse haben, z.B. asiatische Sprachunterstuetzung (hier denke ich vor allem ans Schreiben), alleine dastehen. Wenn Du dagegen ${Deine_Lieblingsdistro} nimmst, hast Du schon eine prima Distro (mit allen Erweiterungen, die Du auf Basis von LFS noch selbst leisten muesstest) und kannst Dich auf die reine Sprachanpassung (und weitere landesspezifische Sachen) konzentrieren (was sich in den meisten Faellen auf ein Konfigurieren beschraenken wird). Gleichzeitig koennte man bei Bedarf aber eben noch auf die gesamte darunter werkelnde Distro zurueckgreifen.
Viel Spass und Erfolg
Valentin Born
Statt allerdings die nächste Orchidee zu züchten kann man auch einfach schauen, ob man sich nicht einfach besser bei einer bestehenden Distri einbringen kann. Obwohl ein Modell "DistributionX e.V." schon sicherlich ziemlich reizvoll wäre. Nur mal angenommen 250 User zahlten 24 EUR Jahresbeitrag, das machte 500 EUR Budget im Monat. Würde sich ein Kano bestimmt mächtig drüber freuen. Zahlende Vereinsmitglieder könnten ja dann evtl. über bestimmte Aspekte der Distri mitentscheiden (Programmauswahl beispielsweise) und kämen früher an die ISOs (wenn sie nicht eh Betatester wären).
.
will ich auch noch paar Takte schreiben:
Das mit der grundlegenden Distribution ist nun mal eine sehr
heikle Diskussionsangelegenheit, weil jeder hat da so seine
Distri und diese bestimmen irgendwie sein "Weltbild" (oder auch
anders herum).
Ich wollte nichts zu einer Distri sagen, weil das sowieso irgendwann
Hat den alten Mann richtig gekrängt.
zu einem Krieg wird. Ich habe mir nie vorstellen können, dass
Mitglieder des CCC etwas gegen Debian sagen könnten o_O , aber
hört euch mal die letzte Ulmer CCC Radio Sendung an. Heftig gehen
die da über Debian ab
Nun ja... Zurück zu unserer deutschen Distribution:
Wir sollten das nir vergessen, wie diese Idee entstand: Aufgrund
einer Diskussion über das "verlorene Kind" SuSE. Das bedeutet,
dies wird ein Versuch, SuSE zu ersetzen; und da wir uns nicht
mehr im Internet Bubble befinden, wo uns Venture Capital Geber
mit Millionen zuschütten, müssen wir einen Weg finden, das ganze
zu finanzieren. Und genau dieser Weg wäre eine Art Gesellschaft
(sowas wie eine eV).
Wichtig ist, dass wir ein rigoroses Pflichtenheft erstellen, womit
wir unsere Ziele festlegen. Weil:
a) Wir müssen keine neue Distri bauen, wie meine vorhergehenden Poster
richtig darstellten.
b) Wir müssen aber _ganz_, _ganz_ genau wissen, was wir machen wollen.
(Eine genaue Modellierung der Anforderungen der deutschen Benutzer.
Auch unter der Berücksichtigung von verschiedenen Rollen in einer
Organisation/Unternehmen, wie Admins,Devels,Users,Management usw.)
c) Wir müssen uns auch überlegen, wie die "Dienstleistungen" aussehen
sollen, die die e.V. machen soll, weil diese Dienste könnte man als
Einkommenquelle benutzen, um weitere Punkte im Pflichtenheft abzuhaken.
d) Wir müssen das ganze richtig "rund" machen. Damit meine ich, z.B.
(wirklich nur als Beispiel) sollte es auf der endgültigen Distri kein
PostgresQL geben, dann machen wir auch keine PostgresQL Schulungen.
Sowas in der Art.
(Bitte keine Belehrungen über Software-Engineering; ich weis, dass
man keine Punkte im Pflichtenheft abhakt,dies soll nur Ideen zusammen
gestellt sein.)
Wenn wir so eine genaue Planung ham', dann können wir sogar so was
machen, wie dass wir uns nicht auf eine Distri festlegen, sondern
das Customizing über verschiedene Distris hinweg machen.
Dafür bräuchten wir aber auch Knowledge-Engineering, damit die
Leute, die später einsteigen, lernen/wissen, wie wir das Customizing
machen, und damit wir später den Prozess immer weiter verbessern
können (Stichwort: CMM Level increase).
So, sieht doch bisher richtig gut aus, oder?
alterMann
SuSE wird man auf absehbare zeit nicht ersetzen, auch weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist, daß nicht von seinem YAST lassen mag.
Yoper sucht beispielsweise händeringend nach Entwicklern und Unterstützung. So reizvoll ich die Idee finde, so sehr denke ich auch, daß sie besser von einer bestehenden Nutergemeinschaft aufgegriffen wird, als daß man noch eine Distribution ins rennen schmeißt. Ubuntu ist ein Komet, der eben nur von Multimillionärshinterhöfen gut abhebt. Ein Projekt ohne Budget braucht erstmal eine Masse an Usern, und die kondensieren nicht einfach so, sondern meist um ein bestehendes Projekt herum.
Also, wie rekrutieren?
Das Anmelden war ein Eintrag in einem "billigem" Formular auf der LT Seite; womit ich sagen
will, dass jeder eigentlich freien Eintritt hatte, durch diese einfache Zugangsmaßnahme.
Aber jetzt entdeckt man das grosse Geld. Das wird natürlich mit 5 parallelen Veranstaltungstracks
und sonstwas kaschiert. So ne Sch****e >:-(
Ich kann mir vorstellen, dass die Brühe dort, die in der Kantine als Mittagsessen serviert wird immer noch 4 bis 6 Euro kostet(kann mich nur schwach an die letzten (unverschämten) Preise erinnern, weil ich vor 2 Jahren als letztes da war).
Mit anderen Worten: Für den Eintrittspreis, bekommt man als Besucher eigentlich nichts, gar nichts zurück.
Die Knoppix CD gab es früher auch schon. Freie Vorträge noch und nöcher gab früher auch schon. Die Messe gab es früher auch schon (mit deutschem GNU/Linux "Hersteller"). Und all das für frei.
Nee, da kann mir erzählen, wer wat will: Die Macher haben das Geld entdeckt!
nee, da können leute einen mist in foren posten...
Hi!
und schon mal darüber nachgedacht, dass die Möglichkeit des Verhandelns besteht,
wer zwingt denn die Veranstalter zu dieser Räumlichkeit?
Küss die Hand (ein biblischer alter Mann)
hab immer troz freikarte gezahlt damit ich die dvd und den pin bekomme
die freikarte gibt es uebrigens immer noch
nur das die jetzt anders verteilt werden
der erster satz wurde unter allen interressenten vor nem monat oder so verlost
zusaetzlich darf jeder der eine freikarte hat noch mindestens 2 verschenken (rekursiv!)
wie bei gmail also
cu
ps ich hab noch 4 stueck
muesst allerdings real name und email posten