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Mi, 22. Juni 2005, 10:13

Gemeinschaft::Konferenzen

Pforten des LinuxTag 2005 geöffnet

Seit heute findet im Messe- und Kongresszentrum in Karlsruhe die Messe zum Thema Open Source statt: der LinuxTag 2005, wie immer unter dem Motto »Where.com meets.org«.

Mirko Lindner

Vier Tage lang wird das Kongresszentrum Karlsruhe entsprechend dem Motto zum Treffpunkt für IT-Entscheider, Softwareentwickler und Anwender von Linux & Co. Das bewährte Konzept von Ausstellung und verschiedenen Fachkongressen wird auch im zehnten Jahr des Bestehens weiter ausgebaut.

Der Businesskongress heute, am 22. Juni, richtet sich an IT-Entscheider aus Unternehmen. Es werden neue Einsatzfelder und technologische Innovationen vorgestellt und Entscheidungshilfen für Investitionen in die IT-Infrastruktur gegeben. Ergänzend zum Businesskongress finden seit gestern Tutorien statt. Unter Leitung anerkannter Experten werden einzelne Themen in kleiner Runde vertieft. Ebenfalls heute findet der Behördenkongress unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Inneren statt.

Auf der LinuxTag-Fachausstellung (22. bis 25. Juni) können sich die Besucher über die neuesten technischen Trends informieren und Freie Software live erleben. In diesem Jahr präsentieren sich erneut mehr als 150 Aussteller, darunter IT-Firmen und freie Projekte, im Messebereich. Interessierte Besucher haben zudem die Gelegenheit, sich auf dem Freien Kongress zu technologischen, politischen und gesellschaftlichen Aspekten freier Software zu informieren.

Ein weiteres Highlight des LinuxTag 2005 ist das Practical-Linux-Forum. Ob Neueinsteiger oder Fortgeschittene - Fragen zur täglichen Benutzung werden hier praxisbezogen beantwortet. Der OSCOM-Tag bietet einen ganzen Tag mit Vorträgen und Diskussionen zum Thema Open Source CMS. Vor allem für Programmierer CMS-basierter Lösungen bietet er die Möglichkeit, Köpfe und Konzepte hinter den bedeutendsten Open-Source-CMS kennen zu lernen. Eine weitere Subkonferenz im Rahmen des LinuxTag ist die Fedora User and Developer Conference, kurz FUDCon II. Durchgeführt wird die FUDCon II vom Fedora-Projekt mit Unterstützung der Firma Red Hat. Der Debian Day informiert darüber hinaus über die Entwicklung bei der freien Distribution.

"Wir freuen uns, dass sich Branchengrößen wie HP, Intel, IBM und Nokia für den LinuxTag als europäische Leitmesse rund um Linux, freie Software und Open Source entschieden haben", erklärte Nils Magnus, Vorsitzender des LinuxTag e.V., zur Eröffnung der Veranstaltung. "Nie hatten wir ein so umfangreiches Programm für alle Zielgruppen".

Der Eintritt der LinuxTag-Fachausstellung beträgt 15 Euro. Zwei Tage kosten 25 Euro und drei oder vier Tage schlagen mit 35 Euro zu Buche. Schüler und Studenten erhalten einen Rabatt von 5 Euro auf das Ticket.

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