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Thema: Wikipedia und KDE kooperieren

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Von hans am Fr, 24. Juni 2005 um 14:24 #
>> Ja, das ist leider die Sichtweise mancher Neueinsteiger oder Windows-Umsteiger.
>Nein, auch die derjenigen, die nicht unbegrenzt RAM verschwenden wollen.
>Warum nicht auch Exim und Postfix gleichzeitig laufen lassen? Einer für den Empfang von Mails aus >dem Web, einer für die lokale Zustellung.

Estmal geht es nur darum, wichtige Libs vorrätig zuhalten, um sich nicht unnötig bei der Programmauswahl einschränken zu müssen. Es geht nicht darum, zwei annähernd identische Programme parallel laufen zu lassen.


>> Tja, wer sich freiwillig in die zweite Gruppe einordnet, kann halt keinen guten Audioplayer
>> benutzen.
>Warum? Du glaubst wohl, amaroK wäre der einzig gute Player.

Fast. Er ist nicht der "einzig gute" Player, aber er ist der beste unter den guten Playern! Kennst du einen besseren?

>> Auch mit cd/dvd-Brennen sieht's trist aus.
> Es gibt längst einige Brennprogramme für GNOME. Was die nicht können, würd ich K3b
> auch nicht überlassen.

natürlich gibt es "einige Brennprogramme für Gnome". Es geht hier darum, dass manche einfach das Beste nutzen wollen, nicht irgendein Mittelmaß, das auch so irgendwie funktioniert.

>> Auf Kdevelop, Openoffice, TVtime, Firefox, Kmail, Konsole, Bibble usw muss er leider auch
>> verzichten, da das ja auch alles keine Gnome-Programme sind.
> Warum sollte ein GNOME-User "KMail" oder gar "Konsole" verwenden wollen? Es gibt schließlich
> Evolution und GNOME-Terminal.

Weil Konsole viel leistungsfähiger ist und Kmail ein leichtgewichtiger, aber trotzdem sehr flexibler Mailclient ist?

> Firefox verwendet zumindest Gtk-Widgets.

Firefox verwendet XUL. Auch schon der Datei-öffnen Dialog, schaut schon ganz anders aus...

> > Bitte? Amarok ist Theme fähig und zusätzlich gibt es Gnome und KDE-Themes, die identisch
> > aussehen.
> Ja, es gibt ein paar wenige Themes wie Bluecurve, die mir aber alle nicht (mehr) gefallen.
> Nichtsdestotrotz passt schon der Dialog zum Öffnen einer Datei absolut nicht zu den Dialogen des
> übrigen GNOME-Desktops.

Sei doch froh, wenn du mal einen leistungsfähigen Datei-Dialog siehst. Unabhängig davon: Ich hab den Datei-öffnen Dialog von Amarok noch *nie* gebraucht - scheinbar kennst Du Amarok gar nicht richtig... Amarok hat nicht mal ein Menü namens "Datei"!

>> Nun ja, jedem das seine, ich benutze jedenfalls die besten und ausgereiftesten Programme, egal
>> welche Libs der Programmautor benutzt hat.
> Dann müsste ich zusätzlich auch noch EAC unter WINE benutzen, weil kein Audio-CD-Ripper an EAC
> herankommt. Gibt es da auch passende Themes?

Ich behaupte mal, CDparanoia ließt genauso exakt wie EAC aus. Ich glaube auch nicht, dass EAC besonders schnell nach Ogg/vorbis wandelt... Schon daher kommt es nicht infrage.

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    Von fuffy am Fr, 24. Juni 2005 um 16:32 #
    Nein, es geht nicht darum, wichtige Libs vorrätig zu haben, sondern sie gleichzeitig im Arbeitsspeicher zu haben, wenn man KDE Anwendungen in GNOME nutzt und andersrum.

    Ja, ich kenne Player die besser sind. Das kommt nämlich ganz drauf an, was die Vorlieben sind. amaroK hat erst seit der neuesten Beta überhaupt CUE-Sheet Support und ReplayGain gibts immer noch nicht. Dafür muss nämlich erst taglib 2.0 veröffentlicht werden.
    Bei XMMS läuft das alles seit langem.
    Dafür fehlt diesem ne gescheite Library.

    Was kann Konsole denn besonderes? Mich nervt, dass ich nicht per Tastenkombination die Tabs wechseln kann. Ich habs schon per DCOP Scripting versucht, aber das klappt nur, wenn man die PID vorher kennt.

    Ich brauche keinen leichtgewichtigen MUA, sondern einen PIM. Nutze ich unter GNOME Evolution, zeigt mir das GNOME-Panel im Kalender die Termine und Geburtstage an. Kontact kriegt das nicht mal unter KDE hin.

    Wenn dir der Gtk FileChooser absolut nicht zusagt, was willst du dann überhaupt mit GNOME. Dann nimm gleich KDE und du brauchst nicht über amaroK auf GNOME zu diskutieren.

    amaroK hat keinen Datei-Öffnen-Dialog? Und was passiert, wenn du im Menü Aktionen auf Medien abspielen und dann rechts auf den Ordner klickst? ;-)
    Kann schon sein, dass du alles über die Sammlung machst. Ich bekomm aber auch Tracks auf CD und Wechselmedien füg ich ganz sicher nicht in die Sammlung ein, sondern nur Lieder, auf die ich permanent zugreifen kann.

    cdparanoia liest keinesfalls so exakt wie EAC aus. cdparanoia teilt mir nicht mal gescheit mit, ob ein Track sauber ausgelesen wurde. Ich hab z.B. ein paar CDs hier, bei denen cdparanoia bei jedem Leseversuch was anderes liest. EAC sagt mir sofort, dass der Track fehlerhaft ist. Bei cdparanoia heißt es bei jeder Unregelmäßigkeit nur, es könnte ein Fehler aufgetreten sein. Toll, die Meldung bekomm ich bei jedem dritten Track und selbst nach mehrfachen Auslesen hab ich bei den meisten Tracks jedes Mal die gleiche MD5-Summe. Bei den meisten wohlgemerkt, nicht bei allen.

    Warum sollte EAC schneller encodieren? Dafür ist oggenc zuständig. Auslesen tut EAC bei mir wirklich schneller. Mit cdparanoia schafft mein Laufwerk grad mal 2x beim Auslesen. Außerdem wird cdparanoia seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt.

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