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Thema: Israelische Regierung wirft MS-Office hinaus

71 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Sebastian am Mo, 27. Juni 2005 um 23:37 #
Schon wieder diese populistischen Überschriften. Was wäre an "Israelische Regierung verzichtet auf MS-Office" oder "Israelische Regierung setzt demnächst auf OpenOffice.org" denn auszusetzen?

Oder muss das Niveau der "Klickrate des Artikels" untergeordnet werden?

  • Score: 3 Von CE am Mo, 27. Juni 2005 um 23:40 #
    Was soll denn da bitte populistisch sein?
    Score: 3 Von Paß am Mo, 27. Juni 2005 um 23:48 #
    Wenn man sich mal vor Augen führt, wie die Auseinandersetzung zwischen den Behörden und Microsoft abgelaufen ist, finde ich die Umschreibung "Rausschmiß" ziemlich passend.
    Unglaublich, wie sich so ein Konzern gegenüber Regierungsvertretern aufführt. Von wegen König Kunde ...
    • Score: 3 Von PsycoMike am Mo, 27. Juni 2005 um 23:56 #
      Unglaublich, wie sich so ein Konzern gegenüber Regierungsvertretern aufführt. Von wegen König Kunde ...


      Ach mein Gott, wo lebst du denn?
      Was unser Billy Boy so treibt ist ja noch fast ehrlich, wenn man mal ein wenig in
      unserer Bananenrepublik nachforscht kommen doch noch viel traurigere Sachen ans
      Tageslicht.
      Ich denke da mal an unseren VW-Konzern und gewisse Briefe an unsere Volksvertreter.
      Der Inhalt dieser Briefe dürfte klar den Tatbestand der Erpressung im weitesten Sinne
      erfüllt haben, aber wie wir DEUTSCHEN so sind schauen wir doch lieber zu unseren Nachbarn
      wie halt im kleinbürgerlichen Leben.

      Küss die Hand

      • Score: 3 Von anonimos am Di, 28. Juni 2005 um 11:51 #
        m.E. ist es nachvollziehbar, dass die Lokalisierung bei kommerziellen Produkten unter dem Aspekt der Kosten u.U. zu kurz kommt. Wieso sollte ein Konzern Lokalisierungen in's Flämische bereitstellen, wenn es keinen Markt gibt? Freie Software ist da natürlich potentiell haushoch überlegen, aber auch nur weil ein paar geniale Köpfe die gettext/intltool-Toolchain entwickelten.
    Score: 3 Von PsycoMike am Mo, 27. Juni 2005 um 23:49 #
    Als Populist wird ein politischer Gegner bezeichnet, der durch Schlagworte und vage Versprechungen um die Gunst des Wählers buhlt. <---- Wikipedia

    Also um in der einfachen Struktur deiner Worte zu bleiben, verspräche jemand in
    Israel Befolgung der Menschenrechte und Achtung der Menschenwürde des palästinensischen
    Volkes, dann dürftest du ihn wirklich Populist nennen ;-)

    Küss die Hand

    • Score: 3 Von Smeik am Di, 28. Juni 2005 um 00:06 #
      Die Menschenwürde des israelischen Volkes scheint hier niemanden zu interessieren. Immer sind es nur die Palästinenser, die unschuldig bluten müssen. Wie wärs, wenn sich einige hier mal informierten, warum seitens der Palästinenser der Terror nicht eingestellt wird. Wikipedia gibt da gerne Auskunft. Oder passt das nicht ins Weltbild vom bösen Juden und seinen amerik. Freunden?
      • Score: 3 Von PsycoMike am Di, 28. Juni 2005 um 00:18 #
        Oder passt das nicht ins Weltbild vom bösen Juden und seinen amerik. Freunden?

        Wow, du kleiner Populist --- ich rede vom israelischen Volk und nicht von "Juden", das
        dürfte ein immenser Unterschied sein, aber wenn dir die Argumente ausgehen, darfst du
        die Diskussion ruhig auf die nationalsozialistische Schiene bringen ;-)
        Mich interessieren so ziemlich die durch den 6-Tage-Krieg eroberten Gebiete, die schon
        seit Jahrzehnten zurückgegeben werden sollten.
        Mein Statement ich bin gegen Nazis, also gegen die israelische Politik der Ausgrenzung
        und Verfolgung.

        Küss die Hand

        • Score: 3 Von einem Absender am Di, 28. Juni 2005 um 00:28 #
          "Mein Statement ich bin gegen Nazis, also gegen die israelische Politik der Ausgrenzung
          und Verfolgung."

          Weils so lustig ist, darf ich dich gleich nochmal zitieren?

          "Wow, du kleiner Populist"

          Score: 3 Von Smeik am Di, 28. Juni 2005 um 00:32 #
          http://www.welt.de/data/2005/06/23/735552.html?search=pal%E4stina&searchHILI=1
          http://www.welt.de/data/2005/06/13/731425.html?search=pal%E4stina&searchHILI=1
          http://www.welt.de/data/2005/05/25/722796.html?search=pal%E4stina&searchHILI=1
          http://www.welt.de/data/2005/05/10/716756.html?search=pal%E4stina&searchHILI=1
          http://de.wikipedia.org/wiki/Jassir_Arafat
          http://www.zeit.de/2002/24/200224_arafat_haupttext_xml
          http://www.zeit.de/archiv/2002/15/200215_01_t_leit_joffe.xml
          http://www.zeit.de/archiv/2000/44/200044_nahost.xml
          http://www.zeit.de/2004/31/Pal_8astina
          http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,361634,00.html


          > du kleiner Populist

          Das war klar. Ich bin ein Populist, wohl weil sich meine Meinung nicht mit Deiner [national]sozialistischen Weltsicht verträgt. Folge mal den obigen Links und dann denke mal ne Runde nach.

          > ich rede vom israelischen Volk und nicht von "Juden"

          Jaja, Du redest natürlich vom israelischen Volk. Und verbreitest hier die Lüge von den grundsätzlich unschuldigen Palästinensern.

          > Mich interessieren so ziemlich die durch den 6-Tage-Krieg eroberten Gebiete, die schon
          > seit Jahrzehnten zurückgegeben werden sollten.

          Wie wäre es, wenn Du Dich mal mit der gesamten Geschichte des modernen Staates Israel beschäftigst? Also von der Entstehung bis heute.

          > ich bin gegen Nazis, also gegen die israelische Politik der Ausgrenzung
          > und Verfolgung.

          Was haben Nazis mit der israelischen Politik zu tun, abgesehen davon, dass Nazis und Araber schon vor 60 Jahren intensiv zusammengearbeitet haben?

          • Score: 3 Von PsycoMike am Di, 28. Juni 2005 um 00:45 #
            > Das war klar. Ich bin ein Populist, wohl weil sich meine Meinung nicht mit Deiner [national]sozialistischen Weltsicht verträgt. Folge mal den obigen Links und dann denke mal ne Runde nach.

            Och man, nun hast du es doch selbst bestätigt. Keine Argumente, dann muss das Gegenüber
            eben ein Nationalsozialist sein. Versuch es mal mit Meditation und ganz bewussten Atmen,
            glaub mir das könnte selbst dir noch helfen ;-)

            > Was haben Nazis mit der israelischen Politik zu tun, abgesehen davon, dass Nazis und Araber schon vor 60 Jahren intensiv zusammengearbeitet haben?

            Ich sagte: Ich bin gegen Nazis, also auch gegen die israelische Politik der Ausgrenzung
            und Verfolgung. D.h. ich kann es nicht gutheißen, das Soldaten auf Kinder schiessen, die
            zwar mit Steinen werfen, dies aber gegen gepanzerte Fahrzeuge.
            In jedem europäischen, zivilisierten Rechtsstaat würde man hier von Mord sprechen,
            Stichpunkt Verhältnismäßigkeit der Mittel.
            Und bedenke Wikipedia ist eine gute Informationsbörse, aber denken musst du selbst!!!

            Küss die Hand

            • Score: 3 Von Smeik am Di, 28. Juni 2005 um 00:52 #
              > Keine Argumente

              Offensichtlich hast Du die Artikel hinter den Links nicht gelesen. Oder was sind für Dich Argumente? Wissenschaftlich begründeter Marxismus?

              > ich kann es nicht gutheißen, das Soldaten auf Kinder schiessen, die
              > zwar mit Steinen werfen, dies aber gegen gepanzerte Fahrzeuge.

              Nochmal (für Dich schreib ich auch langsam): lies erstmal, worauf die Links verweisen. In Israel wird nicht nur auf steinewerfende Kinder geschossen. Da werden auch Jugendliche mit Bomben bestückt, um genauso unschuldige Israelis zu liquidieren.

              > In jedem europäischen, zivilisierten Rechtsstaat würde man hier von Mord sprechen

              Komisch, dass Du den Israelis Mord vorwirfst, den islamistischen Terroristen aber nicht.

              > bedenke Wikipedia ist eine gute Informationsbörse

              Hast Du den Artikel über Arafat gelesen? Wenn ja, bist Du einfach nur ein Ignorant. Wenn nicht, hör auf hier zu trollen.

              > aber denken musst du selbst!!!

              Versuchs erstmal mit Lesen. Im zweiten Schritt darfst Du Dich dann im Denken üben.

              • Score: 3 Von CE am Di, 28. Juni 2005 um 14:17 #
                Welcher Art von Diskussionsstil ist denn das?

                Er hat genauso wenig geschrieben, dass er die Taten der Terroristen nicht verurteilt.
                Ein Staat sollte sich aber Taten wie diese überhaupt nicht vorwerfen lassen müssen.

                • Score: 3 Von Smeik am Di, 28. Juni 2005 um 15:46 #
                  In welchem Kindergarten lebst Du?

                  Der Staat Israel wird von Anbeginn an durch täglichen Terror bedroht. Dort herrscht Krieg! Angesichts permanenter Terroranschläge interessiert sich dort niemand für Deine pseudomoralischen Bedenken.
                  Und wie immer kommt nicht eine Reaktion auf Sachargumente. Poste doch mal Deine Meinung zu den Artikeln, auf die meine Links verweisen. Das einzige, was hier kommt, sind pauschale Vorwürfe, dass Israel ach so böse handelt. Kein einziges Sachargument wird geliefert, keinerlei Meinungsäußerung zu Argumenten, die Leuten wie Dir nicht in ihr Gutmenschenschema passt.

                  Ich nehme an, dass auch viele Madrilenen inzwischen eine andre Meinung zum "Freiheitskampf" der Palästinenser haben.

                Score: 3 Von PsycoMike am Di, 28. Juni 2005 um 18:08 #
                > Offensichtlich hast Du die Artikel hinter den Links nicht gelesen. Oder was sind für Dich Argumente? Wissenschaftlich begründeter Marxismus

                Muss ich auch gar nicht, ich könnte hier nun auch mit diversen Links meinerseits
                argumentieren, dies ist aber nicht im Sinn der Sache, oder was möchtest du uns beweisen?

                > In Israel wird nicht NUR auf steinewerfende Kinder geschossen. Da werden auch Jugendliche mit Bomben bestückt, um genauso unschuldige Israelis zu liquidieren.

                Das ist aber wirklich nett, das die israelische Armee nicht nur auf KINDER schießt.
                Stimmt sie reißen auch gleich Häuser ganzer Familien ein und bombardieren ganze Dörfer
                als Strafe für ein verübtes Verbrechen einer einzelnen Person, die sie nicht mehr hab-
                haft werden. Wenn ich mich nicht Irre ist die ein Verstoß gegen bestehendes Völkerrecht.

                > Komisch, dass Du den Israelis Mord vorwirfst, den islamistischen Terroristen aber nicht.

                Ja richtig, das Thema sind auch die Israelis (eher die israelische Regierung und deren
                Haltung). Desweiteren versuche doch bitte zu differenzieren, zwischen dem palästinen-
                sischen Freiheitskampf und mittlerweilen diversen geführten Religionskriegen.

                Aber irgendwie könnte dich das hier vielleicht zum Nachdenken anregen:

                Meine Antworten bestehen aus vier Grundaussagen. Erstens: Israel ist nicht immun gegen Kritik. Zweitens: Kritik an Israel ist nicht mit Antisemitismus gleichzusetzen. Drittens: Rassismus und Verletzung von Menschenrechten, die es in Israel gibt, können nicht damit entschuldigt werden, dass es Juden sind, die sie begehen. Viertens: Es darf nicht erlaubt sein, den Holocaust zu instrumentalisieren, um Kritik an israelischer Politik zum Schweigen zu bringen.

                Übrigens ein Auszug aus der AG Friedensforschung Uni Kassel, oder sind das da auch
                verblendete islamistische Terroristen, oder gar Nazis? ;-)

                Tja und die mittlerweile zur Dauerdebatte werdenden Verstöße, gegen die Genfer Konvention,
                kannst selbst du nicht vom Tisch lügen.

                Ja und was die Araber betrifft, wie du zu sagen pflegst, da kommen wir ein andermal
                zu, wenn es heißt: "Die Beduinen jagen Billy ins Meer."
                Und jemand sagt: "Die Araber müssten wir uns zum Vorbild nehmen."

                Küss die Hand ;-) und atme langsam und ruhig Brauner.

                • Score: 3 Von Smeik am Mi, 29. Juni 2005 um 10:19 #
                  > Muss ich auch gar nicht

                  So hab ich mir das gedacht. Hier irgendwelche Behauptungen in die Welt setzen. Und wenn jemand gegenteilige Sachargumente bringt, werden diese standhaft ignoriert.

                  > was möchtest du uns beweisen?

                  Das die Welt nicht so ist, wie Du sie in Deinem Antiamerikanismus und Antisemitismus gern hättest.

                  > ist die ein Verstoß gegen bestehendes Völkerrecht.

                  Lies die Artikel hinter den Links oder hör auf zu lamentieren. Es verstößt auch gegen Menschenrecht, Terroristen auszubilden, zu bewaffnen und gegen Zivilisten einzusetzen. Natürlich werden die Bomben von Einzeltätern gezündet. Aber hinter den Einzeltätern stehen radikale Organisationen. Wahrscheinlich hältst DU auch die Terroristen im Irak für Freiheitskämpfer, die leider nicht anders können, als ihre eignen Landsleute wegzubomben.

                  > zwischen dem palästinensischen Freiheitskampf

                  Lies die Artikel bzw. informiere Dich. Terrorismus ist kein Freiheitskampf. Im übrigen haben 1948 die Araber es abgelehnt, neben dem jüdischen einen palästinensischen Staat aufzubauen. Aber das weißt Du sicher alles.

                  > Israel ist nicht immun gegen Kritik

                  In Deiner Weltsicht sind es aber offenbar die Araber, die immun gegen jede Kritik sind. Da Du aber jedwede Ausweitung Deines Horizonts ablehnst, wirst Du diese für Dich unangenehmen Tatsachen nicht zur Kenntnis nehmen.
                  Du siehst nur eine Seite, die für DIch grundsätzlich böse ist. Betrachte mal die andere. Aber nein, Du hast es nicht nötig, Dich dahingehend zu informieren.

                  > der AG Friedensforschung Uni Kassel

                  Willst Du jetzt mit "Autoritäten" Deine Meinung untermauern?

                  > "Die Beduinen jagen Billy ins Meer."
                  > "Die Araber müssten wir uns zum Vorbild nehmen."

                  Sollte es jemals soweit kommen, dass der Islam die Oberhand gewinnt, dann wirst Du wohl auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden. Dann darfst Du Deiner Frau (Freundinnen sind dann nicht mehr erlaubt) schonmal den Schleier umwickeln, ihr die Autoschlüssel abnehmen und sie in der Küche anketten. Selbstverständlich wirst Du zum Islam übertreten und bei Wahlen Dein Kreuz an die vorgeschriebene Stelle malen. Es wird Dir ein Bedürfnis sein, nur erlaubte Seiten anzusurfen und fünfmal am Tag zu beten. Und wenn es doch noch ein paar Unbelehrbare gibt, wirst Du auch gerne Deine Kinder opfern, um diese Unbelehrbaren auszulöschen. Dein Gehirn brauchst Du nicht mehr abzugeben... Willkommen im Mittelalter.

                  > atme langsam und ruhig Brauner.

                  Die Nazis brauchen die Linken nicht mehr zu unterwandern. Die Linken reichen hinterm Rücken der Öffentlichkeit den Nazis längst die Hände. Als ob ein Brauner Israel verteidigen würde. Aber die Linken waren auch schon vor 33 genauso antisemitisch eingestellt wie die Nazis. Nicht zufällig wechselten seinerzeit viele vom Rotfrontkämpferbund zur SA. Zum Glück sind ja bald Wahlen. Da darfst Du dann die nichtdemokratische Partei Deiner Wahl beglücken.

            Score: 3 Von fubeh am Di, 28. Juni 2005 um 09:05 #
            > Wie wäre es, wenn Du Dich mal mit der gesamten Geschichte des
            > modernen Staates Israel beschäftigst? Also von der Entstehung
            > bis heute

            Die Geschichte des modernen Staates Israel beginnt nicht Mitte des 20. Jahrhunderts sondern gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Palästina/Die Levante war bis 1948 nicht menschenleer.

            Score: 3 Von gwe am Di, 28. Juni 2005 um 09:20 #
            >> ich rede vom israelischen Volk und nicht von "Juden"

            > Jaja, Du redest natürlich vom israelischen Volk. Und verbreitest hier
            > die Lüge von den grundsätzlich unschuldigen Palästinensern.

            Leider hab ich die genauen Zahlen nicht im Kopf, dennoch behaupte ich, dass die Mehrheit des israelischen Volkes jüdisch gläubig sind.

            Dennoch sollte für jeden Menschen und somit auch für jedes Volk die Unschuldsbehauptung gelten, somit sind die Palästinenser als Volksgruppe genauso "unschuldig" wie die Israelis - auch wenn einzelne unter Ihnen Terroranschläge (bzw. Vertreibung) ausüben!

            Spricht man hingegen von "der israelischen Regierung" (oder von der Führung einer Fatah), so lässt sich eine "Schuld am Terror" nicht leugnen. Denn die Befehle zum Terror, zum (6-Tage-)Krieg, etc. haben diese zu verantworten. ALSO: SCHULDIG sind ja wohl die MENSCHEN in politischer und militärischer VERANTWORTUNG, nicht jedoch ein VOLK!

          Score: 3 Von wissender am Di, 28. Juni 2005 um 08:12 #
          >Mich interessieren so ziemlich die durch den 6-Tage-Krieg eroberten Gebiete, die schon seit Jahrzehnten zurückgegeben werden sollten.

          [ ] Du kennst die Geschichte Isaels?
          [X] Du willst dähmliche Propaganda verbreiten.

        Score: 3 Von Knusper am Di, 28. Juni 2005 um 00:23 #
        Ach komm... Gleich untestellst du ihm noch er ist rechtsradikal oder so.... Bist ja wohl der Nah-Ost-Experte (dank Wikipedia) schlechthin!
        • Score: 3 Von Knusper am Di, 28. Juni 2005 um 00:26 #
          Da war jemand schneller... Der obige Post sollte noch davor kommen... Wie gesagt, ich finde auch diese Behauptung "böser Jude und amerikanischer Freund" tendiert doch echt dazu die Diskussion auf einer Schiene zu führen die einfach bisschen daneben ist!
        Score: 3 Von CE am Di, 28. Juni 2005 um 02:30 #
        Eben wenn man sich für die Menschenwürde des israelischen Volkes interessiert, muss man auch gewisse Dinge kritisieren, da diese eben jene Menschenwürde gefährden.

        Ehud Barak meinte in etwa, dass man mit einem hier schon beschriebenen Verhalten den Terror nicht unterbinden, aber seine Freunde verlieren würde.

      Score: 3 Von hans am Di, 28. Juni 2005 um 08:26 #
      es war so klar das leute wie du in einem linux-portal,
      wieder anfangen müssen ihr politischen dünnschiss abzulassen.
      man man man wann redet hier endlich jemand über die sache und
      nicht über sein wikipedia halbwissen.
    Score: 3 Von arab am Di, 28. Juni 2005 um 06:46 #
    1. USA und Nazis haben damals sehr gut miteinander zusammengearbeitet (vor dem zweiten Weltkrieg).
    2. Die damaligen Opfer sind die heutige Täter.
    3. Anstatt sich in der Knesset um irgendwelche Programme zu streiten, sollten sie sich lieber um Frieden kümmern.
    4. Die Juden fühlen sich immer als Opfer. Ihr Europäer und Amis fällt immer auf sie rein.
    • Score: 3 Von Tuxi am Di, 28. Juni 2005 um 08:11 #

      100% ACK!!
      Score: 3 Von wissender am Di, 28. Juni 2005 um 08:15 #
      0% ACK

      Europa und "Israel-freundlich"??
      Europa ist der Unterstützer der palästinensischen Terroristen schlechthin.
      schau mal in die deutsche Presse, und sag mir wer bevorzugt wird.

      Score: 3 Von Keno am Di, 28. Juni 2005 um 08:57 #
      arab schrieb:

      > Die Juden fühlen sich immer als Opfer. Ihr Europäer und Amis fällt immer auf sie rein.

      Und Ihr Araber seid alles feige Selbstmordattentäter.

      Merkst Du jetzt, was eine populistische, nicht differenzierende Aussage ist?

      Score: 3 Von Mike am Di, 28. Juni 2005 um 09:52 #
      auch die VVJ sind Opfer!
      Score: 3 Von IANAL am Di, 28. Juni 2005 um 11:17 #
      @Pro-Linux:
      Um einen unnötigen Rechtsstreit über ein völlig abseitiges Thema zu vermeiden, empfiehlt es sich wohl, diesen Kommentar umgehend zu entfernen. Ob Punkt 4 den Straftatbestand der Volksverhetzung in diesem Kontext erfüllt, müsste ein Gericht entscheiden, ebenso inwiefern Pro-Linux Mitverantwortung trägt. Die Moderatoren sollten sich aber überlegen, ob sie den ganzen Ärger für die "Meinungsfreiheit" eines Antisemiten riskieren.
      • Score: 3 Von Andy am Di, 28. Juni 2005 um 13:49 #
        was ist eigentlich ein Antisemit?
        • Score: 3 Von IANAL am Di, 28. Juni 2005 um 17:11 #
          Auch wenn's thematisch wirklich nicht auf Pro-Linux gehört, etwas Bildung hat noch keinem geschadet:

          Antisemitismus bezeichnet eine Diskriminierung und Verfolgung von Juden als Gruppe, die sich vor allem auf volkstümelnde, nationalistische und rassistische, weniger auf religiöse Vorurteile stützt. Diese Ideologie formte sich nach 1789 in verschiedenen europäischen Staaten als politische Bewegung. Sie propagierte und verfolgte im Lauf des 19. Jahrhunderts zunehmend aggressive judenfeindliche Ziele, die in der Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus gipfelten.

          Antisemitisches Gedankengut ist in den unterschiedlichsten Ausformungen bis heute wirksam. Neben den historisch bekannten Antisemitismus ist seit 1945, besonders aber seit 1990 ein sekundärer und struktureller sowie ein arabischer Antisemitismus getreten. [...]
          Offene antisemitische Äußerungen und Handlungen gelten in der Bundesrepublik Deutschland nach den Erfahrungen der NS-Zeit als Straftat: Sie können z.B. als
          - Volksverhetzung (§ 131 StGB),
          - bei entsprechendem Material als Verbreitung von Propaganda verfassungsfeindlicher verbotener Organisationen oder Parteien (§ 86 StGB) oder
          - bei besonderen, schwerwiegenden Bedrohungen oder Tätlichkeiten als Landfriedensbruch (§ 125 StGB) bestraft werden.

          von: http://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus

        Score: 3 Von hoob am Di, 28. Juni 2005 um 20:44 #
        > Um einen unnötigen Rechtsstreit über ein völlig abseitiges Thema zu vermeiden, empfiehlt es sich wohl,
        > diesen Kommentar umgehend zu entfernen.

        Da wirst du wohl kein Glück haben. Für die Leute von PL stellt selbst die Äusserung "Drecks Juden-Pack"
        (siehe http://www.pro-linux.de/cgi-bin/NB2/nb2.cgi?show.7894.2010 -- nach "Friedmanns" suchen)
        weder Volksverhetzung noch einen Verstoss gegen die Forums-Regeln dar.
        So wurde mir jedenfalls mitgeteilt, als ich die Redaktion damals auf das zitierte Posting hingewiesen habe.

      Score: 3 Von Diesmal bleibe ich inkognito. am Di, 28. Juni 2005 um 18:09 #
      "Die Juden" kenne ich nicht. Böse eigene Erlebnisse mit einem Juden: Ende der 70er Kneipenschlägerei in Oslo, Ausgang unentschieden, jeder ein Veilchen. Gute eigene Erlebnisse mit einem Juden: Gemeinsames Besäufnis nach Schlägerei (mein Sprit), abgerundet durch ein paar Tüten (sein Stoff).

      Dieser Jude war Belgier und hatte mit Israel -um dessen Politik es hier geht- nix zu tun. Schubladen wie "die Juden" oder "die Araber" taugen nichts.

      1. Stalin und die Nazis haben auch gut zusammengearbeitet (ein Weilchen jedenfalls). Diverse Muftis fanden Adolf auch ganz nett.

      2. Die damaligen Opfer sind entweder tot oder 100 Jahre alt. Die machen heute nichts mehr.

      3. Auch Kleinkram muss verwaltet werden. Arafat hat ja auch nicht von früh bis spät Politik gemacht, sondern auch an seine Bankkonten gedacht.

      4.Ich halte Deine "4." zwar für unzutreffend und nicht unbedingt für volksverhetzend, aber der Schreibfehler macht Augenkrebs.

      • Score: 3 Von Smeik am Mi, 29. Juni 2005 um 10:28 #
        > Auch Kleinkram muss verwaltet werden. Arafat hat ja auch nicht von früh bis spät
        > Politik gemacht, sondern auch an seine Bankkonten gedacht.

        900 Mio. Euro sind wirklich Kleinkram. Recht hast Du! Bloß gut, dass die EU den edlen Arafat mit diesen 900 Mio. Euro unterstützt hat, auf dass er nicht am Hungertuche nage und seine Terroristen nicht mit Küchenmessern Amok laufen müssen. Rot Front, Genossen!

    Score: 3 Von Andy am Di, 28. Juni 2005 um 09:50 #
    ZDFheute: Israel schickt Microsoft in die Wüste
    (kann man nur hoffen, dass MS dort verdürrt ...)
    Score: 3 Von Matthias Popp am Di, 28. Juni 2005 um 23:12 #
    Die Heute Schlagzeile ist auch nich so ganz ohne.

    "Israel schickt Microsoft in die Wüste"

    und das bei einem öffentlchen rechtlichen Sender.

Score: 3 Von G. W. am Di, 28. Juni 2005 um 00:31 #
Nichts gegen OpenOffice.org, eine tolle freie Software, aber die Argumentation, die Macintosh-Version von Microsoft unterstütze kein Right-to-Left und genau deswegen müsse man jetzt auf OpenOffice.org umsteigen, ist doch irgendwie merkwürdig. Von OpenOffice.org gibt es überhaupt keine Macintosh-Version. Nein, X11-Anwendungen sind keine Macintosh-Anwendungen, genausowenig wie Cygwin-Lesstif-Anwendungen Windows-Anwendungen oder mit WineLib kompilierte Anwendungen Linux-Anwendungen sind. Der Schritt an sich ist völlig angemessen, aber die Begründung sehr eigenartig. Andererseits bedarf es ja gar keiner Begründung bzw. die Absicht, etwas gegen Monopolismus zu tun, ist Begründung genug.

PS: Die Äußerung "Mit freier Software ist dies natürlich kein Problem" ist reine OpenSource-Trollerei und kein Journalismus, ihr schreibt doch selbst, dass Mac OS X es schon längst von sich aus kann. "Viele freie Software-Projekte unterstützen bereits jetzt mehr Sprachen, als kommerzielle Anbieter je unterstützen können" - ja, manchmal sind 98% der Strings übersetzt, manchmal aber nur 71% und manchmal vielleicht 23%. Da kommt ein tolles Feeling auf, wenn man so ein Mix-Programm vor sich hat.

Aber immerhin schreibt die Redaktion hier selbst, dass OpenSource nicht kommerziell ist, daran werden sich viele beißen, die ansonsten der recht trolligen Botschaft zugestimmt hätten. Seid mir nicht böse, aber dieser Artikel hier ging voll daneben und verstärkt nur den Eindruck, dass pro-linux.de es mit der journalistischen Neutralität nicht so genau nimmt. Hat sich ja auch in der Vergangenheit leider gelegentlich mal gezeigt, als wenig beliebte Firmen ganz besonders böse dargestellt wurden. Es muss doch möglich sein, eine derartige Botschaft rüberzubringen, ohne einen Griff ins Klo anzuhängen.

  • Score: 3 Von kamome am Di, 28. Juni 2005 um 01:26 #
    Hi,

    > und verstärkt nur den Eindruck, dass pro-linux.de es mit der journalistischen Neutralität nicht so genau nimmt

    Klar, heisst ja auch nicht neutra-linux.de (obwohl das auch gut klaenge) ;)

    cu

    Valentin Born

    Score: 3 Von zzzzzzzz am Di, 28. Juni 2005 um 08:54 #
    > Die Äußerung "Mit freier Software ist dies natürlich kein Problem" ist reine OpenSource-Trollerei

    schon vergessen, dass man bei F/OSS den sourcecode ändern kann und darf??
    inwiefern sollte das bei F/OSS denn ein problem darstellen? es ist nur eine frage des aufwandes, aber (anders als bei CSS) kein grundsätzliches problem.

    Score: 3 Von Keno am Di, 28. Juni 2005 um 09:00 #
    > ja, manchmal sind 98% der Strings übersetzt, manchmal aber nur 71% und manchmal vielleicht 23%.

    Lieber 23% in meiner Muttersprache bei OpenOffice als 0% bei MS Office.

    Score: 3 Von md am Di, 28. Juni 2005 um 09:33 #
    > Von OpenOffice.org gibt es überhaupt keine Macintosh-Version.

    Das nennt sich ja auch NeoOfficeJ, ist eine native MacOSX Anwendung mit dem Kern von OO1.1.4

    > ...pro-linux.de es mit der journalistischen Neutralität nicht so genau nimmt.

    pro-linux.de ist jedenfalls neutraler als www.microsoft.com,die behaupten doch ernsthaft OO komme nichtmal an MSO97 ran... (an die instabilität vielleicht nicht :) )

    Score: 3 Von Sepp am Di, 28. Juni 2005 um 12:07 #
    Schau Dir erstmal die Quelle an bevor du hier rumheulst!
    Score: 3 Von Walter J. Ferstl am Di, 28. Juni 2005 um 13:14 #
    Kleine historische Anmerkung:

    Unterstützung für Arabisch und Hebräisch gab es auf der Mac-Plattform schon im System 6, so etwa 1988... Mit Textprogrammen wie z.B. Nisus konnte man schon damals sogar die Schreibrichtungen innerhalb eines Dokuments wechseln, also Deutsch oder Englisch links nach rechts, dann eine Passage in Arabisch oder Hebräisch von rechts nach links etc.

    Diese Entscheidung des israelischen Parlaments, von MS Office zu Open/StarOffice zu wechseln, ist sehr zu begrüßen.

    Apple hat übrigens Open Office nie in irgend einer Weise unterstützt, sondern immer nur Microsoft wegen MS Office hofiert. Nun wird Apple auf dem israelischen Markt dieselben Nachteile wie MS haben. "Mitgegangen, mitgehangen."

    W.

Score: 3 Von Bernd am Di, 28. Juni 2005 um 00:33 #
Gibt es nicht unter Jerusalem Erdöl? Oder vielleicht Uran? Und werden nicht an den Palästinensern völkerrechtswidrige Verbrechen begangen?
Na egal, es wird sich schon ein Grund finden lassen. Keine Panik also.
  • Score: 3 Von Micro am Di, 28. Juni 2005 um 02:41 #
    Es ging ursprünglich eigentlich nur darum das die israelische Regierung aufgrund von Verstössen seitens Microsoft nun MSOffice gegen Open-Opffice ersetzt.... Die gewählte Überschrift ist auch in meinen Augen alles andere als neutral. Die Überschrift "Israelische Regierung wirft MS-Office hinaus" hat meiner Meinung nach Bild-Zeitungs Niveau.

    Die Aussage "Mit freier Software ist dies natürlich kein Problem" ist einfach nur die pauschalisierte Behauptung des Nachrichten-Verfassers. Dieser sollte aber die Nachricht nicht mit seiner persönlichen Meinung einfärben. Deswegen gleich Populismus zu unterstellen angesichts des übrigen Informationsgehaltes der Nachricht finde ich übertrieben...

    Meiner Meinung nach haben sich viele freie Projekte zwar zum Ziel gesetzt mehrere Sprachen zu unterstützen, aber das Ergebnis ist doch nicht immer perfekt. Viele Übersetzungen sind unvollständig oder sprachlich nicht glücklich übersetzt. Das ist ja auch kein Wunder, weil bei den meisten kleinen Projekten garnicht professionelle Vollzeit-Übersetzer am Werk sind, sondern halt freiwillige Enthusiasten, die dafür ihre Freizeit opfern. Bei den grossen bekannten Projekten wie Open-Office (was von Sun erheblich mit Geld und Personal unterstützt wird) ist es kein Wunder das da die Übersetzung auch kein Problem ist. So grosse Projekte wie Mozilla - wo auch Netscape mit macht - ist es auch kein Thema. Theoretisch kann jeder sich in freie Projekte einbringen in Form von Code oder Übersetzungen. Wenn ich aber als Enduser mir beispielsweise eine Linux-Distribution installiere (sogar eine die viel Geld gekostet hat wie Suse und Mandrake/Madriva) und dort auf viele Anwendungen stosse die in Englisch oder halb in Deutsch/Englisch daherkommen, dann sagt das viel über die theoretisch mögliche Anpassbarkeit von Open Source und die Realität aus. Es kommt einfach darauf an wie sehr es Projekte schaffen Entwickler und Übersetzer an sich zu binden. Meistens ist es so, dass nur die Projekte mit einem Konzern im Rücken das schaffen, da ein handfestes kommerzielles Interesse der beteiligten Firma vorliegt. Ausnahmen gibt es natürlich auch hier (siehe z.B. Debian). Aber nun - wie hier in dem Beitrag geschehen - pauschal so zu tun als ob generell bei freien Projekten "alles kein Problem" sei, so hat das nichts mit Fakten zu tun, sondern mit Wunschdenken. Die israelische Regierung hat durch ihren Schritt die Möglichkeit bekommen, die Entwicklung des verwendeten Produktes selbst beeinflussen zu können. Dafür braucht man dann aber auch wieder zusätzlich Personal/Infrastruktur, oder man beauftragt andere Unternehmen zum Anpassen. Schliesslich haben sich die Ämter und Behörden, mit solchen neuen Möglichkeiten nicht befassen können / müssen.

    @ PsycoMike: Das stand auch in dem Wikipedia-Eintrag:

    "Medien

    Auch manchen Massenmedien wie in den USA dem Fernsehsender Fox News, in England dem Boulevardblatt The Sun, in Deutschland der Bildzeitung oder in Österreich der Kronen Zeitung wird der Vorwurf des Populismus gemacht."

    Wenn Du das anstelle der Politik gebracht hättest, dann hättest Du dir dieses peinlich dümmliche Israel/Palästina-Beispiel sparen können. Ganz zu schweigen von den anderen Atworten darauf.....

Score: 3 Von Kai F. Lahmann am Di, 28. Juni 2005 um 01:55 #
...ist nicht ansatzweise diese Umstellung. Soetwas gibt es tausendfach von irgendeinem Programm auf irgendein anderes irgendwo auf diesem Planeten. ABER hier wird MS erstmals für Monopolmissbrauch bestraft (wenn auch bei weitem nicht soweit, wie nötig wäre)!
  • Score: 3 Von Janko Weber am Di, 28. Juni 2005 um 02:09 #
    In Europa ist so etwas un-denkbar!
    Dies würde ja echten Wettbewerb bei Betriebs-Systemen und bei Computer-Hardware (insb. Grafig-Karten) bedeuten...

    mfg Janko

    Score: 3 Von irgendjemanden am Di, 28. Juni 2005 um 02:45 #
    Wenn man das hier ließt:
    "Bereits im Jahr 2001 wurde Microsoft in Israel als Monopolist eingestuft. Microsoft ignorierte diese Einstufung und verkaufte weiter seine Produkte, wurde deshalb zu Geldstrafen verurteilt und verkaufte weiter"

    Was zum Teufel hätte MS denn tun sollen ? Einfach den Verkauf einstellen kanns ja wohl nicht sein. Ich meine dann hätte ich auch nach der Devise gehandelt und so viel wie möglich verkauft bevor man mir den Hahn zugedreht hätte.

Score: 3 Von g. am Di, 28. Juni 2005 um 04:57 #
...die sich ueber den angeblich ach so unsachlichen und unneutralen Artikel aufregen (also z.B. "Sebastian", "Martin Fernau", "maestro_alubia", "Micro", "irgendjemanden", G.W.... ach so, bei dem bringts sowieso nix, der poebelt ja hier nur wieder dumm im Forum rum) gibt es hier
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/8/0,3672,2327304,00.html
den Artikel, auf dem der PL-Artikel wahrscheinlich aufbaut.

Der ZDF-Artikel ist erstaunlicherweise recht ausfuehrlich, und vielleicht habt Ihr ja nach dessen Lektuere auch endlich kapiert, warum "Mit freier Software ist dies natürlich kein Problem." ein ganz normaler, sachlicher und korrekter Satz ist, was M$ haette tun sollen, nachdem es als Monopolist eingestuft wurde, und dass die Ueberschrift einfach nur den Vorgang korrekt beschreibt.

  • Score: 3 Von Keno am Di, 28. Juni 2005 um 09:07 #
    Danke! Auch für den Link. Zitat aus dem ZDF-Artikel:

    > Statt sich daran ein Beispiel zu nehmen, verlegte sich Microsoft auf klassische
    > Lobbyarbeit. Entlang israelischer Autobahnen verkündeten Poster: "Microsoft dankt
    > den Soldaten der Streitkräfte für ihre Opfer im Krieg gegen den Terror".

    DAS ist Populismus. Könnte MS solche Plakate nicht auch in Deutschland entlang von Autobahnen aufhängen? Wäre ja gerade aktuell...

    Score: 3 Von Janko Weber am Di, 28. Juni 2005 um 16:01 #
    Danke für den Link!

    Besonders interessant fand ich auch diese Ausführungen:

    "Derweil drohten Microsoft-Sprecher unermüdlich mit dem Verlust von Arbeitsplätzen, und der Konzern versuchte, Abgeordnete sowie Regierungsmitglieder mit attraktiven Vergünstigungen in Versuchung zu führen"

    mfg Janko

Score: 3 Von SEVENELEVEN am Di, 28. Juni 2005 um 09:45 #
solange der Inhalt aussagekräftig ist.

Die Überschrift könnte ebenso auch als Schlagzeile in der Bildzeitung stehen.

Der Inhalt jedoch nicht.

MfG

Score: 3 Von Markus am Di, 28. Juni 2005 um 12:17 #
1.) Nach dem Motto, wer nicht hören will, muß fühlen hat Israel konsequent gehandelt un d M$ vor die Tür gesetzt! Selber Schuld, das Gehäule von M$ ist wie üblich zum Totlachen!

2.) Ihr Trolle habt wohl nix besseres zu tun, als die Überschrift und den Zusammenhang zum Text zu bemängeln, als euch um den viel wichtigeren Inhalt zu kümmern,
nämlich daß ein Staat durchaus konsequent
durchgreifen gg. M$ kann, auch in wirtschaftlicher Hinsicht.

just my flat, no 2 cents

Score: 3 Von allo am Di, 28. Juni 2005 um 14:44 #
kann doch das meiste, was der durschnittliche User braucht...
  • Score: 3 Von Janko Weber am Di, 28. Juni 2005 um 17:03 #
    ...und der israelische Regierungs-Mitarbeiter!

    Was bieten denn neuere "MS-Office Versionen" was "MS-Office 97" nicht kann?
    Und wie wichtig sind solche Funktionen für Behörden?

    mfg Janko

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