> Vermutlich ist aber nur das Lobbying [...] von Microsoft in Norwegen schlecht, das der Minister zu dieser Ansicht kommt.
Tut mir leid, wir haben momentan so viel in Brüssel zu tun, das wir uns nicht um alle Nebenschauplätze gleichermaßen gut kümmern können. Wir geloben aber Besserung, diese Ungleichbehandlung wird bald enden und auch Norwegen wird dann wieder auf den rechten Pfad zurückfinden.
Wichtig ist, dass man sich dafür einsetzt, dass Anträge und Regelungen dieser Art in zahlreichen Parlamenten eingebracht werden, das ist dann mehr die proaktive Politk.
> Die klare Favorisierung von Open Source könnte auch für Apples Mac > OS X von Nutzen sein, wenn man sich dort zu offenen Standards bekennt.
Fünf unüberwindbare Barrieren, die Apple im Weg zur totalen Offenheit stehen:
1. An überteuerte Spezialhardware gebunden. Urteil: nicht offen. 2. Proprietär. Urteil: nicht offen. 3. Patentverseucht und klagefreudig (schlimemr als es MS je war und sein wird). Urteil: nicht offen 4. Kaum konfigurierbar, primär an DAUs gerichtet. Bunter, animierter, rundherum Fisher-Priceiger asl Microsoft. Urteil: nicht offen. 5. Die versnobbteste Community wo gibt. Urteil: Die Maccies haben den Arsch offen. (Das einzige was bei Apple offen ist.)
Welchen der 5 angeführten Punkte würdest du denn ausschließen?
Das ist übrigens eine Pro-Linux-Seite. Wenn ich gegen ein proprietäres und bis oben zugeknöpftes Konkurrenz-Betriebssystem meine Meinung kundtue, dann erwarte ich nicht als Troll beschimpft zu werden.
»Welchen der 5 angeführten Punkte würdest du denn ausschließen?«
Ganz einfach. Man kann den Artikel in zwei Teilen betrachten:
Der Einsatz offnenre Formate:
1. Die eingesetzte Hardware hat nicht mit der Software zu tun und ist deshalb für das Format, dass diese Software unterstützt irrelevant. 2. Die Lizenz einer Software hat nichts mit den unterstützen Formaten zu tun. 3. Patente sind ein generelles Problem und sind unabhägig vom eingesetzen OS. 4. Persönliche Meinungen über ein System haben nichts mit Offenheit zu tun. 5. Und du hast ne blöde Frissur...
Der Einsatz freier Software:
1. Es gibt freie Software, die auf "Mac Hardware" läuft. 2. Die Lizenz des OS schliest den Einsatz freier Software nicht aus. 3. Patente sind ein generelles Problem und sind unabhägig von der Lizenz der Software. 4. Es steht jedem frei welche Software er auf seinen Mac knallt. 5. [insert bullshit here]
> Der Einsatz offnene Formate: > 1. Die eingesetzte Hardware hat nicht mit der Software zu tun und ist deshalb für das Format, dass diese Software unterstützt irrelevant.
Die eingesetzte Hardware ist selbst irreleavant, wenn auf ihr offene und freie software läuft.
> 2. Die Lizenz einer Software hat nichts mit den unterstützen Formaten zu tun.
Proprietäre Software und undurchsichtige, unkompatible Formate gehen oft hand in hand. (Beispiel: Ipod Apple DRM.)
> 3. Patente sind ein generelles Problem und sind unabhägig vom eingesetzen OS.
Apple, die Firma die hier verherrlicht wird, ist für verbittert durchgesetzte Softwarepatent-Ansprüche bekannt und berüchtigt, also diskussionsrelevant.
> 4. Persönliche Meinungen über ein System haben nichts mit Offenheit zu tun.
Ich habe keine persönliche Meinung über OS X abgegeben. Trotzdem ist ds System alles andere als offen.
> 5. Und du hast ne blöde Frissur...
Einfalsloser Kommentar.
> Der Einsatz freier Software: > 1. Es gibt freie Software, die auf "Mac Hardware" läuft.
Was die proprietäre Software von Apple, die auf gleicher Hardware läuft, nicht offener macht.
> 2. Die Lizenz des OS schliest den Einsatz freier Software nicht aus. > 3. Patente sind ein generelles Problem und sind unabhägig von der Lizenz der Software. > 4. Es steht jedem frei welche Software er auf seinen Mac knallt.
Im Artikel ging es doch darum dass Apple von der Umstellung profitieren könnte, wenn es sich zu offenen Standards bekennt, was Apple normalerweise nicht tut, und auch keine Änderung zu erwarten ist, das sie, wie Microsoft, von der Gängelung der COmputreruser durch eigene geschlossene Formate und Standards leben.
Genau! OGG finde ich sehr gut für Streaming geeignet, da man nichtmal einen Player installiert haben muß. Es gibt eine freie Lösung, die im Internet Explorer den Stream per ActiveX-"Applet" abspielt, ansonsten mittels eines Java-Applets.
Dirac habe ich noch nicht versucht - war da nichtmal etwas mit Patentproblemen bei Wavelet-Komprimierrung?
Minister für Modernisierung? Das hört sich ja unglaublich interessant an (zumal der Mensch sich auch wirklich Gedanken zu machen scheint). Kann es sein, dass die Skandinavier uns wieder ein wenig im vorraus sind und Leute einsetzen, die gezielt nach Schwachstellen im System suchen? Ein Minister für Modernisierung hört sich doch sehr interessant an. Warum haben wir nur Politiker für Rückschritt? (dafür gleich mehre - parteiübergreifend)
Wieso? Der neue Ministerpraesident von NRW ist ja immerhin der ehemalige Zukunftminister im Kabinett Kohl. Der hat dann ja auch gleich Andreas Pinkwart als Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie installiert.
Da kann doch ein Minister fuer Modernisierung nicht gegenanstinken, oder?
Bevor jetzt jeder die Norweger lobt, was für fortschrittliche Leute da wohnen: Norwegen schlachtet noch immer die Wale ab. Eigentlich ein Grund, das Land zu boykottieren.
> Bevor jetzt jeder die Norweger lobt, was für fortschrittliche Leute da wohnen: > Norwegen schlachtet noch immer die Wale ab. Eigentlich ein Grund, das Land zu boykottieren. Weil ein Großteil der Bevölkerung davon lebt. Ist ein "norwegischer" Wal mehr wert als ein "deutsches" Schwein?
Das stimmt nicht. Norwegen ist durch Nordseeöl reich geworden. Vom Walfang kann keiner mehr leben. Sonst gäbe es in ein paar Jahren wirklich keine mehr.
> Ist ein "norwegischer" Wal mehr wert als ein "deutsches" Schwein?
Tja. Guter Einwand. Außerdem: Norwegen boykottieren, weil es ein paar Walfänger hat, heißt alle Norweger in Sippenhaft nehmen.
Vermutlich ist aber nur das Lobbying [...] von Microsoft in Norwegen schlecht, das der Minister zu dieser Ansicht kommt.
Tut mir leid, wir haben momentan so viel in Brüssel zu tun, das wir uns nicht um alle Nebenschauplätze gleichermaßen gut kümmern können. Wir geloben aber Besserung, diese Ungleichbehandlung wird bald enden und auch Norwegen wird dann wieder auf den rechten Pfad zurückfinden.
Wenn sich das jetzt ändert, ist das schön, aber zu spät.
klar, da waren die Finger schneller als.....
MfG
> OS X von Nutzen sein, wenn man sich dort zu offenen Standards bekennt.
Fünf unüberwindbare Barrieren, die Apple im Weg zur totalen Offenheit stehen:
1. An überteuerte Spezialhardware gebunden. Urteil: nicht offen.
2. Proprietär. Urteil: nicht offen.
3. Patentverseucht und klagefreudig (schlimemr als es MS je war und sein wird). Urteil: nicht offen
4. Kaum konfigurierbar, primär an DAUs gerichtet. Bunter, animierter, rundherum Fisher-Priceiger asl Microsoft. Urteil: nicht offen.
5. Die versnobbteste Community wo gibt. Urteil: Die Maccies haben den Arsch offen. (Das einzige was bei Apple offen ist.)
Danke fürs Lesen.
Kann man den iPod-Shuffle eigentlich inzwischen auch aus Linux heraus füllen?
Bitte nicht füttern
Das ist übrigens eine Pro-Linux-Seite. Wenn ich gegen
ein proprietäres und bis oben zugeknöpftes Konkurrenz-Betriebssystem
meine Meinung kundtue, dann erwarte ich nicht als Troll beschimpft
zu werden.
Ganz einfach. Man kann den Artikel in zwei Teilen betrachten:
Der Einsatz offnenre Formate:
1. Die eingesetzte Hardware hat nicht mit der Software zu tun und ist deshalb für das Format, dass diese Software unterstützt irrelevant.
2. Die Lizenz einer Software hat nichts mit den unterstützen Formaten zu tun.
3. Patente sind ein generelles Problem und sind unabhägig vom eingesetzen OS.
4. Persönliche Meinungen über ein System haben nichts mit Offenheit zu tun.
5. Und du hast ne blöde Frissur...
Der Einsatz freier Software:
1. Es gibt freie Software, die auf "Mac Hardware" läuft.
2. Die Lizenz des OS schliest den Einsatz freier Software nicht aus.
3. Patente sind ein generelles Problem und sind unabhägig von der Lizenz der Software.
4. Es steht jedem frei welche Software er auf seinen Mac knallt.
5. [insert bullshit here]
> 1. Die eingesetzte Hardware hat nicht mit der Software zu tun und ist deshalb für das Format, dass diese Software unterstützt irrelevant.
Die eingesetzte Hardware ist selbst irreleavant, wenn auf ihr offene und freie software läuft.
> 2. Die Lizenz einer Software hat nichts mit den unterstützen Formaten zu tun.
Proprietäre Software und undurchsichtige, unkompatible Formate gehen oft hand in hand. (Beispiel: Ipod Apple DRM.)
> 3. Patente sind ein generelles Problem und sind unabhägig vom eingesetzen OS.
Apple, die Firma die hier verherrlicht wird, ist für verbittert durchgesetzte Softwarepatent-Ansprüche bekannt und berüchtigt, also diskussionsrelevant.
> 4. Persönliche Meinungen über ein System haben nichts mit Offenheit zu tun.
Ich habe keine persönliche Meinung über OS X abgegeben. Trotzdem ist ds System alles andere als offen.
> 5. Und du hast ne blöde Frissur...
Einfalsloser Kommentar.
> Der Einsatz freier Software:
> 1. Es gibt freie Software, die auf "Mac Hardware" läuft.
Was die proprietäre Software von Apple, die auf gleicher Hardware läuft, nicht offener macht.
> 2. Die Lizenz des OS schliest den Einsatz freier Software nicht aus.
> 3. Patente sind ein generelles Problem und sind unabhägig von der Lizenz der Software.
> 4. Es steht jedem frei welche Software er auf seinen Mac knallt.
Im Artikel ging es doch darum dass Apple von der Umstellung profitieren könnte, wenn es sich zu offenen Standards bekennt, was Apple normalerweise nicht tut, und auch keine Änderung zu erwarten ist, das sie, wie Microsoft, von der Gängelung der COmputreruser durch eigene geschlossene Formate und Standards leben.
5. [insert bullshit here]
Hast du doch schon getan!??
Windows Media Player, Apple Quicktime, Real Player...
oder kennt jemand alternative programme die zudem noch open-source sind?
Dirac habe ich noch nicht versucht - war da nichtmal etwas mit Patentproblemen bei Wavelet-Komprimierrung?
www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/meldung/61056&words=Theora
... ansonsten gebe ich dir aber recht
Der hat dann ja auch gleich Andreas Pinkwart als Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie installiert.
Da kann doch ein Minister fuer Modernisierung nicht gegenanstinken, oder?
> Norwegen schlachtet noch immer die Wale ab. Eigentlich ein Grund, das Land zu boykottieren.
Weil ein Großteil der Bevölkerung davon lebt.
Ist ein "norwegischer" Wal mehr wert als ein "deutsches" Schwein?
Grüße, Roland
Das stimmt nicht. Norwegen ist durch Nordseeöl reich geworden. Vom Walfang kann keiner mehr leben. Sonst gäbe es in ein paar Jahren wirklich keine mehr.
> Ist ein "norwegischer" Wal mehr wert als ein "deutsches" Schwein?
Tja. Guter Einwand. Außerdem: Norwegen boykottieren, weil es ein paar Walfänger hat, heißt alle Norweger in Sippenhaft nehmen.
Hb