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Fr, 15. Juli 2005, 11:25

Gesellschaft::Politik/Recht

Open Source für Neuseelands Schulen

Der SUSE-Distributor Novell hat einen Vertrag mit dem neuseeländischen Bildungsministerium unterzeichnet, der allen staatlichen Schulen den Schwenk auf SUSE und weitere aktuelle Softwarekomponenten wie ZENworks ermöglicht.
Von ThomasS

Douglas Harré, IT-Berater des Bildungsministeriums, kommentierte das Ereignis mit dem Hinweis darauf, dass viele staatliche Schulen in Neuseeland schon seit längerem Novell-Nutzer gewesen sind. Die neue Übereinkunft mit Novell soll diesen Schulen das Upgrade auf die neueste Serversoftware ohne zusätzliche Kosten ermöglichen. Darüberhinaus werden auch interessierten Schulen, die bislang keinen Zugriff auf Novells-Software hatten, Zugang zu Novells Produkten bekommen. Dies, betonte Harré, liege im Ermessenspielraum der einzelnen Schulen.

Jahrelang hatte Microsoft die neuseeländischen, staatlichen Schulen mit Software versorgt. Novells General Manager Matthew Christie betont daher, dass der Umstieg auf Open Source für die Schulen Neuseelands einen großen Schritt nach vorn bedeutet: "Der Umstieg auf Open Source eröffnet Neuseelands Schulen gegenwärtig und auch zukünftig viele Möglichkeiten. Dieses Abkommen beinhaltet alle traditionellen Vorzüge Novells plus Linux und Open Source - die Bereitstellung kosteneffektiver, verlässlicher und sicherer Systeme."

Bislang musste jede Schule einen getrennten Lizenzvertrag mit dem Distributor abschließen, das neue Abkommen zentralisiert nun die Lizenzvergabe an alle staatlichen Schulen. Das Abkommen garantiert jeder Schule den vollen Zugriff auf Novells Produkte und schließt zugleich vollen Support zu Kosten in noch nicht näher spezifizierter Höhe ein.

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Kommentare (Insgesamt: 17 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: SWP (einem Absender, Sa, 16. Juli 2005)
Re[9]: Oh (TBO, Sa, 16. Juli 2005)
Re[2]: Oh (hein, Sa, 16. Juli 2005)
Re[2]: Oh (blablabla, Sa, 16. Juli 2005)
Re: SWP (gerd, Sa, 16. Juli 2005)
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