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Thema: Preispiraten für Linux freigegeben

38 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von husky am Do, 28. Juli 2005 um 10:32 #
...oder war vielleicht doch eher 3.2 gemeint? :D
Score: 3 Von Name am Do, 28. Juli 2005 um 10:46 #
da gibt man sich die Mühe und snifft die Pakete von dem windows Programm und schreibt für sich ein Pirat auf Kommandozeilen und Webzugriff Basis und merkt jetzt das die eine Linux version geplant hatten.
Egal. Meins ist trotzdem schöner :)
  • Score: 3 Von Thorsten M. am Do, 28. Juli 2005 um 11:08 #
    Ich freue mich, dass Linux als Platform für Komerzielle Software immer interessanter wird. Aber bei einer solchen closed source Anwendung, die von einem Unternehmen frei (wie in Freibier) herausgegeben wird, frage ich mich: Was ist deren Geschäftsmodell? Datensammlung? (Auf der Homepage steht nur, Daten werden nicht gesammelt.)

    Tschullegung, wenn ich zu misstrauisch bin anstatt mich einfach zu freuen, aber ich dachte, wenn Du die Verbindungsdaten schon mal für reverse-engeneering untersucht hast ist dies der richtige Thread um mal zu fragen, ob Dir was seltsames dabei aufgefallen ist. Gibt es Deinen Client als Open Source irgendwo? Oder hast Du Deine Analysen dokumentiert?

    Gruß
    Thorsten M.

    PS: Nicht vergessen ein Dankeschön in deren Forum zu posten! Immer schön, wenn Unternehmen Linux mit unterstützen! ;-)

    • Score: 3 Von Gert am Do, 28. Juli 2005 um 11:14 #
      Ich kenne das Tool nicht, aber ich vermute, dass die Klicks auf Ergebniseintraege schon protokolliert werden, genauso wie es bei Werbe-Bannern gemacht wird. Fuer jeden angelockten potentiellen Kunden bekommen die dann ggf. vom Anbieter einen Obolus? Oder es kostet die Anbieter generell etwas, ueberhaupt dabei mitmachen zu duerfen?
      Score: 3 Von MoMo am Do, 28. Juli 2005 um 11:21 #
      Das Modell wird wie bei den 1000 anderen eCommerce Marktplätzen sein. Die Finanzierung funktioniert mittels Provision. Entweder auf Klick oder aus Sales-Basis. Nichts spektakuläres, als das was man von "normalen" Seiten gewohnt ist.
      Score: 3 Von Lord am Do, 28. Juli 2005 um 12:01 #
      Ich habs mir jetzt nicht angesehen aber ich denke, dass die mit den jewiligen Unternehmen ein Abkommen haben und pro Klick bezahlt werden. Die meisten Unternehmen werden da wohl ein spezielles Interface breitstellen über die Preispiraten auch die Infos zu Produkten abfragen kann, ansonsten müsste die ja jede Webseite parsen was ein Unding wäre.

      Zu guter letzt wird das Programm bei nem Klick und Weiterleitung auf ein Produkt, nen Parameter mitgeben, der sie identifiziert für die Zählung der Klicks.

      Score: 3 Von Name am Do, 28. Juli 2005 um 16:02 #
      keine Dokumentation und keinerlei Hinweise gefunden das da was faul ist.

      Es ist übrigend ziemlich leicht da zu sniffen. Ein http proxy reicht schon aus.

      • Score: 3 Von Thorsten M. am Do, 28. Juli 2005 um 17:24 #
        Danke für die Antworten (auch den anderen im Thread). Naja, ich werde das Teil wohl mal einfach ausprobieren :-) Liets sich jedenfalls alles ganz gut soweit.

        Gruß
        Thorsten M

    Score: 3 Von Jim am Do, 28. Juli 2005 um 12:46 #
    Gibts dein Konsolenprogramm irgendwo zum Download?
    • Score: 3 Von Name am Do, 28. Juli 2005 um 17:03 #
      Nein ist es nicht. Ist ja auch nur für mich gedacht.
      Nimm ein http proxy und log die Daten, wenn du bei dem Programm irgendwas machst.
      Dauert zwar, aber sonst ist da kein grosses Problem eine Schnittstelle für sich zu schreiben, d.h. vor allem keine grosse Herausforderung an echte hacker ;)
Score: 3 Von herbert am Do, 28. Juli 2005 um 10:49 #
beim suchen:
Listenindex überschreitet das maximum (-1)

beim starten:
beim überprüfen auf updates ist ein fehler aufgetreten

Score: 3 Von hmm am Do, 28. Juli 2005 um 10:55 #
Danke für das Programm :-)
Score: 3 Von erwars am Do, 28. Juli 2005 um 11:39 #
besonders toll, wenn man sich das tool mal auf windows ansieht, dann feststellt, dass es einem nicht gefällt weil es sich überall einklinkt und es demzufolge deinstalliert. die ie plugins bleiben auch nach der deinstallation weiterhin bestehen und auch verschiedene andere komponenten werden nicht gelöscht. ich würde mich hüten sowas wieder zu installieren. möchte auch nicht wissen, wie bei diesem gehypten produkt die ergebnisse gefiltert werden.
  • Score: 3 Von ranthor am Do, 28. Juli 2005 um 12:57 #
    Also ich weiss nicht, was du unter gehypt verstehst, ich jedenfalls freu mich, dass es wieder einmal ein Tool in die Reihen der nativen Linux Anwendungen geschafft hat. Und ein nützliches auch noch.

    Auf meiner Debian Sarge funktioniert es zu mindest gut und hat bis jetzt auch noch nicht mein System kompromitiert.

    Nebenbei, meckern kannst du allein zu Haus, am besten mit deiner Wand. Hier ist nur Platz für konstruktive Kritik. Wenn jeder Linux User gleich so schroff reagiert haben wir bald garkeine nativen Apps mehr.

    • Score: 3 Von peder am Do, 28. Juli 2005 um 21:59 #
      "Hier ist nur Platz für konstruktive Kritik."

      "Nebenbei, meckern kannst du allein zu Haus, am besten mit deiner Wand."
      Nicht einmal über Windows-Programme darf man als Linux User mehr meckern? ;-) (solch eine hat ranthor nämlich angesprochen)
      ...Ich kann mal wieder nicht von Trollen und Nicht-Trollen unterscheiden.

      BTW: Bei mir (Ubuntu 5.04 + Updates) läuft Preispiraten auch nicht.

Score: 3 Von Frank am Fr, 29. Juli 2005 um 10:58 #
»Aber natürlich war auch eine gehörige Portion Sympathie für den kleinen Pinguin mit im Spiel.«

Scheinbar nicht, sonst würden sie auch den Quellcode anbieten anstatt nur Binarys die nur auf neuem SuSE garantiert laufen. Wieder eine Firma die Linux nicht verstanden hat.

  • Score: 3 Von Smeik am Fr, 29. Juli 2005 um 12:12 #
    > sonst würden sie auch den Quellcode anbieten anstatt nur Binarys

    Warum sollten sie das tun? Das ist doch ihr Quellcode, nicht Deiner. Wieso also forderst Du die Herausgabe desselben?

    > die nur auf neuem SuSE garantiert laufen

    Tut mir leid, da kann ich kein Mitleid mit Dir haben. Es ist eine Katastrophe, dass Linux und Binärkompatibilität Antagonismen sind. Es ist schon fast ein Wunder, dass überhaupt kommerzielle Hersteller Produkte für Linux entwickeln. Das grenzt schon an Liebhaberei.

    > Wieder eine Firma die Linux nicht verstanden hat.

    Wieder ein Linux-Nutzer, der von andern verlangt, dass sie alles verschenken, weil sein armseliges Linux kein System, sondern das pure Chaos ist. Bleib in Deiner Nische und häufe Pseudowissen an, z.B. wie übersetze ich einen Linuxkernel.

    • Score: 3 Von Frank am Fr, 29. Juli 2005 um 12:20 #
      > Bleib in Deiner Nische und häufe Pseudowissen an, z.B. wie übersetze ich einen Linuxkernel.

      Bleib unter deinen Stein oder geh ins heiseforum, da fällt ein Troll mehr oder weniger nicht auf

    Score: 3 Von einem Absender am Fr, 29. Juli 2005 um 19:03 #
    Bäh, hoffentlich liest das keiner, ist ja mal wieder ziemlich peinlich was hier abgeht.
Score: 3 Von Mike am Fr, 29. Juli 2005 um 15:20 #
./Preispiraten
Runtime error 231 at 0806986D
X Error: BadWindow (invalid Window parameter) 3
Major opcode: 61
X Error: BadWindow (invalid Window parameter) 3
Major opcode: 61

Exception EControlC in Modul ppl bei 0806986D.

Score: 3 Von Pfalzwolf am Do, 18. August 2005 um 13:30 #
Die Freude, dass PP nun unter Linux verfügbar ist, währte nicht lange.
Trotz dem es für SuSE 9.3 optimiert ist - meist sehe ich:
xxxxxx@linux:~/Preispiraten> ./Preispiraten
Runtime error 231 at 0806986D
./Preispiraten: line 4: 25732 Speicherzugriffsfehler ./ppl

Sicher, ab und zu funktioniert auch mal eine Abfrage um dann bei der nächsten komplett von der Bildfläche zu verschwinden.
Da ist die "interessante" Optik noch eher zu verschmerzen.
Das Forum, in dem ich mich meldete, scheint weitgehend inaktiv zu sein.

Warten wir es ab, vielleicht ist nur Urlaubszeit und es geht danach weiter aufwärts.... Legt Euch ins Zeug, Jungs!
Grüße
Wolf

Pro-Linux
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