wäre ein verpflichtendes Semester in den Schulen wo im EDV Unterricht ein nicht-Microsoft Betriebssystem gelehrt würde. Das würde erstens die Lehrer dazu zwingen sich mit alternativen Systemen auseinanderzusetzen, und würde den Schülern vor Augen führen, dass MS Word nicht "der Computer" ist.
Ich habe einmal eine Studentin getroffen, die wollte im MS Word "speichern unter" Dialogfenster Dateien verschieben! Die hat in der Schule offensichtlich einen so schlechten EDV Unterricht gehabt (oder war so uninteressiert), dass ihr der Unterschied zwischen einzelnen Programmen nicht klargeworden ist. Ein zweites System zu sehen würde dazu ZWINGEN die Basisfunktionen eines Computers zu verstehen.
Wichtig für ein späteres Berufsleben ist ja nicht, ob ich auswändig und im Schlaf einen Serienbrief in MSWord erstellen kann, sondern ob ich soviel von Computern mitbekommen habe, dass ich das innerhalb eines Tages lernen kann.
>Ich habe einmal eine Studentin getroffen, die wollte im MS Word
Gut, dass eine Ausgabe der CDs nur an Schüler und nicht an Schülerinnen geplant ist, jedenfalls steht's so im Artikel. Den Schülerinnen dürfte das ganze ungefähr so egal sein wie die Probleme mit der Maul- und Klauenseuche in Neuseeland, damals Achtzehnhundertplötzlich.
Warum gibt's in der Open-Source-Szene eigentlich so wenig Frauen?
Welch Schwachsinn: Schüler umschließt alle Schüler, gleich welchen Geschlechts. Geh wieder in Deine Feministinnenecke spielen.
> Warum gibt's in der Open-Source-Szene eigentlich so wenig Frauen?
Weil die meisten Frauen offenbar besseres zu tun haben, als Probleme um der Probleme selbst willen zu lösen. Die meisten wollen ein System, das einfachnur funktioniert.
>die wollte im MS Word "speichern unter" Dialogfenster Dateien verschieben!<
Habs soeben ausprobiert: Kontextmenu bei M$-Word 2003 im Fenster "Speichern unter" ist das gleiche wie im Explorer, mit voller Funktionalität, selbst wenns wirklich idiotisch ist. Mit der rechten Maustaste Datei markieren und ausschneiden, anderen Ordner suchen und wieder einfügen mit rechter Maustaste, das funzt sehr wohl....
PS: Nich hauen, ich verdiene meine Butter aufs Brot mit M$...
2. Das ist nicht nur bei MS so, sondern auch bei KDE und GNOME.
3. Ursache dieser Erscheinung ist die Tatsache, dass alle drei genannten Plattformen mit Komponenten arbeiten (die eine mehr, die andere weniger) und die eine oder andere Komponente sich sowohl im Dateimanager als auch im Dateiauswahldialog wiederfindet.
ch habe einmal eine Studentin getroffen, die wollte im MS Word "speichern unter" Dialogfenster Dateien verschieben!
AFAIK gehts in den KDE-File-Dialogen Dein Beispiel verrät mir, dass nicht die Studentin ungebildet ist, sondern, dass Windows ein Dreck ist! Und da sind Macs und Linuces zwar a bisserl besser, aber auch nicht viel. In meinen Augen gibt es bis heute keinen vernünftigen Desktop, also einer, der sich "dem Leben ohne Computer" anpasst. Überall zu viele techn. Details. Ein Auto und die StVO sind wahrlich primitiv im Vergleich. Dafür muss man eine Führerschein machen, bei Computern/EDV sollen 2 Stunden wöchentlich in der 8. oder 9. Klasse genügen. Irgendwo muss sich doch was ändern. Entweder wir fahren jetzt alle ohne Pappe oder man streicht den EDV-Unterricht in den Schulen oder man nimmt das Thema endlich ernst und bringt unseren Kindern mal wirklich was bei. Gruß
das mag sein. aber wieviele menschen sterben jährlich durch computerunfälle?
Da hast Du schon recht, wobei... ich glaub es gibt ein paar Todesopfer von Computerunfällen, wenn z.B. ein riesen Serverschrank auf Dich fällt :p
Nein, betrachten wir bei den Verkehrsunfällen nicht die menschl. Verluste, sondern werfen wir mal einen Blick auf die finanziellen Verluste. Aha! Was glaubst Du, wie hoch sind die Verluste, weil gewisse Menschen vor ihren Rechnern unwissend Mist bauen? Also ich glaube die Höhe geht weit über den von mir erträumten Fuhrpark hinaus
Wenn der Lehrer mit der Word-Rechtschreibprüfung bereits an seine Grenzen stößt, wundert es mich nicht, daß das Niveau im Informatik-Unterricht seit Jahrzenten seinen Tiefpunkte kontinuierlich hält. Die eigentliche Frage wäre also, warum sich solche 'Informatik-Ikonen' an unseren Schulen wiederfinden und tatsächlich unterrichten sollen? Eine Frage deren Antwort jeder kennt der schon mal in einer Behörde 'gearbeitet' hat...
Das würde erstens die Lehrer dazu zwingen sich mit alternativen Systemen auseinanderzusetzen, und würde den Schülern vor Augen führen, dass MS Word nicht "der Computer" ist.
Ich habe einmal eine Studentin getroffen, die wollte im MS Word "speichern unter" Dialogfenster Dateien verschieben! Die hat in der Schule offensichtlich einen so schlechten EDV Unterricht gehabt (oder war so uninteressiert), dass ihr der Unterschied zwischen einzelnen Programmen nicht klargeworden ist. Ein zweites System zu sehen würde dazu ZWINGEN die Basisfunktionen eines Computers zu verstehen.
Wichtig für ein späteres Berufsleben ist ja nicht, ob ich auswändig und im Schlaf einen Serienbrief in MSWord erstellen kann, sondern ob ich soviel von Computern mitbekommen habe, dass ich das innerhalb eines Tages lernen kann.
Gut, dass eine Ausgabe der CDs nur an Schüler und nicht an Schülerinnen geplant ist, jedenfalls steht's so im Artikel. Den Schülerinnen dürfte das ganze ungefähr so egal sein wie die Probleme mit der Maul- und Klauenseuche in Neuseeland, damals Achtzehnhundertplötzlich.
Warum gibt's in der Open-Source-Szene eigentlich so wenig Frauen?
(um mal von der neutralen form abzuweichen)
Welch Schwachsinn: Schüler umschließt alle Schüler, gleich welchen Geschlechts. Geh wieder in Deine Feministinnenecke spielen.
> Warum gibt's in der Open-Source-Szene eigentlich so wenig Frauen?
Weil die meisten Frauen offenbar besseres zu tun haben, als Probleme um der Probleme selbst willen zu lösen. Die meisten wollen ein System, das einfachnur funktioniert.
Hmmm, da mag was dran sein.
)
Gruesse, nufap
Das wollte ich auch - deshalb bin ich zu Linux gewechselt.
Habs soeben ausprobiert: Kontextmenu bei M$-Word 2003 im Fenster "Speichern unter" ist das gleiche wie im Explorer, mit voller Funktionalität, selbst wenns wirklich idiotisch ist. Mit der rechten Maustaste Datei markieren und ausschneiden, anderen Ordner suchen und wieder einfügen mit rechter Maustaste, das funzt sehr wohl....
PS: Nich hauen, ich verdiene meine Butter aufs Brot mit M$...
Gruss an die Gemeinde
Lausi
2. Das ist nicht nur bei MS so, sondern auch bei KDE und GNOME.
3. Ursache dieser Erscheinung ist die Tatsache, dass alle drei genannten Plattformen mit Komponenten arbeiten (die eine mehr, die andere weniger) und die eine oder andere Komponente sich sowohl im Dateimanager als auch im Dateiauswahldialog wiederfindet.
4. Das ist nicht "idiotisch", sondern effizient.
AFAIK gehts in den KDE-File-Dialogen
Dein Beispiel verrät mir, dass nicht die Studentin ungebildet ist, sondern, dass Windows ein Dreck ist! Und da sind Macs und Linuces zwar a bisserl besser, aber auch nicht viel. In meinen Augen gibt es bis heute keinen vernünftigen Desktop, also einer, der sich "dem Leben ohne Computer" anpasst. Überall zu viele techn. Details. Ein Auto und die StVO sind wahrlich primitiv im Vergleich. Dafür muss man eine Führerschein machen, bei Computern/EDV sollen 2 Stunden wöchentlich in der 8. oder 9. Klasse genügen.
Irgendwo muss sich doch was ändern. Entweder wir fahren jetzt alle ohne Pappe oder man streicht den EDV-Unterricht in den Schulen oder man nimmt das Thema endlich ernst und bringt unseren Kindern mal wirklich was bei.
Gruß
> Ein Auto und die StVO sind wahrlich primitiv im Vergleich.
das mag sein. aber wieviele menschen sterben jährlich durch computerunfälle?
Da hast Du schon recht, wobei... ich glaub es gibt ein paar Todesopfer von Computerunfällen, wenn z.B. ein riesen Serverschrank auf Dich fällt :p
Nein, betrachten wir bei den Verkehrsunfällen nicht die menschl. Verluste, sondern werfen wir mal einen Blick auf die finanziellen Verluste. Aha! Was glaubst Du, wie hoch sind die Verluste, weil gewisse Menschen vor ihren Rechnern unwissend Mist bauen? Also ich glaube die Höhe geht weit über den von mir erträumten Fuhrpark hinaus
Die eigentliche Frage wäre also, warum sich solche 'Informatik-Ikonen' an unseren Schulen wiederfinden und tatsächlich unterrichten sollen? Eine Frage deren Antwort jeder kennt der schon mal in einer Behörde 'gearbeitet' hat...