Ich finde, man sollte durchaus das offene XML-Format von MS in Betracht ziehen. Scliesslich ist Microsoft Marktfuehrer. Jetzt vorschnelle Entscheidungen zu treffen, die dann nachher zu Inkompatibilitaeten fuehren, weil alle anderen das neue Format von Microsoft verwenden, kostet nur unnoetig Zeit und Geld.
Solche Behauptung glaube ich so nicht. Hängt bestimmt von der Größe ab. Schliesslich wurde doch schon mal Telfonkonzern gesplittet, als dieser zu monopolistisch wurde. Und in den USA hat M$ nicht eine solche Monopolstellung wie in Europa und den Entwicklungsländern, hier wird besonders im Bildungbereich auch auf Mac gesetzt.
Ich weiß nicht, ob es sinnvoll ist, ein weiteres Format in den ohnehin schon viel zu großen Wust von Officeformaten zu werfen.
Logisch aus Microsoftsicht ist es sicherlich, hat man doch ein Patent darauf angemeldet (ist glaube ich noch nicht durch). Andererseits zwingt Microsoft aber auch niemanden, nicht das OpenDocument Format zu unterstützen, das meiner Ansicht nach besser ist.
Microsofts patentiertes Format ist zwar auch XML basiert, soll aber alle Daten in einer Datei speichern. ODF ist ein ZIP-Archiv aus Einzeldateien, wie es üblich ist.
Was bringt es, binäre Informationen (z.B. ein JPEG-Bild) innerhalb eines XML-Dokumentes unterzubringen? Richtig: Nichts, im Gegenteil es führt die ganzen Bemühungen ad absurdum.
Natürlich kann man den Marktführer nicht Außen vor lassen. Hat man auch nicht, Microsoft hat alleine für sich entschieden OpenDocument nicht zu unterstützen.
Die Spezifikation liegt offen, vielleicht ziehen sie ja doch noch nach und geben ihr Format auf.
1. Sind sie einfach zu spät dran 2. Ist ihr Format nicht von einer anerkannten Organisation standardisiert 3. Ist es wohl voller Patente und Lizensen also nicht frei
Warumk m$ bekämpfen? Ist doch schwachsinn. Genauso wie sich Länder entschuldigen, wenn sie Opensource nutzen wollen. "Nein wir sind nicht gegen M$, nein blablabla"
Microsoft's neues Dateiformat wird ein XML-basiertes Format sein. Das Format selbst ist dadurch "human readable", nur ein GIF-Bild selbst bleibt binär.
In OpenOffice.org ist das so gelöst, dass es eine Verzeichnisstruktur gibt, wo ein zentraler XML File liegt, und es ein Unterverzeichnis für z.B. Bilder gibt. In dem zentralen XML-File sind dann die eingefügten Bilder mit einer art Hyperlink eingebunden, das Bild selbst liegt in dem Unterverzeichnis. Dann wird dieser gesamte Verzeichnisbaum mit einem Programm das gleich arbeitet wie WinZip zusammengezippt in eine Datei. Das passiert natürlich alles im Hintergrund und unbemerkt vom User. Man kann aber die .odt Datei in .zip umbenennen und mit ark oder WinZip reinschauen wie der Verzeichnisbaum aufgebaut ist.
In MS Office 12 gibt es von vorneherein nur EINEN File, in den sowohl die XML-Befehle drinnen sind, als auch die binären Daten z.B. eines GIF-Bildes. Und auf diese grandiose "Erfindung" (nämlich binäre Objekte+XML in einer Datei zu haben) hat Microsoft ein Patent angemeldet, das aber bis Heute weder erteilt noch abgelehnt wurde.
In ihrer grenzenlosen Großzügigkeit hat MS, obwohl es noch nicht einmal ein Patent hat, gleich einmal einen Lizenzvertrag für die Benutzung ihrer "intellectual property we may have" (Originalwortlaut!) herausgegeben, der zwar gratis ist, aber mit keiner einzigen Open-Source Lizenz zusammenpasst, weil nach diesem Vertrag die Sublizenzierung (und damit die offene Weitergabe des Quellcodes) explizit NICHT erlaubt ist. Jeder, der den Sourcecode einer (hypothetischen) Open Source Software, die das MS XML Format lesen oder schreiben kann, einsehen wollte, müsste zuerst bei Microsoft diesen Lizenzvertrag unterschreiben. Das wäre nicht einmal für BSD lizenzierte Software möglich, weil die ja ihren Source Code auch veröffentlichen wollen, was sie ja dann laut der MS - Lizenz nicht mehr dürfen.
Die Jungs in Massachusets haben daher vollkommen zurecht festgestellt, dass MS XML kein offenes Format ist und in 200 Jahren daher nicht mehr verfügbar sein wird, weil eben nicht JEDE Software mit MS XML umgehen können wird, weil Microsoft das explizit so will.
Die einzige Möglichkeit für ein Open Source Office Programm das MS XML Format zu unterstützen wäre, wenn das Patentamt in den USA das Patent nicht erteilt - was leider eine sehr kleine Hoffnung bleiben muss, wenn man sich so die diversen Softwarepatente anschaut.
Wie gut kennst Du eigentlich Microsofts XML-Dokumentenformate, um dieses Urteil angeben zu können? Das kann überhaupt nicht sein, weil Microsofts XML-Dokumentenformate noch überhaupt nicht fertig sind. => Kategorie Bashing.
Von iregndwo@arbeit.at am Fr, 2. September 2005 um 14:08 #
ch finde, man sollte durchaus das offene XML-Format von MS in Betracht ziehen. Scliesslich ist Microsoft Marktfuehrer. Jetzt vorschnelle Entscheidungen zu treffen, die dann nachher zu Inkompatibilitaeten fuehren, weil alle anderen das neue Format von Microsoft verwenden, kostet nur unnoetig Zeit und Geld.
Das ist ja völliger Unsinn.
Das M$$$$ Format ist doch mit SW-Patenten zugekloppt, so daß kein freies Projekt auch nur wagen darf, da was zu Implementieren ...
M$$$ sollte eher für alle Office Versionen .sx? und OASIS Filter an bieten und sich wieder dem Wettbewerb stellen !
Eben weil die Entschiedung für das Patentverseuchte M$ Format zu Unkompatibilitäten führen würde sollte man sich hüten auf das Zeug zu setzen sondern auf das wirklich offene OASIS.
Offen ist das M$ Format auch, jeder darf reinsehen. Nur frei ist es nicht, man darf nicht damit fremdgehen.
Was mich wundert ist, dass M$ Mitglied bei OASIS ist. Wie kommt das? Haben sie am falschen Ende gespart oder wieso müssen sie jetzt trotzdem was eigenes entwickeln?
Microsoft lädt im Gegenteil sogar jeden dazu ein, das Microsoft-Format zu verwenden, wo es dann doch offen ist (wären ja auch schön blöd ein offenes Dokumentenformat zu haben und dann es nicht als Standard etablieren zu lassen).
'wo' bezeichnet eigentlich eine Lokalität. Wenn das M$-Format offen sein soll, dann gäbe es keine solchen Exportprobleme mit Produkten anderer Hersteller.
Auch ware es vielleicht mit sich selbst besser kompatibel
Da isser ja wieder der allseits geschätze Fachmann. Süüüsss. Lange nichts mehr von ihm gelesen. Aber immer noch ganz der alte M$-Bot. 's/XPerte/*satire*/' dann liest er sich eigentlich ganz amüsant.
Selbst auf die Gefahr hin auf nen Troll zu antworten...
Darf ich Dich als XPerte mal fragen warum Microsoft unfähig ist standardisierte offene XML-Dateiformate zu unterstützen? Und warum sollte man auf ein *nebulöses* XML-Dateiformat warten das irgendwan 2006 kommen soll, wohl einiges an Lizenzen etc. enthalten wird und keine offiziell anerkannte Standardisierung hat?
Soll sich doch bitte Microsoft an die Standardisierten Formate halten und gut ist. Das einzige Problem das sie dann haben ist das ihnen die Kunden schaarenweise davonlaufen da die verkorksten Dateiformate von Microsoft momentan einer der wenigen *Knebelgründe* ist warum so viele bei den Officeprodukten von Microsoft bleiben.
Mehr gibt es zu dem Thema glaube ich nicht zu sagen!
Ich denke, der angedachte Weg ist der richtige - wenn M$ die Chance bekommt, den de facto Standard vorzugeben, werden sie mit Sicherheit dafür zu sorgen versuchen, daß andere Programme nur mit Problemen damit umgehen können. Außerdem hat M$ mit Sicherheit die Manpower und die Kohle, um seinem kommenden Office die entsprechenden Import-/Export-Filter zu verpassen. Da habe ich keinerlei Mitleid mit denen - wer an der Spitze steht und die ständig mit allen Mitteln (fairen und unfairen) verteidigt, muß mit Auflagen und zu leistenden Sonderaufgaben rechnen.
Genau wird Zeit das endlich ein einheitlicher Standart für alle Dateien aus den Officebereich einzug hält. Nu kann sich Microsoft übergelegen ob Sie noch immer sich gegen den Strom kämpfen wollen, Sie können nur verlieren.
Da sich jeder z.B. OpenOffice.org herunterladen kann, ohne dass es was kostet, ist das Format jedem zuzumuten. Und MS wird es irgendwann auch unterstützen, wenn der Kundendruck nur hoch genug wird.
Das Dumme an einen Viewer ist jedoch das man das Dokument damit nicht bearbeiten kann, also keine Interoperabilität besteht was ja gerade der Sinn der Sache ist!
G.W. hat auf diesen Seiten mehrfach gezeigt, daß er nicht verstanden hat, worum es geht . Er "viewed" lieber anderer Leute Texte als selbst kreativ tätig zu sein (zu "editieren", jaja, ein leeres Blatt und ein leerer Bildschirm können so brutal sein). Konsequenterweise sollte er sich nicht mehr G.W. nennen. Ich schlage G.(ucken) V.(iewen) vor .
Optimal wäre es in dem Zusammenhang natürlich wen in den Behörden und Ämtern kostenlose CDs mit Openoffice für verschiedene Plattformen ausliegen würde. Für die Leute die noch keinen schnellen Internetzugang haben.
Nun sagen wir es mal so. Bringt Microsoft im 2. Quartal 2006 sein XML-Format heraus das aus rechtlichen Gründen angeblich für Opensource-Projekte tabu sein soll wird es sicher recht schnell trotzdem Leute geben die Converter bauen die die Microsoft Office Dokumente der neuesten Generation in OpenDocument umwandeln und diese als Freeware, sprich kein Opensource anbieten...
"OASIS OpenDocument für Text-, Kalkulations- und Präsentationsdateien, normales Textformat für Textdateien"
Flatsch... Schlag #1 ins Gesicht von Microsoft die sich zwar an OASIS beteiligen aber dennoch wieder ihr (wenn auch offenes) Office Format durchwürgen wollen.
"und PDF für andere Dokumente."
Flatsch... Schlag #2 ins Gesicht von Microsoft die so fleissig an MEtro arbeiten und einen PDF Konkurenten mit Monopolmacht durchringen wollten.
Soll doch M$ sein Format zu Ende entwickeln und offenlegen, dann kommen sie auch auf die Liste.
angeklagt wegen unrechtmaessigem erlangen eines monopols.
AC
Solche Behauptung glaube ich so nicht. Hängt bestimmt von der Größe ab.
Schliesslich wurde doch schon mal Telfonkonzern gesplittet, als dieser zu monopolistisch wurde.
Und in den USA hat M$ nicht eine solche Monopolstellung wie in Europa und den Entwicklungsländern, hier wird besonders im Bildungbereich auch auf Mac gesetzt.
bye brum
Logisch aus Microsoftsicht ist es sicherlich, hat man doch ein Patent darauf angemeldet (ist glaube ich noch nicht durch). Andererseits zwingt Microsoft aber auch niemanden, nicht das OpenDocument Format zu unterstützen, das meiner Ansicht nach besser ist.
Microsofts patentiertes Format ist zwar auch XML basiert, soll aber alle Daten in einer Datei speichern. ODF ist ein ZIP-Archiv aus Einzeldateien, wie es üblich ist.
Was bringt es, binäre Informationen (z.B. ein JPEG-Bild) innerhalb eines XML-Dokumentes unterzubringen? Richtig: Nichts, im Gegenteil es führt die ganzen Bemühungen ad absurdum.
Natürlich kann man den Marktführer nicht Außen vor lassen. Hat man auch nicht, Microsoft hat alleine für sich entschieden OpenDocument nicht zu unterstützen.
Die Spezifikation liegt offen, vielleicht ziehen sie ja doch noch nach und geben ihr Format auf.
Hoffentlich...
1. Sind sie einfach zu spät dran
2. Ist ihr Format nicht von einer anerkannten Organisation standardisiert
3. Ist es wohl voller Patente und Lizensen also nicht frei
Grüße
Sascha
"Nein wir sind nicht gegen M$, nein blablabla"
In OpenOffice.org ist das so gelöst, dass es eine Verzeichnisstruktur gibt, wo ein zentraler XML File liegt, und es ein Unterverzeichnis für z.B. Bilder gibt. In dem zentralen XML-File sind dann die eingefügten Bilder mit einer art Hyperlink eingebunden, das Bild selbst liegt in dem Unterverzeichnis. Dann wird dieser gesamte Verzeichnisbaum mit einem Programm das gleich arbeitet wie WinZip zusammengezippt in eine Datei. Das passiert natürlich alles im Hintergrund und unbemerkt vom User. Man kann aber die .odt Datei in .zip umbenennen und mit ark oder WinZip reinschauen wie der Verzeichnisbaum aufgebaut ist.
In MS Office 12 gibt es von vorneherein nur EINEN File, in den sowohl die XML-Befehle drinnen sind, als auch die binären Daten z.B. eines GIF-Bildes. Und auf diese grandiose "Erfindung" (nämlich binäre Objekte+XML in einer Datei zu haben) hat Microsoft ein Patent angemeldet, das aber bis Heute weder erteilt noch abgelehnt wurde.
In ihrer grenzenlosen Großzügigkeit hat MS, obwohl es noch nicht einmal ein Patent hat, gleich einmal einen Lizenzvertrag für die Benutzung ihrer "intellectual property we may have" (Originalwortlaut!) herausgegeben, der zwar gratis ist, aber mit keiner einzigen Open-Source Lizenz zusammenpasst, weil nach diesem Vertrag die Sublizenzierung (und damit die offene Weitergabe des Quellcodes) explizit NICHT erlaubt ist. Jeder, der den Sourcecode einer (hypothetischen) Open Source Software, die das MS XML Format lesen oder schreiben kann, einsehen wollte, müsste zuerst bei Microsoft diesen Lizenzvertrag unterschreiben. Das wäre nicht einmal für BSD lizenzierte Software möglich, weil die ja ihren Source Code auch veröffentlichen wollen, was sie ja dann laut der MS - Lizenz nicht mehr dürfen.
Die Jungs in Massachusets haben daher vollkommen zurecht festgestellt, dass MS XML kein offenes Format ist und in 200 Jahren daher nicht mehr verfügbar sein wird, weil eben nicht JEDE Software mit MS XML umgehen können wird, weil Microsoft das explizit so will.
Die einzige Möglichkeit für ein Open Source Office Programm das MS XML Format zu unterstützen wäre, wenn das Patentamt in den USA das Patent nicht erteilt - was leider eine sehr kleine Hoffnung bleiben muss, wenn man sich so die diversen Softwarepatente anschaut.
XML heisst gar nix. Bits und bytes sind auch offen. Nuetz
dir nur nix wenn du es nicht interpretieren kannst. Gleiches
gilt fuer XML.
ac
Noch nicht fertig? Oben schrieb jemand, sie wären schon patentiert. Was denn nun, Patent auf heiße Luft?
ch finde, man sollte durchaus das offene XML-Format von MS in Betracht ziehen. Scliesslich ist Microsoft Marktfuehrer. Jetzt vorschnelle Entscheidungen zu treffen, die dann nachher zu Inkompatibilitaeten fuehren, weil alle anderen das neue Format von Microsoft verwenden, kostet nur unnoetig Zeit und Geld.
Das ist ja völliger Unsinn.
Das M$$$$ Format ist doch mit SW-Patenten zugekloppt, so daß kein freies Projekt auch nur wagen darf, da was zu Implementieren ...
M$$$ sollte eher für alle Office Versionen .sx? und OASIS Filter an bieten und sich wieder dem Wettbewerb stellen !
Microsoft ist schließlich auch Sponsor im OASIS-Konsortium:
http://www.oasis-open.org/about/index.php
Was mich wundert ist, dass M$ Mitglied bei OASIS ist. Wie kommt das? Haben sie am falschen Ende gespart oder wieso müssen sie jetzt trotzdem was eigenes entwickeln?
comrad
Was soll das denn darstellen?
'wo' bezeichnet eigentlich eine Lokalität.
Wenn das M$-Format offen sein soll, dann gäbe es keine solchen Exportprobleme mit Produkten anderer Hersteller.
Auch ware es vielleicht mit sich selbst besser kompatibel
bye brum
Aber immer noch ganz der alte M$-Bot.
's/XPerte/*satire*/' dann liest er sich eigentlich ganz amüsant.
Darf ich Dich als XPerte mal fragen warum Microsoft unfähig ist standardisierte offene XML-Dateiformate zu unterstützen? Und warum sollte man auf ein *nebulöses* XML-Dateiformat warten das irgendwan 2006 kommen soll, wohl einiges an Lizenzen etc. enthalten wird und keine offiziell anerkannte Standardisierung hat?
Soll sich doch bitte Microsoft an die Standardisierten Formate halten und gut ist. Das einzige Problem das sie dann haben ist das ihnen die Kunden schaarenweise davonlaufen da die verkorksten Dateiformate von Microsoft momentan einer der wenigen *Knebelgründe* ist warum so viele bei den Officeprodukten von Microsoft bleiben.
Mehr gibt es zu dem Thema glaube ich nicht zu sagen!
Grüße
Sascha
Außerdem hat M$ mit Sicherheit die Manpower und die Kohle, um seinem kommenden Office die entsprechenden Import-/Export-Filter zu verpassen. Da habe ich keinerlei Mitleid mit denen - wer an der Spitze steht und die ständig mit allen Mitteln (fairen und unfairen) verteidigt, muß mit Auflagen und zu leistenden Sonderaufgaben rechnen.
Just my 2¢
husky
Nu kann sich Microsoft übergelegen ob Sie noch immer sich gegen den Strom kämpfen wollen, Sie können nur verlieren.
Wikipedia: Standart
Und MS wird es irgendwann auch unterstützen, wenn der Kundendruck nur hoch genug wird.
> ohne dass es was kostet, ist das Format jedem zuzumuten.
Das ist eine eigenartige Begründung. Viewer für andere bekannte Formate kann sich auch jeder kostelos runterladen.
Grüße
Sascha
Gruß
Martin
Grüße
Sascha
So als ob Microsoft nicht in der Lage wäre entsprechende Import/Export Filter zu machen, bzw. einer der Drittanbieter in diesem Sektor.
Dann kann man vor dem Umstieg auf OpenSource seine alten Dateien noch ins OASIS Format konvertieren.
Grüße
Sascha
Flatsch... Schlag #1 ins Gesicht von Microsoft die sich zwar an OASIS beteiligen aber dennoch wieder ihr (wenn auch offenes) Office Format durchwürgen wollen.
"und PDF für andere Dokumente."
Flatsch... Schlag #2 ins Gesicht von Microsoft die so fleissig an MEtro arbeiten und einen PDF Konkurenten mit Monopolmacht durchringen wollten.
Mich freuts...