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Mi, 14. September 2005, 12:30

Software::Groupware

Open-Xchange startet Auslieferung mit Red Hat Linux

Open-Xchange liefert ab sofort ihre E-Mail- und Groupware-Lösung im Paket mit Red Hat Enterprise Linux und Red Hat Application Server aus.

open-xchange.com

Entsprechend der im Juli unterzeichneten Partnerschaftsvereinbarung ist der Open-Xchange Server jetzt zertifiziert für den Red Hat Enterprise Server sowie die Red Hat Application Server-Plattform. Wie Frank Hoberg, CEO von Open-Xchange, erklärte, will das Unternehmen allen Interessenten eine flexible, leistungsfähige und vor allem auch kostengünstige Alternative zu Microsoft offerieren.

Der Collaboration- und Groupware-Server Open-Xchange basiert auf Open-Source-Komponenten und ermöglicht Austausch und Verwaltung von E-Mail, Terminen, Kontakten, Aufgaben, Bookmarks, Dokumenten und anderen Daten. Der modulare Aufbau sowie offene Schnittstellen erlauben die einfache und nahtlose Integration von Open-Xchange in bestehende Infrastrukturkomponenten wie Datenbanken und Verzeichnisdienste. Für Flexibilität sorgt die Möglichkeit der Anbindung zusätzlicher Anwendungsprogramme über Standardschnittstellen wie WebDAV, LDAP, iCal oder HTTP/S. Alle Funktionen können von den Anwendern betriebssystemunabhängig über jeden beliebigen Webbrowser oder mittels verschiedener Programme wie Microsoft Outlook oder KDE Kontact genutzt werden.

Das Komplettpaket, bestehend aus Open-Xchange Server 5 Advanced Server Edition, Red Hat Enterprise Linux 4 ES für x86 (Basic Edition), und dem Red Hat Application Server, ist ab sofort über http://www.open-xchange.com sowie das weltweite Open-Xchange-Partnernetz erhältlich. Im Preis von EUR 1150,- sind die Lizenz und Wartung der drei Komponenten

Open-Xchange Server 5, Red Hat Enterprise Linux 4 und Red Hat Application Server für ein System für ein Jahr sowie Installationssupport für den Open-Xchange Server 5 enthalten. Die Lizenz berechtigt zum Einsatz der E-Mail- und Groupware-Lösung für 25 Nutzer, inklusive Outlook- und Palm-Konnektoren. Für zusätzliche Nutzer werden 25 EUR pro Jahr für die Wartung berechnet.

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