Von Michael Hanke am Fr, 23. September 2005 um 12:07 #
Habe kürzlich "The Debian System - Concepts and Techniques" von Martin F. Krafft gelesen. ISBN 3-937514-07-4. Gibt tiefen Einblick in die Zusammenhänge von Debian. Ich nutze Debian jetzt seit 4 Jahren beruflich wie privat und habe noch einiges Lernen können. Irgendwie ging alles auch vorher schon, nur jetzt habe ich das Gefühl zu wissen, wie es wirklich gemeint ist.
Leider sind IT-Bücher meist so teuer, da es Fachbücher sind, die keinen Massenmarkt bedienen. Aber das Debian Anwenderhandbuch ist ja als Printausgabe mit 44,95 Euro auch nicht viel billiger. Lobenswert ist, dass man dieses Buch von Frank Ronneburg komplett und unentgeldlich online lesen kann. Das ist sehr bemerkenswert.
Was ich bisher nirgens gefunden habe ist eine gutes (deutsches) Handbuch für Koffice. Wie ausführlich ist das in dem Debian-Handbuch beschrieben ? Oder kennt da jemand etwas gutes online? Oder gibt es eine Möglichkeit aus der Online-Hilfe ein pdf zu machen, so etwas habe ich lieber in ausgedruckter Form. Jede Online-Hilfeseite einzeln zu drucken ist auch keine tolle Lösung.
Das Debiananwenderhandbuch schreibt ueber Koffice folgendes: K-Office oder KDE-Office wurde aus Komponenten des KDE-Projekts zusammengestellt. Diese sind KWord, KSpread, KPresenter, Kivio, Kontour, Krita, Kugar und KChart. Als Meta-Paket kann hier koffice installiert werden.
Such doch mal per Koogle nach Kandbuch fuer k-office vielleicht gibts ja Kreffer.
Ich habe nichts mit K-office Handbuch weil ich computertechnisch eine Nul bin. Ich bin aber auf der Suche nach meinen Vorfahren und durch Google bin ich auf die Seite von Pro-linux gekommen weil da ein Kreffer benannt wird. Was ist denn ein Kreffer und woher stammt der Nahme? Mit freundlichen Grueszen, Wim Kreffer Holland
Von WhitepowderMa am Fr, 23. September 2005 um 13:36 #
Wir hatten nie etwas gemeinsam Es gibt zwei Sachen in deinem Regal "Unix-System-Asministration" und "Debian-Anwenderhandbuch". Das ist alles was du brauchst.
benutzt heute noch debian? antiquiert und nicht gerade benutzerfreundlich.
haben alle neue hardware und menge an ram, doch es darf bloss nicht zu modern sein wenn es um das betriebssystem geht. immer diese ausreden wenn es um linux geht.
wer sich heute noch sowas auf einem neuen rechner installiert muss schon ganz schön arm dran sein.
Sehr interesant, wie man das hier darstellen kann, dennoch ist Debian mit 2 von 3 Veröffentlichungszweigen durchaus aktuell. Lediglich die Stable (Sarge) ist nicht auf dem neuesten Stand, da diese als sicheres und stabiles System konzipiert ist, welches auf bewährte Anwendungen in, getestet, stabiler Version setzt. Es handelt sich dabei eben um ein Produktivsystem! Was also ist an Debian nicht auf dem Stand der Zeit? Wer aktuelle Pakete will kann sich in Testing (Etch) oder Unstable (Sid) ruhig austoben. Die Pakete dort sind auch nicht schlechter als die in jeder anderen Distribution, das zeigt schon Ubuntu, sowie Knoppix und andere Derivate, die allein aus diesen Zweigen entstanden sind! Für mich ist Debian jedenfalls immernoch das Mass aller Dinge und das wird es auch noch eine Weile bleiben.
Zu dem Kommentar von Windows kann ich nur sagen: Skalierbarkeit, Vielseitigkeit und die Möglichkeit Anwendungen sowohl auf Leistungsstarken wie auch Schwachen Systemen ausführen kann, ohne eine neue Umgebung zu benötigen um die Leistung der starken Maschine auszureizen, sind nur ein paar Gründe für Linux. Schon allein, dass Linux effizienter mit Speicher umgeht und man damit für sein Geld mehr Leistung herausbekommt, sagt doch einiges. So zu mindest meine Erfahrungen, kann ja sein, dass dir sowas noch nicht in den Sinn gekommen ist.
> Wer aktuelle Pakete will kann sich in Testing (Etch) > oder Unstable (Sid) ruhig austoben.
Soll das jetzt ein Scherz sein? Die Original-Entwickler und -Maintainer raten selbst richtigerweise davon ab und können es ganz bestimmt nicht gebrauchen, wenn Unbeteiligte(?) jetzt Ratschläge geben, die vielleicht nett gemeint sind, Debian möglichst positiv darzustellen, aber trotzdem keinem weiterhelfen.
> Die Pakete dort sind auch nicht schlechter als die in > jeder anderen Distribution, das zeigt schon Ubuntu, > sowie Knoppix und andere Derivate, die allein aus diesen > Zweigen entstanden sind!
Wunderbar, das sind aber auch nicht irgendwelche Pakete querbeet, sondern sorgfältig ausgewählte, die sehr wohl in einer Art und Weise getestet wurden, die die Original-Entwickler nicht mal vorgeben und bei denen auch darauf geachtet wird, dass sie mit demselben Compiler übersetzt wurden.
> Schon allein, dass Linux effizienter mit Speicher umgeht > und man damit für sein Geld mehr Leistung herausbekommt, > sagt doch einiges.
"Sagt vielleicht einiges", stimmt aber nicht. Zumindest eine neutrale Quelle für diese Behauptung hätte ich schon gerne gesehen. Hinweis: Werbeprospekte, Lobeshymnen und Selbstdarstellungen sind keine neutralen Quellen.
Von WhitepowderMa am Fr, 23. September 2005 um 15:36 #
>> Wunderbar, das sind aber auch nicht irgendwelche Pakete querbeet, sondern sorgfältig ausgewählte, die sehr wohl in einer Art und Weise getestet wurden.
Sagst vielleicht du", stimmt aber nicht. Zumindest eine neutrale Quelle für diese Behauptung hätte ich schon gerne gesehen. Hinweis: Werbeprospekte, Lobeshymnen und Selbstdarstellungen sind keine neutralen Quellen.
Sei nicht böse, ist mir in meiner Jugendzeit <16 auch ab und an mal passiert
Du möchtest also aussagen, dass Pakete für Ubuntu und Knoppix nicht intensiver getestet werden als solche, die frisch in Debian Testing landen und behauptest, dass Leute, die es besser wissen, jünger als 16 sind.
Von WhitepowderMa am Fr, 23. September 2005 um 15:54 #
Wenn du es dir genau durchliest, wirst selbst du feststellen, dass beide Aussagen von dir getroffen wurden. Ergo, du verlangst von anderen Tatsachenbeweise, arbeitest aber selbst nur mit Annahmen, oder besser irgendwelchen Halluzinationen
Du möchtest also behaupten, dass Deine Aussage "stimmt aber nicht" nicht das Gegenteil der Aussage ist, auf die sie sich bezieht, sondern behaupten, dass diese Aussage gar keine Aussage sei und dazu auch noch die eigenen Halluzinationen als Halluzinationen anderer bezeichnen.
> G.W. du bist süüüüsssss
Stimmt, aber das ist einfach so bei siebenjährigen.
Du möchtest also den Kleinkrieg persönlicher Angriffe fortsetzen und zur Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, allgemeine Empfehlungen für ausdrücklich als Entwicklersysteme bezeichnete Distributionen auszusprechen, nichts beitragen.
Wow und schon hast du es gemerkt. Bist ein Blitzmerker...
Aber um die Sache hier abzukürzen, dein "Kontrahent" hat sich "zur Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, allgemeine Empfehlungen für ausdrücklich als Entwicklersysteme bezeichnete Distributionen auszusprechen", wie du es so niedlich wichtigtuerisch formuliert hast, von Anfang an gar nicht geäußert.
Sein Punkt war ein ganz anderer, welcher wird aber nicht verraten, denn sonst wäre ja dein ganzer Rätselspaß im Eimer und vielleicht findest du es ja doch noch selber heraus. Viel Spaß!
> Wow und schon hast du es gemerkt. > Bist ein Blitzmerker...
Du möchtest Dich dem persönlich motivierten Kleinkrieg also anschließen und auch mal einfach so mitreden, ohne zur gestellten Frage Bezug zu nehmen.
> Aber um die Sache hier abzukürzen, dein "Kontrahent" > hat sich "zur Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, > allgemeine Empfehlungen für ausdrücklich als Entwicklersysteme > bezeichnete Distributionen auszusprechen", wie du es so > niedlich wichtigtuerisch formuliert hast, von Anfang an gar > nicht geäußert.
Du räumst also ein, dass mein "Kontrahent" (ist das ein Synonym für "Dein Gesinnungsgenosse") genauso off-topic ist, wie Du es bist.
> Sein Punkt war ein ganz anderer, welcher wird aber nicht > verraten, denn sonst wäre ja dein ganzer Rätselspaß im Eimer > und vielleicht findest du es ja doch noch selber heraus.
Sein Punkt war der, dass ich mit der von ihm zitierten Aussage, dass die Testing-Pakete für Ubuntu und Knoppix im Gegensatz zu Testing und Unstable zumindest darauf überprüft werden, dass sie mit demselben Compiler übersetzt sind und Testing und Unstable im Gegensatz zu Ubuntu und Knoppix von ihrem Hersteller für die allgemeine Benutzung nicht einmal beworben werden, schlicht und einfach Recht habe und er damit nicht klarkommt und somit ein imponierenderweise als "Rätsel" bezeichnetes Konstrukt erfinden musste, um insgeheim doch noch Recht zu behalten.
Diesem Verhalten, das zu allem Überfluss auch noch dem Diskussionspartner und nicht sich selbst vorwirft, bestenfalls zu unter 13-jährigen zu passen, möchtest Du Dich also anschließen.
"Sein Punkt war der, dass ich mit der von ihm zitierten Aussage, dass die Testing-Pakete für Ubuntu und Knoppix im Gegensatz zu Testing und Unstable zumindest darauf überprüft werden, dass sie mit demselben Compiler übersetzt sind und Testing und Unstable im Gegensatz zu Ubuntu und Knoppix von ihrem Hersteller für die allgemeine Benutzung nicht einmal beworben werden, schlicht und einfach Recht habe und er damit nicht klarkommt und somit ein imponierenderweise als "Rätsel" bezeichnetes Konstrukt erfinden musste, um insgeheim doch noch Recht zu behalten."
BÖÖÖÖP. Leider falsch. Du darfst es aber gerne nocheinmal versuchen, wenn du willst.
P.S.: Der Glaube, die Länge eines Satzes sage etwas über dessen inhaltliche bedeutungsschwere aus, geht fehl.
Du möchtest die Aussage "Wunderbar, das sind aber auch nicht irgendwelche Pakete querbeet, sondern sorgfältig ausgewählte, die sehr wohl in einer Art und Weise getestet wurden, die die Original-Entwickler nicht mal vorgeben und bei denen auch darauf geachtet wird, dass sie mit demselben Compiler übersetzt wurden", die selbstverständlich völlig richtig ist, also weiterhin als falsch bezeichnen und dies mit nicht näher definierten und Lautmalerei vorgebenden Nicht-Wörtern garnieren.
> Du darfst es aber gerne nocheinmal versuchen, wenn du willst.
Du möchtest also den Beweis, dass Du Dich in eine Sackgasse begibst, nicht nur einmal, sondern mehrfach erbracht bekommen.
> Der Glaube, die Länge eines Satzes sage etwas über dessen > inhaltliche bedeutungsschwere aus, geht fehl.
Du möchtest also weiter mit Bemerkungen zur Verpackung davon ablenken, dass die Aussage "Wunderbar, das sind aber auch nicht irgendwelche Pakete querbeet, sondern sorgfältig ausgewählte, die sehr wohl in einer Art und Weise getestet wurden, die die Original-Entwickler nicht mal vorgeben und bei denen auch darauf geachtet wird, dass sie mit demselben Compiler übersetzt wurden" selbstverständlich völlig richtig und jede Form der "Stimmt nicht"-Entgegnung folglich selbstverständlich völlig falsch ist.
Als erste Anmerkung: Alle Aussagen in die Form einer Frage zu kleiden und dann auch noch mit impertinenter Boshaftigkeit das Fragezeichen zu vergessen ist ganz schön albern.
Desweiteren sollte dir schon aufgefallen sein, zumal du es ja auch selbst immer wieder beklagst, dass ich mich zu deiner Aussage "Wunderbar, das sind aber auch nicht irgendwelche Pakete querbeet, sondern sorgfältig ausgewählte, die sehr wohl in einer Art und Weise getestet wurden, die die Original-Entwickler nicht mal vorgeben und bei denen auch darauf geachtet wird, dass sie mit demselben Compiler übersetzt wurden" gar nicht geäussert habe.
Wie du jetzt auf die Idee kommst, ich hätte diese "selbstverständlich völlig richtig[e]" (wie niedlich) Aussage als falsch bezeichnet ist mir schleierhaft.
Deshalb noch einmal der Hinweis darauf, dass dein ganzes albernes Aufplustern bisher völlig den Kern der Aussage deines "Kontrahenten" verfehlt hat. Und was denn nun des Pudels Kern ist, ist gar nicht so schwer zu erraten, macht uns dein "Kontrahent" doch die Freude, eben jenen in einem klar und deutlich formulierten Aussagesatz zu offenbaren.
> Alle Aussagen in die Form einer Frage zu kleiden und > dann auch noch mit impertinenter Boshaftigkeit das > Fragezeichen zu vergessen ist ganz schön albern.
Du möchtest also weiter mit kraftvollen persönlichen Bemerkungen arbeiten und zu den deutlich genug ausgeführten Punkten nicht Bezug nehmen.
> Desweiteren sollte dir schon aufgefallen sein, zumal du > es ja auch selbst immer wieder beklagst, dass ich mich > zu deiner Aussage [...] gar nicht geäussert habe.
Du möchtest also nicht nur nicht Bezug nehmen, sondern auch noch über das Nicht-Bezug-Nehmen hinaus in redundater Weise verdeutlichen, dass Du nicht Bezug nimmst.
> Wie du jetzt auf die Idee kommst, ich hätte diese > "selbstverständlich völlig richtig[e]" (wie niedlich) Aussage > als falsch bezeichnet ist mir schleierhaft.
Was ist an einem
> BÖÖÖÖP. > Leider falsch.
denn bitte "niedlich"? Davon kann man ja wirklich vieles halten, aber "niedlich" ist es ganz bestimmt nicht.
> Deshalb noch einmal der Hinweis darauf, dass dein ganzes > albernes Aufplustern bisher völlig den Kern der Aussage > deines "Kontrahenten" verfehlt hat.
Du möchtest also abermals weiter mit persönlichen Bemerkungen arbeiten und einfach ignorieren, wer hier den Kern der Aussage seines Gegenübers verfehlt und dies auch noch in aller Deutlichkeit selbst über sich sagt. Mit anderen Worten: Du möchtest also Dich selbst ignorieren.
> Und was denn nun des Pudels Kern ist, ist gar nicht so > schwer zu erraten, macht uns dein "Kontrahent" doch die > Freude, eben jenen in einem klar und deutlich formulierten > Aussagesatz zu offenbaren.
Du möchtest also die "Stimmt nicht"-Entgegnung zu einer selbstverständlich völlig richtigen Aussage, die, wie jeder Widerspruch einer richtigen Aussage, selbstverständlich völlig falsch ist, sowie eine off-topic-Bemerkung zur Jugendzeit der hier Anwesenden, als klar und deutlich formulierten "Pudels Kern" bezeichnen.
Du möchtest also auch weiterhin deine Ergüsse in Frageform kleiden und die deutsche Interpunktion ignorieren?
Du möchtest also weiterhing die klare Aussage deines "Kontrahenten" ignorieren, dass du von anderen Tatsachenbeweise verlangst, aber selbst nur mit Annahmen arbeitest?
> Du möchtest also auch weiterhin deine Ergüsse in Frageform > kleiden und die deutsche Interpunktion ignorieren?
Du möchtest also weiterhin nicht zur Kenntnis nehmen, dass es sich nicht um Fragen, sondern um Feststellungen handelt, was für jedermann sehr leicht daran zu erkennen ist, dass als Interpunktionszeichen richtigerweise ein Punkt verwendet wird. Und Du möchtest offenbar leider weiterhin übersehen, dass es sich nur dann um Fragen handeln könnte, wenn das Prädikat vor dem Subjekt und als Interpunktionszeichen ein Fragezeichen am Satzende stehen würden.
> Du möchtest also weiterhing die klare Aussage deines > "Kontrahenten" ignorieren, dass du von anderen Tatsachenbeweise > verlangst, aber selbst nur mit Annahmen arbeitest?
Du möchtest also weiterhin die Negation einer richtigen Aussage, die durch die drei Worte "stimmt aber nicht" einwandfrei als solche zu erkennen ist und, wie bereits ausgeführt, somit selbst eine falsche Aussage ist, als "klar" bezeichnen. Mit anderen Worten: Du möchtest jetzt also aussagen, dass "klar" hier als Synonym für "falsch" zu verstehen ist.
> Du möchtest dich also weiterhin zu Affen machen?
Du möchtest also zum wiederholten Male mit persönlichen Bemerkungen arbeiten und somit langsam, aber sicher den Eindruck erwecken, dass Du es nötig hast. Mit anderen Worten: Du möchtest also demonstrativ zur Schau stellen, dass Deine Geduld nicht ausreichend ist, um dies hier ohne persönlich beleidigende Äußerungen durchzustehen.
Für einen Aussagesatz ist die Wortstellung schlicht falsch.
"Du möchtest also weiterhin die Negation einer richtigen Aussage, die durch die drei Worte "stimmt aber nicht" einwandfrei als solche zu erkennen ist und, wie bereits ausgeführt, somit selbst eine falsche Aussage ist, als "klar" bezeichnen. Mit anderen Worten: Du möchtest jetzt also aussagen, dass "klar" hier als Synonym für "falsch" zu verstehen ist."
Burschi, bist du wirklich so blöd? Erstens nahm er hier Bezug deinen vorhergehenden Post, das heißt ,er benutzte deine Formulierung. Dass du dich nun dazu entschlossen hast, dich an eben jener Formulierung aufzuähngen, ist zwar putzig, hilft aber auch nicht wirklich weiter. Zweitens ignorierst du mit konstanter Boshaftigkeit den nachfolgenden Satz.
"Du möchtest also demonstrativ zur Schau stellen, dass Deine Geduld nicht ausreichend ist, um dies hier ohne persönlich beleidigende Äußerungen durchzustehen." Durchstehen? Jesses Gottchen, das hier ist eine Linux News Seite mit Diskussionsforum, kein Boxkampf. Aber du hast recht, deine impertinente Blödheit stellt die Geduld jedes Menschen auf eine harte Probe und so nennt es auch war mit dir zu spielen, so langsam wird es langweilig.
> Soll das jetzt ein Scherz sein? Die Original-Entwickler und -Maintainer raten selbst richtigerweise davon ab und können es ganz > bestimmt nicht gebrauchen, wenn Unbeteiligte(?) jetzt Ratschläge geben, die vielleicht nett gemeint sind, Debian möglichst > positiv darzustellen, aber trotzdem keinem weiterhelfen.
stimmt das für testing wirklich (noch)?
immerhin will man in zukunft auch fpr testing sicherheitsupdates bringen, was meiner meinung doch zeit dass die entwickler testing als "einsetzenswert" sehen.
Von WhitepowderMa am Fr, 23. September 2005 um 14:23 #
Stimmt genau, du hast es erfasst. Sag mal benutzt du auch noch dieses alte TCP/IP? Man sind wir arme Schweine, der Unterschied zwischen uns beiden ist nur der: Ich weiß wenigstens worüber ich spreche, du hast im besten Falle darüber mal was gelesen.
Von Der Zustimmer am Fr, 23. September 2005 um 14:33 #
Da bin ich hunderprozentig Deiner Meinung! Wer braucht schon Kontrolle über sein System, wer will schon bequeme Updates und einfache Installationsvorgänge? Es ist doch langweilig wenig bis keine Bugs bei einem Release zu haben. Debian ist dermaßen zu alt, zu stabil und zu gut, dass man wirklich nur auf Suse, RH und sonstige zurückgreifen kann.
Darf ich dich daran erinnern, dass "alien" lediglich ein Programm ist, mit dem man Paketformate konvertieren kann. Dieses Programm ist auch nicht nur in Debian, sondern auch in jeder anderen Distribution enthalten, die auch nur annähernd die Grösse von Debian hat. So eben auch Fedora und Suse, auch wenn dieses nicht automatisch installiert wird (was auch bei Debian nicht der Fall ist). Dieses Programm bietet nunmal eine Flexibilität, die mancher braucht. Ich jedenfalls musste noch nicht darauf zurückgreifen, da alles, was ich bis jetzt brauchte, immer in der Distribution enthalten war (und zwar stabil, das kann auch nicht jede andere Distribution von sich behaupten)!
Von WhitepowderMa am Fr, 23. September 2005 um 15:22 #
>> TCP/IP gilt inzwischen wirklich als veraltet. 100 Requests, Accepts hin und her schicken.... >> So eine Menge aber auch.
Du weisst wirklich nicht viel darüber nicht? Weia, du meintest Request und Reply, ARP-Pakete. Wir reden über SYN, FIN, ACK, RST, URG Flags. Three Way Handshake etc.
>> Selbst Debian bietet mit "alien" ein Programm zur Unterstützung von RPM an Selbst SuSe, Fedora, etc. bieten apt-get an.
Welche Fakten? Achso, du meinst deine Behauptungen hätten irgendwelchen Bestand. Ist mir mit 13 auch so gegangen, dachte damals auch immer, wenn ich eine Behauptung aufstelle ist das Beweisführung genug.
Deine Argumentation besteht also darin, dass Leute, die Dir überhaupt nicht widersprechen, sondern völlig andere Sachen sagen, auf die Du gar nicht Bezug nimmst, bei jedem Beitrag drei Jahre jünger sind.
Du Schlaumeier...ich rede über die Flusskontrolle...und wenn Pakete nicht ankommen. Das ist nicht optimal, wenn die Netzqualität ständig schwankt.
>Selbst SuSe, Fedora, etc. bieten apt-get an
Du lebst wohl in der Steintzeit....Suse ist nicht ohne Grund auf Yum umgestiegen.
>Welche Fakten? >Achso, du meinst deine Behauptungen hätten irgendwelchen Bestand. >Ist mir mit 13 auch so gegangen, dachte damals auch immer, wenn ich eine >Behauptung aufstelle ist das Beweisführung genug.
Wie wärs mit einem Widerspruchsbweis :
Bweis mir, dass DEB Format dem RPM Format überlegen ist.
Von Sebastian am Fr, 23. September 2005 um 16:41 #
>>Selbst SuSe, Fedora, etc. bieten apt-get an >Du lebst wohl in der Steintzeit....Suse ist nicht ohne Grund auf Yum >umgestiegen.
Keine Ahnung, warum jetzt Suse yum genommen hat. Bei Fedora ist es zumindest so,dass die fehlende multilib-Unterstützung von apt Probleme bei einem Mischen von 32bit und 64bit-Pakete bereitet. Da Debian diese Zweige aber strikt trennt, ist das dort kein Problem.
> Keine Ahnung, warum jetzt Suse yum genommen hat. Bei Fedora > ist es zumindest so,dass die fehlende multilib-Unterstützung > von apt Probleme bei einem Mischen von 32bit und 64bit-Pakete > bereitet.
Was bereitet denn jetzt Probleme, yum oder apt? Du schreibst, dass apt bei Fedora Probleme bereitet und wunderst Dich deswegen, dass SuSE ein Auge auf yum geworfen hat - was denn jetzt?
> Da Debian diese Zweige aber strikt trennt, ist das dort kein > Problem.
Debian unterstützt überhaupt keine Biarch- oder gar Multiarch-Systeme, weswegen man OpenOffice.org dort leider an der Paketverwaltung vorbeimogeln muss. Das ist auch einer der Gründe, weshalb Debian die AMD64-Architektur offiziell überhaupt nicht unterstützt.
Von Sebastian am Fr, 23. September 2005 um 17:36 #
> Was bereitet denn jetzt Probleme, yum oder apt? Du schreibst, > dass apt bei Fedora Probleme bereitet und wunderst Dich deswegen, > dass SuSE ein Auge auf yum geworfen hat - was denn jetzt?
Du missverstehst mich. Ich weiss nicht, warum Suse yum nimmt. Der Satz war keine Wertung, Frage oder Verwunderung. apt hat keine Unterstützung für multilib. Deswegen wird es mittlerweile auch nicht mehr von Fedora Extras unterstützt. Darauf bezog sich der Teil meines Posts.
> Debian unterstützt überhaupt keine Biarch- oder gar Multiarch-Systeme, [...]
Ich könnte mir vorstellen, dass SuSE yum nimmt, weil RedHat es aufgrund seiner Marktmacht zu einem Quasi-"Standard" gemacht hat. Vielleicht gab es auch Kundenfeedback in diese Richtung, ich weiß es nicht.
Von PsycoMikel am Fr, 23. September 2005 um 15:42 #
Nur weil du niemanden kennst, heißt es noch lange nicht, dass es keinen gibt. Ich sehe schon mein kleiner Freund, du bist nur unter fachmännischer Anleitung in der Lage, einfache Zusammenhänge zu erfassen und aus dem so gewonnenen Wissen, logische Rückschlüsse zu ziehen. Oder kürzer: Da hat wohl jemand massive Defizite im Bereich der Evaluierung von aus Informationen generierten Wissen
> Nur weil du niemanden kennst, heißt es noch lange nicht, > dass es keinen gibt.
Die Frage lautete nicht, ob es einen gibt, sondern welcher es ist. Schon schwierig, auf gestellte Fragen zu antworten und nicht auf ungestellte, nicht wahr?
> Ich sehe schon mein kleiner Freund, du bist nur unter > fachmännischer Anleitung in der Lage, einfache Zusammenhänge > zu erfassen und aus dem so gewonnenen Wissen, logische > Rückschlüsse zu ziehen.
Lesen lernen:
> Wo bekomme ich diesen "langweiligen" Zustand denn geboten?
Und dann antworten, wenn eine Antwort bekannt ist, und es andernfalls bleiben lassen.
> Oder kürzer: Da hat wohl jemand massive Defizite im > Bereich der Evaluierung von aus Informationen generierten > Wissen;-)
Von August Meier am Fr, 23. September 2005 um 16:09 #
Rofl,
Du scheinst wirklich keine Ahnung zu haben, "windows".
Ich arbeite auf meinem neuen Rechner (ASUS P5WD2, Intel 840-Dual 3.2 GHz, 4GB RAM, 2 x 500GB Hitachi S-ATA II, 2 x Plextor 716AL, ASUS Radeon 850XT, Creative Audigy 2ZS)
mit Debian Testing, X.org 6.8.2, Gnome 2.10, Openoffice 1.1.4. Alles läuft wunderbar und sämtliche Features werden unterstützt.
"benutzt heute noch debian? antiquiert und nicht gerade benutzerfreundlich."
"Antiquiert": Bezüglich der Release-Politik kann man Windows und Debian wohl eher vergleichen als Ubuntu, SuSe & Co mit Windows, oder? Vista ist für 2006 angekündigt, macht das XP nun nach der Definition antiquiert? Welche Vorzüge hat es für den Endanwender, mit KDE3.4 zu arbeiten statt mit 3.3? Aus meiner Sicht entsteht ein Großteil der "Schwäche" von OSS aus Massenanwenderperspektive, daß die Versionitis Einzug gehalten hat. Wohlgemerkt, ich komme original aus der SuSe und Ubuntu-Ecke, bin also kein Debian-Jünger. Allerdings hat gerade die langfristigere Releasepolitik (wenn im Fall Sarge auch ungewollt...) einige Vorteile, was mich wohl auch in Kürze zum Umsteigen bewegt.
"Nicht benutzerfreundlich": Was ist nicht benutzerfreundlich? Was Installation angeht, Zustimmung mit Abstrichen (ist aber sehr hardware-abhängig, darin tun sich also Debian und Ubuntu, SuSe etc. nichts). Natürlich wäre bunter schon schön... Ansonsten ist Debian mindestens genauso benutzerfreundlich wie Windows (ich gebe zu, ich drücke mich auch um eine Definition von "benutzerfreundlich"...)
Ein Anwender will EMails schreiben, Newsgroups lesen, Windowmanager konfigurieren, 3d spiele testen, online zocken, einblicke in Latex bekommen, module-assistant nutzen... und das alles auf Debianart.
Nichtmal die Konfiguration von smtp-auth wird erklärt.
Dieses Buch ist als Onlinebuch super - aber bei der Buchform tun mir die Bäume leid!
Von Frank Ronneburg am So, 25. September 2005 um 14:35 #
Das Buch heisst "Debian Anwenderhandbuch" weil es um Debian geht. Wie LaTeX oder KMail funktionieren, ist in anderen Büchern (Lamport, Kofler, whatever) zur genüge beschrieben.
Was beispielsweise smtp-auth bei Debian so besonders macht, darfst Du gerne erklären...
Meckern ist einfach, hast Du dich mal an den Autor mit einem konstruktiven Kommentar gewendet? Warum nicht?
Warum ist es online super, und gedruckt nicht? Gefällt die das Satz nicht?
Übrigens: ein gut informierter Anwender würde Docbook XML nutzen, nicht LaTeX. Also keine Hoffung das das auch nur irgendwann erwähnt wird
Die Meldung ist übrigens nicht ganz korrekt, die Online-Version wurde noch nicht aktualisiert.
An dieser Nachricht kann man mal wieder sehen, wie eine gute Nachrichtenseite von den bescheuerten Kommentaren selbstgerechter und sozial unterentwickelter Trolle kaputt gemacht wird. Das ist echt mehr als schade. Es lohnt sich schon kaum noch, überhaupt einen Kommentar hier bei Pro-Linux zu lesen. Vor 2 Jahren war das noch anders. Da haben die Deppen nur bei Heise gespielt und wir hatten hier wenigstens Ruhe. Mehr kann man dazu eigentlich nicht schreiben. Es ist einfach traurig - für Pro-Linux, für die ernsthaften Leser und eigentlich auch für diese armen, gestörten Leute, die hier das Klima kaputt machen.
Von Ralph Miguel am Sa, 24. September 2005 um 13:00 #
Es gab hier auch vor Jahren schon Getrolle und Flames und wahlweise Windows/Linux/BSD/Desktop-Bashing. Momentan fällt hier aber nur noch der Selbstdarsteller G.W. mit seinem Ehrgeiz, jeden Thread mehrheitlich mit seinen Kommentaren zu füllen auf. Auf sein Geblubber nicht zu antworten wäre wohl die klügste Möglichkeit.
Die Haifischmade halte ich aber eher für eine Bereicherung.
Von PsycoMike am Sa, 24. September 2005 um 23:49 #
Haifischmaden sind vergleichsweise hochintelligent (außer im Vergleich mit Eydeeten) und berüchtigt für ihre Fähigkeiten in der schnellen und undurchsichtigen Vermehrung von Geld. Oft von charmanter leutseliger Erscheinung, ist die Haifischmade besonders geeignet, willensschwachen Gruppierungen als Führungspersönlichkeit vorzustehen.
Ich benutze seit einiger zeit Kanotix, eine auf Debian aufbauende Live Distribution die sich auf der Festplatte zu einem Debiansystem umwandelt. Es ist eine lustige Mischung aus Testing und unstable. Funktioniert eigentlich klasse.
Nur wenn man programme updatet zerschießt man sich oft teile des Systems oder wichtige Programme. Oft ist nach ein paar Tagen und fleißigen Updatens die Welt wieder in ordnung, aber für ein Produktionssystem ist es eigentlich nicht so prickelnt.
Da ich aber auf einige Funktionen die in der Stabilen version noch nicht eingefossen sind nicht verzichten möchte kann ich nicht einfach Stable installieren.
Gibt es eine Möglichkeit bestimmte Testing Programme solange unverändert zu lassen bis die Stable Version sie eingeholt hat?
Beispiel: Installiert ist KDE 3.4 (Testing). Es wird solange nicht verändert (es läuft ja) bis Stable auch bei 3.4 angekommen ist. Danach wird die jeweils aktuelle Stable Version genutzt.
Wird Stable eigentlich kontinuierlich erneuert oder wird in großen Abständen einfach eine neue Version erstellt? Von Sicherheitsupdates sei hier mal abgesehen?
ich versteh dich nicht. in stable werden nur kritische bugs (security, datenverlust, ..) behoben, sonst nichts.
testing wird stable, wenn die release manager das sagen. fuer ein produktionssystem ist stable allerdings aktuell genug IMHO. ansonsten kann man backports verwenden.
Gibt es eine Möglichkeit bestimmte Testing Programme solange unverändert zu lassen bis die Stable Version sie eingeholt hat?
Beispiel: Installiert ist KDE 3.4 (Testing). Es wird solange nicht verändert (es läuft ja) bis Stable auch bei 3.4 angekommen ist. Danach wird die jeweils aktuelle Stable Version genutzt.
Die Stichworte sind "APT Pinning" oder auch "Hold", welche man in dem vom Artikel beschriebenen Buch nachlesen kann. Unter der GUI Synaptic nennt sich die Hold-Funktionalität "Lock Version". Ansonsten sind Backports sehr zu empfehlen, wenn das System weiterhin hauptsächlich aus stable-Paketen bestehen sollte. Wie man diese selbst erstellt, ist auch in dem erwähnten Buch beschrieben. Fertige Backports gibts bei backports.org, existieren für Sarge aber bisher, außer bei X.org, noch nicht wirklich. Außerdem wäre auch ein Blick in die Dokumentation (dort z.B. das APT HOWTO) recht einfach gewesen.
Grüße,
Michael
Debian GNU / Linux
Als Ergänzung ist noch dieses Buch zu empfehlen, das sich mehr an den Benutzer und weniger an den Administrator wendet:
Debian GNU/Linux in der Praxis
Dieses Buch ist ebenfalls von Wulf Alex.
Leider sind IT-Bücher meist so teuer, da es Fachbücher sind, die keinen Massenmarkt bedienen. Aber das Debian Anwenderhandbuch ist ja als Printausgabe mit 44,95 Euro auch nicht viel billiger. Lobenswert ist, dass man dieses Buch von Frank Ronneburg komplett und unentgeldlich online lesen kann. Das ist sehr bemerkenswert.
Wie ausführlich ist das in dem Debian-Handbuch beschrieben ?
Oder kennt da jemand etwas gutes online?
Oder gibt es eine Möglichkeit aus der Online-Hilfe ein pdf zu machen, so etwas habe ich lieber in ausgedruckter Form. Jede Online-Hilfeseite einzeln zu drucken ist auch keine tolle Lösung.
Danke für jeden Hinweis.
snowi
K-Office oder KDE-Office wurde aus Komponenten des KDE-Projekts zusammengestellt. Diese sind KWord, KSpread, KPresenter, Kivio, Kontour, Krita, Kugar und KChart. Als Meta-Paket kann hier koffice installiert werden.
Such doch mal per Koogle nach Kandbuch fuer k-office vielleicht gibts ja Kreffer.
Mit freundlichen Grueszen,
Wim Kreffer
Holland
Es gibt zwei Sachen in deinem Regal "Unix-System-Asministration" und "Debian-Anwenderhandbuch".
Das ist alles was du brauchst.
Vielleicht ist dieses Buch für Dich geeignet:
Ubuntu-Buch
Gruss
Mal.
Inwieweit Kubuntu dort ausführlich behandelt wird, kann ich nicht sagen.
Die anderen Bücher von Kofler sind gut, allerdings ziemlich SuSE-lastig
haben alle neue hardware und menge an ram, doch es darf bloss nicht zu modern sein wenn es um das betriebssystem geht.
immer diese ausreden wenn es um linux geht.
wer sich heute noch sowas auf einem neuen rechner installiert muss schon ganz schön arm dran sein.
So eine alte aber auch.
Debians zeit ist rum. Lang lebe Gentoo, Fedora und OpenSuse
Sehr interesant, wie man das hier darstellen kann, dennoch ist Debian mit 2 von 3 Veröffentlichungszweigen durchaus aktuell. Lediglich die Stable (Sarge) ist nicht auf dem neuesten Stand, da diese als sicheres und stabiles System konzipiert ist, welches auf bewährte Anwendungen in, getestet, stabiler Version setzt. Es handelt sich dabei eben um ein Produktivsystem! Was also ist an Debian nicht auf dem Stand der Zeit? Wer aktuelle Pakete will kann sich in Testing (Etch) oder Unstable (Sid) ruhig austoben. Die Pakete dort sind auch nicht schlechter als die in jeder anderen Distribution, das zeigt schon Ubuntu, sowie Knoppix und andere Derivate, die allein aus diesen Zweigen entstanden sind! Für mich ist Debian jedenfalls immernoch das Mass aller Dinge und das wird es auch noch eine Weile bleiben.
Zu dem Kommentar von Windows kann ich nur sagen: Skalierbarkeit, Vielseitigkeit und die Möglichkeit Anwendungen sowohl auf Leistungsstarken wie auch Schwachen Systemen ausführen kann, ohne eine neue Umgebung zu benötigen um die Leistung der starken Maschine auszureizen, sind nur ein paar Gründe für Linux. Schon allein, dass Linux effizienter mit Speicher umgeht und man damit für sein Geld mehr Leistung herausbekommt, sagt doch einiges. So zu mindest meine Erfahrungen, kann ja sein, dass dir sowas noch nicht in den Sinn gekommen ist.
Mit freundlichen Grüssen,
Ranthor.
> oder Unstable (Sid) ruhig austoben.
Soll das jetzt ein Scherz sein? Die Original-Entwickler und -Maintainer raten selbst richtigerweise davon ab und können es ganz bestimmt nicht gebrauchen, wenn Unbeteiligte(?) jetzt Ratschläge geben, die vielleicht nett gemeint sind, Debian möglichst positiv darzustellen, aber trotzdem keinem weiterhelfen.
> Die Pakete dort sind auch nicht schlechter als die in
> jeder anderen Distribution, das zeigt schon Ubuntu,
> sowie Knoppix und andere Derivate, die allein aus diesen
> Zweigen entstanden sind!
Wunderbar, das sind aber auch nicht irgendwelche Pakete querbeet, sondern sorgfältig ausgewählte, die sehr wohl in einer Art und Weise getestet wurden, die die Original-Entwickler nicht mal vorgeben und bei denen auch darauf geachtet wird, dass sie mit demselben Compiler übersetzt wurden.
> Schon allein, dass Linux effizienter mit Speicher umgeht
> und man damit für sein Geld mehr Leistung herausbekommt,
> sagt doch einiges.
"Sagt vielleicht einiges", stimmt aber nicht. Zumindest eine neutrale Quelle für diese Behauptung hätte ich schon gerne gesehen. Hinweis: Werbeprospekte, Lobeshymnen und Selbstdarstellungen sind keine neutralen Quellen.
Sagst vielleicht du", stimmt aber nicht. Zumindest eine neutrale Quelle für diese Behauptung hätte ich schon gerne gesehen. Hinweis: Werbeprospekte, Lobeshymnen und Selbstdarstellungen sind keine neutralen Quellen.
Sei nicht böse, ist mir in meiner Jugendzeit <16 auch ab und an mal passiert
Ergo, du verlangst von anderen Tatsachenbeweise, arbeitest aber selbst nur mit Annahmen, oder besser
irgendwelchen Halluzinationen
G.W. du bist süüüüsssss
> G.W. du bist süüüüsssss
Stimmt, aber das ist einfach so bei siebenjährigen.
Bist ein Blitzmerker...
Aber um die Sache hier abzukürzen, dein "Kontrahent" hat sich "zur Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, allgemeine Empfehlungen für ausdrücklich als Entwicklersysteme bezeichnete Distributionen auszusprechen", wie du es so niedlich wichtigtuerisch formuliert hast, von Anfang an gar nicht geäußert.
Sein Punkt war ein ganz anderer, welcher wird aber nicht verraten, denn sonst wäre ja dein ganzer Rätselspaß im Eimer und vielleicht findest du es ja doch noch selber heraus.
Viel Spaß!
> Bist ein Blitzmerker...
Du möchtest Dich dem persönlich motivierten Kleinkrieg also anschließen und auch mal einfach so mitreden, ohne zur gestellten Frage Bezug zu nehmen.
> Aber um die Sache hier abzukürzen, dein "Kontrahent"
> hat sich "zur Frage, ob es wirklich sinnvoll ist,
> allgemeine Empfehlungen für ausdrücklich als Entwicklersysteme
> bezeichnete Distributionen auszusprechen", wie du es so
> niedlich wichtigtuerisch formuliert hast, von Anfang an gar
> nicht geäußert.
Du räumst also ein, dass mein "Kontrahent" (ist das ein Synonym für "Dein Gesinnungsgenosse") genauso off-topic ist, wie Du es bist.
> Sein Punkt war ein ganz anderer, welcher wird aber nicht
> verraten, denn sonst wäre ja dein ganzer Rätselspaß im Eimer
> und vielleicht findest du es ja doch noch selber heraus.
Sein Punkt war der, dass ich mit der von ihm zitierten Aussage, dass die Testing-Pakete für Ubuntu und Knoppix im Gegensatz zu Testing und Unstable zumindest darauf überprüft werden, dass sie mit demselben Compiler übersetzt sind und Testing und Unstable im Gegensatz zu Ubuntu und Knoppix von ihrem Hersteller für die allgemeine Benutzung nicht einmal beworben werden, schlicht und einfach Recht habe und er damit nicht klarkommt und somit ein imponierenderweise als "Rätsel" bezeichnetes Konstrukt erfinden musste, um insgeheim doch noch Recht zu behalten.
Diesem Verhalten, das zu allem Überfluss auch noch dem Diskussionspartner und nicht sich selbst vorwirft, bestenfalls zu unter 13-jährigen zu passen, möchtest Du Dich also anschließen.
BÖÖÖÖP.
Leider falsch.
Du darfst es aber gerne nocheinmal versuchen, wenn du willst.
P.S.: Der Glaube, die Länge eines Satzes sage etwas über dessen inhaltliche bedeutungsschwere aus, geht fehl.
> Leider falsch.
Du möchtest die Aussage "Wunderbar, das sind aber auch nicht irgendwelche Pakete querbeet, sondern sorgfältig ausgewählte, die sehr wohl in einer Art und Weise getestet wurden, die die Original-Entwickler nicht mal vorgeben und bei denen auch darauf geachtet wird, dass sie mit demselben Compiler übersetzt wurden", die selbstverständlich völlig richtig ist, also weiterhin als falsch bezeichnen und dies mit nicht näher definierten und Lautmalerei vorgebenden Nicht-Wörtern garnieren.
> Du darfst es aber gerne nocheinmal versuchen, wenn du willst.
Du möchtest also den Beweis, dass Du Dich in eine Sackgasse begibst, nicht nur einmal, sondern mehrfach erbracht bekommen.
> Der Glaube, die Länge eines Satzes sage etwas über dessen
> inhaltliche bedeutungsschwere aus, geht fehl.
Du möchtest also weiter mit Bemerkungen zur Verpackung davon ablenken, dass die Aussage "Wunderbar, das sind aber auch nicht irgendwelche Pakete querbeet, sondern sorgfältig ausgewählte, die sehr wohl in einer Art und Weise getestet wurden, die die Original-Entwickler nicht mal vorgeben und bei denen auch darauf geachtet wird, dass sie mit demselben Compiler übersetzt wurden" selbstverständlich völlig richtig und jede Form der "Stimmt nicht"-Entgegnung folglich selbstverständlich völlig falsch ist.
Alle Aussagen in die Form einer Frage zu kleiden und dann auch noch mit impertinenter Boshaftigkeit das Fragezeichen zu vergessen ist ganz schön albern.
Desweiteren sollte dir schon aufgefallen sein, zumal du es ja auch selbst immer wieder beklagst, dass ich mich zu deiner Aussage "Wunderbar, das sind aber auch nicht irgendwelche Pakete querbeet, sondern sorgfältig ausgewählte, die sehr wohl in einer Art und Weise getestet wurden, die die Original-Entwickler nicht mal vorgeben und bei denen auch darauf geachtet wird, dass sie mit demselben Compiler übersetzt wurden" gar nicht geäussert habe.
Wie du jetzt auf die Idee kommst, ich hätte diese "selbstverständlich völlig richtig[e]" (wie niedlich) Aussage als falsch bezeichnet ist mir schleierhaft.
Deshalb noch einmal der Hinweis darauf, dass dein ganzes albernes Aufplustern bisher völlig den Kern der Aussage deines "Kontrahenten" verfehlt hat. Und was denn nun des Pudels Kern ist, ist gar nicht so schwer zu erraten, macht uns dein "Kontrahent" doch die Freude, eben jenen in einem klar und deutlich formulierten Aussagesatz zu offenbaren.
> dann auch noch mit impertinenter Boshaftigkeit das
> Fragezeichen zu vergessen ist ganz schön albern.
Du möchtest also weiter mit kraftvollen persönlichen Bemerkungen arbeiten und zu den deutlich genug ausgeführten Punkten nicht Bezug nehmen.
> Desweiteren sollte dir schon aufgefallen sein, zumal du
> es ja auch selbst immer wieder beklagst, dass ich mich
> zu deiner Aussage [...] gar nicht geäussert habe.
Du möchtest also nicht nur nicht Bezug nehmen, sondern auch noch über das Nicht-Bezug-Nehmen hinaus in redundater Weise verdeutlichen, dass Du nicht Bezug nimmst.
> Wie du jetzt auf die Idee kommst, ich hätte diese
> "selbstverständlich völlig richtig[e]" (wie niedlich) Aussage
> als falsch bezeichnet ist mir schleierhaft.
Was ist an einem
> BÖÖÖÖP.
> Leider falsch.
denn bitte "niedlich"? Davon kann man ja wirklich vieles halten, aber "niedlich" ist es ganz bestimmt nicht.
> Deshalb noch einmal der Hinweis darauf, dass dein ganzes
> albernes Aufplustern bisher völlig den Kern der Aussage
> deines "Kontrahenten" verfehlt hat.
Du möchtest also abermals weiter mit persönlichen Bemerkungen arbeiten und einfach ignorieren, wer hier den Kern der Aussage seines Gegenübers verfehlt und dies auch noch in aller Deutlichkeit selbst über sich sagt. Mit anderen Worten: Du möchtest also Dich selbst ignorieren.
> Und was denn nun des Pudels Kern ist, ist gar nicht so
> schwer zu erraten, macht uns dein "Kontrahent" doch die
> Freude, eben jenen in einem klar und deutlich formulierten
> Aussagesatz zu offenbaren.
Du möchtest also die "Stimmt nicht"-Entgegnung zu einer selbstverständlich völlig richtigen Aussage, die, wie jeder Widerspruch einer richtigen Aussage, selbstverständlich völlig falsch ist, sowie eine off-topic-Bemerkung zur Jugendzeit der hier Anwesenden, als klar und deutlich formulierten "Pudels Kern" bezeichnen.
Du möchtest also weiterhing die klare Aussage deines "Kontrahenten" ignorieren, dass du von anderen Tatsachenbeweise verlangst, aber selbst nur mit Annahmen arbeitest?
Du möchtest dich also weiterhin zu Affen machen?
> kleiden und die deutsche Interpunktion ignorieren?
Du möchtest also weiterhin nicht zur Kenntnis nehmen, dass es sich nicht um Fragen, sondern um Feststellungen handelt, was für jedermann sehr leicht daran zu erkennen ist, dass als Interpunktionszeichen richtigerweise ein Punkt verwendet wird. Und Du möchtest offenbar leider weiterhin übersehen, dass es sich nur dann um Fragen handeln könnte, wenn das Prädikat vor dem Subjekt und als Interpunktionszeichen ein Fragezeichen am Satzende stehen würden.
> Du möchtest also weiterhing die klare Aussage deines
> "Kontrahenten" ignorieren, dass du von anderen Tatsachenbeweise
> verlangst, aber selbst nur mit Annahmen arbeitest?
Du möchtest also weiterhin die Negation einer richtigen Aussage, die durch die drei Worte "stimmt aber nicht" einwandfrei als solche zu erkennen ist und, wie bereits ausgeführt, somit selbst eine falsche Aussage ist, als "klar" bezeichnen. Mit anderen Worten: Du möchtest jetzt also aussagen, dass "klar" hier als Synonym für "falsch" zu verstehen ist.
> Du möchtest dich also weiterhin zu Affen machen?
Du möchtest also zum wiederholten Male mit persönlichen Bemerkungen arbeiten und somit langsam, aber sicher den Eindruck erwecken, dass Du es nötig hast. Mit anderen Worten: Du möchtest also demonstrativ zur Schau stellen, dass Deine Geduld nicht ausreichend ist, um dies hier ohne persönlich beleidigende Äußerungen durchzustehen.
"Du möchtest also weiterhin die Negation einer richtigen Aussage, die durch die drei Worte "stimmt aber nicht" einwandfrei als solche zu erkennen ist und, wie bereits ausgeführt, somit selbst eine falsche Aussage ist, als "klar" bezeichnen. Mit anderen Worten: Du möchtest jetzt also aussagen, dass "klar" hier als Synonym für "falsch" zu verstehen ist."
Burschi, bist du wirklich so blöd?
Erstens nahm er hier Bezug deinen vorhergehenden Post, das heißt ,er benutzte deine Formulierung. Dass du dich nun dazu entschlossen hast, dich an eben jener Formulierung aufzuähngen, ist zwar putzig, hilft aber auch nicht wirklich weiter.
Zweitens ignorierst du mit konstanter Boshaftigkeit den nachfolgenden Satz.
"Du möchtest also demonstrativ zur Schau stellen, dass Deine Geduld nicht ausreichend ist, um dies hier ohne persönlich beleidigende Äußerungen durchzustehen."
Durchstehen?
Jesses Gottchen, das hier ist eine Linux News Seite mit Diskussionsforum, kein Boxkampf. Aber du hast recht, deine impertinente Blödheit stellt die Geduld jedes Menschen auf eine harte Probe und so nennt es auch war mit dir zu spielen, so langsam wird es langweilig.
Scheinbar schon.
> bestimmt nicht gebrauchen, wenn Unbeteiligte(?) jetzt Ratschläge geben, die vielleicht nett gemeint sind, Debian möglichst
> positiv darzustellen, aber trotzdem keinem weiterhelfen.
stimmt das für testing wirklich (noch)?
immerhin will man in zukunft auch fpr testing sicherheitsupdates bringen, was meiner meinung doch zeit dass die entwickler testing als "einsetzenswert" sehen.
Sag mal benutzt du auch noch dieses alte TCP/IP?
Man sind wir arme Schweine, der Unterschied zwischen uns
beiden ist nur der: Ich weiß wenigstens worüber ich spreche,
du hast im besten Falle darüber mal was gelesen.
Puh, jetzt geht es mir besser.
So eine Menge aber auch.
Das RPM Paketformat ist eben besser als DEB.
Selbst Debian bietet mit "alien" ein Programm zur Unterstützung von RPM an.
Suse und Fedora unterstützen DEB auf keinen Fall.
Fakten bleiben Fakten
Darf ich dich daran erinnern, dass "alien" lediglich ein Programm ist, mit dem man Paketformate konvertieren kann. Dieses Programm ist auch nicht nur in Debian, sondern auch in jeder anderen Distribution enthalten, die auch nur annähernd die Grösse von Debian hat. So eben auch Fedora und Suse, auch wenn dieses nicht automatisch installiert wird (was auch bei Debian nicht der Fall ist). Dieses Programm bietet nunmal eine Flexibilität, die mancher braucht. Ich jedenfalls musste noch nicht darauf zurückgreifen, da alles, was ich bis jetzt brauchte, immer in der Distribution enthalten war (und zwar stabil, das kann auch nicht jede andere Distribution von sich behaupten)!
Mit freundlichen Grüssen,
Ranthor.
>> So eine Menge aber auch.
Du weisst wirklich nicht viel darüber nicht? Weia, du meintest Request und Reply, ARP-Pakete.
Wir reden über SYN, FIN, ACK, RST, URG Flags. Three Way Handshake etc.
>> Selbst Debian bietet mit "alien" ein Programm zur Unterstützung von RPM an
Selbst SuSe, Fedora, etc. bieten apt-get an.
Welche Fakten?
Achso, du meinst deine Behauptungen hätten irgendwelchen Bestand.
Ist mir mit 13 auch so gegangen, dachte damals auch immer, wenn ich eine
Behauptung aufstelle ist das Beweisführung genug.
>Selbst SuSe, Fedora, etc. bieten apt-get an
Du lebst wohl in der Steintzeit....Suse ist nicht ohne Grund auf Yum umgestiegen.
>Welche Fakten?
>Achso, du meinst deine Behauptungen hätten irgendwelchen Bestand.
>Ist mir mit 13 auch so gegangen, dachte damals auch immer, wenn ich eine
>Behauptung aufstelle ist das Beweisführung genug.
Wie wärs mit einem Widerspruchsbweis :
Bweis mir, dass DEB Format dem RPM Format überlegen ist.
>Du lebst wohl in der Steintzeit....Suse ist nicht ohne Grund auf Yum >umgestiegen.
Keine Ahnung, warum jetzt Suse yum genommen hat. Bei Fedora ist es zumindest so,dass die fehlende multilib-Unterstützung von apt Probleme bei einem Mischen von 32bit und 64bit-Pakete bereitet. Da Debian diese Zweige aber strikt trennt, ist das dort kein Problem.
> ist es zumindest so,dass die fehlende multilib-Unterstützung
> von apt Probleme bei einem Mischen von 32bit und 64bit-Pakete
> bereitet.
Was bereitet denn jetzt Probleme, yum oder apt? Du schreibst, dass apt bei Fedora Probleme bereitet und wunderst Dich deswegen, dass SuSE ein Auge auf yum geworfen hat - was denn jetzt?
> Da Debian diese Zweige aber strikt trennt, ist das dort kein
> Problem.
Debian unterstützt überhaupt keine Biarch- oder gar Multiarch-Systeme, weswegen man OpenOffice.org dort leider an der Paketverwaltung vorbeimogeln muss. Das ist auch einer der Gründe, weshalb Debian die AMD64-Architektur offiziell überhaupt nicht unterstützt.
> dass apt bei Fedora Probleme bereitet und wunderst Dich deswegen,
> dass SuSE ein Auge auf yum geworfen hat - was denn jetzt?
Du missverstehst mich. Ich weiss nicht, warum Suse yum nimmt. Der Satz war keine Wertung, Frage oder Verwunderung.
apt hat keine Unterstützung für multilib. Deswegen wird es mittlerweile auch nicht mehr von Fedora Extras unterstützt. Darauf bezog sich der Teil meines Posts.
> Debian unterstützt überhaupt keine Biarch- oder gar Multiarch-Systeme, [...]
So war es eigentlich gemeint.
Jetzt nicht mehr, danke für die Klarstellung.
> Ich weiss nicht, warum Suse yum nimmt.
Ich könnte mir vorstellen, dass SuSE yum nimmt, weil RedHat es aufgrund seiner Marktmacht zu einem Quasi-"Standard" gemacht hat. Vielleicht gab es auch Kundenfeedback in diese Richtung, ich weiß es nicht.
Wo bekomme ich diesen "langweiligen" Zustand denn geboten? Ich kenne keinen Softwarehersteller, der sowas im Angebot hat.
Ich sehe schon mein kleiner Freund, du bist nur unter fachmännischer Anleitung
in der Lage, einfache Zusammenhänge zu erfassen und aus dem so gewonnenen
Wissen, logische Rückschlüsse zu ziehen.
Oder kürzer: Da hat wohl jemand massive Defizite im Bereich der Evaluierung
von aus Informationen generierten Wissen
Küss die Hand
> dass es keinen gibt.
Die Frage lautete nicht, ob es einen gibt, sondern welcher es ist. Schon schwierig, auf gestellte Fragen zu antworten und nicht auf ungestellte, nicht wahr?
> Ich sehe schon mein kleiner Freund, du bist nur unter
> fachmännischer Anleitung in der Lage, einfache Zusammenhänge
> zu erfassen und aus dem so gewonnenen Wissen, logische
> Rückschlüsse zu ziehen.
Lesen lernen:
> Wo bekomme ich diesen "langweiligen" Zustand denn geboten?
Und dann antworten, wenn eine Antwort bekannt ist, und es andernfalls bleiben lassen.
> Oder kürzer: Da hat wohl jemand massive Defizite im
> Bereich der Evaluierung von aus Informationen generierten
> Wissen;-)
So kann man Analphabetismus auch umschreiben.
Du scheinst wirklich keine Ahnung zu haben, "windows".
Ich arbeite auf meinem neuen Rechner (ASUS P5WD2, Intel 840-Dual 3.2 GHz, 4GB RAM, 2 x 500GB Hitachi S-ATA II, 2 x Plextor 716AL, ASUS Radeon 850XT, Creative Audigy 2ZS)
mit Debian Testing, X.org 6.8.2, Gnome 2.10, Openoffice 1.1.4. Alles läuft wunderbar und sämtliche Features werden unterstützt.
Von wegen modern und läuft nicht.
Grüsse
August Meier
"Antiquiert": Bezüglich der Release-Politik kann man Windows und Debian wohl eher vergleichen als Ubuntu, SuSe & Co mit Windows, oder? Vista ist für 2006 angekündigt, macht das XP nun nach der Definition antiquiert? Welche Vorzüge hat es für den Endanwender, mit KDE3.4 zu arbeiten statt mit 3.3? Aus meiner Sicht entsteht ein Großteil der "Schwäche" von OSS aus Massenanwenderperspektive, daß die Versionitis Einzug gehalten hat. Wohlgemerkt, ich komme original aus der SuSe und Ubuntu-Ecke, bin also kein Debian-Jünger. Allerdings hat gerade die langfristigere Releasepolitik (wenn im Fall Sarge auch ungewollt...) einige Vorteile, was mich wohl auch in Kürze zum Umsteigen bewegt.
"Nicht benutzerfreundlich": Was ist nicht benutzerfreundlich? Was Installation angeht, Zustimmung mit Abstrichen (ist aber sehr hardware-abhängig, darin tun sich also Debian und Ubuntu, SuSe etc. nichts). Natürlich wäre bunter schon schön...
Ansonsten ist Debian mindestens genauso benutzerfreundlich wie Windows (ich gebe zu, ich drücke mich auch um eine Definition von "benutzerfreundlich"...)
Gruß,
Celeborn
P.S.: G.W., einfach mal entspannen.
Wie kriegt man eigentlich Screenshots wie den hier außer den Bildschirm abzufotografieren?
Andere Frage :
Es gib so Linux-Tutorials in Flash; wie und wo man anklicken muss, um ein Programm zu starten...
Wie macht man sowas ?
PS: Immer schön an Google denken, "flash capture linux" hätte zum Erfolg geführt.
Nichtmal die Konfiguration von smtp-auth wird erklärt.
Dieses Buch ist als Onlinebuch super - aber bei der Buchform tun mir die Bäume leid!
Was beispielsweise smtp-auth bei Debian so besonders macht, darfst Du gerne erklären...
Meckern ist einfach, hast Du dich mal an den Autor mit einem konstruktiven Kommentar gewendet? Warum nicht?
Warum ist es online super, und gedruckt nicht? Gefällt die das Satz nicht?
Übrigens: ein gut informierter Anwender würde Docbook XML nutzen, nicht LaTeX. Also keine Hoffung das das auch nur irgendwann erwähnt wird
Die Meldung ist übrigens nicht ganz korrekt, die Online-Version wurde noch nicht aktualisiert.
fr
Das ist echt mehr als schade. Es lohnt sich schon kaum noch, überhaupt einen Kommentar hier bei Pro-Linux zu lesen. Vor 2 Jahren war das noch anders. Da haben die Deppen nur bei Heise gespielt und wir hatten hier wenigstens Ruhe.
Mehr kann man dazu eigentlich nicht schreiben. Es ist einfach traurig - für Pro-Linux, für die ernsthaften Leser und eigentlich auch für diese armen, gestörten Leute, die hier das Klima kaputt machen.
Grüße, nidhoegg
Die Haifischmade halte ich aber eher für eine Bereicherung.
Ich bin tief beeindruckt.....und einfach DANKE!
Küss die Hand
Es ist eine lustige Mischung aus Testing und unstable.
Funktioniert eigentlich klasse.
Nur wenn man programme updatet zerschießt man sich oft teile des Systems oder wichtige Programme.
Oft ist nach ein paar Tagen und fleißigen Updatens die Welt wieder in ordnung, aber für ein Produktionssystem ist es eigentlich nicht so prickelnt.
Da ich aber auf einige Funktionen die in der Stabilen version noch nicht eingefossen sind nicht verzichten möchte kann ich nicht einfach Stable installieren.
Gibt es eine Möglichkeit bestimmte Testing Programme solange unverändert zu lassen bis die Stable Version sie eingeholt hat?
Beispiel: Installiert ist KDE 3.4 (Testing). Es wird solange nicht verändert (es läuft ja) bis Stable auch bei 3.4 angekommen ist. Danach wird die jeweils aktuelle Stable Version genutzt.
Wird Stable eigentlich kontinuierlich erneuert oder wird in großen Abständen einfach eine neue Version erstellt? Von Sicherheitsupdates sei hier mal abgesehen?
Schon mal vielen Dank für Eure Mühen
Mark
testing wird stable, wenn die release manager das sagen. fuer ein produktionssystem ist stable allerdings aktuell genug IMHO. ansonsten kann man backports verwenden.
Beispiel: Installiert ist KDE 3.4 (Testing). Es wird solange nicht verändert (es läuft ja) bis Stable auch bei 3.4 angekommen ist. Danach wird die jeweils aktuelle Stable Version genutzt.
Die Stichworte sind "APT Pinning" oder auch "Hold", welche man in dem vom Artikel beschriebenen Buch nachlesen kann. Unter der GUI Synaptic nennt sich die Hold-Funktionalität "Lock Version".
Ansonsten sind Backports sehr zu empfehlen, wenn das System weiterhin hauptsächlich aus stable-Paketen bestehen sollte. Wie man diese selbst erstellt, ist auch in dem erwähnten Buch beschrieben. Fertige Backports gibts bei backports.org, existieren für Sarge aber bisher, außer bei X.org, noch nicht wirklich.
Außerdem wäre auch ein Blick in die Dokumentation (dort z.B. das APT HOWTO) recht einfach gewesen.