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Mi, 28. September 2005, 12:20

Software::Entwicklung

JavaForge aus der Taufe gehoben

Die Betreiber des Javalobby Networks haben ein neues Portal ins Leben gerufen, das sich dem Hosting von Java-Projekten verschreiben will.

Darf man den Aussagen von Matthew Schmidt Glauben schenken, haben die Betreiber des Javalobby Networks eine Lücke in der verteilten Entwicklung von Java-Software ausgemacht. Alle ihm bekannten Projekte setzen auf CVS auf und ignorieren freimütig Subversion. Nach Meinung des Entwicklers eignet sich aber gerade dieses Tool besonders für die Entwicklung von Java-Applikationen. Durch Eclipse und IDEA, werden den Entwicklern zwei Werkzeuge an die Hand gelegt, die Subversion direkt unterstützen und die die Entwicklung von Java-Anwendungen beschleunigen.

Die vermeintliche Beschränkung auf CVS bewog die Betreiber des Netzes, ein neues Portal zu gründen, das die verteilte Entwicklung von Java-Anwendungen erleichtern soll. Die unter dem Namen JavaForge vorgestellte Seite basiert auf CodeBeamer und bietet neben einer Unterstützung von Subversion auch eine Source-Code-Analyse sowie diverse Rapport- und Tracking-Tools an. Eine Userverwaltung garantiert darüber hinaus, dass Zugriffsrechte für jede Datei und jeden Bereich des Codes separat gesetzt werden können.

JavaForge befindet sich im Moment in einer Beta-Version. Laut Aussagen von Schmidt sind allerdings alle Funktionen bereits implementiert. Ab sofort können alle Interessenten neue Projekte anmelden und verwalten. Im Gegensatz zu SourceForge können unter JavaForge angelegte Projekte nicht von jedem angesehen werden. Die Entwicklung verläuft weitgehend abgeschottet von der Öffentlichkeit.

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