Ich glaube nicht, dass ein MCP MCSE oder wie auch immer, mit einem RHCE vergleichbar ist! Ich habe das Spektakel hinter mir. Bei meiner Prüfung sind auch SuperEliteProfis, welche in Unternehmen arbeiten, die OSS für viel Geld supporten durchgefallen... - so einfach ist diese Prüfung sicher nicht. Außerdem, wenn man sich auf einen Job in einem größenren Unternehmen bewirbt, wird der genommen, der in einer Prüfungssitutation sein Wissen bewiesen hat, und nicht der "Hobbyist" der nur sagt, dass er sein Fach beherrscht.
Ich habe den MCSE und den MCT unter NT4 gemacht. Ich weiss nicht wer das hier liest und ebenfalls den Schein hat. Nur so viel an die die ihn nicht haben: Glaubt bloss nicht das man den per klicki bunti geschenkt bekommt! Das braucht erheblich mehr Gehirnschmalz - die Durchfallrate ist eben deswegen so hoch weil einige meinen, das sie das mal locker hinkriegen weil sie dem Nachbarn den PC installiert haben.
Das der RedHat Test sinnvoller ist dürfte kaum zur Diskussion stehen. Am LPI Test könnte man auch rumnörgeln. Da ich aber nun ebenfalls auch LPI-1 zertifiziert bin, maße ich mir an auch hier zu sagen: Geschenkt bekommt man den auch nicht. Im Rahmen der Schulung habe ich vieles dazu gelernt (was ich vorher nicht wusste und mir jetzt nutzt).
_Jede_ Zertifizierung ist nicht im Spaziergang zu machen. Einige sind schwieriger, andere leichter. Aber in keiner Zertifizierung gibt es: Kommen, sehen, siegen.
Papierchen MCSE's etc gibts, ja. Aber das derart zu verallgemeinern ist kann nur einem bin-ja-so-krass-weil-ich-schonmal-einen-linux-server-installiert-hab - nub einfallen.
Von Marco Gerber am Do, 13. Oktober 2005 um 18:43 #
Ich glaube es stellt lediglich die Moeglichkeit dar, jemandem mit einem Papier in der Hand in erster Linie zu zeigen, dass man sich einem Standard angeschlossen hat, welcher durch RedHat definiert wird (es bleibt ja der Standard von RedHat). Es ist leider so, dass wir in einer Papiergesellschaft leben.
Ich glaube, wenn man etwas vorweisen will, sollte man dies mit dem Beleg bereits geleisteter Arbeiten oder Projekten tun. Also Dinge, welche individuell ausgefallen sind, und das Wissen deshalb auch individuell widergeben.
(eine Pro/Kontra Haltung bezueglich dem "Erfinder" der Zertifikate ist hier nicht angebracht)
Ja die Red Hat jungs eifern dem grossen Vorbild Bill Gates in allem nach
Das der RedHat Test sinnvoller ist dürfte kaum zur Diskussion stehen. Am LPI Test könnte man auch rumnörgeln. Da ich aber nun ebenfalls auch LPI-1 zertifiziert bin, maße ich mir an auch hier zu sagen: Geschenkt bekommt man den auch nicht. Im Rahmen der Schulung habe ich vieles dazu gelernt (was ich vorher nicht wusste und mir jetzt nutzt).
_Jede_ Zertifizierung ist nicht im Spaziergang zu machen. Einige sind schwieriger, andere leichter. Aber in keiner Zertifizierung gibt es: Kommen, sehen, siegen.
Alea jacta est.
Ecaroh
Es ist leider so, dass wir in einer Papiergesellschaft leben.
Ich glaube, wenn man etwas vorweisen will, sollte man dies mit dem Beleg bereits geleisteter Arbeiten oder Projekten tun.
Also Dinge, welche individuell ausgefallen sind, und das Wissen deshalb auch individuell widergeben.
(eine Pro/Kontra Haltung bezueglich dem "Erfinder" der Zertifikate ist hier nicht angebracht)