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Thema: Red Hat bietet leistungsbasierte Sicherheitszertifizierung an

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von franz am Do, 13. Oktober 2005 um 15:50 #
Schön wie die Linuxer alles von Microsoft kopieren... wer hat die Zertifizierung erfunden? Ja richtig Microsoft.
  • Score: 3 Von gnjb am Do, 13. Oktober 2005 um 16:10 #
    stimmt, ms hat die zertifizierungen erfunden, die nicht das papier wert sind, auf denen sie gedruckt werden ...
    • Score: 3 Von franz am Do, 13. Oktober 2005 um 16:15 #
      bei Red Hat ist dies dasselbe. Nur hat Red Hat erkannt, dass ihre Zertifizierungen nichts wert sind und gibt sie nur noch als PDF per Mail.

      Ja die Red Hat jungs eifern dem grossen Vorbild Bill Gates in allem nach

      • Score: 3 Von Bernhard Walle am Do, 13. Oktober 2005 um 16:33 #
        Warum nicht wenn man damit Geld verdienen kann? Man schadet ja dadurch keinem ...
        • Score: 3 Von hjk am Do, 13. Oktober 2005 um 23:39 #
          Ich glaube nicht, dass ein MCP MCSE oder wie auch immer, mit einem RHCE vergleichbar ist! Ich habe das Spektakel hinter mir. Bei meiner Prüfung sind auch SuperEliteProfis, welche in Unternehmen arbeiten, die OSS für viel Geld supporten durchgefallen... - so einfach ist diese Prüfung sicher nicht. Außerdem, wenn man sich auf einen Job in einem größenren Unternehmen bewirbt, wird der genommen, der in einer Prüfungssitutation sein Wissen bewiesen hat, und nicht der "Hobbyist" der nur sagt, dass er sein Fach beherrscht.
          • Score: 3 Von Ecaroh am Fr, 14. Oktober 2005 um 09:04 #
            Ich habe den MCSE und den MCT unter NT4 gemacht. Ich weiss nicht wer das hier liest und ebenfalls den Schein hat. Nur so viel an die die ihn nicht haben: Glaubt bloss nicht das man den per klicki bunti geschenkt bekommt! Das braucht erheblich mehr Gehirnschmalz - die Durchfallrate ist eben deswegen so hoch weil einige meinen, das sie das mal locker hinkriegen weil sie dem Nachbarn den PC installiert haben.

            Das der RedHat Test sinnvoller ist dürfte kaum zur Diskussion stehen. Am LPI Test könnte man auch rumnörgeln. Da ich aber nun ebenfalls auch LPI-1 zertifiziert bin, maße ich mir an auch hier zu sagen: Geschenkt bekommt man den auch nicht. Im Rahmen der Schulung habe ich vieles dazu gelernt (was ich vorher nicht wusste und mir jetzt nutzt).

            _Jede_ Zertifizierung ist nicht im Spaziergang zu machen. Einige sind schwieriger, andere leichter. Aber in keiner Zertifizierung gibt es: Kommen, sehen, siegen.

            Alea jacta est.

            Ecaroh

      Score: 3 Von b0 am Do, 13. Oktober 2005 um 20:57 #
      Papierchen MCSE's etc gibts, ja. Aber das derart zu verallgemeinern ist kann nur einem bin-ja-so-krass-weil-ich-schonmal-einen-linux-server-installiert-hab - nub einfallen.
    Score: 3 Von Der Schlauberger am Do, 13. Oktober 2005 um 19:52 #
    Der Pionier der Zertifizierungsbranche ist Novell, nicht Microsoft.
Score: 3 Von Marco Gerber am Do, 13. Oktober 2005 um 18:43 #
Ich glaube es stellt lediglich die Moeglichkeit dar, jemandem mit einem Papier in der Hand in erster Linie zu zeigen, dass man sich einem Standard angeschlossen hat, welcher durch RedHat definiert wird (es bleibt ja der Standard von RedHat).
Es ist leider so, dass wir in einer Papiergesellschaft leben.

Ich glaube, wenn man etwas vorweisen will, sollte man dies mit dem Beleg bereits geleisteter Arbeiten oder Projekten tun.
Also Dinge, welche individuell ausgefallen sind, und das Wissen deshalb auch individuell widergeben.

(eine Pro/Kontra Haltung bezueglich dem "Erfinder" der Zertifikate ist hier nicht angebracht)

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