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Di, 15. November 2005, 11:54

Gemeinschaft::Konferenzen

LinuxWorld Conference & Expo Frankfurt beginnt

Die sechste LinuxWorld Conference & Expo, die bis 17. zum November in Halle 4 des Messegeländes Frankfurt stattfindet, hat ihre Tore geöffnet.

Dr. Ulrich Sandl eröffnete die Expo

Mirko Lindner

Dr. Ulrich Sandl eröffnete die Expo

Die sechste LinuxWorld Expo in Deutschland will in diesem Jahr ihren Besuchern eine Mischung aus Anwenderberichten, technologischen Fachbeiträgen und strategischen Analysen bieten.

Die kostenpflichtige Konferenz ist an den ersten beiden Tagen in jeweils drei Themenschwerpunkte unterteilt. Am 15. November stehen IT-Sicherheit, Integration/Migration und IT-Management mit Open Source auf dem Programm. Am 16. November lauten die Themen Clustering/Grids, Client Linux und Technologie-Trends. Am dritten Tag finden die Training Sessions statt. Sie sind mehr technologiebezogen und beschäftigen sich mit Themen wie VoIP, XAMPP, Ipv6 und Thin Clients unter LTSP.

Programmpunkte wie »Strategien für eine erfolgreiche Linux Migration« und ein Anwenderbericht »High Performance Computing unter SuSE Linux am Leibniz-Rechenzentrum«, wollen praxisnah über die Neuerungen unter Linux berichten. Die »Linux Training Sessions« vermitteln darüber hinaus eine Weiterbildung und Vertiefung der Konferenzthemen. Weitere Highlights stellen Sessions zu »VoIP mit Linux« und »KDE Kolab Deployment« dar.

Nach der laut Aussagen der Organisatoren erfolgreichen Etablierung im letzen Jahr finden erneut am Dienstag und Mittwoch abends kostenlose.org-Meetings in den Konferenzräumen statt. Hier können freie Projekte und Open-Source-Gruppen ihre Arbeit mit einer breiten Öffentlichkeit diskutieren.

Der Referatsleiter für IT-Sicherheit im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit Dr. Ulrich Sandl, der die Konferenz eröffnete, sprach sich für einen verstärkten Einsatz von Open Source in Behörden und Unternehmen aus. Zugleich betonte er, daß für Linux vor allem die freie Verfügbarkeit spreche und es wichtig sei, daß es eine Alternative zu Microsoft gebe. Auch wenn Windows an Sicherheit gewonnen und Linux durch den gesteigerten Komfort an Sicherheit verloren habe, wolle seine Behörde an Open Source festhalten.

Die Veranstalter der LinuxWorld Conference & Expo präsentieren in diesem Jahr 142 Aussteller. Rund 15.000 Besucher werden an den drei Tagen erwartet.

Der Eintritt zur Messe kostet an der Tageskasse 25 EUR. Mit einer Gastkarte von Pro-Linux ist er kostenlos. Wir werden einige Berichte und Nachrichten von der Linux World Expo veröffentlichen.

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