Schonwieder so ein Kommentar. Obwohl es einige gibt, bei denen Breezy Probleme macht, läuft es doch wohl bei den meisten sehr gut. Bei mir läuft es zum Beispiel wunderbar. Und das wesentlich schneller und stabiler als Hoary.
Aber ich nehme natürlich an, dass du alle Bug schön bei Bugzilla gemeldet hast und deinen Teil dazu beiträgst, Ubuntu zu verbessern. Oder bist du nur ein Nörgler?
Jap..da kann ich nur zustimmen...hab gerade gestern einem Freund das suse von der platte geschmissen und ubuntu raufgehauen (Laptop)...naja er war begeistert weil einfach alles ging, das touchpad die "spezialknöpfe" die akkuanzeige kurzum einfach alles was bei suse nicht ging (war aber 9.2) und nein ich hab nix gegen suse, nur finde ich rpm-basierte distris nicht das allerschönste. Eigentlich benutze ich nur Debian aber für jemand der nicht viel aufwand treiben will find ich ubuntu einfach genial. Weiter so canonical!
es ist belegt, dass zentrale anwendungen wie nautilus bugverseucht sind und unter gallopierender fallsucht leiden. dies ist bei sämtlichen ubuntu-installationen so.
HEAdr00m sein wir doch mal ehrlich! Die Betriebssoftware in Deinen Hirn ist noch wesentlich stärker Bugbelastet als jegliche Computersoftware es je sein könnte!!!
es ist belegt, dass zentrale anwendungen wie nautilus bugverseucht sind und unter gallopierender fallsucht leiden. dies ist bei sämtlichen ubuntu-installationen so. Was hat Nautilus mit Ubuntu zu tun?
Na das hat ja dann massiv mit Ubuntu zu tun Ich mag GNOME auch nicht, aber dennoch ist das ja dann kein Bug einer Distribution, wenn eine Desktopkomponente bugverseucht ist ... naja, Troll eben
nautilus hat viel mit ubuntu zu tun, da es im ubuntu das programm für die dateiverwaltung ist. aber das weisst du ja selbst. was soll diese hirnrissige frage?
nautilus hat viel mit ubuntu zu tun, da es im ubuntu das programm für die dateiverwaltung ist. aber das weisst du ja selbst. was soll diese hirnrissige frage? Schon mal was von rhetorischer Frage gehört? Naja, das nur als Anmerkung auf den letzten Teil ... es gibt unter Linux zig Programm für "die Dateiverwaltung" - also ist es imho ziemlich zweifelhaft von Fehlern in einer Distribution zu reden, wenn es sich nicht um distributionsspezifische Software handelt! Mag sein, daß man diese Version von Nautilus evtl. nicht hätte in die Standardinstallation mit hineinnehmen sollen, aber das ist auch das äußertse, was man dazu sagen kann!
Das reicht doch. Eine Distribution ist doch die Zusammenstellung bestimmter SW zu einem "Paket". Wenn also bestimmte Anwendungen einer Distribution Fehlerbehaftet sind (weiß nicht ob das bei Ubuntu der Fall ist), sehe ich den Fehler in erster Linie beim Distributor. Der hat dafür Sorge zu tragen das seine Zusammenstellung möglichst Fehlerfrei arbeit. Das kann zwar nicht immer klappen, aber im großen und ganzen sollte es so sein. Klappt das nicht sage ich auch die Distribution ist Fehlerhaft.
nutze Ubuntu (Breezy) selber, und bin vor allem seitdem es Automatix für Breezy gibt, begeisterter Nutzer, da man damit alle fehlenden goodies sehr leicht mit einem klick nachinstallieren kann. Multimedia-mässig kommt an Ubuntu mit Automatix IMHO nur noch PCLinuxOS ran (ist noch ein Tick besser, was das angeht). Standard-Windows ist dagegen chancenlos
ABER: Der Nautilus stürzt bei mir ebenfalls gelegentlich ab, das ist mir auch schon aufgefallen, sowohl unter Hoary als auch Breezy. Kann das leider nicht so recht reproduzieren, kommt aber gelegentlich wirklich vor. Fällt mir deshalb auf weil der Konqueror unter Suse 9.3 oder PCLinuxOS noch nie abgeraucht ist.
Auch der Firefox raucht gelegentlich ab, das liegt aber offensichtlich am MPlayerPlugin, passiert auch unter PCLinuxOS gelegentlich, vor allem wenn man einen Stream stoppt durch schliessen des Tabs.
> Der Nautilus stürzt bei mir ebenfalls gelegentlich ab, das ist mir auch schon aufgefallen, sowohl unter Hoary als auch Breezy.
Bitte Fehler immer berichten, und zwar an den GNOME- oder den Ubuntu-Bugzilla.
Wir helfen gerne, z.B. unter http://bugzilla.gnome.org/enter_bug.cgi?product=nautilus
Am besten vor dem Benutzen die Debugging-Pakete installieren: http://live.gnome.org/GettingTraces
Danke im Namen von 100 anderen Benutzern, die das selbe Problem haben aber bis jetzt auch zu faul waren, uns davon zu erzählen. Gerade das ist eine der Stärken von Open-Source, die man aber nur ausspielen kann, wenn die Nutzer verstehen, was soziales Benutzen einer Software heißt.
> es ist belegt, dass zentrale anwendungen wie nautilus bugverseucht sind
Bei uns im GNOME-Bugzilla hast Du Dich allerdings noch nicht blicken lassen. Vor kurzem ist der letzte übrigens der letzte größere Crasher gefixt worden, sollte es auch im Breezy-Update geben. Wir tun wirklich alles, um Nautilus ein Rock-Solid-Produkt zu machen, oft hapert es aber an den Usern, die Bugs nicht melden oder nicht bereit sind, Debugging-Pakete zu installieren. http://live.gnome.org/GettingTraces zeigt,, wie Du einen vernünftigen Backtrace kriegst.
Wird gemacht, es ist aber naiv zu glauben, 3-4 Entwickler könnten eine Software so extensiv testen wie Microsoft oder eben viele duzend/hundert/tausend Benutzer. Schlechter Code wird in den seltesten Fällen mutwillig produziert. Es sind oft sehr kleine Dinge, die solche Heisenbugs verursachen. Die letzten zwei großen Crasher waren ein QSort-Problem (dsignum/dt (foo_cmp((a,b)) != 0), und ein zu spät ausgeführter Aufruf einer Funktion zum Setzen einer Sortierfunktion, sodass Teile eines Tree-Modells unsortiert waren, wobei ein interner Algo sich auch auf das verließ.
Versuch sowas mal mit wenigen Testern festzustellen, zumal es ja nur unter besonderen Umständen crasht. Mit neuen Test-Frameworks wie dogtail kann man sowas auch nicht einfach rausklamüsern.
Ich les das gerade nur zufällig, aber ja, manchmal passiert sowas: wenn nach Dateityp sortiert wird und man drauf klickt ändert sich das Icon und es ist wo anders. Muss mal in Bugzilla schauen...
Ah, jetzt weiß ich was Du meinst. Das System funktioniert im Moment folgendermaßen: Der Dateityp aller Dateien wird zunächst nach der Endung bestimmt. Klickst Du eine Datei an, wird der Dateityp nach dem Dateiinhalt bestimmt, und beim Sortieren nach Dateityp sortiert sie sich natürlich um. Dies ist eine (nebenbei bemerkt zweifelhafte) Sicherheitsmaßnamhe, die Dich daran hindern soll, unsichere Dateien (exes in doc-Gestalt) auszuführen.
Das Hauptproblem sind jedoch Container-Formate wie WMA/WMV oder Ogg: Man kann den Dateityp erst nach dem Sniffing bestimmen, und xdgmime (MIME-Bibliothek) kann nicht mit ihnen umgehen. Bei letzterem ärgert mich das besonders, da Theora und Vorbis ja zwei Paar Stiefel sind. Die Lösung wird wohl sein, einen Flag in die "shared-mime-info" spec aufzunehmen, die Datei-Sniffing empfiehlt, und Ogg/WMV Dateien immer zu sniffen.
ASF Dateien, die aufgrund der Dateiendung als WMV erkannt werden bringen ja diesen Dialog auch zutage. Falls ich mich nicht täusche gibts dazu auch einen Eintrag in Bugzilla. Gibts dafür eigentlich schon eine brauchbare Lösung oder muss man die Datei immernoch umbenennen um sie ohne Umweg übers Kontextmenü öffnen zu können?
Eine brauchbare Lösung wäre eben ein Fix für shared-mime-info, und eine API-Erweiterung für GnomeVFS. 2.14 also. Wer Lust auf mmapping hat, kann gerne helfen .
Ich weiß, ich als Smeik bin hier nicht sonderlich beliebt *schnief*.
Aber mal ernsthaft und imho ohne Geflame: Wenn die Nutzer die Bugs nicht melden, obwohl es welche gibt, dann heißt das doch eindeutig, dass der Aufwand für den Nutzer zu groß ist. Ich glaube nicht, dass man mittels Propaganda allzu viele Leute davzu überreden kann, doch Bugreports einzuschicken. Mit andern Worten, so geht es nicht. Man kann sich über "den Nutzer" aufregen, man kann von ihm halten was man will. Aber wenn man Software für "den Nutzer" entwickelt, muss man dessen Bedürfnisse befriedigen. Tut man das nicht, greift "der Nutzer" zu einem anderen Produkt.
Von Oliver Zendel am Di, 15. November 2005 um 20:10 #
Das Problem ist, das hier zwei Interessen kollidieren. Der Benutzer will es so einfach wie möglich haben, der Programmierer braucht aber soviel Informationen, wie der Benutzer geben kann, sonst kann der Programmierer den Fehler nicht vollständig verstehen. Das ist nunmal mit Aufwand verbunden. Aber in der Tat sind Bug Tracking Systeme meistens keine Vorbilder in Sachen Benutzerfreundlichkeit.
Ich habe die Benutzung von Bugzilla nach kurzer Testphase aufgegeben. Die Suchmaske ist unübersichtlich, ebenso die Darstellung der Ergebnisse: Da findet man kaum etwas, und wer mag schon gerne Bugs doppelt eintragen? Das ist Arbeit für einen selbst, und für einen anderen, der diesen wieder austragen muß. Oder diese ungenügende Ansicht: Welcher anonyme Benutzer interessiert sich schon für die Nummer eines Bugs! Er möchte Titel sehen, die aussagekräftig sind.
Dagegen habe ich keine Probleme, ein Forum wie etwa Linuxquestions.org zu navigieren, dort Diskussionen zu starten, anderen zu antworten, und ältere Beiträge zu suchen. Zwischen einem Forum und einem Bug Tracking System besteht kein so großer Unterschied: Diskussionen (Bugs), die nach Inhalten (Projekten) sortiert sind. Hier ein paar Tags extra, dort ein Verfasser mehr... sowieso alles nur DB Abfragen; in Sachen Benutzerfreundlichkeit aber ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Ja, Bugzillas sind suboptimal, aber es gibt nicht viele Alternativen, die die ganze Geschichte für den Entwickler einigermaßen übersichtlich machen. Mit Hilfe der BugIDs kann man ChangeLog-Einträge leicht mit Bugzilla-Einträgen assoziieren. http://bugzilla-test.gnome.org/ ist eine neue Bugzilla-Version, etwas übersichtlicher, aber auch nicht fundamental neu. Der Ubuntu-Bugzilla verwendet eine ähnlich einfache Version, und die hat sich gut bewährt. Die Leute reden einfach mehr mit den Entwicklern. Bug-Triaging ist übrigens auch für die Entwickler nicht besonders ansprechend, aber es muss zwecks Systematisierung sein.
Entschuldige, Manny, aber ich habe zuvor eine alternative Benutzerführung genannt: ein Forum! Dort kann man meinesachtens sehr viel lernen.
Ich könnte jetzt schon eine ziemliche Liste zusammen schrieben. Da das für einen Kommentar dann doch etwas übertrieben wäre, kommt das auf den Stapel "Dinge, die zu tun sind, wenn ich Zeit hab."
Foren sind toll, wenn man mal schnell etwas loswerden will order eine Frage hat. Aber in Foren mit mehreren hundertausend Themen und meheren millionen Beiträgen wirst du dich auch nichtmehr zurecht finden. Die Halbwertszeit von Beiträgen in aktiven Foren beträgt in der Regel höchstens 1 Woche. Und ohne die Möglichkeiten die einem Bugzilla und co bieten verschwinden Fehlermeldungen schneller als sie gekommen sind.
> Ich weiß, ich als Smeik bin hier nicht sonderlich beliebt *schnief*.
Das ist so nicht richtig. Du wirst von mir nur in Sachen AbiWord nicht für voll genommen, weil Du einen Bug diffus geschildert hast und nie auf mein Debugging-Angebot eingegangen bist.
> Wenn die Nutzer die Bugs nicht melden, obwohl es welche gibt, dann heißt das doch eindeutig, dass der Aufwand für den Nutzer zu groß ist.
Was Crasher angeht, so muss man gar keinen Browser öffnen, sondern kriegt direkt einen Dialog angezeigt mit einem Button "Entwickler informieren". Zur Not lässt man die Felder leer und klickt ein paar Weiter-Buttons. Das ist doch nicht zu viel verlangt?
> wenn man Software für "den Nutzer" entwickelt, muss man dessen Bedürfnisse befriedigen
Wenn der aber nichts über seine Bedürfnisse sagt, und sich nur über Ventile (wie dieses Forum) auslässt, ist es ziemlich mühselig und zeitraubend, sich dort Informationen zu beschaffen...zumal viele Entwickler ihre Freizeit opfern. Ist es wirklich nett, mich zu zwingen, Mikrosoziologie zu treiben um rauszufinden was jemand an einem Produkt missfällt?
Ich glaube auch, dass das Problem bei "headroom" liegt. Eine simple Dauernörgelei hat einfach keine Innovation mehr, sondern hemmt diese. "headroom", ich weiß Du bist Troll und hast Spaß an Deinen Posts ... aber Du bewirkst das Gegenteil von etwas sinnvollem. - Vor allem spricht daraus eine Erwartungshaltung, die Open-Source überhaupt in keiner Weise gerecht wird. Zwar ist kein Programm von sich aus gut, aber bei Open-Source gibt es niemanden den man dafür verantwortlich machen kann. - Bei Closed-Source schon. Dass dies paradoxer Weise dazu führt, dass trotzdem viele Programme akzeptabel, gut oder sogar fähiger sind (das letztere vor allem langfristig) ist einfach ein Phänomen. Oder ein kleines Wunder. - Wer mit Bild"zeitung"s-Argumenten kommt, zeigt nur, dass er nicht in der Lage ist mehr als eine fette Schlagzeile zu denken. "headroom" Deine Aussagen sind eine maßlose (ups!) Enttäuschung für mich... Mach's mal besser!
Aber ich nehme natürlich an, dass du alle Bug schön bei Bugzilla gemeldet hast und deinen Teil dazu beiträgst, Ubuntu zu verbessern. Oder bist du nur ein Nörgler?
Weiter so canonical!
Danke!
Wenn du deine kritik wenigstens nicht immer so "von oben herab" formulieren würdest...
ich weiss: dont feed...
Grüße
Sascha
Was hat Nautilus mit Ubuntu zu tun?
Schon mal was von rhetorischer Frage gehört? Naja, das nur als Anmerkung auf den letzten Teil ... es gibt unter Linux zig Programm für "die Dateiverwaltung" - also ist es imho ziemlich zweifelhaft von Fehlern in einer Distribution zu reden, wenn es sich nicht um distributionsspezifische Software handelt! Mag sein, daß man diese Version von Nautilus evtl. nicht hätte in die Standardinstallation mit hineinnehmen sollen, aber das ist auch das äußertse, was man dazu sagen kann!
Eine Distribution ist doch die Zusammenstellung bestimmter SW zu einem "Paket". Wenn also bestimmte Anwendungen einer Distribution Fehlerbehaftet sind (weiß nicht ob das bei Ubuntu der Fall ist), sehe ich den Fehler in erster Linie beim Distributor. Der hat dafür Sorge zu tragen das seine Zusammenstellung möglichst Fehlerfrei arbeit. Das kann zwar nicht immer klappen, aber im großen und ganzen sollte es so sein. Klappt das nicht sage ich auch die Distribution ist Fehlerhaft.
nutze Ubuntu (Breezy) selber, und bin vor allem seitdem es Automatix für Breezy gibt, begeisterter Nutzer, da man damit alle fehlenden goodies sehr leicht mit einem klick nachinstallieren kann. Multimedia-mässig kommt an Ubuntu mit Automatix IMHO nur noch PCLinuxOS ran (ist noch ein Tick besser, was das angeht). Standard-Windows ist dagegen chancenlos
ABER: Der Nautilus stürzt bei mir ebenfalls gelegentlich ab, das ist mir auch schon aufgefallen, sowohl unter Hoary als auch Breezy. Kann das leider nicht so recht reproduzieren, kommt aber gelegentlich wirklich vor. Fällt mir deshalb auf weil der Konqueror unter Suse 9.3 oder PCLinuxOS noch nie abgeraucht ist.
Auch der Firefox raucht gelegentlich ab, das liegt aber offensichtlich am MPlayerPlugin, passiert auch unter PCLinuxOS gelegentlich, vor allem wenn man einen Stream stoppt durch schliessen des Tabs.
Bitte Fehler immer berichten, und zwar an den GNOME- oder den Ubuntu-Bugzilla.
Wir helfen gerne, z.B. unter
http://bugzilla.gnome.org/enter_bug.cgi?product=nautilus
Am besten vor dem Benutzen die Debugging-Pakete installieren:
http://live.gnome.org/GettingTraces
Danke im Namen von 100 anderen Benutzern, die das selbe Problem haben aber bis jetzt auch zu faul waren, uns davon zu erzählen. Gerade das ist eine der Stärken von Open-Source, die man aber nur ausspielen kann, wenn die Nutzer verstehen, was soziales Benutzen einer Software heißt.
Bei uns im GNOME-Bugzilla hast Du Dich allerdings noch nicht blicken lassen. Vor kurzem ist der letzte übrigens der letzte größere Crasher gefixt worden, sollte es auch im Breezy-Update geben. Wir tun wirklich alles, um Nautilus ein Rock-Solid-Produkt zu machen, oft hapert es aber an den Usern, die Bugs nicht melden oder nicht bereit sind, Debugging-Pakete zu installieren. http://live.gnome.org/GettingTraces zeigt,, wie Du einen vernünftigen Backtrace kriegst.
Es sind oft sehr kleine Dinge, die solche Heisenbugs verursachen. Die letzten zwei großen Crasher waren ein QSort-Problem (dsignum/dt (foo_cmp((a,b)) != 0), und ein zu spät ausgeführter Aufruf einer Funktion zum Setzen einer Sortierfunktion, sodass Teile eines Tree-Modells unsortiert waren, wobei ein interner Algo sich auch auf das verließ.
Versuch sowas mal mit wenigen Testern festzustellen, zumal es ja nur unter besonderen Umständen crasht. Mit neuen Test-Frameworks wie dogtail kann man sowas auch nicht einfach rausklamüsern.
sowas frustriert und die bereitschaft zur zusammenarbeit wird dadurch natürlich verkleinert.
achja, und quake4 läuft auch nicht, was SCHEISSE ist!
Bug-ID? Falls es noch nicht berichtigt ist: Inwiefern sortieren sie sich selbstständig um? Beim Thumbnailing?
> vorschauen gehen auch nicht.
Welche?
Der Dateityp aller Dateien wird zunächst nach der Endung bestimmt. Klickst Du eine Datei an, wird der Dateityp nach dem Dateiinhalt bestimmt, und beim Sortieren nach Dateityp sortiert sie sich natürlich um. Dies ist eine (nebenbei bemerkt zweifelhafte) Sicherheitsmaßnamhe, die Dich daran hindern soll, unsichere Dateien (exes in doc-Gestalt) auszuführen.
Das Hauptproblem sind jedoch Container-Formate wie WMA/WMV oder Ogg: Man kann den Dateityp erst nach dem Sniffing bestimmen, und xdgmime (MIME-Bibliothek) kann nicht mit ihnen umgehen. Bei letzterem ärgert mich das besonders, da Theora und Vorbis ja zwei Paar Stiefel sind. Die Lösung wird wohl sein, einen Flag in die "shared-mime-info" spec aufzunehmen, die Datei-Sniffing empfiehlt, und Ogg/WMV Dateien immer zu sniffen.
ASF Dateien, die aufgrund der Dateiendung als WMV erkannt werden bringen ja diesen Dialog auch zutage.
Falls ich mich nicht täusche gibts dazu auch einen Eintrag in Bugzilla.
Gibts dafür eigentlich schon eine brauchbare Lösung oder muss man die Datei immernoch umbenennen um sie ohne Umweg übers Kontextmenü öffnen zu können?
http://lists.freedesktop.org/archives/xdg/2005-November/007536.html
wir steuern auf eine Lösung zu, müsste wenn alles glatt läuft bald mit einem shared-mime-info-Release gefixt sein, hoffentlich in 2-4 Wochen.
Aber mal ernsthaft und imho ohne Geflame:
Wenn die Nutzer die Bugs nicht melden, obwohl es welche gibt, dann heißt das doch eindeutig, dass der Aufwand für den Nutzer zu groß ist. Ich glaube nicht, dass man mittels Propaganda allzu viele Leute davzu überreden kann, doch Bugreports einzuschicken. Mit andern Worten, so geht es nicht. Man kann sich über "den Nutzer" aufregen, man kann von ihm halten was man will. Aber wenn man Software für "den Nutzer" entwickelt, muss man dessen Bedürfnisse befriedigen. Tut man das nicht, greift "der Nutzer" zu einem anderen Produkt.
Ich habe die Benutzung von Bugzilla nach kurzer Testphase aufgegeben. Die Suchmaske ist unübersichtlich, ebenso die Darstellung der Ergebnisse: Da findet man kaum etwas, und wer mag schon gerne Bugs doppelt eintragen? Das ist Arbeit für einen selbst, und für einen anderen, der diesen wieder austragen muß. Oder diese ungenügende Ansicht: Welcher anonyme Benutzer interessiert sich schon für die Nummer eines Bugs! Er möchte Titel sehen, die aussagekräftig sind.
Dagegen habe ich keine Probleme, ein Forum wie etwa Linuxquestions.org zu navigieren, dort Diskussionen zu starten, anderen zu antworten, und ältere Beiträge zu suchen. Zwischen einem Forum und einem Bug Tracking System besteht kein so großer Unterschied: Diskussionen (Bugs), die nach Inhalten (Projekten) sortiert sind. Hier ein paar Tags extra, dort ein Verfasser mehr... sowieso alles nur DB Abfragen; in Sachen Benutzerfreundlichkeit aber ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Bug-Triaging ist übrigens auch für die Entwickler nicht besonders ansprechend, aber es muss zwecks Systematisierung sein.
Ich könnte jetzt schon eine ziemliche Liste zusammen schrieben. Da das für einen Kommentar dann doch etwas übertrieben wäre, kommt das auf den Stapel "Dinge, die zu tun sind, wenn ich Zeit hab."
Aber in Foren mit mehreren hundertausend Themen und meheren millionen Beiträgen wirst du dich auch nichtmehr zurecht finden.
Die Halbwertszeit von Beiträgen in aktiven Foren beträgt in der Regel höchstens 1 Woche. Und ohne die Möglichkeiten die einem Bugzilla und co bieten verschwinden Fehlermeldungen schneller als sie gekommen sind.
Das ist so nicht richtig. Du wirst von mir nur in Sachen AbiWord nicht für voll genommen, weil Du einen Bug diffus geschildert hast und nie auf mein Debugging-Angebot eingegangen bist.
> Wenn die Nutzer die Bugs nicht melden, obwohl es welche gibt, dann heißt das doch eindeutig, dass der Aufwand für den Nutzer zu groß ist.
Was Crasher angeht, so muss man gar keinen Browser öffnen, sondern kriegt direkt einen Dialog angezeigt mit einem Button "Entwickler informieren". Zur Not lässt man die Felder leer und klickt ein paar Weiter-Buttons. Das ist doch nicht zu viel verlangt?
> wenn man Software für "den Nutzer" entwickelt, muss man dessen Bedürfnisse befriedigen
Wenn der aber nichts über seine Bedürfnisse sagt, und sich nur über Ventile (wie dieses Forum) auslässt, ist es ziemlich mühselig und zeitraubend, sich dort Informationen zu beschaffen...zumal viele Entwickler ihre Freizeit opfern. Ist es wirklich nett, mich zu zwingen, Mikrosoziologie zu treiben um rauszufinden was jemand an einem Produkt missfällt?
- Vor allem spricht daraus eine Erwartungshaltung, die Open-Source überhaupt in keiner Weise gerecht wird. Zwar ist kein Programm von sich aus gut, aber bei Open-Source gibt es niemanden den man dafür verantwortlich machen kann. - Bei Closed-Source schon. Dass dies paradoxer Weise dazu führt, dass trotzdem viele Programme akzeptabel, gut oder sogar fähiger sind (das letztere vor allem langfristig) ist einfach ein Phänomen. Oder ein kleines Wunder. - Wer mit Bild"zeitung"s-Argumenten kommt, zeigt nur, dass er nicht in der Lage ist mehr als eine fette Schlagzeile zu denken. "headroom" Deine Aussagen sind eine maßlose (ups!) Enttäuschung für mich... Mach's mal besser!
wo ist das belegt?
ich kann diese "gallopierender fallsucht" jedenfalls nicht nachvollziehen.
das was richtig buggy ist, ist der xorg.86.
Nach 2 Tagen Dauerbetrieb will er 95% CPU Leistung.
Aber ansonsten (Laptop) bin ich mit Kubuntu zufrieden.
bye brum
Windows auch.
Doch die Fehler kaufst du, bei Ubuntu sind sie kostenlos!