Ja, Bugzillas sind suboptimal, aber es gibt nicht viele Alternativen, die die ganze Geschichte für den Entwickler einigermaßen übersichtlich machen. Mit Hilfe der BugIDs kann man ChangeLog-Einträge leicht mit Bugzilla-Einträgen assoziieren. http://bugzilla-test.gnome.org/ ist eine neue Bugzilla-Version, etwas übersichtlicher, aber auch nicht fundamental neu. Der Ubuntu-Bugzilla verwendet eine ähnlich einfache Version, und die hat sich gut bewährt. Die Leute reden einfach mehr mit den Entwicklern. Bug-Triaging ist übrigens auch für die Entwickler nicht besonders ansprechend, aber es muss zwecks Systematisierung sein.
Entschuldige, Manny, aber ich habe zuvor eine alternative Benutzerführung genannt: ein Forum! Dort kann man meinesachtens sehr viel lernen.
Ich könnte jetzt schon eine ziemliche Liste zusammen schrieben. Da das für einen Kommentar dann doch etwas übertrieben wäre, kommt das auf den Stapel "Dinge, die zu tun sind, wenn ich Zeit hab."
Foren sind toll, wenn man mal schnell etwas loswerden will order eine Frage hat. Aber in Foren mit mehreren hundertausend Themen und meheren millionen Beiträgen wirst du dich auch nichtmehr zurecht finden. Die Halbwertszeit von Beiträgen in aktiven Foren beträgt in der Regel höchstens 1 Woche. Und ohne die Möglichkeiten die einem Bugzilla und co bieten verschwinden Fehlermeldungen schneller als sie gekommen sind.
Bug-Triaging ist übrigens auch für die Entwickler nicht besonders ansprechend, aber es muss zwecks Systematisierung sein.
Ich könnte jetzt schon eine ziemliche Liste zusammen schrieben. Da das für einen Kommentar dann doch etwas übertrieben wäre, kommt das auf den Stapel "Dinge, die zu tun sind, wenn ich Zeit hab."
Aber in Foren mit mehreren hundertausend Themen und meheren millionen Beiträgen wirst du dich auch nichtmehr zurecht finden.
Die Halbwertszeit von Beiträgen in aktiven Foren beträgt in der Regel höchstens 1 Woche. Und ohne die Möglichkeiten die einem Bugzilla und co bieten verschwinden Fehlermeldungen schneller als sie gekommen sind.