Von beezleborx am Di, 15. November 2005 um 15:12 #
jo, steht aba net im artikelsche, do babbeld man vonner e.v. wo es e V iss. echal, weider so. unn bloss ka gudjsche in hemd klebbe, unn immer gucke wo ma hinrenne tut.
Von 2old4these am Di, 15. November 2005 um 15:24 #
Dort steht der Verein wurde gegründet.Stimmt doch! Am 12.11. war Gründungsversammlung.
Die Gemeinnützigkeit ist eine schwierige Sache mit viel Schreibkram und einer ständigen Kontrolle. Ich rate davon ab. Die steuerlichen Freigrenzen sind hoch genug, da bekommt der Fiskus nix.
Herzlichen Glückwunsch zur Vereingründung! Habt viel Spass!
Von 2old4these am Di, 15. November 2005 um 16:23 #
Ja, dann drück ich Euch die Daumen wegen der Spenden. Freigrenzen gibst auch dabei. Rücklagen sind auch erlaubt, klar nur begrenzt. Und Beileid wegen dem Schreibkram.
naja, schreibt halt beim einreichen beim Vereinsregister nicht ubuntu e.V. Ist der/die/das Beamte schlecht drauf, geht das gleich zurück. weil des e.V. noch nicht geführt werden darf...... glaubts mir einfach, wir haben das Geraffel hinter uns, und wir sind gemeinnützig, auch das geraffel und gezerre haben wir hinter uns. Und,ja, es hat nerven, geld und schuhsohlen, Reifen, Benzin und den Rest von einem eventuell vorhanden Respekt vor dem Staat gekostet, zumindest bei mir. Ein paar Tipps : - in Germany sind elektronische Medien nur bedingt zugelassen nicht, weil es nicht geht, sondern weil die Ämter z.T. damit nicht umgehen können oder es nicht wollen. D.h. signierte Mail, IRC usw. alles schön und gut, doch beglaubigt werden müssen einige Dinge, wie z.B. Satzungsänderungen usw., und auch Gründungsprotokoll müssen unterschrieben sein. Physikalisch. Papier. - Vermögen : in Falle einer Auflösung muss ein gemeinnütziger Verein auch einem anderen, gemeinnütuzig anerkannten Verein, die Vermögenswerte vermachen. Dort haben wir z.b. den LinuxTag e.V. als ersten Wurf angegeben. Das war ein Fehler, die sind nicht gemeinnützig. Erst die Unesco e.V. wurde akzeptiert. Und das passte bei uns, weil die Unesco auch Bildung macht. Der Punkt um Gemeinnützig zu werden ist Bildung. Der Rest, ist zwar schön, doch wir mussten z.b. hören "ja, das bieten aber gewerbliche Firmen auch an". Tja, was soll man da sagen ? Geh zu Novell, oder was ? Nun, nach einer entspr. geänderten Satzung (beglaubigt also schriftlich, Notar, Orts/Amtsgerichte und Co, also Kohleteuer) gings dann, Aber es war ein Kampf. Der Punkt ist die Bildung, und nur die Bildung. Alles andere vestehen die eh nicht. Herum"elstern", aber sonst....
Gruss Frank Kassenwart Förderverein für PowerPC und Unix-Derivate e.V. www.ppcnux.de
Von man-draker am Mi, 16. November 2005 um 15:39 #
ur Optimierung eurer Erfolgsaussichten macht euch doch mal hier schlau: "Merkblatt zur Gemeinnützigkeit und zum Spendenrecht" http://www.ofd.niedersachsen.de/master/C323304_N9590_L20_D0_I636.html
Steht aber auch da http://verein.ubuntu-de.org/
mal link und rechts gucken
steht aba net im artikelsche, do babbeld man vonner e.v. wo es e V iss.
echal, weider so.
unn bloss ka gudjsche in hemd klebbe, unn immer gucke wo ma hinrenne tut.
Am 12.11. war Gründungsversammlung.
Die Gemeinnützigkeit ist eine schwierige Sache mit viel Schreibkram und einer ständigen Kontrolle. Ich rate davon ab. Die steuerlichen Freigrenzen sind hoch genug, da bekommt der Fiskus nix.
Herzlichen Glückwunsch zur Vereingründung! Habt viel Spass!
Ein künftiger Ubuntu-Mit-Nutzer
Bei Firmen ist das ohne Steuerzettel etwas schwierig (da keine Gegenleistung).
Insofern wissen wir sehr genau, dass es für die Gemeinnützigkeit Schreibkram etc. braucht, aber das ist es uns wert.
Es sprach der Vorsitzende
Freigrenzen gibst auch dabei. Rücklagen sind auch erlaubt, klar nur begrenzt.
Und Beileid wegen dem Schreibkram.
Der Kassierer
Ist der/die/das Beamte schlecht drauf, geht das gleich zurück. weil des e.V. noch nicht geführt werden darf......
glaubts mir einfach, wir haben das Geraffel hinter uns, und wir sind gemeinnützig, auch das geraffel und gezerre haben wir hinter uns.
Und,ja, es hat nerven, geld und schuhsohlen, Reifen, Benzin und den Rest von einem eventuell vorhanden Respekt vor dem Staat gekostet, zumindest bei mir.
Ein paar Tipps :
- in Germany sind elektronische Medien nur bedingt zugelassen
nicht, weil es nicht geht, sondern weil die Ämter z.T. damit nicht umgehen können oder es nicht wollen. D.h. signierte Mail, IRC usw. alles schön und gut, doch beglaubigt werden müssen einige Dinge, wie z.B. Satzungsänderungen usw., und auch Gründungsprotokoll müssen unterschrieben sein. Physikalisch. Papier.
- Vermögen : in Falle einer Auflösung muss ein gemeinnütziger Verein auch einem anderen, gemeinnütuzig anerkannten Verein, die Vermögenswerte vermachen.
Dort haben wir z.b. den LinuxTag e.V. als ersten Wurf angegeben. Das war ein Fehler, die sind nicht gemeinnützig. Erst die Unesco e.V. wurde akzeptiert. Und das passte bei uns, weil die Unesco auch Bildung macht.
Der Punkt um Gemeinnützig zu werden ist Bildung. Der Rest, ist zwar schön, doch wir mussten z.b. hören "ja, das bieten aber gewerbliche Firmen auch an". Tja, was soll man da sagen ? Geh zu Novell, oder was ? Nun, nach einer entspr. geänderten Satzung (beglaubigt also schriftlich, Notar, Orts/Amtsgerichte und Co, also Kohleteuer) gings dann, Aber es war ein Kampf.
Der Punkt ist die Bildung, und nur die Bildung. Alles andere vestehen die eh nicht. Herum"elstern", aber sonst....
Gruss Frank
Kassenwart
Förderverein für PowerPC und Unix-Derivate e.V.
www.ppcnux.de
"Merkblatt zur Gemeinnützigkeit und zum Spendenrecht"
http://www.ofd.niedersachsen.de/master/C323304_N9590_L20_D0_I636.html