ubuntu ist schon ne tolle sache, verschiedene multimedia anwendungen, welche unter debian mässig liefen (oder per editor geändert werden musste) liefen auf anhieb.
aber trotz des ganzen ubuntu hipes gibts auch kritikpunkte. wine funzt bei mir gar nicht (jajaja ich weiss, wine ist immer ein gebastel, trotzdem liefs unter debian wunderbar). ebenfalls scheint mir, dass ubuntu im gegensatz zu debian anspruchsvoller ist was die ressourcen betrifft. das liegt aber wahrscheinlich am x.org server (debian läuft noch mit xfree86).
trotzdem: ubuntu ist in meinen augen richtungsweisend. aber sind wir doch ehrlich: von dem zeitpunkt an, wo otto-normalverbraucher auch ein linux zuhause hat, ist es doch für uns längstens verpönt. so ein bisschen vi und kommandozeile muss doch einfach sein, oder? )
aber trotz des ganzen ubuntu hipes gibts auch kritikpunkte. wine funzt bei mir gar nicht (jajaja ich weiss, wine ist immer ein gebastel, trotzdem liefs unter debian wunderbar).
ebenfalls scheint mir, dass ubuntu im gegensatz zu debian anspruchsvoller ist was die ressourcen betrifft. das liegt aber wahrscheinlich am x.org server (debian läuft noch mit xfree86).
trotzdem: ubuntu ist in meinen augen richtungsweisend.
)
aber sind wir doch ehrlich: von dem zeitpunkt an, wo otto-normalverbraucher auch ein linux zuhause hat, ist es doch für uns längstens verpönt. so ein bisschen vi und kommandozeile muss doch einfach sein, oder?