Woher klauen die denn dann Quellcode für ihren komischen Rootkit Kopier/Abspielschutz? Was ist eigentlich aus den Vorwürfen geworden, da wäre Quellcode von lame verwurstet worden?
...das "Darin heißt es unter anderem, dass die amerikanische Überlegenheit in Sachen Erziehung, Bildung und Technologie auf restriktive rechtliche Regelungen zurück zu führen sei."
Ob das an der überlegenen us-amerikanischen Erziehung liegt, dass sich dort massenweise die Jugendlichen über den Haufen schießen? Nun ja, ich schei**e auf diese Überlegenheit.
"Weiter heißt es dort, dass solche Regelungen notwendig zur Erhaltung der nationalen Sicherheit und technischen Überlegenheit Amerikas unumgänglich seien."
Na, da werden mal wieder Apfel und Birnen vermischt. Ein bisschen von allem reingeben, ..dann hat man eine öffentliche Diskussion...anstatt nur Gelächter zu ernten. Ein Witz, der aber, immer wieder wiederholt, vielleicht doch, zumindest einen Teil, etwas Wirkung zeigen kann.
.. somit wird alles was P2P angeht kriminalisiert. Hier sieht man mal wieder wie arrogant die Konzerne etc sind, anstelle sich mal Gedanken zu machen warum die Entwickung bzw. Nutzung von P2P so ist.
Interessanter dürfte es werden wenn in Brüssel zu diesem Thema mal was kommt, es ist doch so das das sich die nationale Justiz an Brüsseler Recht halten muß ?
Für einen Moment habe ich mich gefragt, welches Datum wir heute haben. Aber bis zum ersten April sind es ja noch mehr als vier Monate. Trotzdem unglaublich. Und ich bin beinahe darauf reingefallen, das dies kein Aprilscherz ist...
Irgendwie habe ich das jetzt nicht ganz verstanden. Geht es jetzt gegen freie P2P-Software, freie Software allgemein oder wird freie P2P-Software als Vorwand genommen um freie Software zu verbieten?
Warum die sich eigentlich ueber P2P netze aufregen, wobei es doch Seiten gibt die ganz unverholen MP3s zum download anbieten, und auch noch stolz behaupten dies sei legal in ihrem Land (Tschechien). Wohlgemerkt Urheberrechte gibt es auch dort ...
z.b. http://www.mp3s.site.cz/
Man sieht wieder die EU ist von der Idee her gut, aber in der Praxis nicht durchfuehbar.
Schaltet alle Bind9 Server ab! Schaltet alle Apache Server ab! Schaltet alle MySQL Server ab! Schaltet alle NFS/NIS/NIS+ Server ab! Schaltet alle FTP Server ab! Schaltet alle IRC Server ab!
Dann können DIE die einzelnen Server mit Software, die nicht aus der freien Schmiede kommt, Stück für Stück ersetzen. Sollen Sie ruhig! Nach dem Motto "Wir sehen uns in 5 Jahren wieder"
Irgendwann werden sich die Marktanteile schon verschieben, weg von der Orwellschen Medienmafia hin zu kundenfreundlichen Anbietern und freien Künstlern.
Mich würde nicht wundern, wenn die ach so französische Kampagne eigentlich von US-amerikanischen Strippenziehern ausginge.
Warum werde ich jedes mal richtig sauer wenn man über die Musikindustrie berichtet? Das geht seit Jahren so, dass ich keinen Artikel mehr lese der in mir positive Gefühle erweckt. Kann man die Musikindustrie nicht mal kräftig in die Grenzen weisen? Die Hetzkampagnen gegen Raubkopierer gehten deutlich zu weit. Es kann nicht sein, dass die Musikindustrie sich jetzt auch noch vorbehält Freie Software und Forschung im P2P-Bereich auf Eis zu legen, weil sie ihrer Meinung nach für etwas böses stehen. Das Heißt wir dürfen an OceanStore, P2P DNS, P2P E-Mail (da könnte man ja verteilt auch MP3's speichern...) usw. forschen, weil das ja alles gegen die Rechte der Künstler verstößt..Das gleiche gilt dann für meinen Linux Kernel, der zum Betreiben von E-Donkey Clients benutzt werden könnte und überhaupt alle Software einer Distribution? Dann sollte man Windows und die MS-P2P Netzwerke zum Verteilen von Updates auch killen. Ich will es nicht ins lächerliche treiben, nur irgendwie muss da mal endgültig Schluss gemacht werden! Es kann nicht sein, dass wenige Konzerne die mit gecastetem Schrott kein Geld mehr verdienen jegliche Inovation in anderen Bereichen killen und die Rechte der Konsumenten (Kunden) derart bescheiden.
Irgendwie kann ich sogar die Forderung nach Softwarepatenten nachvollziehen.
Was hat denn die OpenSource-Community bisher auf die Beine gebracht? Das meiste wurde einfaqch nur nachprogrammiert und "geklaut".
Gehen wir mal einiges im Hinblick auf Innovationen durch:
Derzeit existieren drei große Betriebssysteme: Windows, MacOSX und Linux. Nur Linux ist davon OpenSource und von der OpenSource-Community erstellt worden. Gleichzeitig ist es jedoch auch nur ein Nachbau von Unix (also keine eigene Idee).
Welche weiteren größeren freien Betriebssysteme gibt es noch? *BSD, ReactOS, Haiku und Syllable.
Die *BSDs sind eine Weiterentwicklung von einem von einer Firma erstellten Quelloffenen Betriebssystems. ReactOS ist ein Nachbau von Windows. Haiku ist ein Nachbau von BeOS. Nur Syllable ist etwas eigenes. Jedoch geht dort die Entwicklung eher schleppend voran, seitdem der Entwickler von AtheOS nicht mehr aktiv ist.
Nun Thema Virtuelle Maschinen mit Bibliotheken und Compiler für Managed Code.
Zuersteinmal würe hier Java zu nennen. Also etwas, das nicht von der OpenSouce-Community stammt. Dann gibt es seit einiger Zeit auch noch .NET. Beides wird munter von der OpenSource-Community nachprogrammiert. Aber gibt es etwas eigenes? Fehlanzeige. Es gab mal ein Projekt namens Romance, das entsprechendes versuchte. Die selbst gesetzt Hürde wurde schon niedrig gesteckt, da weder eigene Bibliotheken, noch ein eigener Compiler geplant war. Vielmehr wollte man Scriptsprachen zur Programmierung verwenden. Doch die Hürde war offensichtlich noch immer zu groß und das Projekt wurde eingestellt, ohne eine einzige Zeile Code zu veröffentlichen.
Es gibt auch noch Parrot. Doch außer Perl wird bisher keine andere Programmiersprache damit unterstützt.
Gucken wir uns nun die Nachbauten von Java und .net an:
GNU Classpath und die freien VMs versuchen in erster Linie eine eins zu eins Kopie von Java zu werden. Innovation Null. Außer daß gcj zu native Code kompilieren kann. Aber das will Sun ja gerade nicht, da dadurch die Plattformunabhängigkeit zerstört wird.
Und in der .net Welt? Portablöe .net versucht Windows-Forms und alles nachzuentwickeln. Bloß halt für viele verschiedene Betriebssysteme. Innovation Null. Außerdem ist es zu .net 2.0 nicht mehr kompatibel. Der einzige Vorteil von Portable .net ist, daß deren Compiler C# und C verarbeiten kann und zwar auch gemischt in einer Quelldatei.
Mono versucht erst jetzt Windows-Forms nachzuentwickeln. Hauptsächlich ist es mit den Kommandezeilen-Programmen kompatibel.
Die größte Teil der Entwicklung besteht dadrin Bindings zu Gtk# zu erstellen. Hier besteht dann auch die Möglichkeit Innovationen einzubringen.
Doch wer sich einmal Gtk# angesehen hat, der wird feststellen, daß es einfach nur pure Bindings zu Gtk+ sind. Das ist somit anders als die Windows-Forms die eben nicht einfach nur Bindings zu der Windows-Lib sind. Bei den Windows-Forms wurde die Programmierung der Widgets ganz anders gelöst. Es ist - auch wenn es auf Windows aufbaut - irgendwie etwas eigenes. Gtk# hingegen(das übrigens auch nicht mit "using System.Gtk;", sondern mit "using Gtk" eingebunden wird) wirkt irgendwie wie ein Fremdkörper in der .net-Welt.
Nun kommen wie zu Gtk+ selbst: Wie viele schon öfters erwähnt haben, ist die Programmierung mit Gtk+ furchtbar. Mit Qt fällt das Programmieren viel einfacher. Zwar ist Qt auch OpenSource, wird aber von einer Firma erstellt und nicht von der Community. Und daß Gtk+ derzeit in Version 2.8.8 erschienen ist, ist auch zum größten Teil Sun und RedHat zu verdanken.
Bisher habe ich kein größeres Programm gesehen, daß innovativ ist und von der OpenSouce-Community erstellt wurde.
Daher kann ich es gut nachvollziehen, wenn Firmen denn auch irgendwie verhindern wollen, wenn ihre eigenen innovativen Ideen nicht einfach gemopst werden.
Wenn Sie alle französischen Entwickler und OpenSource nahe Firmen zusammen tunen sollte man doch eine schöne "pro freie software" kampagne zusammen bekommen?
Wenn angeblich 99 % Prozent der Leute Emule und Kazaa nutzen um sich Raubkopien von Filmen, Programmen und Musik zu ziehen sollte es ja kein Problem sein bei einem Volksentscheid eine 2/3 Mehrheit zu bekommen um Raubkopien für den Eigenbedarf zu legalisieren. Dann ist das Thema ein für alle Mal vom Tisch und den Konzernen wird ein für alle Mal der Wind aus den Segeln genommen.
Was die Gerichte und Politiker angeht:
Wenn wirklich GPL und LGPL Code in dem Kopierschutz von Sony-BMG drin ist müsste da erst mal eine ordentliche Strafe her. Privatpersonen bekommen dafür bis zu 5 Jahre Knast wenn sie einen Urheberrechtsverstoß mit kommmerziellen Absichten begehen und nichts anderes war es in diesem Fall bzw. in einigen hunderttausend Fällen. Also ganz einfach den Jahresumsatz 2005 von Sony beschlagnahmen und an OpenSource Projekte verteilen. Das wäre mal ne faire Strafe und wohl sicher einer der letzten Verstöße gegen die GPL.
Gibt es irgendwo eine Liste der Musiklabels die dieser Allianz angehören? Ich möchte das gern genauer wissen, damit ich nicht aus versehen deren Musik kaufe. Auch im Bezug auf Weihnachten, für mich selbst kaufe ich so gut wie nie Musik-CDs.
Was ist eigentlich aus den Vorwürfen geworden, da wäre Quellcode von lame verwurstet worden?
Gruß DERHANS
Ob das an der überlegenen us-amerikanischen Erziehung liegt, dass sich dort massenweise die Jugendlichen über den Haufen schießen?
Nun ja, ich schei**e auf diese Überlegenheit.
"Weiter heißt es dort, dass solche Regelungen notwendig zur Erhaltung der nationalen Sicherheit und technischen Überlegenheit Amerikas unumgänglich seien."
Na, da werden mal wieder Apfel und Birnen vermischt. Ein bisschen von allem reingeben, ..dann hat man eine öffentliche Diskussion...anstatt nur Gelächter zu ernten.
Ein Witz, der aber, immer wieder wiederholt, vielleicht doch, zumindest einen Teil, etwas Wirkung zeigen kann.
Ronny
anstelle sich mal Gedanken zu machen warum die Entwickung bzw. Nutzung von P2P so ist.
Interessanter dürfte es werden wenn in Brüssel zu diesem Thema mal was kommt, es ist doch so das das sich die
nationale Justiz an Brüsseler Recht halten muß ?
Seiten gibt die ganz unverholen MP3s zum download anbieten, und auch
noch stolz behaupten dies sei legal in ihrem Land (Tschechien).
Wohlgemerkt Urheberrechte gibt es auch dort ...
z.b.
http://www.mp3s.site.cz/
Man sieht wieder die EU ist von der Idee her gut, aber in der Praxis nicht durchfuehbar.
Ich meine es ernst!
Schaltet alle Bind9 Server ab!
Schaltet alle Apache Server ab!
Schaltet alle MySQL Server ab!
Schaltet alle NFS/NIS/NIS+ Server ab!
Schaltet alle FTP Server ab!
Schaltet alle IRC Server ab!
Dann können DIE die einzelnen Server
mit Software, die nicht aus der freien Schmiede kommt,
Stück für Stück ersetzen.
Sollen Sie ruhig! Nach dem Motto "Wir sehen uns in
5 Jahren wieder"
Verdammte Scheisse! >:-(
Irgendwann werden sich die Marktanteile schon verschieben, weg von der Orwellschen Medienmafia hin zu kundenfreundlichen Anbietern und freien Künstlern.
Mich würde nicht wundern, wenn die ach so französische Kampagne eigentlich von US-amerikanischen Strippenziehern ausginge.
/.
DocSnyder.
gruß
gnom
Was hat denn die OpenSource-Community bisher auf die Beine gebracht? Das meiste wurde einfaqch nur nachprogrammiert und "geklaut".
Gehen wir mal einiges im Hinblick auf Innovationen durch:
Derzeit existieren drei große Betriebssysteme: Windows, MacOSX und Linux.
Nur Linux ist davon OpenSource und von der OpenSource-Community erstellt worden. Gleichzeitig ist es jedoch auch nur ein Nachbau von Unix (also keine eigene Idee).
Welche weiteren größeren freien Betriebssysteme gibt es noch?
*BSD, ReactOS, Haiku und Syllable.
Die *BSDs sind eine Weiterentwicklung von einem von einer Firma erstellten Quelloffenen Betriebssystems.
ReactOS ist ein Nachbau von Windows.
Haiku ist ein Nachbau von BeOS.
Nur Syllable ist etwas eigenes. Jedoch geht dort die Entwicklung eher schleppend voran, seitdem der Entwickler von AtheOS nicht mehr aktiv ist.
Nun Thema Virtuelle Maschinen mit Bibliotheken und Compiler für Managed Code.
Zuersteinmal würe hier Java zu nennen. Also etwas, das nicht von der OpenSouce-Community stammt.
Dann gibt es seit einiger Zeit auch noch .NET.
Beides wird munter von der OpenSource-Community nachprogrammiert. Aber gibt es etwas eigenes? Fehlanzeige.
Es gab mal ein Projekt namens Romance, das entsprechendes versuchte. Die selbst gesetzt Hürde wurde schon niedrig gesteckt, da weder eigene Bibliotheken, noch ein eigener Compiler geplant war. Vielmehr wollte man Scriptsprachen zur Programmierung verwenden. Doch die Hürde war offensichtlich noch immer zu groß und das Projekt wurde eingestellt, ohne eine einzige Zeile Code zu veröffentlichen.
Es gibt auch noch Parrot. Doch außer Perl wird bisher keine andere Programmiersprache damit unterstützt.
Gucken wir uns nun die Nachbauten von Java und .net an:
GNU Classpath und die freien VMs versuchen in erster Linie eine eins zu eins Kopie von Java zu werden.
Innovation Null.
Außer daß gcj zu native Code kompilieren kann. Aber das will Sun ja gerade nicht, da dadurch die Plattformunabhängigkeit zerstört wird.
Und in der .net Welt?
Portablöe .net versucht Windows-Forms und alles nachzuentwickeln. Bloß halt für viele verschiedene Betriebssysteme. Innovation Null.
Außerdem ist es zu .net 2.0 nicht mehr kompatibel. Der einzige Vorteil von Portable .net ist, daß deren Compiler C# und C verarbeiten kann und zwar auch gemischt in einer Quelldatei.
Mono versucht erst jetzt Windows-Forms nachzuentwickeln. Hauptsächlich ist es mit den Kommandezeilen-Programmen kompatibel.
Die größte Teil der Entwicklung besteht dadrin Bindings zu Gtk# zu erstellen. Hier besteht dann auch die Möglichkeit Innovationen einzubringen.
Doch wer sich einmal Gtk# angesehen hat, der wird feststellen, daß es einfach nur pure Bindings zu Gtk+ sind.
Das ist somit anders als die Windows-Forms die eben nicht einfach nur Bindings zu der Windows-Lib sind. Bei den Windows-Forms wurde die Programmierung der Widgets ganz anders gelöst. Es ist - auch wenn es auf Windows aufbaut - irgendwie etwas eigenes.
Gtk# hingegen(das übrigens auch nicht mit "using System.Gtk;", sondern mit "using Gtk" eingebunden wird) wirkt irgendwie wie ein Fremdkörper in der .net-Welt.
Nun kommen wie zu Gtk+ selbst:
Wie viele schon öfters erwähnt haben, ist die Programmierung mit Gtk+ furchtbar. Mit Qt fällt das Programmieren viel einfacher. Zwar ist Qt auch OpenSource, wird aber von einer Firma erstellt und nicht von der Community.
Und daß Gtk+ derzeit in Version 2.8.8 erschienen ist, ist auch zum größten Teil Sun und RedHat zu verdanken.
Bisher habe ich kein größeres Programm gesehen, daß innovativ ist und von der OpenSouce-Community erstellt wurde.
Daher kann ich es gut nachvollziehen, wenn Firmen denn auch irgendwie verhindern wollen, wenn ihre eigenen innovativen Ideen nicht einfach gemopst werden.
Wenn Sie alle französischen Entwickler und OpenSource nahe Firmen zusammen tunen sollte man doch eine
schöne "pro freie software" kampagne zusammen bekommen?
Dann ist das Thema ein für alle Mal vom Tisch und den Konzernen wird ein für alle Mal der Wind aus den Segeln genommen.
Was die Gerichte und Politiker angeht:
Wenn wirklich GPL und LGPL Code in dem Kopierschutz von Sony-BMG drin ist müsste da erst mal eine ordentliche Strafe her.
Privatpersonen bekommen dafür bis zu 5 Jahre Knast wenn sie einen Urheberrechtsverstoß mit kommmerziellen Absichten begehen und nichts anderes war es in diesem Fall bzw. in einigen hunderttausend Fällen.
Also ganz einfach den Jahresumsatz 2005 von Sony beschlagnahmen und an OpenSource Projekte verteilen.
Das wäre mal ne faire Strafe und wohl sicher einer der letzten Verstöße gegen die GPL.
Trying 195.2.39.173...
Connected to sony.fr.
Escape character is '^]'.
GET / HTTP/1.0
Host: sony.fr
HTTP/1.1 302 Moved Temporarily
Date: Tue, 06 Dec 2005 23:40:25 GMT
Server: Apache
Location: http://www.sony.fr/PageView.do?site=odw_fr_FR
Content-Language: en-US
Connection: close
Content-Type: text/plain
[HTML- Code, den ich hier nicht posten kann]
Connection closed by foreign host.