Das mit der Anwenderbetreuung kann ich nur bestätigen, häufigste Probleme sind eher Hardwarebedingt (so, wie oben beschrieben, Drucker, Netzwerkkabel, Stromkabel (!)...) und unbedarfte Bedienung der Programme, das gilt für Windows wie auch für Linux-Anwender. Bei mir geht es zwar auch noch nicht in die 500, aber dennoch ähneln sich die Probleme der beiden Welten. Mein Lieblingsproblem (kommt immer wieder auf): "Wie verschick ich jetzt die Mail?" - "Auf Senden klicken"...
Bei den Kosten muss genau unterschieden werden: Handelt es sich um First-Level Support Kosten oder 2nd bis 3rd Level. Der Support an der Userfront ist wohl ähnlich. Da geht es meist um lose Kabel, Einstellungen am Desktopsystem usw. Das ist bei jedem GUI Betriebssystem vergleichbar. Das kommt auf die Qualität der Benutzer- und Supporter Schulung an.
Interessant wird es erst wenn es um Verteilung von Funktionen und Einstellungen geht. Da sehe ich Linux (solange man nicht deb und rpm mischt) günstiger. So richtig gewinnen kann Linux in der Serveradministration. Durch die Möglichkeit immer wiederkehrende Aufgaben per Script zu automatisieren spart man ordentlich Zeit zu den Mausschubsern. Das trifft auch auf Windows zu, wenn man es mehr einsetzen würde.
Das mit der Anwenderbetreuung kann ich nur bestätigen, häufigste Probleme sind eher Hardwarebedingt (so, wie oben beschrieben, Drucker, Netzwerkkabel, Stromkabel (!)...) und unbedarfte Bedienung der Programme, das gilt für Windows wie auch für Linux-Anwender.
Bei mir geht es zwar auch noch nicht in die 500, aber dennoch ähneln sich die Probleme der beiden Welten.
Mein Lieblingsproblem (kommt immer wieder auf):
"Wie verschick ich jetzt die Mail?" - "Auf Senden klicken"...
Handelt es sich um First-Level Support Kosten oder 2nd bis 3rd Level.
Der Support an der Userfront ist wohl ähnlich. Da geht es meist um lose Kabel, Einstellungen am Desktopsystem usw. Das ist bei jedem GUI Betriebssystem vergleichbar. Das kommt auf die Qualität der Benutzer- und Supporter Schulung an.
Interessant wird es erst wenn es um Verteilung von Funktionen und Einstellungen geht. Da sehe ich Linux (solange man nicht deb und rpm mischt) günstiger.
So richtig gewinnen kann Linux in der Serveradministration. Durch die Möglichkeit immer wiederkehrende Aufgaben per Script zu automatisieren spart man ordentlich Zeit zu den Mausschubsern. Das trifft auch auf Windows zu, wenn man es mehr einsetzen würde.
Ciao
Andre