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Di, 13. Dezember 2005, 17:31

Gesellschaft::Politik/Recht

Novell erhält Großauftrag der Schweizer Bundesregierung

Über 3000 Server der öffentlichen Verwaltung der Schweiz werden in Zukunft mit SUSE Enterprise Linux laufen.

Wie Novell mitteilt, wurde mit der Schweizer Bundesregierung eine Vereinbarung getroffen, die den Einsatz von Novells Enterprise-Linux-Servern in einem großen Teil der IT-Infrastruktur der öffentlichen Verwaltung zur Folge haben wird. Dieses Projekt wurde öffentlich ausgeschrieben und an Novell vergeben, nachdem das Unternehmen nach eigenen Angaben überzeugend darlegen konnte, daß es die »stärkste Linux-Lösung für die öffentliche Verwaltung« bieten kann. Über 3000 Server der öffentlichen Verwaltung der Schweiz werden daher nach und nach auf SUSE Enterprise Linux umgestellt.

Schon im Jahr 2004 hatte die Schweiz eine Open-Source-Strategie beschlossen. Dieses sieht vor, freier und proprietärer Software gleiche Chancen einzuräumen und bei der Beschaffung auf Kompatibilität und Kostenminimierung zu achten.

Jurg Roemer, Delegierter für Informations-Strategie bei der Bundesregierung, wird mit den Worten zitiert, daß Linux in den letzten Jahren zwar schon in einige Abteilungen eingezogen sei, dieser Vertrag aber der erste formalisierte Prozeß der Linux-Einführung auf Bundesebene sei.

Tom Francese, Präsident von Novell Europa, nahem Osten und Afrika, versichert, daß die Bundesregierung mit Novell größere Effizienz und niedrigere Kosten erreichen werde und daß dieses Geschäft als Beispiel für andere große Organisationen dienen könne.

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Kommentare (Insgesamt: 7 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: Und was war vorher drauf? (Daniel Baumann, Do, 15. Dezember 2005)
Re: Und was war vorher drauf? (Censor, Mi, 14. Dezember 2005)
Und was war vorher drauf? (MT, Mi, 14. Dezember 2005)
Re: Quelle? (romantic gorilla, Di, 13. Dezember 2005)
Re: Quelle? (Matyy, Di, 13. Dezember 2005)
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