Zu viel Verlust? Was hast Du denn für eine Anlage, dass Du das hörst? Ich kenne auch Leute, die der Meinung sind, einen Unterschied zwischen WAV und MP3 zu hören, aber geglaubt hab ich das noch niemanden.
Das sind die Leute, die sich für 100 Euro das Meter Kabel kaufen und ihre Anlage auf schweieteuere Schälchen stellen, damit es keine bösen Vibrationen gibt. Oder sich eine goldene Sicherung kaufen, die den Stromfluss nicht beeinträchtigt Nun, jedem das Seine.
es gabe mal eine studie, in der 'absoluthörer', wav, ogg und mp3 vorgespielt wurden. mp3 wurden als qualitätsmindernd erkannt.
> 100 Euro das Meter Kabel falsch, dickes installationskabel vom baumarkt machts auch, denn das ist niederfrequenz - also ist der querschnitt und nicht der durchmesser entscheidend.
und in einer anderen Studie kam zu dem Ergebniss, daß die Testhörer nur geraten haben, welches der Formate nun gerade gespielt und welches davon schlechter war.
Und? Wer hat recht?
Außerdem gibt es weit weniger 'Absoluthörer', als es viele gerne wollten. Viele, die von sich glauben perfekte Ohren zu haben, sind nicht in der Lage, ein 128kbit/s mp3 vom wav zu unterscheiden.
Entschuldigung aber 128k != 128K, in den Anfängen von MP3 war 128k (CBR) tatsächlich vor allem für klassische Musik zu niedrig. Als Hifi-Freak würde ich auch von 128CBR heute noch abraten, einfach aus dem Grund weil man mit 192 auf der sicheren Seite ist. BTW: Wenn man über Qualität redet sollte man auch sinnvollerweise von Quantizern reden und nicht von Bitraten. Wenn du schonmal ein MP3-kodiert hast wäre dir nämlich aufgefallen, dass die bei gleicher Qualität höchst unterschiedlich Durchschnittswerte für die Bitraten erzeugt werden. Damit kannst du ganz nebenbei auch mal selber messen was sich wie gut kodieren lässt und wie gesagt die Unterschiede zwischen rein elektronisch erzeugter Musik, zwischen techno ohne vokals und Klassik können da die Bitraten tatsächlich im verhältnis von bis zu 1:2 sich unterscheiden. Aber dir als "Perfektkenner" von MP3 ist das ja scheinbar noch nicht sonderlich aufgefallen....
Also Leute...wer den Unterschied zwischen 128-bit mp3 zu ogg nicht hört sollte sich mal die ohren reinigen lassen...oder mal die höhen raufstellen...vielleicht hört ihr das ja nicht in eurem Gettoblaster.
Wenn, dann sollte man es gerade auf einem schlechten Ghettoblaster hören. Kann natürlich sein, daß die Vorfilterung deines Kodierers für mp3 daneben ist.
Selbstversändlich sollte man variable Bitraten benutzen.
Übrigends: Bei mir höre ich nur bei extrem baßlastigen Sachen wie Dub etwas (im Gegensatz zu wav). Das liegt aber mit Sicherheit an der Vorfilterung. Bin halt nur zu faul, den lame ordentlich einzustellen - hab einfach die Bitrate hochgedreht (durch den präsenten Baß (tiefe Frequenz) ist im Dub aber bestimmt weniger Information drin, als in mancher Radiomusik).
>Also Leute...wer den Unterschied zwischen 128-bit mp3 zu ogg nicht hört sollte sich mal die ohren reinigen lassen...oder mal die höhen raufstellen...vielleicht hört ihr das ja nicht in eurem Gettoblaster
Haha, ab 35 lässt das Gehöhr ohnehin in seiner Leistungsfäghigkeit nach. Höhere Frequenzen werden mit zunehmenden Alter immer schlechter wargenommen. Und wenn du dann noch unter Tinitus leidest hörst du ohnehin nicht mehr ob es sich um mp3, ogg oder wav handelt oder ob die Musik von der CD kommt.
>..vielleicht hört ihr das ja nicht in eurem Gettoblaster
Bei denen mit dem Gettoblaster wird das Gehöhr schon sehrviel früher nachlassen und die Wahrscheinlichkeit schon in jüngeren Jahren dann auch noch an Tinitus zu erkranken wird sich deutlich erhöhen.
Da gabs in der c't mal einen Vergleich mit Messungen und allem was dazu gehört. Ogg war meines Wissens das beste Format in dem Test. Bleibt die Frage, ob das Gehör so "gut" ist, wie die Mikros..
Was wurde denn gemessen? Kann man Audioqualität messen? Energieumsatz kann man übrigens ganz sicher messen und sogar als Kriterium für die Bewertung von Audiocodecs benutzen.
es wurde die homogenität über das spektrum des rosa rauschens der auf ein referenzohr auftreffenden schallenergie anhand der durch diesen vorgang stattfindenden temperaturerhöhung an diesem mit der als folge stattfindenden farbverschiebung ausgewertet.
Das wurde in einem Blindtest gemessen. Das heisst es wurden mehrere Soundschnipsel im Original und in diversen verlustbehafteten Formaten den Testpersonen vorgespielt. Diese sollten dann erkennen, wann es sich nicht um's Original handelt. Ab einer gewissen Bitrate haben die Testpersonen dann völlig zufällig entschieden. Diese war bei ogg recht früh erreicht.
Es gibt reichlich getunte Versionen(aoTuV) von Ogg Vorbis. Das führt dazu, das der Ogg Vorbis encoder in den meisten "Bitraten" ausgesprochen gut abschneidet.
ich hab n guten yamaha verstaerker + cd player + fette canton boxen. mittlerweile saubillig bei ebay, weil alle nur noch dolby surround kram kaufen. liegt nicht unbedingt an mp3s, cds im rechner ueber durchschnittliche soundkarte und langem kabel zum verstaerker hoert sich deutlich schlechter an als cds im cd player...also ich wueder den unterschied wav/192 APS auch nicht hoeren, aber rechner/cdplayer meistens schon....
zwischen wav und 128k mp3 hör ich mit billigen kopfhörern noch nen Unterschied. Zwischen hohem mp3 und wav/flac zwar nicht mehr, aber dann wiegt das mp3 auch schon fast wie ein flac, und dann kann man auch gleich Flac nehmen.
Hallo! Das habe ich auch schon oft gesagt: "Wer soll denn den Unterschied hören?!"
Mann kann ihn hören - nur nicht bei allen Liedern. Bei der weit verbreiteten Rate von 192 hören sich Stimmen (vor allem Chöre) nicht mehr so klar und voll an. Sie klingen oftmals belchernd. Wie auch immer - es klingt irgendwie unnatürlich. Aber bei instrumentalstücken und vielen Stücken mit nur einer Sänger-Stimme hört man es recht wenig. Tip: "Genieße" mal ein Klassik-Stück mit Chor über 192-MP3. Du wirst wirst wissen, was ich meine
Aber wenn man mp3s mit 320 kps erstellt, ist dieses Problem gelöst und auch diese Variante ist immerhin 5-6 mal kleiner als das WAV.
Meine Hoffnung ist aber vor allem, dass es bald mehr stationäre Player für OGG gibt.
> Ogg verheizt zu viel elektrische Energie als Wärme
da haben wir aber glück, wenn dann keine brände ausbrechen ... oder der funkverkehr gestört wird oder gar ein impuls erzeugt wird, welcher flugzeuge zum absturz bringt
Ja, bei maximaler kompatibilität nimmt man MP3. Wenn man auf kleine Dateien mit hoher Qualität besteht, dann kann man Ogg/Vorbis nehmen. Dort gibt es zumindest eine recht gute Versorgung mit Hardwareplayern. Wenn man zuviel Geld für sein Player ausgegeben hat(z.B. Apple), dann kann man ja ACC benutzen. ACC ist technisch interessant, aber es ist nunmal nicht frei und die Geräte die ACC können beherrschen z.Zt. leider noch nicht OGG. Nächstes Jahr gibt es Geräte die Ogg Vorbis, AAC, MP3 und WMA können(sofern es keine offiziellen Geräte von Apple sind).
Was den Energieverbrauch angeht, so liegt Ogg Vorbis nicht sehr weit über MP3(bei vergleichbarer Qualität). Dann kann man bei http://www.hydrogenaudio.org/ nachlesen.
Es geht um die Wiedergabe auf portablen Geräten. Bei gleicher Qualität, ist jedoch kein grosser Unterschied zw. MP3 und Ogg Vorbis zu erkennen.
Es gab alte Berechnungen bzgl. des Verbrauchs, die jedoch nicht den aktuellen Stand entsprechen. Das führte dazu, das man lange Zeit davon ausgegangen ist, das Ogg Vorbis zu viel Strom verbraucht.
Wenn man einen Player mit Ogg Vorbis-Unterstützung haben möchte, so hat man heute eine gute Auswahl.
Nach meiner Erfahrung ist mp3 besser als sein Ruf. Die Qualität ist aber sehr von der Bitrate abhängig. Ich habe selbst ausführliche Vergleiche mit Mackie HR-824 Speakern gefahren. Bei 128 Kbit konnte ich noch einen Unterschied hören, bei 192 Kbit aber schon nicht mehr!
MP3s vom lame-Encoder in VBR(variabler Bitrate) sind nicht schlecht.
Abgesehen, das es Hardwareplayer gibt, die Probleme mit variabler Bitrate haben, verstehe ich wirklich nicht, weshalb so viele Menschen CBR(konstante Bitraten) benutzen!
Von DerZerstörer am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:20 #
Weil es noch viele Menschen gibt, die nicht so viel Ahnung von den ganzen Formaten haben. Die wissen nur "mp3 ist geil, voll klein und so" und das wars... auch ein Grund, wesshalb es Formate wie ogg oder flac so schwer haben. DRM Formate habens wieder einfacher, weil diese von der Industrie gepusht werden.
Von kunta.kinte am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:48 #
Also Ogg/Vorbis mit Q 6 (>=192k) ist verdammt nah am Original. Näheres kann man auf www.audiohq.de nachlesen. Auf Hydrogenaudio gibts auch noch einige Hörtests für des Englischen mächtige. Natürlich wird man in dieser Region (>192k) nur noch Unterschiede erkennen wenn es die Musik erlaubt. Also bei BUMMMM-CAR Musik von gröhlenden Farbigen mit Drum-Computer wohl eher nicht.
Weil sich "die Spezialisten" nur endlos über "die Leute" und ihren technischen Unverstand aufregen, nichts aber zur Aufklärung beitragen. Dann müssten sie ja aus ihrem Elfenbeinturm heraus und schlussendlich Wissen preis geben.
"Die Leute" wollen gar nicht aufgeklärt werden. Die benutzen teilweise sogar Musikmatsch, um CDs zu rippen. Da Audio-CDs keine Fehlerkorrektur und keine exakte Positionierung der Sektoren haben können im Ergebnis Knackser und anderen Störungen auftreten. Aber "den Leuten" ist das egal. Anständige Ripper, die ne manuelle Fehlerkorrektur in Software erledigen, wie z.B. EAC, sind schließlich langsamer. Da kommt es auf CBR vs. VBR auch nicht mehr an, zumal solche Programme wie Musikmatsch es nicht zulassen, dass man Lame als Encoder verwendet.
Das Wissen kann man an vielen Stellen im Internet nachlesen(z.B. audiohq oder HA). Aber man muss sich schon die Mühe machen es zu lesen. Was und wie du es verwendest hängt von deinen Anwendungszweck ab.
meine erfahrungen mit den beiden formaten mp3 und ogg: also ich bin zwar oggfan aber mp3 ist recht gut finde ich. wma war irgendwie schlechter. bei mp3 kann man auf jeden fall 128 kbs bei 44khz von nem wav mit 44khz unterscheiden. wer das bei 192 kbs schafft hat wohl ein sehr sehr gutes gehoer. ein bekannter von mir (ist so nen studioabmischmensch) hat immer um die 200-300kbs (vbr) genommen. ogg klingt bei 128 kbs wesentlich voller als mp3. mp3 klingt bei 64kbs mit 48khz sampelrate ziemlich gut. mp3 mit 128 kbs reicht fuer die meisten faelle (zb im auto) zu und das schlieren bei relativ hohen toenen (hihat) stoert selten. gerippte cds sollte man aber in ogg encoden. ueber eine verbreitung von ogg wuerde ich mich sehr freuen. olli
"ogg klingt bei 128 kbs wesentlich voller als mp3" das leigt daran, dass unter Linux der Encoder standardmässig normalisiert, solltest du mit den MP3s auch machen um vernünftige Qualität zu erzeugen
Von Anothermous am Do, 29. Dezember 2005 um 16:16 #
Wie diese Art der Verfälschung eine höhere Qualität erzeugen soll, wird mir auf immer ein Rätsel bleiben. Der Herrgott wird sich was dabei gedacht haben, dass er neben dem laut auch noch das leise erfunden hat. Aber wenn Du das brauchst, ... dann ist Ogg-Vorbis definitiv der falsche Codec, der ist nämlich viel zu gut für Deinen offenbar geschädigten Hörgang.
Da kann ich nur zustimmen. Was mich bei mp3 besonders srört in die unterschiedliche Lautstärke und das unterschiedliche Bassvolumen der Dateien. Das ist mir bei den OggŽs noch nicht so aufgefallen. Zudem finde ich die Qualität einer CD deutlich besser die aus oggŽs zusammen gestellt wird als aus mp3Žs!!
Von compressors doesn't dance am Fr, 30. Dezember 2005 um 11:17 #
Wenn man sich aktuelle Produktionen von CDs anschaut die völlig überkomprimiert sind, teilweise RMS-Pegel von -7db besitzen ("Loudness Race"), da brauchen wir uns nicht über das bissi was MP3 noch wegnimmt zu unterhalten.
Die Dynamik aktueller Produktionen ist sowieso teilweise so schlecht, daß man da kaum noch was verschlimmern kann... Audiophile würden sowieso nie verlustbehaftete Formate nehmen, maximal fürs Auto oder für den Discman. Zwischen Ogg oder einem 192kbs Mp3 können aber mit Sicherheit kaum noch Leute einen Unterschied heraushören.
Da Mp3 Standard ist macht es auch wenig Sinn nun 2 Formate auf der Platte zu haben wo es dann immer Probleme gibt wenn man mal was fürs Auto oder nen Mp3-Player braucht (Ogg wird immer noch kaum unterstützt).
Von Christian Schuglitsch am Mi, 28. Dezember 2005 um 23:00 #
Mach mir doch nicht die Arbeit, CDs mit einem veralteten 3rd-Generation Codec zu verkleinern. Stattdessen nutze ich ogg vorbis und habe einerseits den schnelleren Encoder, gapless En- und Decoding und andererseits das bessere Hörerlebnis.
MfG
PS.: Hätte gern einen DVD-Player für xvid, ogg vorbis und ogg vorbis/mp3 Webradio (mit 192kbit erträglich). Aber bitte als standalone-Lösung und ohne daß der PC benötigt wird. Also einen DVD-Player, dem man eine IP einprogrammiert und den man direkt an den Router hängt...
Wieso "mehr oder weniger freiwillig"? Niemand hat sie gezwungen, MPlayer-Code zu benutzen, das haben sie aus freien Stücken getan und sich auch aus freien Stücken nicht an die Lizenzbedingungen gehalten. Klarer Fall von selbst schuld.
Von Christian Schuglitsch am Do, 29. Dezember 2005 um 20:59 #
Diese mplayer-Sache sorgt bei mir immernoch für Unbehagen. Außerdem sind die Geräte z.T. vor 3 Jahren auf den Markt gekommen. Mal sehen, wann eine neue Modellreihe erscheint.
Was soll das bringen? Fluendo has notwendigerweise (genau wie die anderen MP3 Decoder) eine nicht-freie Lizenz. Wenn es anders wäre, dann bräuchte es die Abkommen mit den Distributoren nicht. Damit ist das Verteilen von Fluendo mit gstreamer (LGPL) und Totem (GPL, wandelt Gstreamer dann ebenfalls nach GPL) genauso illegal wie vorher.
Totem wandelt GStreamer nicht zur GPL. Sonst würde es auch die glibc zur GPL wandeln und man dürfte keine Closed-Source-Apps ausführen, solange Totem installiert ist.
Die GStreamer-Plugins werden zur Laufzeit geladen werden, also sind sie letztendlich weder static noch shared mit Totem verlinkt. Und da die GPL nur für die Distribution von Bedeutung ist, spielt das sowieso keine Rolle. Auf meinem Rechner darf ich mit GPL-Code machen, was ich will.
Schau die mal die Lizenz von totem. Da gibt eine Klausel, die unfrei Plugins erst erlaubt:
"The Totem project hereby grant permission for non-gpl compatible GStreamer plugins to be used and distributed together with GStreamer and Totem. This permission are above and beyond the permissions granted by the GPL license Totem is covered by."
Den audiophilen würd ich zu flac raten, aber wenns verlustbehaftet sein muss, dann Ogg...
es gabe mal eine studie, in der 'absoluthörer', wav, ogg und mp3 vorgespielt wurden.
mp3 wurden als qualitätsmindernd erkannt.
> 100 Euro das Meter Kabel
falsch, dickes installationskabel vom baumarkt machts auch, denn das ist niederfrequenz - also ist der querschnitt und nicht der durchmesser entscheidend.
bye brum
also ist der querschnitt und nicht die oberfläche entscheidend.
Und? Wer hat recht?
Außerdem gibt es weit weniger 'Absoluthörer', als es viele gerne wollten. Viele, die von sich glauben perfekte Ohren zu haben, sind nicht in der Lage, ein 128kbit/s mp3 vom wav zu unterscheiden.
Kann natürlich sein, daß die Vorfilterung deines Kodierers für mp3 daneben ist.
Selbstversändlich sollte man variable Bitraten benutzen.
Übrigends:
Bei mir höre ich nur bei extrem baßlastigen Sachen wie Dub etwas (im Gegensatz zu wav). Das liegt aber mit Sicherheit an der Vorfilterung. Bin halt nur zu faul, den lame ordentlich einzustellen - hab einfach die Bitrate hochgedreht (durch den präsenten Baß (tiefe Frequenz) ist im Dub aber bestimmt weniger Information drin, als in mancher Radiomusik).
"Spinner" ...
Haha, ab 35 lässt das Gehöhr ohnehin in seiner Leistungsfäghigkeit nach. Höhere Frequenzen werden mit zunehmenden Alter immer schlechter wargenommen. Und wenn du dann noch unter Tinitus leidest hörst du ohnehin nicht mehr ob es sich um mp3, ogg oder wav handelt oder ob die Musik von der CD kommt.
>..vielleicht hört ihr das ja nicht in eurem Gettoblaster
Bei denen mit dem Gettoblaster wird das Gehöhr schon sehrviel früher nachlassen und die Wahrscheinlichkeit schon in jüngeren Jahren dann auch noch an Tinitus zu erkranken wird sich deutlich erhöhen.
WIXP
Zwischen hohem mp3 und wav/flac zwar nicht mehr, aber dann wiegt das mp3 auch schon fast wie ein flac, und dann kann man auch gleich Flac nehmen.
Das habe ich auch schon oft gesagt: "Wer soll denn den Unterschied hören?!"
Mann kann ihn hören - nur nicht bei allen Liedern. Bei der weit verbreiteten Rate von 192 hören sich Stimmen (vor allem Chöre) nicht mehr so klar und voll an. Sie klingen oftmals belchernd. Wie auch immer - es klingt irgendwie unnatürlich. Aber bei instrumentalstücken und vielen Stücken mit nur einer Sänger-Stimme hört man es recht wenig.
Tip: "Genieße" mal ein Klassik-Stück mit Chor über 192-MP3. Du wirst wirst wissen, was ich meine
Aber wenn man mp3s mit 320 kps erstellt, ist dieses Problem gelöst und auch diese Variante ist immerhin 5-6 mal kleiner als das WAV.
Meine Hoffnung ist aber vor allem, dass es bald mehr stationäre Player für OGG gibt.
Gruß!
Den Elektrophilen würd ich zu AAC raten, aber wenn's maximal kompatibel sein muss, dann MP3...
Wer maximale Qualität will, nimmt flac.
da haben wir aber glück, wenn dann keine brände ausbrechen ... oder der funkverkehr gestört wird oder gar ein impuls erzeugt wird, welcher flugzeuge zum absturz bringt
Was den Energieverbrauch angeht, so liegt Ogg Vorbis nicht sehr weit über MP3(bei vergleichbarer Qualität). Dann kann man bei http://www.hydrogenaudio.org/ nachlesen.
Also:
Was hat gehörrichtige Wiedergabe mit Leistungsminimierung zu tun?
wieviel PS verbraucht denn so ein ogg-Antrieb ?
Es gab alte Berechnungen bzgl. des Verbrauchs, die jedoch nicht den aktuellen Stand entsprechen. Das führte dazu, das man lange Zeit davon ausgegangen ist, das Ogg Vorbis zu viel Strom verbraucht.
Wenn man einen Player mit Ogg Vorbis-Unterstützung haben möchte, so hat man heute eine gute Auswahl.
Die Qualität ist aber sehr von der Bitrate abhängig.
Ich habe selbst ausführliche Vergleiche mit Mackie HR-824 Speakern gefahren. Bei 128 Kbit konnte ich noch einen Unterschied hören, bei 192 Kbit aber schon nicht mehr!
Abgesehen, das es Hardwareplayer gibt, die Probleme mit variabler Bitrate haben, verstehe ich wirklich nicht, weshalb so viele Menschen CBR(konstante Bitraten) benutzen!
KK
Aber "den Leuten" ist das egal. Anständige Ripper, die ne manuelle Fehlerkorrektur in Software erledigen, wie z.B. EAC, sind schließlich langsamer. Da kommt es auf CBR vs. VBR auch nicht mehr an, zumal solche Programme wie Musikmatsch es nicht zulassen, dass man Lame als Encoder verwendet.
also ich bin zwar oggfan aber mp3 ist recht gut finde ich. wma war irgendwie schlechter.
bei mp3 kann man auf jeden fall 128 kbs bei 44khz von nem wav mit 44khz unterscheiden.
wer das bei 192 kbs schafft hat wohl ein sehr sehr gutes gehoer. ein bekannter von mir (ist so nen studioabmischmensch) hat immer um die 200-300kbs (vbr) genommen.
ogg klingt bei 128 kbs wesentlich voller als mp3. mp3 klingt bei 64kbs mit 48khz sampelrate ziemlich gut.
mp3 mit 128 kbs reicht fuer die meisten faelle (zb im auto) zu und das schlieren bei relativ hohen toenen (hihat) stoert selten.
gerippte cds sollte man aber in ogg encoden. ueber eine verbreitung von ogg wuerde ich mich sehr freuen.
olli
Das ist mir ja ganz neu. Mit welchen Programm codierst du? Der Vorbisencoder jedenfalls tut das nicht.
KK
Rätsel bleiben. Der Herrgott wird sich was dabei gedacht haben, dass er neben dem laut auch
noch das leise erfunden hat. Aber wenn Du das brauchst, ... dann ist Ogg-Vorbis definitiv
der falsche Codec, der ist nämlich viel zu gut für Deinen offenbar geschädigten Hörgang.
A.
Die Dynamik aktueller Produktionen ist sowieso teilweise so schlecht, daß man da kaum noch was verschlimmern kann...
Audiophile würden sowieso nie verlustbehaftete Formate nehmen, maximal fürs Auto oder für den Discman. Zwischen Ogg oder einem 192kbs Mp3 können aber mit Sicherheit kaum noch Leute einen Unterschied heraushören.
Da Mp3 Standard ist macht es auch wenig Sinn nun 2 Formate auf der Platte zu haben wo es dann immer Probleme gibt wenn man mal was fürs Auto oder nen Mp3-Player braucht (Ogg wird immer noch kaum unterstützt).
MfG
PS.: Hätte gern einen DVD-Player für xvid, ogg vorbis und ogg vorbis/mp3 Webradio (mit 192kbit erträglich). Aber bitte als standalone-Lösung und ohne daß der PC benötigt wird. Also einen DVD-Player, dem man eine IP einprogrammiert und den man direkt an den Router hängt...
MfG
Was soll das bringen? Fluendo has notwendigerweise (genau wie die anderen MP3 Decoder) eine nicht-freie Lizenz. Wenn es anders wäre, dann bräuchte es die Abkommen mit den Distributoren nicht. Damit ist das Verteilen von Fluendo mit gstreamer (LGPL) und Totem (GPL, wandelt Gstreamer dann ebenfalls nach GPL) genauso illegal wie vorher.
Viel Wind um nichts.
Die GStreamer-Plugins werden zur Laufzeit geladen werden, also sind sie letztendlich weder static noch shared mit Totem verlinkt. Und da die GPL nur für die Distribution von Bedeutung ist, spielt das sowieso keine Rolle. Auf meinem Rechner darf ich mit GPL-Code machen, was ich will.
"The Totem project hereby grant permission for non-gpl compatible GStreamer plugins to be used and distributed together with GStreamer and Totem. This permission are above and beyond the permissions granted by the GPL license Totem is covered by."