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Thema: Fluendo gibt freies MP3-Plugin für Linux heraus

59 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von allo am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:09 #
mp3 hat zu viel verlust auch bei hohen Bitraten.
Den audiophilen würd ich zu flac raten, aber wenns verlustbehaftet sein muss, dann Ogg...
  • Score: 3 Von Jörn am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:14 #
    Zu viel Verlust? Was hast Du denn für eine Anlage, dass Du das hörst? Ich kenne auch Leute, die der Meinung sind, einen Unterschied zwischen WAV und MP3 zu hören, aber geglaubt hab ich das noch niemanden.
    • Score: 3 Von Mario am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:18 #
      Das sind die Leute, die sich für 100 Euro das Meter Kabel kaufen und ihre Anlage auf schweieteuere Schälchen stellen, damit es keine bösen Vibrationen gibt. Oder sich eine goldene Sicherung kaufen, die den Stromfluss nicht beeinträchtigt :) Nun, jedem das Seine.
      • Score: 3 Von brum am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:26 #
        hallo,

        es gabe mal eine studie, in der 'absoluthörer', wav, ogg und mp3 vorgespielt wurden.
        mp3 wurden als qualitätsmindernd erkannt.

        > 100 Euro das Meter Kabel
        falsch, dickes installationskabel vom baumarkt machts auch, denn das ist niederfrequenz - also ist der querschnitt und nicht der durchmesser entscheidend.

        bye brum

        • Score: 3 Von brum am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:29 #
          heisst natürlich:
          also ist der querschnitt und nicht die oberfläche entscheidend. ;-) ;-) ;-)

          Score: 3 Von energyman am Mi, 28. Dezember 2005 um 19:54 #
          und in einer anderen Studie kam zu dem Ergebniss, daß die Testhörer nur geraten haben, welches der Formate nun gerade gespielt und welches davon schlechter war.

          Und? Wer hat recht?

          Außerdem gibt es weit weniger 'Absoluthörer', als es viele gerne wollten. Viele, die von sich glauben perfekte Ohren zu haben, sind nicht in der Lage, ein 128kbit/s mp3 vom wav zu unterscheiden.

          • Score: 3 Von düse am Do, 29. Dezember 2005 um 06:23 #
            Entschuldigung aber 128k != 128K, in den Anfängen von MP3 war 128k (CBR) tatsächlich vor allem für klassische Musik zu niedrig. Als Hifi-Freak würde ich auch von 128CBR heute noch abraten, einfach aus dem Grund weil man mit 192 auf der sicheren Seite ist. BTW: Wenn man über Qualität redet sollte man auch sinnvollerweise von Quantizern reden und nicht von Bitraten. Wenn du schonmal ein MP3-kodiert hast wäre dir nämlich aufgefallen, dass die bei gleicher Qualität höchst unterschiedlich Durchschnittswerte für die Bitraten erzeugt werden. Damit kannst du ganz nebenbei auch mal selber messen was sich wie gut kodieren lässt und wie gesagt die Unterschiede zwischen rein elektronisch erzeugter Musik, zwischen techno ohne vokals und Klassik können da die Bitraten tatsächlich im verhältnis von bis zu 1:2 sich unterscheiden. Aber dir als "Perfektkenner" von MP3 ist das ja scheinbar noch nicht sonderlich aufgefallen....
        Score: 3 Von blablabla am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:32 #
        Also Leute...wer den Unterschied zwischen 128-bit mp3 zu ogg nicht hört sollte sich mal die ohren reinigen lassen...oder mal die höhen raufstellen...vielleicht hört ihr das ja nicht in eurem Gettoblaster.
        • Score: 3 Von Falk am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:58 #
          Wenn, dann sollte man es gerade auf einem schlechten Ghettoblaster hören.
          Kann natürlich sein, daß die Vorfilterung deines Kodierers für mp3 daneben ist.

          Selbstversändlich sollte man variable Bitraten benutzen.

          Übrigends:
          Bei mir höre ich nur bei extrem baßlastigen Sachen wie Dub etwas (im Gegensatz zu wav). Das liegt aber mit Sicherheit an der Vorfilterung. Bin halt nur zu faul, den lame ordentlich einzustellen - hab einfach die Bitrate hochgedreht (durch den präsenten Baß (tiefe Frequenz) ist im Dub aber bestimmt weniger Information drin, als in mancher Radiomusik).

          Score: 3 Von WIXP am Do, 29. Dezember 2005 um 11:20 #
          >Also Leute...wer den Unterschied zwischen 128-bit mp3 zu ogg nicht hört sollte sich mal die ohren reinigen lassen...oder mal die höhen raufstellen...vielleicht hört ihr das ja nicht in eurem Gettoblaster

          Haha, ab 35 lässt das Gehöhr ohnehin in seiner Leistungsfäghigkeit nach. Höhere Frequenzen werden mit zunehmenden Alter immer schlechter wargenommen. Und wenn du dann noch unter Tinitus leidest hörst du ohnehin nicht mehr ob es sich um mp3, ogg oder wav handelt oder ob die Musik von der CD kommt.

          >..vielleicht hört ihr das ja nicht in eurem Gettoblaster

          Bei denen mit dem Gettoblaster wird das Gehöhr schon sehrviel früher nachlassen und die Wahrscheinlichkeit schon in jüngeren Jahren dann auch noch an Tinitus zu erkranken wird sich deutlich erhöhen. ;-)

          WIXP

      Score: 3 Von Libby am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:23 #
      Ogg bringt trotzdem bessere Qualität bei kleineren Dateien.
      • Score: 3 Von Jörn am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:25 #
        Da gabs in der c't mal einen Vergleich mit Messungen und allem was dazu gehört. Ogg war meines Wissens das beste Format in dem Test. Bleibt die Frage, ob das Gehör so "gut" ist, wie die Mikros..
        • Score: 3 Von G. W. am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:36 #
          Was wurde denn gemessen? Kann man Audioqualität messen? Energieumsatz kann man übrigens ganz sicher messen und sogar als Kriterium für die Bewertung von Audiocodecs benutzen.
          • Score: 3 Von mk zero am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:50 #
            es wurde die homogenität über das spektrum des rosa rauschens der auf ein referenzohr auftreffenden schallenergie anhand der durch diesen vorgang stattfindenden temperaturerhöhung an diesem mit der als folge stattfindenden farbverschiebung ausgewertet.
            Score: 3 Von Philipp am Sa, 21. Januar 2006 um 23:57 #
            Das wurde in einem Blindtest gemessen. Das heisst es wurden mehrere Soundschnipsel im Original und in diversen verlustbehafteten Formaten den Testpersonen vorgespielt. Diese sollten dann erkennen, wann es sich nicht um's Original handelt. Ab einer gewissen Bitrate haben die Testpersonen dann völlig zufällig entschieden. Diese war bei ogg recht früh erreicht.
          Score: 3 Von Falk am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:03 #
          Ich glaub, bei niedrigen Bitraten (glaub besonders bei 64 kbit oder so) war ogg das Beste. Sonst nicht.
          • Score: 3 Von Dennis am Mi, 28. Dezember 2005 um 21:08 #
            Es gibt reichlich getunte Versionen(aoTuV) von Ogg Vorbis. Das führt dazu, das der Ogg Vorbis encoder in den meisten "Bitraten" ausgesprochen gut abschneidet.
      Score: 3 Von lima1 am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:20 #
      ich hab n guten yamaha verstaerker + cd player + fette canton boxen. mittlerweile saubillig bei ebay, weil alle nur noch dolby surround kram kaufen. liegt nicht unbedingt an mp3s, cds im rechner ueber durchschnittliche soundkarte und langem kabel zum verstaerker hoert sich deutlich schlechter an als cds im cd player...also ich wueder den unterschied wav/192 APS auch nicht hoeren, aber rechner/cdplayer meistens schon....
      Score: 3 Von allo am Mi, 28. Dezember 2005 um 19:32 #
      zwischen wav und 128k mp3 hör ich mit billigen kopfhörern noch nen Unterschied.
      Zwischen hohem mp3 und wav/flac zwar nicht mehr, aber dann wiegt das mp3 auch schon fast wie ein flac, und dann kann man auch gleich Flac nehmen.
      Score: 3 Von Krîfon am Fr, 30. Dezember 2005 um 14:33 #
      Hallo!
      Das habe ich auch schon oft gesagt: "Wer soll denn den Unterschied hören?!"

      Mann kann ihn hören - nur nicht bei allen Liedern. Bei der weit verbreiteten Rate von 192 hören sich Stimmen (vor allem Chöre) nicht mehr so klar und voll an. Sie klingen oftmals belchernd. Wie auch immer - es klingt irgendwie unnatürlich. Aber bei instrumentalstücken und vielen Stücken mit nur einer Sänger-Stimme hört man es recht wenig.
      Tip: "Genieße" mal ein Klassik-Stück mit Chor über 192-MP3. Du wirst wirst wissen, was ich meine :-)

      Aber wenn man mp3s mit 320 kps erstellt, ist dieses Problem gelöst und auch diese Variante ist immerhin 5-6 mal kleiner als das WAV.

      Meine Hoffnung ist aber vor allem, dass es bald mehr stationäre Player für OGG gibt.

      Gruß!

    Score: 3 Von G. W. am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:35 #
    Ogg verheizt zu viel elektrische Energie als Wärme.
    Den Elektrophilen würd ich zu AAC raten, aber wenn's maximal kompatibel sein muss, dann MP3...
    • Score: 3 Von Klugscheisser am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:42 #
      "Ogg" ist ein Container, der Codec heißt "Vorbis".

      Wer maximale Qualität will, nimmt flac.

      Score: 3 Von heinz am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:46 #
      Es gibt auch einen Integer-only Decoder für vorbis ("Tremor"), der weniger Leistung benötigt!
      Score: 3 Von mac power am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:55 #
      > Ogg verheizt zu viel elektrische Energie als Wärme

      da haben wir aber glück, wenn dann keine brände ausbrechen ... oder der funkverkehr gestört wird oder gar ein impuls erzeugt wird, welcher flugzeuge zum absturz bringt ;-)

      Score: 3 Von Dennis am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:01 #
      Ja, bei maximaler kompatibilität nimmt man MP3. Wenn man auf kleine Dateien mit hoher Qualität besteht, dann kann man Ogg/Vorbis nehmen. Dort gibt es zumindest eine recht gute Versorgung mit Hardwareplayern. Wenn man zuviel Geld für sein Player ausgegeben hat(z.B. Apple), dann kann man ja ACC benutzen. ACC ist technisch interessant, aber es ist nunmal nicht frei und die Geräte die ACC können beherrschen z.Zt. leider noch nicht OGG. Nächstes Jahr gibt es Geräte die Ogg Vorbis, AAC, MP3 und WMA können(sofern es keine offiziellen Geräte von Apple sind).

      Was den Energieverbrauch angeht, so liegt Ogg Vorbis nicht sehr weit über MP3(bei vergleichbarer Qualität). Dann kann man bei http://www.hydrogenaudio.org/ nachlesen.

      Score: 3 Von Falk am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:08 #
      Wie meinst du das? Doch sicher nicht, daß der Decoder zu viel Prozessorleistung braucht?

      Also:
      Was hat gehörrichtige Wiedergabe mit Leistungsminimierung zu tun?

      • Score: 3 Von blonde susi am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:12 #
        Hallo,
        wieviel PS verbraucht denn so ein ogg-Antrieb ?
        Score: 3 Von Dennis am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:19 #
        Es geht um die Wiedergabe auf portablen Geräten. Bei gleicher Qualität, ist jedoch kein grosser Unterschied zw. MP3 und Ogg Vorbis zu erkennen.

        Es gab alte Berechnungen bzgl. des Verbrauchs, die jedoch nicht den aktuellen Stand entsprechen. Das führte dazu, das man lange Zeit davon ausgegangen ist, das Ogg Vorbis zu viel Strom verbraucht.

        Wenn man einen Player mit Ogg Vorbis-Unterstützung haben möchte, so hat man heute eine gute Auswahl.

    Score: 3 Von Sam Jones am Mi, 28. Dezember 2005 um 17:41 #
    Nach meiner Erfahrung ist mp3 besser als sein Ruf.
    Die Qualität ist aber sehr von der Bitrate abhängig.
    Ich habe selbst ausführliche Vergleiche mit Mackie HR-824 Speakern gefahren. Bei 128 Kbit konnte ich noch einen Unterschied hören, bei 192 Kbit aber schon nicht mehr!
    • Score: 3 Von Dennis am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:06 #
      MP3s vom lame-Encoder in VBR(variabler Bitrate) sind nicht schlecht.

      Abgesehen, das es Hardwareplayer gibt, die Probleme mit variabler Bitrate haben, verstehe ich wirklich nicht, weshalb so viele Menschen CBR(konstante Bitraten) benutzen!

      • Score: 3 Von DerZerstörer am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:20 #
        Weil es noch viele Menschen gibt, die nicht so viel Ahnung von den ganzen Formaten haben. Die wissen nur "mp3 ist geil, voll klein und so" und das wars... auch ein Grund, wesshalb es Formate wie ogg oder flac so schwer haben. DRM Formate habens wieder einfacher, weil diese von der Industrie gepusht werden.
        • Score: 3 Von kunta.kinte am Mi, 28. Dezember 2005 um 18:48 #
          Also Ogg/Vorbis mit Q 6 (>=192k) ist verdammt nah am Original. Näheres kann man auf www.audiohq.de nachlesen. Auf Hydrogenaudio gibts auch noch einige Hörtests für des Englischen mächtige. Natürlich wird man in dieser Region (>192k) nur noch Unterschiede erkennen wenn es die Musik erlaubt. Also bei BUMMMM-CAR Musik von gröhlenden Farbigen mit Drum-Computer wohl eher nicht. :-)

          KK

        Score: 3 Von Flohbude am Mi, 28. Dezember 2005 um 19:49 #
        Weil sich "die Spezialisten" nur endlos über "die Leute" und ihren technischen Unverstand aufregen, nichts aber zur Aufklärung beitragen. Dann müssten sie ja aus ihrem Elfenbeinturm heraus und schlussendlich Wissen preis geben.
        • Score: 3 Von fuffy am Mi, 28. Dezember 2005 um 20:17 #
          "Die Leute" wollen gar nicht aufgeklärt werden. Die benutzen teilweise sogar Musikmatsch, um CDs zu rippen. Da Audio-CDs keine Fehlerkorrektur und keine exakte Positionierung der Sektoren haben können im Ergebnis Knackser und anderen Störungen auftreten.
          Aber "den Leuten" ist das egal. Anständige Ripper, die ne manuelle Fehlerkorrektur in Software erledigen, wie z.B. EAC, sind schließlich langsamer. Da kommt es auf CBR vs. VBR auch nicht mehr an, zumal solche Programme wie Musikmatsch es nicht zulassen, dass man Lame als Encoder verwendet.
          Score: 3 Von Dennis am Mi, 28. Dezember 2005 um 20:54 #
          Das Wissen kann man an vielen Stellen im Internet nachlesen(z.B. audiohq oder HA). Aber man muss sich schon die Mühe machen es zu lesen. Was und wie du es verwendest hängt von deinen Anwendungszweck ab.
    Score: 3 Von Olli am Mi, 28. Dezember 2005 um 21:09 #
    meine erfahrungen mit den beiden formaten mp3 und ogg:
    also ich bin zwar oggfan aber mp3 ist recht gut finde ich. wma war irgendwie schlechter.
    bei mp3 kann man auf jeden fall 128 kbs bei 44khz von nem wav mit 44khz unterscheiden.
    wer das bei 192 kbs schafft hat wohl ein sehr sehr gutes gehoer. ein bekannter von mir (ist so nen studioabmischmensch) hat immer um die 200-300kbs (vbr) genommen.
    ogg klingt bei 128 kbs wesentlich voller als mp3. mp3 klingt bei 64kbs mit 48khz sampelrate ziemlich gut.
    mp3 mit 128 kbs reicht fuer die meisten faelle (zb im auto) zu und das schlieren bei relativ hohen toenen (hihat) stoert selten.
    gerippte cds sollte man aber in ogg encoden. ueber eine verbreitung von ogg wuerde ich mich sehr freuen.
    olli
    • Score: 3 Von düse am Do, 29. Dezember 2005 um 06:25 #
      "ogg klingt bei 128 kbs wesentlich voller als mp3" das leigt daran, dass unter Linux der Encoder standardmässig normalisiert, solltest du mit den MP3s auch machen um vernünftige Qualität zu erzeugen
      • Score: 3 Von fuffy am Do, 29. Dezember 2005 um 12:55 #
        Seit wann soll das denn der Fall sein? Dann müssten meine Ogg Vorbis Dateien ja wesentlich leiser sein als sie es im Moment sind.
        Score: 3 Von kunta.kinte am Do, 29. Dezember 2005 um 14:41 #
        > unter Linux der Encoder standardmässig normalisiert

        Das ist mir ja ganz neu. Mit welchen Programm codierst du? Der Vorbisencoder jedenfalls tut das nicht.

        KK

        Score: 3 Von Anothermous am Do, 29. Dezember 2005 um 16:16 #
        Wie diese Art der Verfälschung eine höhere Qualität erzeugen soll, wird mir auf immer ein
        Rätsel bleiben. Der Herrgott wird sich was dabei gedacht haben, dass er neben dem laut auch
        noch das leise erfunden hat. Aber wenn Du das brauchst, ... dann ist Ogg-Vorbis definitiv
        der falsche Codec, der ist nämlich viel zu gut für Deinen offenbar geschädigten Hörgang.

        ;-)

        A.

    Score: 3 Von lolli am Do, 29. Dezember 2005 um 10:26 #
    Da kann ich nur zustimmen. Was mich bei mp3 besonders srört in die unterschiedliche Lautstärke und das unterschiedliche Bassvolumen der Dateien. Das ist mir bei den OggŽs noch nicht so aufgefallen. Zudem finde ich die Qualität einer CD deutlich besser die aus oggŽs zusammen gestellt wird als aus mp3Žs!!
    Score: 3 Von compressors doesn't dance am Fr, 30. Dezember 2005 um 11:17 #
    Wenn man sich aktuelle Produktionen von CDs anschaut die völlig überkomprimiert sind, teilweise RMS-Pegel von -7db besitzen ("Loudness Race"), da brauchen wir uns nicht über das bissi was MP3 noch wegnimmt zu unterhalten.

    Die Dynamik aktueller Produktionen ist sowieso teilweise so schlecht, daß man da kaum noch was verschlimmern kann...
    Audiophile würden sowieso nie verlustbehaftete Formate nehmen, maximal fürs Auto oder für den Discman. Zwischen Ogg oder einem 192kbs Mp3 können aber mit Sicherheit kaum noch Leute einen Unterschied heraushören.

    Da Mp3 Standard ist macht es auch wenig Sinn nun 2 Formate auf der Platte zu haben wo es dann immer Probleme gibt wenn man mal was fürs Auto oder nen Mp3-Player braucht (Ogg wird immer noch kaum unterstützt).

Score: 3 Von Christian Schuglitsch am Mi, 28. Dezember 2005 um 23:00 #
Mach mir doch nicht die Arbeit, CDs mit einem veralteten 3rd-Generation Codec zu verkleinern. Stattdessen nutze ich ogg vorbis und habe einerseits den schnelleren Encoder, gapless En- und Decoding und andererseits das bessere Hörerlebnis.

MfG

PS.: Hätte gern einen DVD-Player für xvid, ogg vorbis und ogg vorbis/mp3 Webradio (mit 192kbit erträglich). Aber bitte als standalone-Lösung und ohne daß der PC benötigt wird. Also einen DVD-Player, dem man eine IP einprogrammiert und den man direkt an den Router hängt...

Score: 3 Von KarlNapf am Do, 29. Dezember 2005 um 12:04 #

Was soll das bringen? Fluendo has notwendigerweise (genau wie die anderen MP3 Decoder) eine nicht-freie Lizenz. Wenn es anders wäre, dann bräuchte es die Abkommen mit den Distributoren nicht. Damit ist das Verteilen von Fluendo mit gstreamer (LGPL) und Totem (GPL, wandelt Gstreamer dann ebenfalls nach GPL) genauso illegal wie vorher.

Viel Wind um nichts.

  • Score: 3 Von fuffy am Do, 29. Dezember 2005 um 13:05 #
    Totem wandelt GStreamer nicht zur GPL. Sonst würde es auch die glibc zur GPL wandeln und man dürfte keine Closed-Source-Apps ausführen, solange Totem installiert ist. ;)

    Die GStreamer-Plugins werden zur Laufzeit geladen werden, also sind sie letztendlich weder static noch shared mit Totem verlinkt. Und da die GPL nur für die Distribution von Bedeutung ist, spielt das sowieso keine Rolle. Auf meinem Rechner darf ich mit GPL-Code machen, was ich will.

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