das nenn ich mal ne vernünftige migration, erst die benutzersoftware auf plattformübergreifende programme umstellen und eh man es sich versieht ist auch der "unterbau" anders und keiner hats gemerkt ob es auch die deutschen schaffen? mfg Jürgen
genau das war auch mein Weg! Erst mal gucken, welche Anwendungen es für die zukünftig gewünschte Plattform gibt, ausprobieren, einarbeiten (eingewöhnen), dann klappt es später auch mit dem Wechsel von einer auf eine andere Plattform. Bei mir z.B. Windows ==> Linux ==> FreeBSD
Wobei ich fröhlich auf die gewünschte Plattfom wechseln kann, auf die ich gerade Lust habe, wenn ich denn will.
Von Bart Frackiewicz am Mi, 4. Januar 2006 um 11:52 #
das sie es wieder runterschmeissen müssen, wenn das französische Urheberrecht in geplanten Umfang umgesetzt wird.
Schmunzeln muss ich ja auch immer bei Meldungen über China und Linux. Linux - freies Betriebssystem mit freiene Gedanken in einem Land, das leider keine freien Gedanken zuläßt.
Abgesehen davon, dass dieses unzusammenhängende China-Bashing vollkomen OT ist, wird Linux ja auch in den USA und der EU eingesetzt - also in Staaten, die nicht nur unter falschen Vorwänden Angriffskriege führen, sondern auch ernsthaft erzählen, das Folter manchmal gar nicht schlecht ist. Von KZs auf Guantanamo und in Europa ganz zu schweigen. Im Ernst - ich find die Menschenrechtslage in China auch mehr als fragwürdig, aber wir hier im Westen sitzen nun mal eindeutig im Glashaus.
nee, im Ernst, ich gebe Vorposter Bart recht, es ist gut mal wieder den "Platz des Himmlischen Friedens" oder das Verhältnis China/ Tibet in Gespräch zu bringen. Ob es was nützt? Egal! Und über Motherfu... Bush und seine Politik der Menschenrechte zu bashen lass ich mal, sonst bin ich bis heute nacht noch dran.
Von Bart Frackiewicz am Mi, 4. Januar 2006 um 16:13 #
weil sie Protokolle implementieren, die so wie ich verstanden habe, ebenfalls darunter fallen:
"Um den Tod der Privatkopie sicherzustellen, schreibt der Gesetzesentwurf den Einbau von DRM zwingend für alle digitalen Medien und Netzwerkprotokolle vor"
Da steht, die benutzen noch Window, es müssen also alle 70000 Installationen manuell gemacht werden. Aber wahrscheinlich nicht alle, wenn sie die halbe Runde rum sind, wird dann womöglich schon auf Gnu/Linux umgestellt und der Rest ist mit einer xml-Entity erledigt, wenn es nicht ohnehin in der Standardinstall dabei ist.
Kann man sowas mit Windows nicht irgendwie Script-mäßig zentral erledigen, wenn man ein Netzwerk hat? Ich hab Windows schon lang nicht mehr benutzt ...
Hm, doch, wenn es sich um ein Netzwerk handelt, das über einen Windows Domain Controller verfügt (bei der Größe wahrscheinlich). Hab mal gehört, dass es ein Tool gibt, dass aus vorhandenen Dateien ein MSI Package erstellen kann. Dieses kann dann wohl über den PDC an die Clients verteilt werden. - Aber hab ich auch nur gehört ...
> Hab mal gehört, dass es ein Tool gibt, dass aus vorhandenen > Dateien ein MSI Package erstellen kann.
Warum machen die Mozilla-Leute das eigentlich nicht selbst, wenn sie so ein Interesse daran haben, dass ihre Software überall benutzt wird?
Ach sorry, ich vergaß: Das könnte ja die Nutzung der Software auf einer nicht genehmen Plattform vereinfachen, deshalb nicht. Aber warum klappt es dann bei OpenOffice.org?
> Da steht, die benutzen noch Window, es müssen also alle > 70000 Installationen manuell gemacht werden.
Wie bitte? Benutzen die Mozilla-Produkte noch *immer* nicht den Windows Installer?
Office muss ganz bestimmt nicht 70000 mal manuell installiert werden. Vielleicht sollten die Mozilla-Leute einfach mal *etwas* professionellere Installer anbieten.
> Aber wahrscheinlich nicht alle, wenn sie die halbe Runde > rum sind, wird dann womöglich schon auf Gnu/Linux umgestellt > und der Rest ist mit einer xml-Entity erledigt, wenn es nicht > ohnehin in der Standardinstall dabei ist.
Ach so, es ist also doch nur ein Bashing. Alles klar.
>Wie bitte? Benutzen die Mozilla-Produkte noch *immer* nicht den Windows Installer?
Seit wann kann man mit dem Windows Installer automatisierte Netzwerkinstallationen durchführen? Ich sehe da nur die Funktionen: Installationspfad wählen, Lizenz akzeptieren, weiterklicken.
Wo bist den du abgeblieben? Wenn man Windows einstetzt, hat man meisst auch ein Active Directory, damit lassen sich MSI Packages verteilen. Das Firefox noch nicht per MSI kommt ist peinlich. OpenOffice ist nun auch per MSI installierbar und das senkt die Installation & Wartungskosten extrem gegenüber einer Setup installation.
Der Weg nicht gleich auf Linux zu wechseln, sondern einen längerfristig geplanten Welchsel zu OpenSource Software ist sehr sinvoll. Auch die Akzeptanz der Mitarbeiter dürfte grosser sein, wenn man nicht gleich alles gleichzeitig wechselt.
Du hast echt keine Ahnung! Mit dem windows Installer kann man eine Software automatisiert installieren. Man kann Pfade angeben, alles was man will. Der Anwender sieht entweder nur einen forschrittsbalken, oder nicht mal das. Hört endlich auf, Linux Stand 2006 mit Windows Stand 1993/1995 zu vergleichen.
ob es auch die deutschen schaffen?
mfg
Jürgen
genau das war auch mein Weg!
Erst mal gucken,
welche Anwendungen es für die zukünftig gewünschte Plattform gibt,
ausprobieren, einarbeiten (eingewöhnen),
dann klappt es später auch mit dem Wechsel von einer auf eine andere Plattform.
Bei mir z.B. Windows ==> Linux ==> FreeBSD
Wobei ich fröhlich auf die gewünschte Plattfom wechseln kann,
auf die ich gerade Lust habe, wenn ich denn will.
Gruß, Fusselbär
Schmunzeln muss ich ja auch immer bei Meldungen über China und Linux. Linux - freies Betriebssystem mit freiene Gedanken in einem Land, das leider keine freien Gedanken zuläßt.
Naja, just my 2 cents.
Bart
GMX
Klar handelt es sich um üble Seiten, aber eigentlich sollte sowas nicht sein. Wer zieht die Grenzen?
EGAL!
GMX.de => Thema Internet => China schaltet 598 Webseiten ab
Im Ernst - ich find die Menschenrechtslage in China auch mehr als fragwürdig, aber wir hier im Westen sitzen nun mal eindeutig im Glashaus.
t.
nee, im Ernst, ich gebe Vorposter Bart recht, es ist gut mal wieder den "Platz des Himmlischen Friedens" oder das Verhältnis China/ Tibet in Gespräch zu bringen.
Ob es was nützt? Egal! Und über Motherfu... Bush und seine Politik der Menschenrechte
zu bashen lass ich mal, sonst bin ich bis heute nacht noch dran.
in diesen Sinne , schönen Tag noch...
Inwiefern sollten Firefox/Thunderbird gegen das französiche Urheberrecht verstossen?
"Um den Tod der Privatkopie sicherzustellen, schreibt der Gesetzesentwurf den Einbau von DRM zwingend für alle digitalen Medien und Netzwerkprotokolle vor"
Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/67580
nö, Linux - freier Kernel
> Dateien ein MSI Package erstellen kann.
Warum machen die Mozilla-Leute das eigentlich nicht selbst, wenn sie so ein Interesse daran haben, dass ihre Software überall benutzt wird?
Ach sorry, ich vergaß: Das könnte ja die Nutzung der Software auf einer nicht genehmen Plattform vereinfachen, deshalb nicht. Aber warum klappt es dann bei OpenOffice.org?
> 70000 Installationen manuell gemacht werden.
Wie bitte? Benutzen die Mozilla-Produkte noch *immer* nicht den Windows Installer?
Office muss ganz bestimmt nicht 70000 mal manuell installiert werden. Vielleicht sollten die Mozilla-Leute einfach mal *etwas* professionellere Installer anbieten.
> Aber wahrscheinlich nicht alle, wenn sie die halbe Runde
> rum sind, wird dann womöglich schon auf Gnu/Linux umgestellt
> und der Rest ist mit einer xml-Entity erledigt, wenn es nicht
> ohnehin in der Standardinstall dabei ist.
Ach so, es ist also doch nur ein Bashing. Alles klar.
Seit wann kann man mit dem Windows Installer automatisierte Netzwerkinstallationen durchführen?
Ich sehe da nur die Funktionen: Installationspfad wählen, Lizenz akzeptieren, weiterklicken.
Der Weg nicht gleich auf Linux zu wechseln, sondern einen längerfristig geplanten Welchsel zu OpenSource Software ist sehr sinvoll. Auch die Akzeptanz der Mitarbeiter dürfte grosser sein, wenn man nicht gleich alles gleichzeitig wechselt.
Mit dem windows Installer kann man eine Software automatisiert installieren. Man kann Pfade angeben, alles was man will. Der Anwender sieht entweder nur einen forschrittsbalken, oder nicht mal das.
Hört endlich auf, Linux Stand 2006 mit Windows Stand 1993/1995 zu vergleichen.