> Da steht, die benutzen noch Window, es müssen also alle > 70000 Installationen manuell gemacht werden.
Wie bitte? Benutzen die Mozilla-Produkte noch *immer* nicht den Windows Installer?
Office muss ganz bestimmt nicht 70000 mal manuell installiert werden. Vielleicht sollten die Mozilla-Leute einfach mal *etwas* professionellere Installer anbieten.
> Aber wahrscheinlich nicht alle, wenn sie die halbe Runde > rum sind, wird dann womöglich schon auf Gnu/Linux umgestellt > und der Rest ist mit einer xml-Entity erledigt, wenn es nicht > ohnehin in der Standardinstall dabei ist.
Ach so, es ist also doch nur ein Bashing. Alles klar.
>Wie bitte? Benutzen die Mozilla-Produkte noch *immer* nicht den Windows Installer?
Seit wann kann man mit dem Windows Installer automatisierte Netzwerkinstallationen durchführen? Ich sehe da nur die Funktionen: Installationspfad wählen, Lizenz akzeptieren, weiterklicken.
Wo bist den du abgeblieben? Wenn man Windows einstetzt, hat man meisst auch ein Active Directory, damit lassen sich MSI Packages verteilen. Das Firefox noch nicht per MSI kommt ist peinlich. OpenOffice ist nun auch per MSI installierbar und das senkt die Installation & Wartungskosten extrem gegenüber einer Setup installation.
Der Weg nicht gleich auf Linux zu wechseln, sondern einen längerfristig geplanten Welchsel zu OpenSource Software ist sehr sinvoll. Auch die Akzeptanz der Mitarbeiter dürfte grosser sein, wenn man nicht gleich alles gleichzeitig wechselt.
Du hast echt keine Ahnung! Mit dem windows Installer kann man eine Software automatisiert installieren. Man kann Pfade angeben, alles was man will. Der Anwender sieht entweder nur einen forschrittsbalken, oder nicht mal das. Hört endlich auf, Linux Stand 2006 mit Windows Stand 1993/1995 zu vergleichen.
> 70000 Installationen manuell gemacht werden.
Wie bitte? Benutzen die Mozilla-Produkte noch *immer* nicht den Windows Installer?
Office muss ganz bestimmt nicht 70000 mal manuell installiert werden. Vielleicht sollten die Mozilla-Leute einfach mal *etwas* professionellere Installer anbieten.
> Aber wahrscheinlich nicht alle, wenn sie die halbe Runde
> rum sind, wird dann womöglich schon auf Gnu/Linux umgestellt
> und der Rest ist mit einer xml-Entity erledigt, wenn es nicht
> ohnehin in der Standardinstall dabei ist.
Ach so, es ist also doch nur ein Bashing. Alles klar.
Seit wann kann man mit dem Windows Installer automatisierte Netzwerkinstallationen durchführen?
Ich sehe da nur die Funktionen: Installationspfad wählen, Lizenz akzeptieren, weiterklicken.
Der Weg nicht gleich auf Linux zu wechseln, sondern einen längerfristig geplanten Welchsel zu OpenSource Software ist sehr sinvoll. Auch die Akzeptanz der Mitarbeiter dürfte grosser sein, wenn man nicht gleich alles gleichzeitig wechselt.
Mit dem windows Installer kann man eine Software automatisiert installieren. Man kann Pfade angeben, alles was man will. Der Anwender sieht entweder nur einen forschrittsbalken, oder nicht mal das.
Hört endlich auf, Linux Stand 2006 mit Windows Stand 1993/1995 zu vergleichen.