Das Problem ist eher die aktive(!) Behinderung von Closed-Source-Treibern im Linux-Kernel. Was ich sehr gut verstehen kann, da der Kernel nun mal unter der GPL steht. Wenn nun ein Modul wahllos Funktionen im Kernel aufrufen darf, könnte man das genausogut auch auf Userspace-Libraries ausweiten, bei denen allerdings die meisten akzeptieren, dass ein Closed-Source-Programm nicht einfach eine GPL-Library nutzen darf.
Und von stabilen Interfaces und einem dedizierten Treiber-API würden auch die Treiber im Kernel profitieren. Die Treiber im Kernel wohl eher nicht, weil es dafür Refactoring-Tools gibt. Profitieren würden natürlich OpenSource-Treiber, die sich nicht im Mainline-Kernel befinden.
Was ich sehr gut verstehen kann, da der Kernel nun mal unter der GPL steht. Wenn nun ein Modul wahllos Funktionen im Kernel aufrufen darf, könnte man das genausogut auch auf Userspace-Libraries ausweiten, bei denen allerdings die meisten akzeptieren, dass ein Closed-Source-Programm nicht einfach eine GPL-Library nutzen darf.
Und von stabilen Interfaces und einem dedizierten Treiber-API würden auch die Treiber im Kernel profitieren.
Die Treiber im Kernel wohl eher nicht, weil es dafür Refactoring-Tools gibt. Profitieren würden natürlich OpenSource-Treiber, die sich nicht im Mainline-Kernel befinden.