Von MS Mitarbeiter am Mo, 20. März 2006 um 10:44 #
Wenn das ganze "Open Source" ist kann es nichts taugen, schließlich wird "Open-Source nur für Software verwendet die so schlecht ist das man sie nicht mehr für gutes Geld verkaufen kann(siehe Linux Open-Office usw......).
Da vertraue ich Lieber auf die Profi-Software des Weltmarktführers Corel.
Bist du Arbeitslos, Harz 4 Empfänger oder Langzeitstudent? So dumme Sprüche kommen eigentlich nur von Leuten, die ihre Unzufriedenheit mit ihrem Leben mit was anderem kompensieren wollen.
Mich wuerde mal interessieren wie sowas eigetlch funktioniert. Langzeitstudent sein, meine ich. Denn, wer heute ein Informationstechnik-Studium beginnt, muss alles was fuer's Vordiplom gebraucht wird in den ersten 4 Semestern mindestens einmal versucht haben, und da die Prüfungen ja teils aufeinander aufbauen, kann man sich da sogut wie keine patzer erlauben oder man ist sofort raus. Und, wenn man dann erstmal zwangs-ausgeschrieben ist kann man sich in dem bundesland fuer den studiengang nie wieder anmelden.
Also - wie funktioniert das neuerdings so viel-beklagte Langzeitstudieren? Es ist einfach unmoeglich wenn man sich an die Prüfungsordnungen hält was man wohl oder uebel muss. Alles was man davon hat sind Studiengebuehren, weil die meisten zu dumm sind um zu verstehen dass das nicht der grund fuer die hohen Kosten ist.
Nun Vordiplom in 6-7 Semester ist schon möglich. Das man in den ersten 4 Semestern einmal versucht haben muss, muss wohl vor meiner Einschreibung sein. So um vor 20 Jahren. (Hmm.. Zumindest kommt es mir so vor.)
Nö das ist an vielen FHs durchaus so, dass man alle Prüfungen die für das Vordiplom benötigt werden mindestens einmal in den ersten 4 Semestern geschrieben haben muss, ob man durchgesaust ist oder nicht ist irrelevant. Daraus ergibt sich dann, dass man theoretisch auch erst nach max 6 Semestern sein Vordiplom hat. Ich bezweifle allerdings, dass so jemand den Rest seines Studiums erfolgreich hinter sich bringt. Denn an FHs ist in der Regel nach 12 Semestern zappo. Selbst wenn er es dann tut, hat er es in der Regel schwer nen Job zu finden, evtl als HTML Formatierer bei Butze nebenan.
In den ersten 4 Semestern versucht haben? Echt? Was für ne Scheiß-Prüfungsordnung. An welcher Uni denn? Vielleicht solltest du mal über deinen Tellerrand schauen. Von so bekloppten Regelungen hab ich ja noch nie was gehört, da waren wohl ein paar Spinner am Werk, die sich so einen Mist ausgedacht haben.
Langzeitstudieren ist ganz einfach: Vernünftige Prüfungsordnung, die einen nicht willkürlich rausschmeißen kann, dann noch etwas Pech, und schon ist man über der Regelstudienzeit.
Von anderes Opfer der Lebensumstän am Di, 21. März 2006 um 07:31 #
Mich wuerde mal interessieren wie sowas eigetlch funktioniert. Langzeitstudent sein, meine ich. Denn, wer heute ein Informationstechnik-Studium beginnt, muss alles was fuer's Vordiplom gebraucht wird in den ersten 4 Semestern mindestens einmal versucht haben
Du sprichst von der FH, richtig? An der Uni habe ich von so einer Regelung noch nichts gehört. Und wie sowas passieren kann? Ganz einfach:
1993 Angefangen zu studieren, BAFöG
1994 Eingezogen zum Zivildienst
1995 Danach die ersten beiden Semester Mathe wiederholen, da die Prüfung über die ersten 3 Semester geht und man einiges vergisst in einem Jahr Zivildienst. Standardsprache gewechselt von SML zu BETA, daher Programmierungsvorlesung nochmal. Praktisch Studium von vorne begonnen.
1996 Post vom BAFöG Amt, ich hatte nach 5 Semestern mein Vordiplom noch nicht, daher BAFöG gestrichen.
1997 Beginn als Mitarbeiter in einer SW-Schmiede neben dem Studium, daher Studium nur noch mit 20Std/Woche möglich
2000 (!) Vordiplom (OK, hier gibt es sicherlich Eigenverschulden. Ich hätte sicherlich trotz Arbeit ein Jahr einsparen können, aber die Arbeit hat halt viel Spass gemacht und da kam das Studium schon mal zu kurz. Dafür konnte ich mich in der Firma etablieren und habe eine gewisse notwendige soziale Sicherheit erhalten.)
2002 Papa geworden. Da meine Frau Ausländerin ist: Hohe Ausgaben für private Krankenversicherung, Erhöhung der Wochenarbeitszeit, dadurch kein Studentenstatus und volle Sozialabgaben, deshalb nochmal Erhöhung der Wochenarbeitszeit, Theater mit Ausländeramt um heiraten zu können, kulturelle Anpassungsprobleme, etc.
2005 Endlich Diplomarbeit
2006 (ca. April) endlich Diplom
Und, soll ich mich jetzt schämen? Nö, sehe ich nicht ein. Ich habe meine Sozialabgaben gezahlt, stehe auf eigenen Füssen, ernähre meine Familie. Ein Studium entspricht einer 40Stunden Woche, wenn man es ernst meint. Wer sich selbst versorgen muss kann daher imho ohne schlechtes Gewissen bei 20Stunden und mehr an Arbeitszeit seine Studiendauer verdoppeln. Was dreist ist, ist, diesen Langzeitstudenten, die niemandem zur Last fallen und schon deutlich in Sozialversicherung etc einzahlen, das Leben auch noch mit Studiengebühren schwer machen zu wollen! Mein Platz an der Uni kostet niemanden etwas, abgesehen von den Arbeitszeiten der Professoren, wenn ich eine Prüfung ablege oder an Praktika teilnehme. Die Anzahl der Prüfungen wird aber vom Studiengang festgelegt, nicht durch die Studiendauer.
Ist das ironie, was du da geschrieben hast, ansonsten hast du so gut wie keine Ahnung, naja vielleicht arbeitest du ja wirklich bei M$ dann wäre es kein Wunder.
Komisch dass OpenOffice 2.0 von der Fachpresse als überlegenes Produkt im Vergleich zu "Mickeysoft" Office gesehen wird... Also geh von hier weg, du Keck, weil widerlich stinkt und wieder nicht stimmt.
'Wir haben Openoffice.org 2.0 gegen Microsofts Office 2003 antreten lassen. Nicht was den Funktionsumfang angeht, sondern was die Geschwindigkeit und den Ressourcenverbrauch anbelangt.' PC Welt
Is wohl nicht weiter verwunderlich da OO ein in Java implementiertes Prog is, dass über einen Interpreter läuft (also nicht nativ) was bei "Mickeysoft" Office nicht der Fall is. Vorteil: Es läuft auf so ziemlich jeder Platform. M$ hätte wohl erheblichen Aufwand, falls sie, was hypothetisch is, ihr Produkt auf andere Systeme portieren wollten.
Solange ein moderner PC eingesetzt wird ist dies ja eh kein Problem. In jedem Vergleich wird ausserdem die freie Verfügbarkeit als Pluspunkt angesehen. http://blogs.zdnet.com/Ou/?p=120
"Is wohl nicht weiter verwunderlich da OO ein in Java implementiertes Prog is,.." ??? Oh nein, OO ist nicht in Java implementiert. Es nutzt zwar eine Java VM, aber das Kernprogramm ist mitnichten in Java.
[quote]Is wohl nicht weiter verwunderlich da OO ein in Java implementiertes Prog is, dass über einen Interpreter läuft (also nicht nativ)[/quote] Nein, OpenOffice ist zu einem großen Teil (vermutlich der größte) in C++ geschrieben (genauso wie MS -Office wahrscheinlich). Allerdings ist ein Teil auch in Java geschrieben, so daß man auch eine Java-VM braucht, wenn man alle Features nutzen will.
Der PC-Welt würde ich nicht einmal zutrauen, das "ls"-Kommando zu testen, geschweige denn den Speicherverbrauch von Office-Paketen zu diskutieren. Und das OO nicht gerade wenig Ressourcen verbraucht, das hätte man auch in wenigen Sätzen sagen können.
Von Kai F. Lahmann am Mo, 20. März 2006 um 16:22 #
man hat eigentlich nur das mit Zahlen belegt, was schon seit Jahren bekannt ist: OpenOffice ist unglaublich langsam, genauergesagt war es auch schon der Vorgänger, seit StarOffice 5. Diese Seite zeigt dazu noch auf, WIE extrem diese Langsamkeit ist.
haha, ich kenne min. 2 leut' mit namen, welche durch ms-Office (letzte version auf xp) ein paar tage arbeit eingebüsst hatten, einmal war ich sogar anwesend: ein mitarbeiter einer ext. firma machte speichern/beenden, das ms-office brachte daraufhin eine wirre fehlermeldung und löschte die datei wäre auch nicht so krass, wenn die firma nicht gerade ihre server umphilosophiert hätten und so das letzte backup 2 tage alt war ...
jetzt dem zuvorzukommen: mit openoffice wäre das nicht passiert: ja, stimmt. in der zeit wo openoffice nach beta war (version 0.6x) ist es manchmal abgeschiert, hatte aber _immer_ zu 100% die dateien wieder hergestellt. soviel zur frage der überlegenen software: was ist wichtiger, eine wackelnde büroklammer oder datensicherheit?
Von nicht_nachvollziehbar am Mo, 20. März 2006 um 13:35 #
Bei uns ist MS-Office schon seit Jahren in einem großen Netzwerk im Einsatz und da ist dieser Fehler nur aufgetreten, wenn unsere alten Server überlastet waren. Jetzt mit den neuen, leistungsstärkeren, tritt dieser nicht mehr auf.
In einem Teil unserer Büros kommt auch openoffice zum Einsatz, als unsere alten Server noch benutzt wurden. Auch bei diesen Anwendern ist dies Problem aufgetreten, jedoch aus unserer Sicht viel extremer. Es ist nicht mal 'ne Fehlermeldung erschienen, sondern gleich abgeschmiert. Eine Wiederherstellung der Datei erfolgte auch nicht. Seit Nutzung der neuen, leistungsstärkeren Server, ist das Problem jetzt Vergangenheit.
Es muss also nicht immer an unbedingt an der eingesetzten Software direkt liegen (hier hat sowohl das CS-Produkt und das OS-Produkt die gleichen Schwierigkeiten).
Dennoch werden wir auf openoffice nun umsteigen, da uns die ewigen Sicherheitlecks von MS auf den Geist gegangen sind und wir es nicht einsehen dafür auch noch teures Geld für die Lizenzen auszugeben.
Solche Fehler traten auch unter MS Word 2000 auf. Beim Speichern des Dokuments kam plötzlich ne Fehlermeldung und das ganze Dokument war dann futsch. Wenn man das Word-Dokument geöffnet hat, da hat man nur Rechtecke und kryptische Zeichen gesehen.
Von Werner Harrichhausen am Mo, 20. März 2006 um 11:18 #
Toll!! MS-Mitarbeiter (Hast Du keinen Namen, oder ist dieser proprietär und unterliegt restriktiven Lizenzen?) Wie kannst du über etwas urteilen das du offensichtlich nicht einmal kennst ? Selbst Dir dürfte bekannt sein, das selbst M$ sich hier und da an "open source" und ähnlichem gütlich tut. Nicht einmal MSN lief gut mit M$-Produkten, dafür benutzten die BSD. Wer will schon ernsthaft so etwas unausgereiftes M$ Produkte haben, es sei denn, man drängt es denen auf. Darin ist allerdings M$ Spitzenreiter. Ein Verweis auf das M$ abhängige Corel hilft hier für die angebliche Überlegenheit von proprietärer restriktiver Software nicht. Ich schlage Dir vor eine solche Kommentierung eher auf M$ orientierten Webseiten zu machen. Die Armen auf diesen Seiten wissen eben nicht wovon du redest. Eigentlich möchte ich so einen unqualifizierten Mist nicht weiterhin kommentieren. Such dir eine andere Freizeit Beschäftigung, anstatt ernsthafte OS Benutzer zu belästigen. Ein schönen Tag Werner
Leute, seid ihr alle humorlos oder schon derartig fanatisiert, dass ihr offensichtliche Ironie nicht mehr erkennt? Dieser Thread ist geradezu rekordverdächtig lange und von viel Aggression geprägt, und wozu? Weil ein Witzbold getrollt hat (was ihm nicht mal besonders gelungen ist).
Erkennt ihr nicht, dass ihr selbst es seid, die dieses schöne Forum vergiften mit euren "Hau ab, du Heise-Troll"-Parolen, persönlichen Diffamierungen und Beschimpfungen ?
Er hat über drei Zeilen getrollt, na und? Der erste, der so was liest, sollte ihn plonken und fertig. Nur so können sich darunter die interessanten Threads entwickeln, die Pro-Linux besuchenswert machen. Wenn ihr jedoch so weitermacht, sind wir bald am Niveau der Heise-Foren angelangt.
wer sich informiert ist im Vorteil... xara ist mit wxwidgets programmiert, die unter Linux leider nur gtk als toolkit unterstützten. qt ist da also wirklich nirgends mit im Spiel.
Mal abgesehen davon, daß, wie der Vorposter bereits sagt, Xara nichts mit Qt zu tun hat: Was hast Du gegen Qt? Als Toolkit ist es GTK in einigen Punkten überlegen, und die Libraries sind auf der KDE Seite auch besser gepflegt als bei Gnome. Woran liegt das eigentlich, daß immer wenn Qt mal irgendwo erwähnt wird (oder noch nichtmal, wie in diesem Fall) irgendjemand mit einem vollkommen unqualifizierten Kommetar wie Deinem kommt?
Wenn Du Gtk Anwendungen bevorzugst und dafür Werbung machen willst: Mit solchen Kommentaren schreckst Du eher Leute ab!
Weil Qt böse ist. Das ist ja auch die einzige Entschuldigung dafür, daß Gnome existiert. Das Qt besser ist als GTK spielt doch nun wirklich keine Rolle. Das es unter der GPL steht ebenfalls nicht.
Erwartest du etwa ernsthaft fundierte Meinungen? Jeder hat seine persönlichen Vorurteile, und alle anderen sind eh doof.
Die OS-Welt könnte viel friedlicher sein, wenn nicht jeder seine unqualifizierte Meinung ungefragt jedem an den Kopf werfen müsste. Leider gibt es zu viele Jünger der einen oder anderen Seite, die nichts anderes machen
Also ich würde mal vorschlagen, du schaust dir die Beispieldateien auf Xara.com an und dann siehst du, was man damit machen kann. Ich selber habe Xara X auf meinem Win-Rechner ausprobiert, und muss sagen, dass ich es ziemlich gut fand. Bin aber auch kein Profi, sondern nur Hobby-Designer.
1. Xara ist deutlich schneller als Inkscape. 2. Xara ist ein Vactor- uns Pixmap-Tool, Inkscape ist ein SVG-Editor. Sie haben also unterschiedliche Ziele. 3. Es ist geplant die Xara-Engine in Inkscape einzubauen.
dass der quellcode so einfach kompilliert werden kann, wage ich zu bezweifeln. hier müsste man das programm dann wieder zurück porttieren, was die hersteller nicht wollen, da sie mit der windows version noch weiter geld verdienen können. natürlich könnte jetzt jemand das programm portieren und der öffentlichkeit zur verfügung stellen, aber das will der hersteller nicht und ich kann mir gut vorstellen, dass dem wunsch nachgekommen wird.
natürlich könnte jetzt jemand das programm portieren und der öffentlichkeit zur verfügung stellen, aber das will der hersteller nicht und ich kann mir gut vorstellen, dass dem wunsch nachgekommen wird.
Möglich. Aber ich denke, diesbezüglich wird es noch mittel- bis langfristig zu Spannungen zwischen Xara und ReactOS kommen.
Ja, genau. Quelloffene und freie Software ist immer über alle existierenden Plattformen und Betriebssysteme portabel, weil ja schließlich jeder einfach den Quellcode selbst kompilieren kann. Das lernt man doch gleich in der ersten Lektion des Volkshochschulkurses "F/OSS-Mythen".
hat jemand bereits den Quellcode runtergeladen, und könnte kurzfristig einen Torrent veröffentlichen? Die Seite ist mittlerweile nämlich schon bei Heise verlinkt, und dementsprechend sehr langsam.
Da vertraue ich Lieber auf die Profi-Software des Weltmarktführers Corel.
Was hast du gegen Langzeitstudenten auszusetzen?
Mal auf die Idee gekommen, das sie nicht aus Spass solange studieren?
Bin selbst ein Opfer der Lebensumstände, die mich zwingen das Studium nebenbei zu machen.
Find ich gar nicht so witzig.
</frustablass>
Langzeitstudent sein, meine ich.
Denn, wer heute ein Informationstechnik-Studium beginnt, muss alles was fuer's Vordiplom gebraucht wird in den ersten 4 Semestern mindestens einmal versucht haben, und da die Prüfungen ja teils aufeinander aufbauen, kann man sich da sogut wie keine patzer erlauben oder man ist sofort raus.
Und, wenn man dann erstmal zwangs-ausgeschrieben ist kann man sich in dem bundesland fuer den studiengang nie wieder anmelden.
Also - wie funktioniert das neuerdings so viel-beklagte Langzeitstudieren? Es ist einfach unmoeglich wenn man sich an die Prüfungsordnungen hält was man wohl oder uebel muss.
Alles was man davon hat sind Studiengebuehren, weil die meisten zu dumm sind um zu verstehen dass das nicht der grund fuer die hohen Kosten ist.
Das man in den ersten 4 Semestern einmal versucht haben muss, muss wohl vor meiner Einschreibung sein. So um vor 20 Jahren. (Hmm.. Zumindest kommt es mir so vor.)
Daraus ergibt sich dann, dass man theoretisch auch erst nach max 6 Semestern sein Vordiplom hat.
Ich bezweifle allerdings, dass so jemand den Rest seines Studiums erfolgreich hinter sich bringt. Denn an FHs ist in der Regel nach 12 Semestern zappo. Selbst wenn er es dann tut, hat er es in der Regel schwer nen Job zu finden, evtl als HTML Formatierer bei Butze nebenan.
Langzeitstudieren ist ganz einfach: Vernünftige Prüfungsordnung, die einen nicht willkürlich rausschmeißen kann, dann noch etwas Pech, und schon ist man über der Regelstudienzeit.
Langzeitstudent sein, meine ich.
Denn, wer heute ein Informationstechnik-Studium beginnt, muss alles was fuer's Vordiplom gebraucht wird in den ersten 4 Semestern mindestens einmal versucht haben
Du sprichst von der FH, richtig? An der Uni habe ich von so einer Regelung noch nichts gehört. Und wie sowas passieren kann? Ganz einfach:
Und, soll ich mich jetzt schämen? Nö, sehe ich nicht ein. Ich habe meine Sozialabgaben gezahlt, stehe auf eigenen Füssen, ernähre meine Familie. Ein Studium entspricht einer 40Stunden Woche, wenn man es ernst meint. Wer sich selbst versorgen muss kann daher imho ohne schlechtes Gewissen bei 20Stunden und mehr an Arbeitszeit seine Studiendauer verdoppeln. Was dreist ist, ist, diesen Langzeitstudenten, die niemandem zur Last fallen und schon deutlich in Sozialversicherung etc einzahlen, das Leben auch noch mit Studiengebühren schwer machen zu wollen! Mein Platz an der Uni kostet niemanden etwas, abgesehen von den Arbeitszeiten der Professoren, wenn ich eine Prüfung ablege oder an Praktika teilnehme. Die Anzahl der Prüfungen wird aber vom Studiengang festgelegt, nicht durch die Studiendauer.
Btw. ob quelloffen oder nicht sagt nix über die Qualität des Programms aus. In beiden Kategorien gibts Sternchen und schwarze Schafe.
Grüße, MiezeMatze
Mh,
ich kenne zwar nicht die Absatzzahlen von Corel, daher kann ich zu Deiner Aussage bezüglich Weltmarktführerschaft nichts sagen.
Aber im Profi-Vektorgrafikbereich spielt imho Corel max. die 3. Geige nach Illustrator und Freehand.
Gruss
schulle
Also geh von hier weg, du Keck, weil widerlich stinkt und wieder nicht stimmt.
Tests sind halt immer so eine Sache. Kommt drauf an wer was mit welchem Motiv testet...
http://www.pcwelt.de/news/software/122874/index1.html
PC Welt
Is wohl nicht weiter verwunderlich da OO ein in Java implementiertes Prog is, dass über einen Interpreter läuft (also nicht nativ) was bei "Mickeysoft" Office nicht der Fall is. Vorteil: Es läuft auf so ziemlich jeder Platform. M$ hätte wohl erheblichen Aufwand, falls sie, was hypothetisch is, ihr Produkt auf andere Systeme portieren wollten.
http://blogs.zdnet.com/Ou/?p=120
??? Oh nein, OO ist nicht in Java implementiert. Es nutzt zwar eine Java VM, aber das
Kernprogramm ist mitnichten in Java.
Nein, OpenOffice ist zu einem großen Teil (vermutlich der größte) in C++ geschrieben (genauso wie MS -Office wahrscheinlich). Allerdings ist ein Teil auch in Java geschrieben, so daß man auch eine Java-VM braucht, wenn man alle Features nutzen will.
Der PC-Welt würde ich nicht einmal zutrauen, das "ls"-Kommando zu testen, geschweige denn den Speicherverbrauch von Office-Paketen zu diskutieren. Und das OO nicht gerade wenig Ressourcen verbraucht, das hätte man auch in wenigen Sätzen sagen können.
All suck, UNIX sucks less... *g*
ich kenne min. 2 leut' mit namen, welche durch ms-Office (letzte version auf xp) ein paar tage arbeit eingebüsst hatten, einmal war ich sogar anwesend:
ein mitarbeiter einer ext. firma machte speichern/beenden, das ms-office brachte daraufhin eine wirre fehlermeldung und löschte die datei
wäre auch nicht so krass, wenn die firma nicht gerade ihre server umphilosophiert hätten und so das letzte backup 2 tage alt war ...
jetzt dem zuvorzukommen: mit openoffice wäre das nicht passiert:
ja, stimmt. in der zeit wo openoffice nach beta war (version 0.6x) ist es manchmal abgeschiert, hatte aber _immer_ zu 100% die dateien wieder hergestellt.
soviel zur frage der überlegenen software: was ist wichtiger, eine wackelnde büroklammer oder datensicherheit?
have a lot of fun
In einem Teil unserer Büros kommt auch openoffice zum Einsatz, als unsere alten Server noch benutzt wurden. Auch bei diesen Anwendern ist dies Problem aufgetreten, jedoch aus unserer Sicht viel extremer. Es ist nicht mal 'ne Fehlermeldung erschienen, sondern gleich abgeschmiert. Eine Wiederherstellung der Datei erfolgte auch nicht. Seit Nutzung der neuen, leistungsstärkeren Server, ist das Problem jetzt Vergangenheit.
Es muss also nicht immer an unbedingt an der eingesetzten Software direkt liegen (hier hat sowohl das CS-Produkt und das OS-Produkt die gleichen Schwierigkeiten).
Dennoch werden wir auf openoffice nun umsteigen, da uns die ewigen Sicherheitlecks von MS auf den Geist gegangen sind und wir es nicht einsehen dafür auch noch teures Geld für die Lizenzen auszugeben.
MS-Mitarbeiter (Hast Du keinen Namen, oder ist dieser proprietär und unterliegt restriktiven Lizenzen?)
Wie kannst du über etwas urteilen das du offensichtlich nicht einmal kennst ?
Selbst Dir dürfte bekannt sein, das selbst M$ sich hier und da an "open source" und ähnlichem gütlich tut. Nicht einmal MSN lief gut mit M$-Produkten, dafür benutzten die BSD. Wer will schon ernsthaft so etwas unausgereiftes M$ Produkte haben, es sei denn, man drängt es denen auf. Darin ist allerdings M$ Spitzenreiter.
Ein Verweis auf das M$ abhängige Corel hilft hier für die angebliche Überlegenheit von proprietärer restriktiver Software nicht.
Ich schlage Dir vor eine solche Kommentierung eher auf M$ orientierten Webseiten zu machen.
Die Armen auf diesen Seiten wissen eben nicht wovon du redest.
Eigentlich möchte ich so einen unqualifizierten Mist nicht weiterhin kommentieren.
Such dir eine andere Freizeit Beschäftigung, anstatt ernsthafte OS Benutzer zu belästigen.
Ein schönen Tag
Werner
Ich will endlich V2T
< > <
Erkennt ihr nicht, dass ihr selbst es seid, die dieses schöne Forum vergiften mit euren "Hau ab, du Heise-Troll"-Parolen, persönlichen Diffamierungen und Beschimpfungen ?
Er hat über drei Zeilen getrollt, na und? Der erste, der so was liest, sollte ihn plonken und fertig. Nur so können sich darunter die interessanten Threads entwickeln, die Pro-Linux besuchenswert machen. Wenn ihr jedoch so weitermacht, sind wir bald am Niveau der Heise-Foren angelangt.
xara ist mit wxwidgets programmiert, die unter Linux leider nur gtk als toolkit unterstützten.
qt ist da also wirklich nirgends mit im Spiel.
Wenn Du Gtk Anwendungen bevorzugst und dafür Werbung machen willst: Mit solchen Kommentaren schreckst Du eher Leute ab!
Erwartest du etwa ernsthaft fundierte Meinungen? Jeder hat seine persönlichen Vorurteile, und alle anderen sind eh doof.
Die OS-Welt könnte viel friedlicher sein, wenn nicht jeder seine unqualifizierte Meinung ungefragt jedem an den Kopf werfen müsste. Leider gibt es zu viele Jünger der einen oder anderen Seite, die nichts anderes machen
wozu kann ich das denn gebrauchen?
einfaches zeichnen auf Vektorbasis oder was macht das ?
Ich selber habe Xara X auf meinem Win-Rechner ausprobiert, und muss sagen, dass ich es ziemlich gut fand. Bin aber auch kein Profi, sondern nur Hobby-Designer.
lg fadi
2. Xara ist ein Vactor- uns Pixmap-Tool, Inkscape ist ein SVG-Editor. Sie haben also unterschiedliche Ziele.
3. Es ist geplant die Xara-Engine in Inkscape einzubauen.
Andererseits ist die Firma bewusst das Risiko eingegangen, sie hättens ja auch nur einfach auf Linux portieren können ohne es GPL zu machen.
Freut mich jedenfalls, dass es im Bereich Vektorgrafik nun professionelle freie Software gibt
.
Möglich. Aber ich denke, diesbezüglich wird es noch mittel- bis langfristig zu Spannungen zwischen Xara und ReactOS kommen.
hat jemand bereits den Quellcode runtergeladen, und könnte kurzfristig einen Torrent veröffentlichen?
Die Seite ist mittlerweile nämlich schon bei Heise verlinkt, und dementsprechend sehr langsam.
Vielen Dank im Voraus und Grüße
Marc Reichelt