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Sa, 1. April 2006, 00:22

Hardware

Fernsterln: RAM-Hersteller hoffen auf Vista

Spezielle Angebote sollen den Hunger von Windows Vista nach Speicher stillen und den Herstellern kräftige Umsatzzuwächse bescheren.

Der RAM-Speicher-Markt ist ein schwieriges Pflaster. Der Konkurrenzkampf ist hart und die Margen in der Branche sind schon seit Jahren niedrig. Umso fieberhafter erwarten die Platzhirsche der Branche das neue Betriebssystem von Microsoft. Die Hoffnung auf ein kräftiges Umsatzwachstum beflügelt die Produzenten.

Es ist davon auszugehen, dass die neue Generation des Microsoft- Betriebssystems sich massiv an Linux annähern wird. Beobachter gehen gar davon aus, dass Windows mit der Funktionalität des Linux-Desktops gleichziehen wird. Dass dies auch einen Preis haben wird, versteht sich von selbst. Microsoft empfiehlt zum Beispiel eine Speichermindestgröße von einem Gigabyte. Geht man davon aus, dass neben Windows auch mal eine Applikation gestartet wird, werden selbst Besitzer von aktuellen High-End-Rechnern in Zukunft an ihre Grenzen stoßen.

Die Branche reagiert nun und bereitet sich für die große Nachrüstaktion vor. So hat der Chef von OCZ Technology, einer in der Overclocking-Szene für seine leistungsfähigen Speichermodule bekannte Firma, angekündigt, dass man vor der Markteinführung auf die Belange der Nutzer reagieren werde. OCZ will mit speziellen Angeboten für Spieler den Markt aufmischen und mit Bundles mit 2 und 4 GB die Nutzer der neuen Generation von Windows beliefern. Man sei der Meinung, dass mindestens 2 GB Speicher nötig werden, um unter Windows Vista in angenehmer Geschwindigkeit spielen zu können.

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