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Mi, 5. April 2006, 12:04

Unternehmen

Intel und Red Hat starten gemeinsames Programm

Die Förderung der Akzeptanz von Linux in Unternehmen haben sich Intel und Red Hat in einem gemeinsames Programm auf die Fahnen geschrieben.

Das »Solution Acceleration Program« soll sich zunächst auf Grid Computing und Virtualisierung konzentrieren. Es richtet sich an Kunden, die zusätzliche Unterstützung bei der Einrichtung ihrer Open-Source-Systeme benötigen.

Das Programm wird in insgesamt 17 Red-Hat-Standorten weltweit angeboten. In diesen Zentren wird eine komplette Palette von Intel-Rechnern zur Verfügung stehen: Server mit Itanium2- und Xeon-Prozessoren, Desktops mit Pentium 4, Laptops mit Centrino und Speichersysteme. Diese können sowohl von Mitarbeitern von Intel und Red Hat als auch von Kunden und Partnern genutzt werden.

In den Zentren werden Schulungen und Zugang zu Wissensbasen angeboten, die Kunden können Testversionen ihrer Lösungen laufen lassen und dabei auf den technischen Support der Zentren zurückgreifen und Anwendungen testen. Sie werden auch Zugriff auf Referenzlösungen und zertifizierte Software-Stacks haben.

Red Hat und Intel wollen auch zusammenarbeiten, um Hard- und Softwarelösungen zu definieren und zu testen, die für Wiederverkäufer und vertikale Marktsegmente geeignet sind. Ferner sollen in den Zentren neue Technologien erprobt werden, beispielsweise bei der Integration der Virtualisierungs-Technologie von Intel in Fedora Core 5 und Red Hat Enterprise Linux 5 mit dem Hypervisor Xen.

Einzelheiten zu dem Programm soll man bei Intel und Red Hat finden, diese Seiten sind jedoch noch nicht vorhanden.

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Kommentare (Insgesamt: 3 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: Wintel (Alter Sozi, Do, 6. April 2006)
Re: Wintel (rs, Mi, 5. April 2006)
Wintel (nixname, Mi, 5. April 2006)
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