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Di, 11. April 2006, 14:32

Gemeinschaft::Konferenzen

Von der WinHEC auf die FreedomHec

Die Linux-Hardwarekonferenz FreedomHec findet am 26. und 27. Mai in Seattle direkt im Anschluß an die Microsoft-Konferenz WinHEC statt.

Die erstmalig veranstaltete FreedomHec soll einen Gegenpol zur Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) von Microsoft bilden, die vom 23. bis 25. Mai ebenfalls in Seattle im US-Bundesstaat Washington stattfindet. Um diesen Gegenpol zu betonen, werden WinHEC-Teilnehmer freien Eintritt zur FreedomHEC erhalten.

Die Konferenz wird Vorträge bringen, die Themen von Linux-Kernel-Datenstrukturen bis zu Detailfragen zur Lizenzierung enthalten. Sie ist mit der Aufforderung an Anwender und Hardware-Hersteller verbunden, das Schicksal in die eigene Hand zu nehmen und ihre Hardware auch für den wachsenden Linux-Markt wertvoll zu machen. Dementsprechend ist es auch ein Ziel der Konferenz, es für Hardwarehersteller so leicht wie möglich zu machen, neue Geräte unter Linux zu unterstützen. Sie soll aufzeigen, wie einfach das bereits ist und wie der Kernel-Entwicklungsprozess funktioniert. Die Entwickler sollen erkennen, wie Unternehmen die Kernel-Entwicklung mit beeinflussen können und wie der Code beschaffen sein muss, damit er akzeptiert wird.

Zu den Veranstaltern der FreedomHEC gehören Greg Kroah-Hartman, prominenter Linux-Treiberentwickler, Don Marti, früherer Mitherausgeber des Linux Journals, Leann Ogasawara, Jim Pick und Randy Dunlap. Sponsoren sind der Webseite zufolge der Hardware-Anbieter Pogo Linux, der Verlag No Starch Press und die Community-Webseite LWN.net. Das genaue Programm der Konferenz steht noch nicht fest. Es wird Vorträge, Tutorien und die Möglichkeit geben, Kernel-Entwickler direkt zu befragen.

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