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Mi, 3. Mai 2006, 10:13

Unternehmen

NVIDIA stellt Gelato 2.0 vor

Die Basisversion der Rendering-Software steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Nicht fotografiert, sondern berechnet

Ethan Summers und Shiew Yeu Low

Nicht fotografiert, sondern berechnet

Gelato ist ein Rendering-Programm, das unter Zuhilfenahme des Grafikprozessors fotorealistische Bilder für die Verwendung in Spielen, CAD, Industriedesign und Architektur rendert. Andere Einsatzbereiche sind das Erstellen von visuellen Effekten und Animationen für Film und Fernsehen. Die Daten für die dreidimensionalen Szenen werden von Programmen wie Autodesk 3d Max oder Maya erzeugt. Offenbar kann Gelato mittels eines Plugins direkt als Rendering-Engine für diese Programme verwendet werden.

Durch die Verwendung des Grafikprozessors benötigt Gelato eine Grafikkarte neueren Datums mit NVIDIA Chip. W�hrend die Pro-Version einen Quadro FX-Chip verlangt, kommt die kostenlose Version auch mit einem GeForce 5200 oder neuer aus. Auf x86_64-Systemen läuft Gelato 2.0 im 32-Bit-Modus.

Die lizenzpflichtige Version Gelato 2.0 Pro bietet über die Grundfunktionen hinaus Support, die interaktive Beleuchtungs-Engine Sorbetto, paralleles Rendern auf mehreren Rechnern im Netz, mehrere Threads, 64-Bit-Unterstützung und DSO-Shader-Operatoren.

Gelato 2.0 kann für Windows XP und Linux von der NVIDIA-Seite kostenlos heruntergeladen werden. Gelato 2.0 Pro ist ab 1500 US-Dollar von autorisierten Händlern erhältlich. Beide Versionen dürfen für alle Zwecke, einschließlich kommerziellen, genutzt werden. Für die kostenlose Version gibt es keinen offiziellen Support, jedoch hat NVIDIA ein Diskussionsforum zu Gelato eröffnet.

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