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Thema: 12. LinuxTag geht zu Ende

31 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von maestro_alubia am Sa, 6. Mai 2006 um 17:12 #
Werden die Vorträge auch als Video-Download angeboten?
Score: 3 Von nicht die mama am Sa, 6. Mai 2006 um 17:25 #
9000... Es werden immer weniger. Aber ich sehe das Positiv! Für viele ist Linux mittlerweile ein ganz normales Betriebssystem geworden das man einfach nutzt. Je mehr etwas zur Normalität wird und auch von anderen anerkannt wird umso weniger hat man auch ein Bedürfnis sich mit gleichgesinnten "Mut" zu machen.

Bei dem schönen Wetter macht es auch mehr Spass draussen mit dem Rad unterwegs zu sein oder etwas am Rechner zu machen, anstatt auf Messen rumzulaufen und sich Dinge anzuhören die für einen nichts neues sind.

  • Score: 3 Von anonymous am Sa, 6. Mai 2006 um 22:36 #
    > Bei dem schönen Wetter macht es auch mehr Spass draussen

    Yep, vorm PC sitze oft genug, beruflich und privat... da mach ich lieber das Dach runter und düse an den Weiher, heute gings los :)

    Score: 3 Von clausi am So, 7. Mai 2006 um 01:19 #
    Für viele ist Linux mittlerweile ein ganz normales Betriebssystem geworden das man einfach nutzt.

    Das ist sicher richtig. Leider ist der Ausdruck "viele" nicht zwingend hinreichend: Genügen 100 Nutzer? 100.000? 1.000.000?

    Von der magischen Marke "10%" (auf dem Desktop) sind wir noch weit entfernt.

    Score: 3 Von Der lange Hans am Di, 9. Mai 2006 um 02:03 #
    > Für viele ist Linux mittlerweile ein ganz normales Betriebssystem geworden das man einfach nutzt.

    Nein, Linux ist immer noch ein Kernel geblieben.

Score: 3 Von Michel am Sa, 6. Mai 2006 um 18:10 #
...Projektes, der Südafrikaner Mark Shuttleworth, gar, dass »der LinuxTag das Epizentrum der freien Software-Welt« darstelle....

So ein Quatsch! welche Impulse gingen aus dieser Messe hervor? Wie sehr hat diese Messe zu einem Impuls in open sourece "Bewegung" beigetragen? werde sagen gleich "Null" um ehrlich zu sein waren mit nichten keine 9000 Besucher vorort!

Ohne Guug(German Unix User Group) waere Linux Tag sowieso am Ende! Hofentlich machen die weiter..

Irgendwie komisch Linus erfindet Linux um Unix nich benutzen zu muessen und jetzt kommt Guug um Linux Tag zu retten!

  • Score: 3 Von Henry am Sa, 6. Mai 2006 um 18:24 #
    >Ohne Guug(German Unix User Group) waere Linux Tag sowieso am Ende

    Naja, das halte ich für übertrieben. Aber Tatsache ist, dass dieses Jahr merklich weniger los war. Sonst konnte man jedes Jahr lesen: Auf dem Linuxtag wurde dieses und jenes vorgestellt. Dieses Jahr: Der Höhepunkt waren die Keynotes von Shuttleworth und A. Morton sowie der Besuch der Bundesjustizministerin(!). Von den Ausstellern hörte man nicht viel. Nachdem ich 2004 das letzte mal da war, hatte ich mir letztes Jahr vorgenommen, diesmal wieder hinzufahren, aber Wiesbaden war mir dann doch zu weit.

    • Score: 3 Von sleipnir am Sa, 6. Mai 2006 um 20:19 #
      neue Location ist nich übel aber vermutlich auch weiter weg von den bisherigen Besuchern. Dann is der Linuxtag im Mai und nicht in den Sommerferien. Es gibt dazu nich sooo furchbar viel neues zu zeigen. xGL (v.a. Compiz) hat man (als linux user) schon oft genug gesehen. Das ist eher was für Linux Neulinge.

      Nächstes jahr wirds wieder anders :)

      Von "Der Linuxtag geht unter" war jedenfalls nichts zu merken, egal was Schwarzmaler erzählen. Ich war jedenfalls da und es hat mir gut gefallen :)

      Hoffentlich ists nächstes Jahr wieder in Wiesbaden.

    Score: 3 Von Tobias Hochgürtel am Sa, 6. Mai 2006 um 20:48 #
    Hi,

    also das ist erstens mal totaler Blödsinn, das kann ich euch definitiv sagen. Der Linuxtag ist dieses Jahr von der GuuG übernommen worden weil der eigeliche Veranstalter keine Zeit mehr dafür habe und der Guug hat das nun dieses Jahr zum ersten mal gemacht, da kann man schonmal damit rechnen das das ggfs nicht alles hinterden kulissen nicht 100% geklapt hat, und daher ggfs. auch weniger besucher anwesend waren, ich denke aber dies wird sich im kommendenjahr bessern. Da man ja bekanntlich aus Fehlern lernen sollte :)

    Also würd ich doch mal sagen, der Michel, hat keine ahung was Veranstltungen angeht, und wie man News korregt intepretiert, dort stand ebenfalls nicht drin das 9000 Besucher auf einen schlag anwesend waren, so scheint er es zumindestens Intrepretiert zu haben. Und ein Impuls hat diese Veranstaltung auf jeden fall in der OpenSource bewegung ausgelöst. Und sie wird auch sehr warscheinlich weiterhin Impulse erteilen, Wenn es solche Messen nicht gäbe würden Firmen sich wohl garnicht mit Linux oder ggfs. weniger mit Linux beschäftigen und es einsetzen und Linux wäre warscheinlich auch nicht so bekannt.

    Also da hast du doch schonmal genug Impulse, oder?

    Und von der "Religion" bzw. der entstehung von Linux hast du wohl auch nichts verstanden, Linus, hat damals Linux erfunden, weil es ende der 90er jahre kein volständig freies Betriebsystem gab. Damals gab es zwar schon das Gnu-Projekt was aber vom Kernel her noch in der frühen Phase steckte und somit noch nicht intersant oder einsetzbar war als Freies OS, aber es hatte schon brauchbare und eine große anzahl an Software die man benutzen konnte. Somit entwickelet er damals wo es eiglich nur Unix / Minx gab, sein eigenes Betriebsystem weil er mit dem angebot bzw. mit Unix/minix nicht zufrieden war.
    und das steht ja nun nicht im zusammenhang damit das nun eine Unix User Group den LinuxTag veranstaltet. Also da brauchst du ja dann keine bedenken zu haben, schon alleine aus der sicht das man wissen sollte das der Linux tag nicht von Linus erfunden oder gar veranstaltet wird, sondern vielmehr von Freiwilligen Freunden des Betriebsystemes.. siehe Linuxtag.org Homepage.

    Mfg. tobi

    ps. Michel ich hoffe dich nun damit aufgeklärt zu haben.

    • Score: 3 Von henry am Sa, 6. Mai 2006 um 21:15 #
      > Und ein Impuls hat diese Veranstaltung auf jeden fall in der OpenSource bewegung ausgelöst

      Mir hat er jedenfalls Impulse gegeben. Allerdings stellt sich schon die Frage, ob die F.SDEM dahingehend nicht mehr zu bieten hat.

      > Damals gab es zwar schon das Gnu-Projekt was aber vom Kernel her noch in der frühen Phase steckte und somit noch nicht intersant oder einsetzbar war als Freies OS

      Daran wird sich auch erst nächstes Jahr etwas ändern. ;)

      • Score: 3 Von Tobias Hochgürtel am Sa, 6. Mai 2006 um 21:43 #
        Hi,

        > Daran wird sich auch erst nächstes Jahr etwas ändern.;)

        hihi ;) ob sich daran wirklich nächstes jahr was ändern wird? bin mal gespannt bis jetzt hab ich noch keine neuen Infos über Hurd /Gnu Hurd gehört ;)

        - Mir hat der Linuxtag ebenfalls wieder einen guten positiven Impulse gegeben. ;) na ja auser der LinuxGamers.net stand da musste ich dann mit einem schmuzeln vorbeiziehen ;)

        Mfg tobi

      Score: 3 Von zettberlin am So, 7. Mai 2006 um 00:40 #
      Hallo Tobias und Michel,

      könntet Ihr bitte alle beide etwas an Eurer Art zu Schreiben arbeiten. Bei einigermassen willkürlicher Orthografie und GROSS/klein-SChreibug ist das nicht sehr lesbar...

      Davon ab: Es gab durchaus schon "ende der 90er" ein vollständig freies System - nämlich Linux:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Linux#Historische_Entwicklung

      Score: 3 Von Andy am So, 7. Mai 2006 um 12:07 #
      Was ich mich frage ist, ob man den Linuxtag nicht mehr in Richtung Fosdem entwickeln könnte.
      Score: 3 Von Hans Dampf am Mo, 8. Mai 2006 um 14:38 #
      > Und ein Impuls hat diese Veranstaltung auf jeden fall in der OpenSource bewegung ausgelöst.

      Was sind denn das für Impulse gewesen, oder ist das wieder nur das übliche "Hurra"-Gelaber?

Score: 3 Von Mike am Sa, 6. Mai 2006 um 21:19 #
Abgesehen davon, dass Karlsruhe für mich näher liegt, als z.B. Wiesbaden muss ich sagen, dass sich Karlsruhe deutlich besser als Veranstaltungsort eignet. Karlsruhe ist eine Technologieregion. Hier sind enorm viele IT Firmen vertreten, die auch Interesse am LinuxTag gezeigt hatten. Ich glaube, dass sich die Besucherzahl auch nächstes Jahr nicht erhöhen wird, aber vielleicht brauch sie das auch nicht, wie bereits in einem anderen Beitrag gesagt wurde: Linux wird zur Normalität, was auch gut sein kann.

Gruß

Mike

  • Score: 3 Von Stephan am Sa, 6. Mai 2006 um 22:23 #
    Mir gefiel Karlsruhe auch deutlich besser. Die Vortragsräume hatten eine bessere Akustik und waren größer (i.B. für die Keynotes).
    Das Programm war bei Weitem weniger spannend als die letzten Male und das dann z.B. der XEN Vortrag noch parallel zur Keynote lag war symptomatisch. Obwohl ich (K)ubuntu klasse finde, waren mit Ausnahme des Vortrages von Marc die beiden weiteren nun sagen wir sehr verbesserungsfähig.
    Die gestiegenen Preise tun ihr übriges (i.B. wenn man mit dem Auto anreisen musste und einen Parkplatz brauchte :( )
    Positiv war IMHO nur der wohl größere Platz für die Communityprojekte.
    Ich werde jedenfalls im nächsten Jahr nicht mehr hingehen, wenn er wieder in Wiesbaden stattfindet und das Programm keine Besserung verspricht.
    Score: 3 Von Sturmflut am So, 7. Mai 2006 um 01:42 #
    Ein unschätzbarer Vorteil von Karlsruhe: die Halle lag mitten in der Stadt und direkt an einer Straßenbahnhaltestelle. Man konnte problemlos mit einem einzigen Bahnticket bis direkt vor die Halle fahren. In Wiesbaden hab ich nicht mal Busse gesehen, zum Bahnhof ist es auch ein ganzes Stück, und ich bilde mir ein dass im Endeffekt auch weniger Platz zur Verfügung stand. Ich muss ehrlich sagen dass sich der LinuxTag dieses Jahr nur auf eine einzige Weise gelohnt hat: Ich hab meine LPI-Prüfung für 60 € gekriegt.

    In Karlsruhe war noch richtig was los, man erinnere sich an meine Fotos von IBMs Cell-Prototyp...

    • Score: 3 Von sleipnir am So, 7. Mai 2006 um 11:50 #
      ROFL das schieb ich mal in die Kategorie LAUFFAUL weil der Bahnhof gerade mal die Straße runter (nachdem man aus der Halle raus ist rechts) ist. Also daran sollte es wohl nicht scheitern wenn man von weiter weg kommt.
    Score: 3 Von Udo Neist am So, 7. Mai 2006 um 13:30 #
    Das Wiesbaden eine der führenden Dienstleistungsstandorte in Deutschland ist, wird ja gerne übersehen. Das der Termin vielleicht etwas unglücklich ist, kann man den Veranstaltern nicht zur Last legen. In einem Monat findet die Fussball-WM in Deutschland statt. Da ist im Juni/Juli fast kein Termin mehr möglich, vorallem weil die Hotels zu diesem Zeitpunkt um den Veranstaltungsort ausgebucht sind.

    Nächtes Jahr wird es bestimmt besser :)

Score: 3 Von RasT am So, 7. Mai 2006 um 06:59 #
Da waer ich von Morgens bist spaet Nachts unterwegs. Da gibts dann doch Wichtigeres als News von vor 2 Wochen auf einer Messe zu visualisieren.
  • Score: 3 Von zettberlin am So, 7. Mai 2006 um 13:14 #
    Es geht nicht um News - ich habe eine ganze Reihe Leute, die ich bisher nur aus Foren/Mailinglisten kannte, persönlich getroffen. Das alleine lohnt für mich schon die Fahrt von Berlin aus.
    Score: 3 Von Keno am So, 7. Mai 2006 um 13:17 #
    Messen und Kongresse sind auch nicht nur dazu da, sich zu informieren, als vielmer Leute zu treffen und kennenzulernen. Sprich, Kontakte zu knüpfen.
Score: 3 Von Bernie am So, 7. Mai 2006 um 18:03 #
Also ich weisz ja nicht wie Ihr unter der Woche mal eben nach Wiesbaden fahren koennt ...
Der Samstag geht doch meistens drauf um (einigermaszen auszuschlafen) mit den Kindern was zu machen und um einzukaufen.

Erst der Sonntag ist (zumindest bei mir) stressfrei - da waere ich gerne auf den Linuxtag gegangen ...

Score: 3 Von Sascha Bahl am So, 7. Mai 2006 um 18:48 #
Ich bin nun schon das 2. Mal auf den LinuxTag gewesen. Ich fand die Messe sehr interessant und werde das nächste Mal wieder hingehen. Es ist nicht so sehr der Reiz etwas Neues zu sehen, sondern vielmehr die Möglichkeit zu haben mit den Entwicklern zu sprechen. Hier ein großes Lob an den KDE-Stand, wo ich einige Zeit verbringen durfte und sogar KDE 4 zu sehen bekam.

Leider musste ich mich auch über einige Sachen ärgern, die sich seit dem LinuxTag 2005 nicht geändert haben. Ich würde jetzt gerne mit den betreffenden Leuten der Stände sprechen, wenn ich sie denn erreichen könnte. Meiner Meinung nach, hat es überhaupt keinen Sinn, einen Stand dafür zu nutzen um sich dort hinzusetzen um sich mit seinem Notebook zu beschäftigen und die Besucher zu ignorieren. Großes Negativbeispiel habe ich beim Stand der LUGs erlebt. Dort konnte man stehen und den Leuten zusehen, wie sie sich mit Ihren Notebooks auseinandergesetzt haben. Trotz mehrmaligen Besuchs konnte sich niemand überwinden mich anzusprechen. Also konnte ich auch nicht herausfinden was diese Leute mit dem Stand bezwecken wollten. Ebenso der X.Org-Stand. Viele Stände haben einfach das Problem so auszusehen, als würden sich die Aussteller und Projekte nur mit sich selbst beschäftigen wollen. Großer Fehler, den ich immer wieder sehr oft sehe, ist dass die Monitore nicht zum Besucher gerichtet sind, sondern dagegen. Monitorrückseiten anschauen kann man sich auch schenken. Viele Stände weckten bei mir den Eindruck abgetrennte Büroräume in einem Großraumbüro zu sein. Wenn ich mir vorstellen muss, dass ein Messebesucher um Entschuldigung bitten muss um zu erfragen, was denn nun dort zu sehen ist, kann ich gut verstehen, dass die Messe für die breite Masse einfach nicht interessant ist. Anders hat es der Ubuntu-Stand gemacht. Dort waren Computer zu den Gängen gerichtet, die man auch benutzen durfte. Auch wurde man dort sehr schnell angesprochen.

Eine gute Sache war, dass Kinder keinen Eintritt bezahlen mussten. Allerdings hatte die Messe auch kaum interesanntes für Kinder zu bieten. Vom GIMP Vortrag am Samstag einmal abgesehen.

Die Projekte müssen Ihren Auftritt einfach professioneller gestalten. Dann werden auch mehr Besucher kommen. Wenn allerdings noch mehr Leute meinen Eindruck teilen, kann man mit ihnen nächstes Jahr nicht mehr rechnen.

Sascha Bahl

  • Score: 3 Von niemand am Mo, 8. Mai 2006 um 10:15 #
    Ja, das sehe ich ganz genauso. Ich kann da zwar nicht über den LinuxTag sagen (da ich nicht dort war), aber bei den Chemnitzer LinuxTagen dieses Jahr hatte ich auch genau diesen Eindruck. Die Veranstaltungen waren immer ansprechend, nur die Aussteller haben teilweise sich nicht sonderlich um den Besucher gekümmert. Das gilt natürlich nicht für alle Aussteller, manche haben sich richtig Mühe gegeben! Aber dennoch lag auch in Chemnitz dieses Problem vor. Es wäre wirklich gut, wenn das noch ein wenig geändert werden könnte.
Score: 3 Von Thomas Giese am So, 7. Mai 2006 um 23:39 #
ich kann mich was die Stände eingiger Linux-Projekte angeht der Meinung von Sascha Bahl nur anschliessen! Das ist mir in der letzten Jahren auch schon aufgefallen, dass gerade Projekte wie X.org, HOLARSE usw. als Sammelpunkt irgendwelcher Freaks angesehen wird, die ihren "Hobby" nachgehen. Man kommt sich an solchen Ständen als Besucher eher störend vor.
Selbst wenn man mal jemanden von den Notebooks wegeisen konnte wurde man mit "Fachbegriffen" bombardiert, so dass man das Gespräch sehr schnell selbst beendet hat.
Was mich auch stört ist die Tatsache, dass nun auch richig Kohle für den Eintritt zur Messe verlangt wird, was wohl auch ein Resultat davon ist, dass die Organisation nicht mehr in den Händen eines Vereins liegt.
Der Eintritt von 15 Euro war auch schliesslich der Grund weshalb ich in diesem Jahr nicht zum Linuxtag gefahren bin. Dass nach offiziellen Angaben rund 3000 Besucher weniger als im Jahr 2005 gezählt wurden, ich meiner Meinung auch der fortschreitenden Komerzialisierung des LinuxTag zuzubuchen.
  • Score: 3 Von Bernd Ritter am Mo, 8. Mai 2006 um 09:47 #
    Hallo,

    wir hatten eigentlich immer versucht jeder Anfrage gerecht zu werden, schade, dass einige so einen Eindruck hatten.

    Gruss,
    comrad von HOLARSE Linuxgaming

    • Score: 3 Von Thomas Giese am Mo, 8. Mai 2006 um 18:20 #
      Hallo Bernd,

      meine Ausführungen waren Erfahrungen der vergangenen Jahre. In diesem Jahr war ich nicht auf dem Linuxtag.
      In den Vorjahren, war wirklich viele mit ihren Games beschäftig und haben die Umgebung kaum wahrgenommen.
      Ich will da nun auch keine Standpauke halten oder so. Aber wenn Linux salonfähig werden bzw. bleiben soll, dann sollten alle Hobby-Projekte etwas "professioneller" werden.

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