Von Zusammenschlussfan am Sa, 27. Mai 2006 um 20:05 #
Ist doch gut, es spalten sich Systeme in mehrere auf, werden bearbeitet und bei Zusammenschlüssen werden Vorteile verbunden. Es gibt sehr viele Distris und da sind Kombinationen gut, gehören zur Entwicklung.
Falls man die Live-CD mit eigenen Skripten oder Modulen anpassen will, gilt hier daselbe wie für die Slax: http://slax.linux-live.org/doc_customize.php Unter /rootcopy läßt sich ein Dateibaum nachbilden, die dort abgelegten Konfigurationen werden beim Booten eingebunden und überschreiben die Voreinstellungen.
Eigene Module schiebt man nach /modules: http://slax.linux-live.org/doc_modules.php
Diese Module (*.mo, im Prinzip speziell präparierte Slackware-Packages), werden beim Start geladen und ins System eingebunden. Je mehr Module das sind, desto langsamer wird allerdings der Bootvorgang. Deshalb wurden bei der Backtrack "User Edition", die es zum Download gibt, die "Spezialprogramme" in ein einziges Standardmodul unter /base gepackt. Zum schnellen Hinzufügen eigener Tools unter /modules bleibt bei der ISO-Größe also nicht mehr viel Platz, man müßte dann das 60MB-Modul "pentesting" in /base aufdröseln und wieder zusammenbauen.
Für die ungeduldigen Win*-Benutzer gibts den MySlax-Creator: http://myslax.bonsonno.org/about.php Baut ein neues ISO in 5 Minuten. Diverse Slackware-Pakete gibts auf http://www.linuxpackages.net
Dann frohes Testen. Aber nur an den eigenen Servern!
Von windowmanageroberflächeumgebun am Sa, 27. Mai 2006 um 15:09 #
> BackTrack bietet als grafische Oberflächen KDE und FluxBox an.
Sowas muss man irgendwie immer wieder lesen, jetzt sogar schon in den Artikeln selbst. Fluxbox ist genausoweniog eine graphische Oberfläche, wie KDE ein windowmanager ist.
Da scheint sich allmählich die Debianwelt zu verabschieden,irgendwie ist das in den letzten Wochen die 3. Ankündigung einer neuen (Live)distri und jedesmal Slackwarebasierend, obwohl Knoppix aus Debian kam. Scheint starke Vorteile zu haben. http://www.pro-linux.de/news/2006/9658.html http://www.pro-linux.de/news/2006/9737.html
Das mit den Live-CDs liegt daran, dass Slackware einfach aufgebaut ist und man daher schnell und gut durchschauen kann(die gute Doku von SLAX trägt auch dazu bei). Deswegen gibt es auch so viele eigene Distributionen die auf Slackware aufbauen. Auch Suse und Debian waren mal Slackware basierend . KISS *g nice
http://slax.linux-live.org/doc_customize.php
Unter /rootcopy läßt sich ein Dateibaum nachbilden, die dort abgelegten Konfigurationen werden beim Booten eingebunden und überschreiben die Voreinstellungen.
Eigene Module schiebt man nach /modules: http://slax.linux-live.org/doc_modules.php
Diese Module (*.mo, im Prinzip speziell präparierte Slackware-Packages), werden beim Start geladen und ins System eingebunden. Je mehr Module das sind, desto langsamer wird allerdings der Bootvorgang. Deshalb wurden bei der Backtrack "User Edition", die es zum Download gibt, die "Spezialprogramme" in ein einziges Standardmodul unter /base gepackt. Zum schnellen Hinzufügen eigener Tools unter /modules bleibt bei der ISO-Größe also nicht mehr viel Platz, man müßte dann das 60MB-Modul "pentesting" in /base aufdröseln und wieder zusammenbauen.
Für die ungeduldigen Win*-Benutzer gibts den MySlax-Creator: http://myslax.bonsonno.org/about.php
Baut ein neues ISO in 5 Minuten. Diverse Slackware-Pakete gibts auf http://www.linuxpackages.net
Dann frohes Testen. Aber nur an den eigenen Servern!
Sowas muss man irgendwie immer wieder lesen, jetzt sogar schon in den Artikeln selbst. Fluxbox ist genausoweniog eine graphische Oberfläche, wie KDE ein windowmanager ist.
Schönen Samstach...
http://www.pro-linux.de/news/2006/9658.html
http://www.pro-linux.de/news/2006/9737.html
KISS *g
nice
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