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Mi, 7. Juni 2006, 12:57

Gesellschaft::Politik/Recht

Red Hat arbeitet an standardisierten Applikationstests

Der amerikanische Distributor arbeitet laut einer eigenen Ankündigung an einem neuen Testprozess für Software unter Linux.

Wie der Hersteller im Rahmen des Red Hat Summit in Nashville bekannt gab, soll das Projekt freien Projekten und Unternehmen standardisierte Tests sowie Werkzeuge zur automatischen Testdurchführung anbieten und so ein Szenario für Applikationstests schaffen. Von der neuen Entwicklung verspricht sich der Hersteller vor allem, die Qualität der Software steigern zu können.

Seine neue Heimat fand das neue Projekt vorerst auf der Red Hat-Seite 108.redhat.com. Noch diesen Monat soll es allerdings dem Fedora Board vorgeschlagen werden. Red Hat will dadurch die Kontrolle über das Testing-Projekt dem Board übergeben und als dediziertes Fedora-Projekt etablieren.

Im Zuge des Red Hat Summit kündigte das Unternehmen ebenfalls einen neuen Zeitplan für die kommende Version der Enterprise-Serie an. Die erste Beta-Version von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 5 soll bereits Ende Juni freigegeben werden. Eine zweite Vorabversion, die allerdings auf Fedora Core 6 aufbauen wird, soll im September 2006 folgen. Im Dezember soll dann RHEL 5 erscheinen. Die Freigabe könnte sich allerdings auch verschieben. Erst wenn die Virtualisierungslösung Xen in das Produkt eingebunden wurde, kann mit der Veröffentlichung gerechnet werden, so Nicholas Carr.

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