Wollen wir hoffen, dass der Mann gute russische Wertarbeit leistet,der Treiber baldmöglichst fertig ist und Apple sich nicht quer stellt und irgendwelche abstrusen Lizenzen fordert.
MS hat ihr ach so tolles "WinFS" ja schließlich eingestampft bzw. nicht mehr als Dateisystem für Vista benannt. Da muss man doch langsam mal ranklotzen um endlich schreibsupport zu haben.
Ohgottogott, bei der phänomenalen Linux Stabilität ist sichergestellt, dass man sich die NTFS Partition von Linux aus zerschiesst. Schuld daran hat dann natürlich MS.
Falls die darauf anspielst das es das falsche Wort ist: Die Wahl kommt vom englischen performance, welches u.a. auch Leistung bedeutet. Das Wort "Performanz" ist in technischen Zusammenhang eine übliche Übersetzung.
Außerdem ist es auch vom Wortsinn her naheliegend. Du siehst ja das sie sich auf die konkrete Umsetzung einer Vorgabe (Sprache) durch ein System (Sprecher) bezieht.
Von Johannes Hüsing am Mi, 5. Juli 2006 um 12:59 #
Es ist eine faule Übersetzung nach Wortklang. Es ist so, als ob man Leistung mit "lightning" übersetzen würde. Das ist vom Wortsinn her auch naheliegend, weil ein Blitz in kurzer Zeit sehr viel Energie freisetzt.
Von Komische Weltanschauung am Mi, 5. Juli 2006 um 21:37 #
>> Erstens Ein Blitz gibt viel Energie frei ..richtig . Nur die Leistung ist gering . Energie = >> Arbeit = Kraft * Weg . Das ist Unsinn.
Sagen wir ein Blitz dauert eine Zentisekunde (0,01s). Er hat eine Spannung von I = 20.000A und U = 100.000.000V. Da ein Blitz eine elektrostatische Entladung ist, vollrichtet er _elektrische_ Leistung, auch als _Watt_ bekannt. Diese berechnet man aber P = U * I also in diesem Beispiel 2*10^12 Watt. Die Leistung ist folglich sehr hoch.
>> "Die Zeit , die ein Blitz vorweisst genügt nicht für eine brauchbare Leistung." Auch falsch. Die Leistung steigt umso mehr Arbeit du in weniger Zeit vollrichtest. Beispiel W = 1 und t = 0,1 somit P = 10. Ups. W = 1 und t = 0,001 somit P = 1000. Oha. Das wird ja immer mehr!
Was für ein Unsinn, da hätte man besser in der Schule aufpassen müssen.
Die Leistung ist die erste Ableitung der Arbeit nach der Zeit, sowie die Geschwindigkeit die erste Ableitung der Strecke nach der Zeit ist. Somit könnte man die Leistung sehr wohl mit der Geschwindigkeit vergleichen. Wenn die Geschwindigkeit angibt, wie schnell man eine bestimmte Strecke in einer Zeitspanne passiert, je kürzer die Zeit für eine Strecke, desto höher ist auch die Geschwindigkeit, so gibt die Leistung an, wie Schnell eine Energieform in die andere übergeht. Wenn die Zeitspanne, in der die Energie transferiert wird, gegen Null geht, dann steigt die Leistung ins Unendliche.
Die Blitzentladung dauert viel weniger als eine Sekunde (Zeit geht gegen Null), folglich wird die Leistung sehr sehr sehr hoch sein.
Von Direktor Knüsenkampf am Do, 6. Juli 2006 um 23:42 #
Oh je... was für eine Leuchte Wie willst du mit deinem Wissen jemals einen Job finden? Ich hoffe für dich du bist noch aufm Gymnasium und hast noch etwas Zeit dein Gehirn mit Wissen zu füllen.
Performanz ist ein Fachwort. Das es als Anglismus, als false friend übernommen wird ist sicherlich bedauerlich. Aber immer noch besser als "performance".
Performanz ist ein Fachwort. Das es als Anglismus, als false friend übernommen wird ist sicherlich bedauerlich. Aber immer noch besser als "performance".
Wenn Fachbegriffe verwendet werden, dann bitte
a) entweder korrekte, d.h. bedeutungsgleiche Übersetzungen und Formulierungen, oder
b) die englischen Fachbegriffe.
Man sollte mit letzteren allerdings geizen, da ein Text mit sehr vielen Fachbegriffen dieser Art nicht gerade verständlicher wird.
"Implementation" ist allerdings nicht das gleiche wie "Implementierung". Ähnliches kennt man ja bereits betreffs der Mehrzahl von "Virus". Wenn ich einen Windows-Rechner ungeschützt ans Internet lasse, hat er sehr fix viele Viren die seinen normalen Betriebsablauf durchaus stören. Aber erst wenn ich drauf niese, dann hat er auch einige Virae, die ihn jedoch nicht wirklich im Betriebsablauf stören. Der als nächstes davorsitzende Benutzer jedoch fängt sich dann nicht die ihn nicht weiter störenden Viren ein, die ihn eventuell einige Zeit außer Gefecht setzenden Virae jedoch vermutlich schon....an die verschiedenen Bedeutungen und Formen je nach Verwendungsgebiet der Fachtermini sollten die ganzen Germanistik/Semantikfreaks doch einfach mal vorher denken bevor sie sich selbst blamieren
ok, wann ist denn der Plural von Virus bitte Virae? Ich will nicht behaupten, dass das nicht vielleicht irgendwo so sein kann, aber rein etymologisch ist das schwachsinn.
Meines Wissens nach ist der Plural von Virus immer Viren.
http://www.ntfs-linux.com/ kann ich übrigens nur empfehlen: Ist uwar nich OpenSource und kostet ein bisschen was, ist sein Geld aber absolut wert. Hatte bis jetzt noch keinerlei Probleme mit den verschiedensten Platten (IDE, SATA, USB2), USB-Sticks o.ä.
Ja, ntfs-linux ist zum Beispiel im Xandros Desktop 4 enthalten - soweit ich das sehe, sogar als Vollversion. Ich hab's beim Beta-Test kennengelernt und habe damit bislang nur gute Erfahrungen gemacht.
Ob Apple die Absicht hat das man irgendwann Windows-Programme direkt unter MacOS von einer bestehenden Windows-Installation ausführen kann? Das wäre natürlich ein Ding
Da wage ich zu widersprechen. MS beherrscht den Markt für PC-Betriebssysteme, daher beherrscht MS auch, mit welchen Dateisystemen externe USB-Festplatten für die meisten PCs des Planeten zusammenarbeiten können.
MS Windows unterstützt nur FAT und NTFS native, EXT2 Unterstützung kann mit Zusatzsoftware eingebunden werden. Die Hersteller von USB-Storage formatieren also ihre Platten mit FAT Dateisystemen, solange die Datenträger nicht zu groß dafür werden, und mit NTFS für alles große.
Wenn du also eine 300 GB USB2 Festplatte hast, kannst du dir aussuchen ob du die XFS, JFS, EXT3, ReiserFS formatierst und unter Linux verwendest, oder ob du sie NTFS formatierst und unter Windows verwendest. Egal was du machst, die Platte ist nicht kompatibel zu allen Betriebssystemen.
NTFS für Linux wäre ein großer Fortschritt, genauso wie die native Unterstützung von XFS, JFS, EXT3 und dergleichen für Windows ein großer Fortschritt wäre. Leider zieht MS die Behinderung der Kompatibilität einem Fortschritt aus Gründen der Kundenbindung an Windows vor. Die programmierer freier Software können nur darauf Einfluss nehmen was sie selbst tun, daher ist NTFS für Linux der einzige gangbare Weg.
Anwendern Deutscher Umlaute sei allerdings nahegelegt Version 1.10a (NICHT die aktuelle 1.10b) zu nutzen:
Zitate aus Mailaustausch mit dem Autor: "Sprachspezifische Zeichen werden nur korrekt gehandhabt, wenn man Ext2 IFS 1.10a (Betonung liegt auf "a") und ein Linux ohne UTF-8-Encoding verwendet. In Version 1.10b ist eine Sache mit den Codepages geändert, was eine Sache verbessert, etwas anderes jedoch verschlechtert: Asiatische Anwender können nun Files mit Multibyte-Zeichen öffnen (vorher konnten sie es nicht). Lateinische und kyrillische sprachspezifische Zeichen erscheinen als Zeichensalat, aber man kann die Files öffnen. (Anwender, die UTF-8 unter ihrem Linux verwenden, hatten schon vor der Änderung Zeichensalat.) Es behebt auch ein anderes Problem mit doppelten Filenamen. Die nächste Version (vermutlich 1.11) wird noch Monate dauern, aktueller Stand: - htree-Directories (is fertig, stellte sich als umfangreiche Aufgabe heraus, wenn man eine gute Implementierung habe wollte, also nicht so, wie im Linux-Kernel ). - UTF-8 Encoding (ist fertig), - ein paar Kleinigkeiten (fertig), - komplett neue Konfigurationssoftware, die PnP kann (ist nicht fertig; das ist auch wichtig, weil sich die derzeitige Konfigurationssoftware schwer auf x64 portieren läßt, s. u.), - Portierung auf x64-Plattform für Windows XP/2003 (ist nicht fertig, sollte nicht viel Arbeit machen)"
also irgendwie wäre es imho sinnig, erstmal für die ca. 99,9% der Rechner mit 32Bit-XP einen Treiber zu liefern, der immer funktioniert (also samt Zeichensätzen), danach sich um die 64Bit-Portierung zu kümmern.
kann FAT32 nicht bis zu 2TB? Davon abgesehen würde ich mir manchmal wünschen, dass irgendwer mal ein Paket zusammenstellt, mit dem man Windows kompatibel zu freien Standards macht - also ext2/3-Treiber, Ogg-Codecs und ähnlichen Kram.
Ja kann es, die Schreibgeschwindigkeit unter Linux lässt jedoch m.E. stark zu wünschen übrig und auch unter Windows ist hier sowohl NTFS als auch Ext2 (mittels Ext2IFS) überlegen. Ich werde auf FAT32 jedenfalls liebend gern verzichten, wenn oben erwähnte Version 1.11 von Ext2IFS erscheint.
klar ist FAT32 nicht gerade der Hammer, im Grunde ist es technisch auf dem Stand von vor 20 Jahren (bis auf halt größere Variablen). Es kennt aber weniger ein Journal noch irgendwelche Sicherheitsfunktionen, ein Primitiv-FS halt. Kann MacOS eigentlich ext2/3 nativ lesen? Wenn ja, wäre MS mal wieder der einzige, der Kompatibilitätsprobleme fabriziert...
ist, dass nicht schon längst Anti-Viren-Hersteller etc. in einen freien Linuxtreiber investiert haben. Immerhin können (oder konnten) ja diverse "Rescue-CDs" dieser Hersteller (laut c't) zwar Viren finden, diese aber mangels Schreibunterstützung nicht beseitigen - ob das immer noch so ist, weiß ich aber nicht (benutze praktisch kein Windows mehr und habe daher keinerlei Virenprobleme).
Interessant wären für mich aber Rescue-CDs mit kompletter NTFS-Unterstützung, so könnte man dann ggf. Passwörter einfach zurücksetzen etc.
Für Apple macht das ganze natürlich Sinn: Der Datenaustausch mit NTFS-formatierten USB-Festplatten etc. gestaltet sich halt einfacher. Zudem hat Apple wohl nicht die Möglichkeit wie Anti-Viren-Hersteller, einfach ein entspr. umgestricktes Windows a la Bart-PE zu verwenden.
MS Passwörter zurücksetzen: http://home.eunet.no/pnordahl/ntpasswd/ Live-CD mit NTFS r/w support via captive: http://www.inside-security.de/INSERT.html
Und warum nicht? Wenn er als Modul ladbar ist, gibt es keinerlei Probleme. Wo er nicht benötigt wird, wird er nicht geladen, wie viele andere Module auch.
Alle anderen unterstützten Dateisysteme sind im Kernel, warum sollte es NTFS nicht sein. Wenn du es verweigern willst, kompiliere es ganz einfach nicht.
Wie soll man diesen peinlichen Krampf jemals ernst nehmen wenn solche elementaren Dinge bis heute nicht gelöst sind? Damit will man mit MS konkurieren? Einfach lachhaft.
MS hat ihr ach so tolles "WinFS" ja schließlich eingestampft bzw. nicht mehr als Dateisystem für Vista benannt. Da muss man doch langsam mal ranklotzen um endlich schreibsupport zu haben.
Es ist tot, Jim!
http://ec.europa.eu/comm/competition/publications
/competition_policy_and_the_citizen/consumer_liaison/
© Duden - Das Fremdwörterbuch. 7. Aufl. Mannheim 2001. [CD-ROM].
Falls die darauf anspielst das es das falsche Wort ist: Die Wahl kommt vom englischen performance, welches u.a. auch Leistung bedeutet. Das Wort "Performanz" ist in technischen Zusammenhang eine übliche Übersetzung.
Außerdem ist es auch vom Wortsinn her naheliegend. Du siehst ja das sie sich auf die konkrete Umsetzung einer Vorgabe (Sprache) durch ein System (Sprecher) bezieht.
Leistung = Arbeit / Zeit . --- Die Zeit , die ein Blitz vorweisst genügt nicht für eine brauchbare Leistung .
>> Arbeit = Kraft * Weg .
Das ist Unsinn.
Sagen wir ein Blitz dauert eine Zentisekunde (0,01s). Er hat eine Spannung von I = 20.000A und U = 100.000.000V. Da ein Blitz eine elektrostatische Entladung ist, vollrichtet er _elektrische_ Leistung, auch als _Watt_ bekannt. Diese berechnet man aber P = U * I also in diesem Beispiel 2*10^12 Watt. Die Leistung ist folglich sehr hoch.
>> "Die Zeit , die ein Blitz vorweisst genügt nicht für eine brauchbare Leistung."
Auch falsch. Die Leistung steigt umso mehr Arbeit du in weniger Zeit vollrichtest. Beispiel W = 1 und t = 0,1 somit P = 10. Ups. W = 1 und t = 0,001 somit P = 1000. Oha. Das wird ja immer mehr!
Welch dähmliches sinnieren über Blitze; Kernproblem generell: " Speicherbarkeit " ??? Thema ende , lol
Die Leistung ist die erste Ableitung der Arbeit nach der Zeit, sowie die Geschwindigkeit die erste Ableitung der Strecke nach der Zeit ist. Somit könnte man die Leistung sehr wohl mit der Geschwindigkeit vergleichen. Wenn die Geschwindigkeit angibt, wie schnell man eine bestimmte Strecke in einer Zeitspanne passiert, je kürzer die Zeit für eine Strecke, desto höher ist auch die Geschwindigkeit, so gibt die Leistung an, wie Schnell eine Energieform in die andere übergeht. Wenn die Zeitspanne, in der die Energie transferiert wird, gegen Null geht, dann steigt die Leistung ins Unendliche.
Die Blitzentladung dauert viel weniger als eine Sekunde (Zeit geht gegen Null), folglich wird die Leistung sehr sehr sehr hoch sein.
Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Falscher_Freund
Gleichwohl kann es m.E. sinnvoll sein, solche Worte in der deutschen Sprache zu etablieren.
Wenn Fachbegriffe verwendet werden, dann bitte
a) entweder korrekte, d.h. bedeutungsgleiche Übersetzungen und Formulierungen, oder
b) die englischen Fachbegriffe.
Man sollte mit letzteren allerdings geizen, da ein Text mit sehr vielen Fachbegriffen dieser Art nicht gerade verständlicher wird.
*Tränen aus den Augen wisch*
Dank dafür!
das ist auch so eine wörtliche eindeutschung.
Ich will nicht behaupten, dass das nicht vielleicht irgendwo so sein kann, aber rein etymologisch ist das schwachsinn.
Meines Wissens nach ist der Plural von Virus immer Viren.
Da wage ich zu widersprechen. MS beherrscht den Markt für PC-Betriebssysteme, daher beherrscht MS auch, mit welchen Dateisystemen externe USB-Festplatten für die meisten PCs des Planeten zusammenarbeiten können.
MS Windows unterstützt nur FAT und NTFS native, EXT2 Unterstützung kann mit Zusatzsoftware eingebunden werden.
Die Hersteller von USB-Storage formatieren also ihre Platten mit FAT Dateisystemen, solange die Datenträger nicht zu groß dafür werden, und mit NTFS für alles große.
Wenn du also eine 300 GB USB2 Festplatte hast, kannst du dir aussuchen ob du die XFS, JFS, EXT3, ReiserFS formatierst und unter Linux verwendest, oder ob du sie NTFS formatierst und unter Windows verwendest. Egal was du machst, die Platte ist nicht kompatibel zu allen Betriebssystemen.
NTFS für Linux wäre ein großer Fortschritt, genauso wie die native Unterstützung von XFS, JFS, EXT3 und dergleichen für Windows ein großer Fortschritt wäre. Leider zieht MS die Behinderung der Kompatibilität einem Fortschritt aus Gründen der Kundenbindung an Windows vor. Die programmierer freier Software können nur darauf Einfluss nehmen was sie selbst tun, daher ist NTFS für Linux der einzige gangbare Weg.
MfG
Gruß
das hat nichts mit der Art des Stehens zu tun!
Modus aus.
Gruß
Umlaute sei allerdings nahegelegt Version 1.10a (NICHT die aktuelle
1.10b) zu nutzen:
Zitate aus Mailaustausch mit dem Autor:
).
"Sprachspezifische Zeichen werden nur korrekt gehandhabt, wenn man Ext2
IFS 1.10a (Betonung liegt auf "a") und ein Linux ohne UTF-8-Encoding
verwendet.
In Version 1.10b ist eine Sache mit den Codepages geändert, was eine
Sache verbessert, etwas anderes jedoch verschlechtert:
Asiatische Anwender können nun Files mit Multibyte-Zeichen öffnen
(vorher konnten sie es nicht). Lateinische und kyrillische
sprachspezifische Zeichen erscheinen als Zeichensalat, aber man kann die
Files öffnen. (Anwender, die UTF-8 unter ihrem Linux verwenden, hatten
schon vor der Änderung Zeichensalat.) Es behebt auch ein anderes Problem
mit doppelten Filenamen.
Die nächste Version (vermutlich 1.11) wird noch Monate dauern, aktueller
Stand:
- htree-Directories (is fertig, stellte sich als umfangreiche Aufgabe
heraus, wenn man eine gute Implementierung habe wollte, also nicht so,
wie im Linux-Kernel
- UTF-8 Encoding (ist fertig),
- ein paar Kleinigkeiten (fertig),
- komplett neue Konfigurationssoftware, die PnP kann (ist nicht fertig;
das ist auch wichtig, weil sich die derzeitige Konfigurationssoftware
schwer auf x64 portieren läßt, s. u.),
- Portierung auf x64-Plattform für Windows XP/2003 (ist nicht fertig,
sollte nicht viel Arbeit machen)"
Interessant wären für mich aber Rescue-CDs mit kompletter NTFS-Unterstützung, so könnte man dann ggf. Passwörter einfach zurücksetzen etc.
Für Apple macht das ganze natürlich Sinn: Der Datenaustausch mit NTFS-formatierten USB-Festplatten etc. gestaltet sich halt einfacher. Zudem hat Apple wohl nicht die Möglichkeit wie Anti-Viren-Hersteller, einfach ein entspr. umgestricktes Windows a la Bart-PE zu verwenden.
fs
http://home.eunet.no/pnordahl/ntpasswd/
Live-CD mit NTFS r/w support via captive:
http://www.inside-security.de/INSERT.html
Wenn er als Modul ladbar ist, gibt es keinerlei Probleme.
Wo er nicht benötigt wird, wird er nicht geladen, wie viele andere Module auch.
MfG
also - ich zähle 4 möglichkeiten.
die vierte ist ein kommerzieller treiber von paragon:
http://www.ntfs-linux.com/
Wie soll man diesen peinlichen Krampf jemals ernst nehmen wenn solche elementaren Dinge bis heute nicht gelöst sind? Damit will man mit MS konkurieren? Einfach lachhaft.