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Thema: SCO: Wer sucht, der findet (nicht)

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
Score: 3 Von Stephan am Fr, 21. Juli 2006 um 13:41 #
Wozu braucht SCO Unterlagen von IBM und sonstigen Firmen?

Entweder der fragliche Code stammt von SCO und dann müssen sie irgendwo eine Kopie zum vergleichen mit den Linux Quellen haben oder der Code kann nicht von SCO stammen, da sie ihn ja sonst in ihren Unterlagen hätten.

Das die Gerichte da überhaupt mit spielen verstehe ich nicht.

  • Score: 3 Von Thorsten M. am Fr, 21. Juli 2006 um 14:06 #
    Es ging AFAIK um von IBM in Dynix erstellten Code. Da IBM in Dynix zusätzlich auch lizensierten SCO Code benutzt hat, gehört nach SCO-Logik auch Dynix komplett SCO. Und von diesem selbstgeschriebenen Code hat IBM angeblich was an Linux weitergegeben. Anschliessend haben sie es dann in Dynix gelöscht, um alles zu verschleiern.
    • Score: 3 Von slow am So, 23. Juli 2006 um 08:54 #
      trotzdem müsste sich ja dann SCO-Code in Linux-Quellen finden lassen der von IBM eingebracht wurde.
      Und da hat ja niemand was gefunden.

      Welchen Umweg der Code auch geht, es gibt immer ein Anfang und ein Ende. Oder im Falle des Prozesses: auch nicht.

      Mal sehen, wie lange sich die US-Justiz noch auf der Nase herumtrampeln lässt. Selbst für deren Rechtssystem ist das eine Farce.

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