Es ging AFAIK um von IBM in Dynix erstellten Code. Da IBM in Dynix zusätzlich auch lizensierten SCO Code benutzt hat, gehört nach SCO-Logik auch Dynix komplett SCO. Und von diesem selbstgeschriebenen Code hat IBM angeblich was an Linux weitergegeben. Anschliessend haben sie es dann in Dynix gelöscht, um alles zu verschleiern.
Und da hat ja niemand was gefunden.
Welchen Umweg der Code auch geht, es gibt immer ein Anfang und ein Ende. Oder im Falle des Prozesses: auch nicht.
Mal sehen, wie lange sich die US-Justiz noch auf der Nase herumtrampeln lässt. Selbst für deren Rechtssystem ist das eine Farce.