Das Problem sind nicht umfangreiche Repositories, sondern von sich aus aufgeblähte Installationen. Zum Beispiel Debian vs. Fedora. Im CentOS laufen von sich aus soviele Hintergrund-Prozesse, dass man erstmal die Hälfte deinstallieren muss, um ein halbwegs brauchbares Desktop-System einzurichten - gäbe es da nicht fedorautils, wo man das mit ein paar Klicks reparieren kann. Am Übelsten ist mir das bei der Intallation eines VServers aufgefallen. Während man Debian einfach, schnell und schlank installieren kann, braucht man bei CentOS einen doppelt so umfangreichen (vor allem Hauptspeicher) VServer.
Natürlich haben Fedora (aktuell) und CentOS (langlebig) ihre Vorteile, insgesamt ist die in der Umfrage aufgeworfene Fragestellung aber total berechtigt!
Das Problem sind nicht umfangreiche Repositories, sondern von sich aus aufgeblähte Installationen. Zum Beispiel Debian vs. Fedora. Im CentOS laufen von sich aus soviele Hintergrund-Prozesse, dass man erstmal die Hälfte deinstallieren muss, um ein halbwegs brauchbares Desktop-System einzurichten - gäbe es da nicht fedorautils, wo man das mit ein paar Klicks reparieren kann. Am Übelsten ist mir das bei der Intallation eines VServers aufgefallen. Während man Debian einfach, schnell und schlank installieren kann, braucht man bei CentOS einen doppelt so umfangreichen (vor allem Hauptspeicher) VServer.
Natürlich haben Fedora (aktuell) und CentOS (langlebig) ihre Vorteile, insgesamt ist die in der Umfrage aufgeworfene Fragestellung aber total berechtigt!