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Thema: Sind Linux-Distributionen zu aufgebläht?

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Dylan Thomas am Sa, 10. März 2012 um 09:26 #

Es kommt darauf an aus welcher Sicht man es sieht.
Diese Standards sind für Programmierer sehr wichtig um den Programmieraufwand zu reduzieren, vor allem wenn die Arbeitszeit Geld kostet.
Die Firmen haben nicht die Möglichkeit ihre Programme an so viele Distributionen anzupassen. Ich würde mal behaupten das diese fehlenden Standards auch ein Grund sind das relativ wenige Firmen ihre Programme für Linux anbieten . Und wenn die Programme und Treiber fehlen, dann wird Linux sich auch nie auf dem Desktop durchsetzen.
Selbst Unix hat man mit der Single Unix Spezifikation versucht zu vereinheitlichen, damit es die Programmierer und Firmen einfacher haben ihre Programme auf ein anderes Unix-Betriebsystem zu portieren.

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    Von Martian am Mo, 12. März 2012 um 13:43 #

    Was mich bei solchen Kommentaren, aber immer wieder wundert ist, das es Firmen gibt, die das problemlos schaffen. Wohin andere nur über fehlende Standards maulen, anstatt selber mal das Hirn einschalten. Aber irgendeine Ausrede braucht man halt, und wenn sie noch so dämlich ist.

    Der Vergleich mit der dem UNIX-Standard hinkt etwas, da die Abstände zwischen den damaligen UNIXen um einiges größer war, als dies bei den heutigen Linux-Distributionen der Fall ist. Zumal Linux den Standard auch noch mehr oder weniger berücksichtigt wird. Sogar MacOSX liegt mit seiner BSD-Grundlage im näheren Bereich. So groß, wie manche immer wieder tun, sind die Unterschiede zwischen den Linux-Dsitributionen nämlich nicht.

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