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Thema: Wie lange sollte eine Distribution unterstützt werden?

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Von schmatzler am Fr, 4. Mai 2012 um 23:16 #

In meinen Augen sind RR-Distributionen Spielzeuge für Menschen, deren PC hauptsächlich dazu da ist um damit herumzuspielen und daran herumzubasteln.

So drastisch sehe ich das jetzt nicht. Wenn das System nach jedem Update so geschädigt wäre, dass man nachbessern muss - dann wäre es wirklich lästig.

Diese Erfahrung musste ich bei Debian z.B. machen - aber bei Slackware hatte ich bisher keine Probleme mit den Standardpaketen, die ausgeliefert werden.

Sicher, nach größeren Updates wie z.B. der glib oder gcc muss man seine eigenen Pakete evtl. neu bauen oder Patches suchen.

Meistens funktionieren die selbstgebauten jedoch Pakete ewig. Falls nicht, lässt man einfach sein Buildscript nochmal durchlaufen und fertig :) Der Lernfaktor eines RR ist übrigens wirklich nicht zu unterschätzen. Ich kenne Ubuntunutzer, die nicht einmal wissen was das Terminal ist.

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    Von glasen am Fr, 4. Mai 2012 um 23:57 #

    Sicher, nach größeren Updates wie z.B. der glib oder gcc muss man seine eigenen Pakete evtl. neu bauen oder Patches suchen.
    Was mein Argument "Basteln" nur untermauert.

    Meistens funktionieren die selbstgebauten jedoch Pakete ewig. Falls nicht, lässt man einfach sein Buildscript nochmal durchlaufen und fertig.
    dito. Und bei jedem Sicherheitsupdate deines Programms musst du das jedes Mal von Neuem machen.

    Der Lernfaktor eines RR ist übrigens wirklich nicht zu unterschätzen.
    Siehe weiter oben in meinem Kommentar:
    Bei den Verfechtern von RR-Distributionen sind das keine Probleme, sondern Lernmöglichkeiten bzw. Fortbildungsmaßnahmen.

    Ich kenne Ubuntunutzer, die nicht einmal wissen was das Terminal ist.
    Müssen sie dieses etwa kennen?

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